Back to School 5 – 11 Tipps und Tricks

Hallo ihr lieben.

Habt ihr die Woche gut überstanden? Bei mir war es ein bisschen auf und ab, aber nichts allzu Hektisches.

Heute kommen wir zum letzten Teil meiner kleinen Back to School – Serie, 11 meiner Lieblingstricks und -tipps rund um die Schule.

 1. Hab immer ein kleines Notfall-Kit bei.

Dieses Kit kannst du dir nach Bedarf zusammenstellen. Ein paar Dinge lege ich dir zwar an Herz, aber wie alles andere auch kommt es auf deine Bedürfnisse an.

  • Sein wir mal ganz ehrlich, die Schule ist nicht unbedingt der sauberste Ort der Welt. Es sind unglaublich viele Menschen auf einem sehr beschränkten Platz. Das heißt nicht, dass du jetzt alles putzen sollst bevor du dich irgendwo hinsetzt. Aber ein bisschen Hygienegel, oder Tücher, können nicht schaden. Vor allem in der Grippe-Zeit.
  • Handcreme und Lippenpflege. Das Gilt auch für Jungs und Männer. Vor allem in der kommenden Jahreszeit sind Hände und Lippen einfach angegriffen. Und es ist so unangenehm, wenn du nicht mal mehr die Seiten richtig umblättern kannst, weil die Hände zu trocken sind, oder?
  • An und für sich muss ich hier nicht viel sagen. Es ist immer handlich es bei zu haben. Denn du weißt nie wann du es unbedingt benötigst.
  • Hoffentlich brauchst du sie nicht oft, aber wie oft schneidet man sich am Papier? Ich habe dafür ein unglaubliches Talent und bevor meine Notizen Blutflecken aufweisen habe ich lieber ein paar Pflaster dabei. Habe ich übrigens immer noch.
  • Bürste/Kamm und Zopfgummis. Auch hier nicht nur für uns Frauen. Es gibt ja auch so schön kompakte, dass sie kaum Platz wegnehmen.
  • Kaugummis/Mints. Du bist die beliebteste Person, wenn du in der Klasse eine Packung Kaugummis aufmachst. War schon immer so, wird sich wohl auch nicht mehr ändern. Tipp am Rande, hab immer eine extra Packung mit Kaugummis/Mints dabei, die nicht deine Lieblingssorte sind. So musst du nicht die „guten“ teilen. 😉

 2. Habe einen festen Lernplatz.

Ich weiß, manchmal will man sich nur aufs Bett schmeißen und ganz schnell die Hausaufgaben hinter sich bringen. Aber ganz ehrlich, wie viel schaffst du dort? Nicht so viel oder? Natürlich gibt es hier auch Ausnahmen, die im Bett am besten arbeiten können. Wenn du dazu gehörst, nutze das aus. Aber auch hier gilt, ein fester Arbeitsplatz hilft enorm. Ob es nun der Schreibtisch, die Couch oder ein Küchentisch ist, ist dabei völlig irrelevant. Arbeite dort wo du gut arbeiten kannst. Halte dich dann aber auch an diesen Platzt. So kommst du leichter in den Arbeitsmodus.

 3. Time Management ist Key: Lege feste Lernzeiten fest. Und halte dich daran.

Ich kann es nicht oft genug wiederholen. Planung ist das A und O. Es ist enorm wichtig und dazu gehört natürlich auch die Zeitplanung. Wenn du immer, oder fast immer, zur gleichen Zeit lernst oder Hausaufgaben machst, nutzt du einen ähnlichen Effekt wie beim gleichbleibenden Arbeitsplatz. Du gehst nach einer Weile ganz automatisch in den Arbeitsmodus über und wirst dadurch effektiver. Du brauchst unter Umständen eine Weile, bis du dich daran gewöhnt hast, aber es ist wirklich nützlich. Natürlich kann immer mal wieder etwas dazwischenkommen, aber solange das nicht täglich der Fall ist, ist das völlig in Ordnung. Und denk immer daran auch Pausen zu machen und sie in der Zeitplanung zu beachten. Denn nach einer gewissen Zeit kannst du einfach nichts mehr aufnehmen.

 4. Karteikarten sind deine besten Freunde, wenn es ums Lernen geht.

Ganz ehrlich? Ich liebe Karteikarten zum Lernen. Sie sind so praktisch, wenn man den Lernstoff komprimiert aufgeschrieben hat. Und mich Buchringen kannst du auch alle Karteikarten für eine Arbeit oder zu einem Thema zusammenfassen. Dafür musst du die Karten nur an einer Seite lochen. Ein Loch in einer der oberen Ecken ist dabei ausreichend. So hast du alles zusammen, was zusammengehört.

 5. Lerne zusammen mit Freunden.

Das kann ziemlich nach hinten losgehen. Aber wenn du dich zusammennimmst und auf das Lernen konzentrierst, hilft es sehr. Denn wenn du etwas nicht verstehst, die Chancen sind hoch, dass es einer deiner Freunde verstanden hat. So könnt ihr euch austauschen und du hockst nicht ewig über einem Problem und verschwendest deine ganze Zeit. Es hilft auch beim Lernen, wenn du etwas jemand anderen erklärst. Das kannst du auch machen, wenn du alleine lernst. Stell dir einfach vor du musst es jemanden erklären, der absolut keine Ahnung davon hat.

 6. Schreib mit!

Das ist eigentlich auch logisch. Ich habe mich aber auch nicht immer darangehalten. Frei nach dem Motto, das vergesse ich schon nicht. Und natürlich habe ich es vergessen. Also, Hausaufgaben und Infos für Klassenarbeiten müssen aufgeschrieben werden. Du sollst jetzt nicht im Steno-Stil alles aufschreiben was aus dem Mund deiner Lehrer kommt. Aber im Normalfall wird wichtiges wiederholt oder es wird explizite dazu gesagt, dass es wichtig ist.

 7. Satzzeichen können deinen Text verlängern (PC).

Das ist zwar ein bisschen geschummelt, aber was solls. Wenn du die Chance hast einen Text auf dem PC zu verfassen und gedruckt abgeben kannst, ist dieser Tipp manchmal lebensrettend. Naja fast. Es hilft natürlich nur wenn es um reine Länge geht und nicht um die Anzahl der Wörter, daran musst du denken. Du wirst überrascht sein, wie viel es ausmacht, wenn die Satzzeichen nur ein oder zwei Schriftgrößen größer sind. Mehr ist auch unangebracht, da es dann wirklich offensichtlich wird. Es macht auch aus ein paar wenigen Sätzen keine ganze Seite. Aber je länger der Text ist, desto mehr Platz kann man dazu schummeln.

 8. Nutze Wikipedia mit Bedacht.

Wikipedia ist klasse. Einer meiner Lehrer war ein ziemlicher Fan und hat uns dazu ermutigt es auch zu nutzen. Du musst allerdings sehr vorsichtig damit umgehen. Denn es kann jeder seine Texte reinstellen. Daher ein paar Kleinigkeiten zu Wikipedia.

  • Sehr viele Text sind sehr gut aufgebaut. Daher kannst du die Gliederung durchaus für Vorträge und Präsentationen nutzen.
  • Verlass dich nie auf nur einen Artikel. Schau dir andere an und vergleiche Sie miteinander.
  • Nutze die Quellenangaben am Ende der Artikel als zusätzliche Quellen für deine Arbeit. Da musst du nicht noch mehr selbst suchen. Geh aber trotzdem kritisch mit ihnen um, wie mit allen Quellen.

 9. Übe Vorträge vor dem Spiegel.

Vorträge sind für manche ein Segen und für andere die Hölle. Ich war immer sehr zwiegespalten. Ich mag den Research Aspekt, aber das eigentliche Vortragen? Naja nicht mein Favorit. Was aber bei der Aufregung geholfen hat ist den Vortrag vor dem Spiegel üben. Die ersten Male war es schon merkwürdig aber wurde schnell besser. Wer eine Kamera hat, noch besser, film dich beim Vortrag. So siehst du wo du dich verbessern kannst und es nimmt dir die Aufregung, da du dich aus den Augen deines Publikums siehst.

 10. Nutze Google Translator.

Und zwar nicht zum Übersetzten! Also einzelne Wörter oder Phrasen ist völlig okay, aber nicht ganze Texte. Du kannst deinen Text in den Translator kopieren und dir vorlesen lassen. So stolperst du über Wiederholungen, die das Gehirn automatisch übergeht. Auch Formulierungen, die ungünstig sind, fallen dadurch eher auf als beim Lesen.

 11. Hab Mut zur Lücke.

Du kannst wahrscheinlich nicht alles lernen. Vor allem bei Abschlussprüfungen. Und es gibt immer mal kleine Teile, die du dir einfach nicht merken kannst. Das Heißt nicht, dass du jetzt in Panik verfallen sollst. Wenn etwa einfach nicht in deinen Kopf pass, überspring es erstmal. Du kannst später darauf zurückkommen. Und wenn dann einen Teil gar nicht mehr in den Lernplan unterbringen konntest ist das auch nicht der Weltuntergang. Es sollte nun nicht der Teil sein, wo dein Lehrer gesagt hat, dass ist das Hauptthema der Klassenarbeit. Auch ganze Bereiche wegzulassen ist kontraproduktiv. Aber kleinere Teile werden dich nicht zu sehr in Schwierigkeiten bringen. Lern lieber den Rest gründlich als den Kopf über einen kleinen Teil zu verlieren.

 

So, damit ist die Serie beendet. Wie gefiel du es? Habe ich etwas Wichtiges vergessen? Waren hilfreiche Tipps für dich dabei.

 

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Back to School 4 – How to organize your notes

 

Hallo ihr Lieben,

na schon reif fürs Wochenende? Ich auf alle Fälle, aber ich darf arbeiten gehen.

Heute wollte ich endlich mit meiner Back to School Serie weiter machen und zwar mit dem Teil darüber, welche Möglichkeiten es gibt um eure Notizen und Arbeitsblätter zu sortieren. Ich habe ein paar verschiedene Möglichkeiten herausgesucht und ausprobiert. Da habt ihr dann eine kleine Auswahl und es sollte für jeden etwas dabei sein.

Der Klassiker – Schnellhefter

Ob jetzt aus Pappe oder Plastik, jeder kennt sie, die Schnellhefter. Die meisten dürfen auch damit aufgewachsen sein. Sie sind nicht umsonst der Klassiker, sie sind leicht und man hatte alles zu einem Fach direkt griffbereit. Durch die verschiedenen Farben kann man damit auch super alles koordinieren. Ich hatte immer Blau für Sprachen, Grün für Naturwissenschaften, Rot für Mathe, Weiß für künstlerische Fächer, Schwarz für Gesellschaftswissenschaften u.s. Natürlich hat jeder da seine Vorlieben, aber ich empfehle euch, wenn ihr die Schnellhefter nutzt, legt fest, welche Farbe für welches Fach bestimmt ist. Ihr gewöhnt euch sehr schnell daran und könnt fast blind eure Schultasche packen. Und wer nicht so viele Farben nutzen möchte, kann sich auch für eine Farbe entscheiden und farbige Label benutzen. Der Nachteil bei den Schnellheftern ist, dass sie sehr schnell knicken und man dann Eselsohren in seinen Dokumenten hat. Aber dafür gibt es ja die Heftordner.

Alles zusammen – Ordner

Vor allem während meines Studiums habe ich mich auf die Ordner-Methode gestürzt. Es war unglaublich praktisch alles immer griffbereit zu haben. Allerdings wird es sehr schnell sehr schwer. Daher kann ich das nur empfehlen für diejenigen, die entweder nur wenige Fächer haben oder die immer die gleichen Fächer zusammen haben. Dies trifft eher für Studenten und Berufsschulschüler zu. Also wenn ihr an bestimmten Tagen immer die gleichen Fächer habt (Beispiel: Montag/Mittwoch/Donnerstag: Fach A, B, C/ Dienstag/Freitag: Fach D, E, F) kann ich euch diese Methode nur empfehlen.

Der große Vorteil an den Ordnern ist, dass es unglaublich einfach ist, sie in verschiedene Bereiche zu teilen. Entweder wird nach Fächern sortiert oder man hat einen Bereich für Notizen und Arbeitsblättern, einen Bereich für Hausaufgaben und einen für Tests. Und ihr findet direkt was ihr sucht, sofern es abgeheftet ist. Zwar geht das theoretisch auch bei Schnellheftern, aber die meisten Trennblätter sind zu breit und schauen heraus und so viel Platz ist in einem Schnellhefter dann auch nicht. Bei Ordnern geht das einfach viel einfacher, zumindest für mich.

Wer in seiner Schulzeit jetzt unbedingt auch Ordner nutzen will, weil sie einfach stabiler sind, es gibt inzwischen ja auch super dünne Ordner, die man im Prinzip wie Schnellhefter nutzen kann. Auch hier gilt, wenn ihr bestimmte Fächer immer am gleichen Tag habt (Beispiel: Kunst/Musik, Geschichte/Erdkunde…), fügt sie zusammen in einen Ordner, das spart etwas Platz. Oder ihr schaut euch die folgende Variante an.

Die Kombination – Schnellhefter für den Ordner

Schnellhefter + OrdnerEs gibt mittlerweile auch Schnellhefter aus Plastik, die gelocht sind und in Ordner passen. Ich weiß nicht wie lange schon, vermutlich eine Weile. Ich habe sie leider erst entdeckt, als ich nicht mehr zur Schule gegangen bin. Ich habe sie bisher auch nur in schwarz und weiß gesehen, aber es gibt sie garantiert auch farbig. Jedenfalls eigen sie sich gut, wenn ihr für jedes Fach einen eigenen Hefter haben möchtet, aber trotzdem nicht auf einen Ordner verzichten möchtet. So könnt ihr euch pro Fach einen Hefter fertigmachen und täglich die benötigten Hefter in den Ordner tun. Warum sollte man sich diese Arbeit machen? Nun ja, ich würde mir in dem Ordner einen Bereich mit meinen losen Blättern fertigmachen. Einen Bereich mit aktuellen Infos und relevanten Dokumenten, die ich nicht nur in einem Fach haben. Fächerübergreifende Sachen, Gruppenarbeiten, Material zu Vorträgen, alles Dinge an denen man in Frei- oder Vertretungsstunden bearbeiten kann. Das würde immer so lange im Ordner bleiben, wie es benötigt wird und wenn alles fertig ist, kann es zu Hause abgeheftet werden. Dann kommt der Bereich mit den einzelnen Heftern.

Was ich seit ewigen Zeiten kenne, sind diese Schnellhefter aus Pappe, die Ösenhefter. Mochte ich persönlich nicht für ganze Fächer, habe sie aber super gerne für Projekte benutzt. Da hatte ich dann das gesamte Material für Vorträge drin. Super praktisch, wenn Fragen kamen, wo ich zwar wusste das es im Material erwähnt wurde, aber nicht mehr darauf kam. Vom Prinzip würden sie sich aber genauso eignen wie die Schnellhefter.

Die übersichtliche – Präsentationsmappe

PräsentationsmappeDiese Variante habe ich selbst nie benutzt und hätte auch nicht zu meinem Lernstil gepasst. Aber ihr kennt sicher die Präsentationsmappen, wo die Dokumentenfolien fest zusammen gebunden waren. Es sind nicht genügend Folien, um Material von einem ganzen Fach unter zu bringen, es sei denn man hat sehr wenig. Aber ihr könntet Notizen und Arbeitsblätter von einem Thema in einer Folie unterbringen. So habt ihr alles an einem Platz, wenn ihr euch auf Klassenarbeiten oder Prüfungen vorbereitet. Also weniger für den täglichen Gebrauch als mehr für das Abheften Zuhause.

Die Schnelle – Fächermappe

FächermappeDie Fächermappe haben einige meiner Kommilitonen genutzt. Mir wäre es etwas zu viel loses Papier gewesen, aber für jemanden der weder Hefter noch Ordner mit sich rumschleppen will eine gute Variante. Ihr könnt einfach eure Notizen und anderen Materialien von den Fächern in je ein Fach der Fächermappe legen, die Mappe zumachen und fertig. Es ist definitiv leichter als mit einem ganzen Ordner rumzurennen, kann aber etwas unübersichtlich werden, da die Blätter nicht zwingend geordnet sind. Wer aber regelmäßig aufräumt und sortiert dürfte damit keine Probleme haben. Und es gibt noch die Heftstreifen, damit könnt ihr die Blätter zu mindestens zusammenhalten.

Mal etwas anderes – Notizbuch als Hefter

Mal eine etwas andere Variante. Nehmt doch einfach euer Notizbuch als Hefter. Das habe ich zum Ende meiner Berufsschulzeit gemacht und hat super funktioniert. Ich habe dafür ein Notizbuch mit Trennblättern benutzt, weil ich nur 4 Fächer hatte, es geht aber auch wunderbar mit den einfachen. An der letzten Seite eines Bereiches hatte ich einen Heftstreifen, um dort Arbeitsblätter ab zu heften. Eine gute Idee wäre auch, die Arbeitsblätter an die letzte Seite eines Themas ab zu heften, so hat man eine Trennung zum nächsten Thema innerhalb eines Bereiches ohne Trennblätter zu nutzen. Wer wie ich die Notizbücher mit Trennblättern nutzen möchte, dem empfehle ich darauf zu achten, dass die Trennblätter Taschen haben. Da kann man die Blätter, die nicht vom Lehrer gelocht sind, erstmal ablegen und Zuhause in Ruhe abheften.

 

So, das war es schon, ich hoffe der eine oder andere kann noch ein paar Ideen mitnehmen, auch wenn die Schule vor längerem angefangen hat.

Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende und bis Montag.

Back To School 3 – Essentials

Hallo ihr Lieben,

heute kommen wir zum dritten Teil in meiner Back to School Serie und zu meinem ersten Giveaway. Deswegen komme ich auch erst heute zum Essentials-Beitrag. Ich stand nämlich vor den ganzen Materialien und dachte mir, ich brauch einen Großteil davon nicht und es würde nur rumliegen, aber ich wollte doch alles zusammen haben für den Beitrag. Da kam mir die Idee, warum nicht an die geben, die es gebrauchen können. Finde ich eine gute Idee und hoffen das es auch klappt. Zum Teilnehmen einfach nur den Link unten benutzen.


Wenn man in letzter Zeit einkaufen geht wird man mit Back to School förmlich überschüttet. Es gibt unmengen an Material in ungefähr 100 Ausführungen, da verliert man schnell den überblick und kauft alles in Sicht. In der Schule stellt man dann fest, dass man von einigem zu viel hat, andere Dinge gar nicht braucht und wichtige glatt vergessen hat.

Was braucht man nur eigentlich?

Hefter oder Ordner

Natürlich braucht man etwas wo man seine Notizen und Arbeitsblätter abheften kann. Es gibt zwei sehr weitverbreitete Methoden, an denen sich auch die Geister scheiden. Hefter oder Ordner. Bis einschließlich der 13. KLasse habe ich selbst Schnellhefter benutzt. Farbige Schnellhefter nach klassen sortiert (Blau für Sprachen, rot für Mathe und Physik etc.). Der Vorteil daran ist, dass man immer nur das Material bei hatte für die Fächer, die man auch wirklich an einem Tag hatte. Außerdem sind schnellhefter leicher als Ordner und nehmen nicht so viel Platz weg. Der Nachteil war, dass sie bei weitem nicht so stabiel wie ein Ordner sind.

In der Uni und in der Berufsschule bin ich auf Ordner umgestiegen und bin mit der Methode sehr gut zurecht gekommen. Der Vorteil war, dass ich alles bei hatte was ich brauchen konnte, also in Freistunden auch an anderen Dingen arbeiten konnte. Der Ordner war stabiler und die Blätter konnten gar nicht knicken oder Eselsohren bekommen.

Hefter

Und durch Trennblätter ließ sich alles so schön organisieren.Der Nachteil ist natürlich das Gewicht und die Größe der Ordner. In der Schule wäre es wohl zu viel geworden. In der Uni oft gleiche Fächerkombination an bestimmten Tagen (Fach A+B Montag und Donnerstag, Fach C+D+E Dienstag, Mittwoch und Freitag), da hatte ich dann zwei Ordner. In der Berufsschule hatte ich nur 4 Fächer, da konnte ich einen Ordner nutzen.. So hatte ich entwederWer jetzt doch Ordner nutzen möchte, es gibt aber auch Schnellhefter die man in Ordner heften kann. Da kann man die Hefter so austauschen wie man es braucht, ohne dann mit einem Haufen loser Blätter dazustehen.

Wer nun keine Schnellhefter nutzen möchte und den Ordner nicht mitschleppen will, kann eine Ablegemappe (Fächermappe) benutzen. Jedes Fach enthält die Materialien für ein Fach. Der Vorteil dabei ist, dass die Mappe leichter als ein Ordner ist und man alle Materialien zur Hand ist. Auch werden die Blätter nicht geknickt und man kann zu Hause alles mit einem Griff abheften. Der Nachteil ist, dass es etwas unübersichtlich wird, denn die Blätter sind trotzallem lose. Wenn man jetzt alles wöchentlich abheftet hat man das Problem, dass einem Material fehlt was man in der neuen Woche noch benötigt. Besser ist es also alles nach Themen abzuheften. Sobald man ein Thema in der Schule beendet hat kann man alles abheften, allerdings beschäftigt man sich oft wochenlang mit einem Thema und hat dann eine Menge an Material, da kann es etwas schwer werden.

Blöcke oder Collegeblöcke

Man bekommt ja nicht nur Arbeitsblätter, sondern muss auch eigene Notizen anfertigen. Da hat man eine kleine Auswahl an Materialen: Blöcke, Collegeblöcke und Hefte. Ich persönlich bevorzuge Collegeblöcke, vor allem die mit Trennblättern. Diese kann man auch anstelle von Heftern nutzen, an das letzte Blatt eines Abschnittes kann man mit Heftstreifen auch Arbeitsblätter einheften. Aber auch ohne sie als Hefter zu nutzen sind sie so praktisch. Blöcke.jpgMan hat alle Notizen zu einem Thema direkt auf einen Blick, Der Vorteil von Collegeblöcken ist auch, dass man die Notizen nicht sofort einheften muss. Ich finde ja bei normalen Blöcken ist es umständlicher wenn man mehrere Blätter beschreibt und diese dann erst später einheften will. Vielleicht hab ich mich auch zu umständlich angestellt, aber ein Teil der Blätter ist beim Umschlagen abgegangen. Bei Collegeblöcken war es viel einfacher diese erst am Ende der Woche in die entsprechenden Hefter zu heften. Hefte hab ich glaub ich seit der Grundschule nicht mehr benutzt. An und für sich sind sie praktisch wenn man sie mit einem großen Thema füllen kann oder mehrere kleine. Blöd war nur immer wenn man mitten im Thema ein neues Haft anfangen musste und ruinierte Seiten konnte man auch nicht einfach herausnehmen.

Federtasche und Stifte

Nun zum spaßigen Teil, den Schreibutensilien. Ich ich liebe Stifte^^ Naturlich braucht man nun nicht so viele Stifte wie ich, aber ein paar sind schon nötigt. Normale blaue oder schwarze Kugelschreiber/Füller sind Pflicht. Nicht jeder Lehrer lässt Tests und Arbeiten mit farbiger Schrift zu, vor allem rot ist tabu. Bleistifte sind auch immer nötig. Am besten sind meiner Meinung nach Druckbleistifte, da kein Anspitzen nötig ist. Aber nicht jeder mag diese und die Minen der normalen Bleistifte sind etwas stabiler.

PensFarbige Stifte sind meiner Meinung nach auch extrem wichtig. Egal ob für Projekte oder um die eigenen Notizen ansprechender zu gestallten. Ein Set an Highlightern ist aus der Schule eigentlich nicht mehr weg zu denken. Um Stichworte in Notizen hervorzuheben oder relevante Textstellen zu markieren um sie später schnell wieder zu finden. Buntstifte, Fineliner und Filsstifte sind für kreative Projekte essenziell. Auch für eigene Notizen sind die sehr hilfreicht, da sie das Lernen extrem vereinfachen.

Extras

ExtrasNeben Stiften gibt es noch ein paar Essentials, die man immer benötigt. Ohne Korrekturroller (oder die Stifte) kommt man heute auch kaum noch zurecht. Sie machen es so einfach Fehler zu korrigieren, ohne das es unordentlich aussieht. Lineale sind nicht nur in Kunst und Mathe hilfreich. Auch in anderen Fächern können Graphen und Darstellungen von Bedeutung sein. Klebestifte braucht man in den höheren Klassen sehr selten, wenn man sie dann aber braucht, hat man sie nie dabei.

Sticky Notes

Das gleiche gilt für Scheren. Anspitzer und Radiergummi gehören ebenfalls in jede Federtasche. Auch immer wichtiger werden Sticky Notes. Ob man bestimmte Seiten oder Abschnitte markieren, kleine Zusammenfassungen anfertigen und einkleben, Erinnerungen oder kleine Nachrichten schreiben möchte, man benötigt Sticky Notes. Um organisiert zu bleiben ist auch ein Planner oder Hausaufgabenheft umungänglich.

Die Federtasche(n)

Um jetzt nicht jedesmal für einen Stift durch die Schultasche zu wühlen, ist eine Federtasche extrem hilfreich. Und auch hier gibt es so viele Varianten. Die Variante mit den Schlaufen, wo jeder Stift seinen Platz hat ist eigentlich extrem praktisch und ordentlich. Trotzdem ist sie in der Mittel- und Oberstufe eigentlich non-existent. Ich habe sie auch nicht mehr benutzt und bin auf die Faulenzertaschen umgestiegen. Je mehr Stifte man hatte, desto größer musste die Tasche sein. Aber ab einer bestimmten Größe hat man einfach bestimmte Stifte nicht mehr gefunden. Daher ein Tipp an alle, die mehr als genug Stifte haben: entweder zwei Federtaschen nutzen oder eine mit zwei Abteilen. So kann man die Stifte, die man immer braucht in einem Teil haben und Sachen, die man nur gelegentlich benutzt in einem anderen.Essentials


So das waren nun die Essentials, jetzt kommen wir zum Giveaway. Zum Teilnehmen einfach auf den Link klicken.

Back To School Giveaway

Das Giveaway läuft vom 04.08.2017 um 08.00 Uhr bis 31.08.2017 23.59 Uhr (MEZ).

Inhalt des Giveaways

  • Ordner + 1×10 farbige TrennblätterGiveaway
  • Ablegemappe mit 6 Fächern
  • Collegeblock liniert + 4 Trennblättern
  • 1 Collegeblock karriert
  • 10 Schnellhefter, Lineal-Set
  • Sticky Notes Set
  • Klebestift
  • Korrekturroller
  • 2 PaperMate Pens (schwarz/Blau)
  • 10 farbige Fineliner, 5 farbige PaperMate InkJoy
  • IndexTabs
  • 6 Farbige Highlighte
  • 4 Druckbleistifte + Nachfüllminen
  • Mini Schreibset

Regeln

Ihr müsst:

  • Abonnent meines Blogs sein,
  • mindestens 18 Jahre alt sein (oder eine schriftliche Erlaubnis eurer Eltern haben),

Das war es auch schon, ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende.

Ganz liebe Grüße=)

Back to School 2 – Planning

Hallo ihr Lieben, wie geht es euch? Habt ihr das Unwetter der letzten Tage gut überstanden?

Heute kommen wir zum zweiten Teil in meiner Back to School Serie. Ich hatte eigentlich geplant heute die Essentials zu posten, hab mich dann aber doch fürs Planning entschieden. Zum Beitrag Essentials habe ich mir nämlich noch etwas überlegt^^

Eine gute Organisation und vernünftige Planung sind das A und O in der Schule. Egal wie gut und schnell man lernt, wenn man Hausaufgaben und Test vergisst, weil man sie nicht notiert hat, bekommt man einfach nicht die optimalen Ergebnisse. Deswegen möchte ich euch heute ein paar Varianten für die Planung vorstellen. Wer sich alles so merken kann, herzlichen Glückwunsch^^ Aber der Großteil für uns braucht dabei ein bisschen Hilfe.

Art des Planners

Es gibt natürlich Unmengen an Plannern und jeder hat seine Vorlieben. Das macht es natürlich nicht ganz so einfach, den perfekten Planner zu finden. Ich stelle euch ein paar Varianten vor, mit Vor und Nachteilen.

Hausaufgabenheft:

HausaufgabenheftJa es gibt sie noch, die Hausaufgabenhefte. Sie sind in der Planner-Community so gut wie ausgestorben, zumindest wenn man online nach Beispielen sucht. Der Großteil der Schüler nutzt sie aber noch. Es gibt hier zwei Varianten, einmal mit Nummerierung für die Stunden, wo man die Fächer wöchentlich eintragen muss und die Variante, wo man die Fächer nur einmal eintragen muss. Da hier die Seiten der restlichen Wochen etwas kürzer sind, sieht man jede Woche die Fächer.

Der große Vorteil hier ist, dass man eine super Übersicht der einzelnen Fächer hat. Man kann die Hausaufgaben in die entsprechende Zeile eintragen und sieht sofort zu welchem Fach es gehört. Das bringt uns aber auch gleich zu dem Nachteil. Man hat im Schnitt nur eine Zeile pro Fach zur Verfügung, wenn man jetzt keine Doppelstunden hat. Wer jetzt viel in einem Fach aufschreiben möchte, weil es Hausaufgaben und Gruppenarbeit gibt, muss sehr klein oder in die Zeilen der anderen Fächer schreiben. Was etwas unübersichtlich wird. Die Zeilen für Stunden, wo es keine Hausaufgaben oder Tests gibt bleiben dafür frei und man verschwendet den Platz. Auch hat man keinen Platz für extra Einträge, für Pläne nach der Schule und Verabredungen.

Wer ein ganz einfachen und übersichtlichen Planner für die Schule sucht und nicht zu viele Informationen unterbringen muss, für den ist ein Hausaufgabenheft sehr geeignet.

Horizontaler Wochenplanner:Colou-Coding - Art des Eintrages

Dem Hausaufgabenheft vom Aufbau her sehr ähnlich, allerdings mit mehr Platz für Informationen. Der Vorteil hierbei ist, dass man sich den Platz pro Tag selbst einteilen kann, da es keine Stundennummerierung gibt. Da kann man seine Hausaufgaben eintragen wie man sie braucht und den restlichen Platz für private Informationen nutzen. Der Nachteil hier ist, dass man jedes Mal das Fach dazuschreiben muss, weil man sonst vergisst wo die Hausaufgaben hingehören. Es ist also nicht ganz so übersichtlich, lässt sich aber zum Beispiel durch Colour-Coding gut lösen.

Vertikaler Wochenplanner:Vertikaler Wochenplanner

Wie ihr ja wisst, ich bin ein absoluter Fan vom vertikalen Layout. Ich wünscht ich hätte das auch schon zu meiner Schulzeit festgestellt. Man kann sich den Platz so einteilen, wie man es nötig hat. Zum Beispiel mit Platz für Termine und Ereignisse, dann Hausaufgaben und dann persönliches. So hat man alles Wichtige auf einen Blick, Klassenarbeiten und Termine. Danach kommen die Hausaufgaben in ihrer eigenen Zeile (der Erin Condren ist ein hervorragendes Beispiel, es geht aber auch mit NoName-Varianten). Dazu benötigt man idealer Weise die vertikale Variante ohne Zeiterfassung, es geht aber auch mit. Der Nachteil hier ist auch wieder, dass man die Fächer dazuschreiben muss.

Colour-Coding:

Ein beliebtes Thema ist Colour-Coding. Die einen lieben es, die anderen halten es für Zeitverschwendung. Es kann sehr schnell unübersichtlich werden, wenn man mit tausend verschiedenen Farben arbeitet. Ich persönlich find es wirklich hilfreich und möchte euch zwei Varianten Vorstellen. Colour Coding - Farbe pro FachBei der ersten Variante ordnet man jedem Fach eine Farbe zu. Das hat den Vorteil, dass man auf einen Blick sieht um welches Fach es geht. Es wird aber auch sehr bunt und ggf. unübersichtlich. Daher würde ich euch die abgeschwächte Variante empfehlen. Hier sortiert man die Fächer in Gruppen (Sprachen, Naturwissenschaften etc.) und ordnet diesen Farben zu. Dann muss man ggf. zwar immer noch das Fach dazu schreiben, aber man hat trotz allem einen guten Überblick. Wenn man dann noch die Hefter in der gleichen Farbe hat, findet man auch die entsprechenden Materialien sehr schnell. Jetzt kann man bunte Stifte nutzen oder Textmarker in der entsprechenden Farbe. Je nachdem welche Farben man nimmt, kann die Textmarker Variante besser sein, da Gelb zum Beispiel sehr schwer zu lesen sein kann. Colou-Coding - Art des EintragesBei der zweiten Variante ordnet man nicht den Fächern Farben zu sondern der Art des Eintrages. So haben Test und Klassenarbeiten eine Farbe, Vorträge eine andere usw. Der Vorteil ist, man weiß immer genau worum es geht und wichtiges, wie Klassenarbeiten, stechen heraus. Man sieht nicht sofort um welches Fach es sich handelt, das ist ein kleiner Nachteil. Aber es ist nicht ganz so bunt und überwältigend, daher wäre das meine bevorzugte Variante.


So, ich hoffe ich konnte euch ein paar Ideen geben und euch die Planung im neuen Schuljahr erleichtern.

Ganz liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende 🙂

Back to School 1 – Back from School

Hallo ihr Lieben,

ich hatte euch ja mittgeteilt, dass es in den nächsten Wochen um das Thema Back to School gehen soll, auch wenn das für einige wohl zu früh ist.

Ich habe lange überlegt, mit welchem Beitrag ich anfange, Essentials, How to organize school suplies, how to make a Planner work etc. So ganz konnte ich mich da nicht entscheiden, also habe ich mir überlegt was macht man als erstes. Natürlich man kommt von der Schule zurück in die Ferien und schmeißt erstmal den ganzen Schulkram in die Ecke, weil man ihn nicht mehr sehen kann.

Back from School – Erste Schritte

Bei den meisten von euch wird es wahrscheinlich nicht bildlich in die Ecke schmeißen sein, aber man möchte die Schule doch ganz schön schnell von sich weghaben, zumindest ein paar Wochen.

Das Problem bei der Sache ist nur, wenn man dann gegen Ende seine Schulsache doch mal durchgeht, ein paar Tage bevor die Schule wieder anfängt, fällt einem dann auf, dass man noch Hausaufgaben hatte oder man weiß eigentlich nichts mehr mit den Notizen anzufangen. Man hat einfach den Bezug verloren. Daher rate ich euch, direkt nach dem die Schule aus ist die Sachen zu sortieren, weg zu ordnen und ggf. Hausaufgaben zu notieren. Man muss die ja nicht gleich erledigen, aber man sollte einen Überblick haben, sodass man später noch etwas damit anfangen kann.

Bei mir war es immer so, dass zum Ende des Schuljahres meine Notizen etwas chaotischer waren und ich sie nicht wirklich regelmäßig sortiert habe. Also habe ich mich einen Tag, vor Ferienbeginn, hingesetzt und habe sie nach fächern und Datum sortiert und in die entsprechenden Hefter sortiert, dabei habe ich darauf geachtet, dass die Notizen vollständig waren und ich verstanden habe worum es geht. Manchmal macht man ja nur spärlich Notizen und kann zwei Wochen später nichts mehr damit anfangen. Wenn notwendig müssen einige Noitzen neu abgeschrieben werden, wenn sie zu unordentlich und chaotisch sind.Dann habe ich mein Hausaufgabenheft hervorgezogen und mir alle Hausaufgaben rausgeschrieben, mit Erklärungen, wenn es Projekte waren, und hab sie mir an meine Pinnwand gehängt. So konnte ich sie nur schwer vergessen, musste mich aber nicht direkt damit befassen. Danach werden alle unnötigen Materialien aussortiert, dann sieht alles schon viel weniger aus und ist nicht mehr so überwältigend. Als nächstes ist es sehr hilfreich seine Blöcke und Notizbücher durzugehen. Bei den Collegeblöcken und normalen Blöcken die beschriebenen Seiten herausnehmen und mit abheften, so sieht man wie viel Papier man noch hat und ob man die Blöcke fürs nächste Jahr nochmal verwenden kann. Ich hab mich da oft nicht dran gehalten und ich habe heute noch angefangene Blöcke übrig (ich bin seit 2008 aus der Schule raus und seit 2013 aus der Uni…) Wenn dann alles gut geordnet ist, kann man sich einfach entspannen und seine Aufgaben später erledigen, man hat ja alles gut zur Hand.

Back from School – unvollständige Materialien

Wenn man das Sortieren nicht zulange aufschiebt, fällt einem auch eher auf wenn etwas fehlt. Wenn man das ganze jetzt noch vor dem Start der Ferien macht, hat man noch die Möglichkeit Lehrer oder Mitschüler um das fehlende Material bitten. Sollte man dazu keine Möglichkeit mehr haben, kann man immer noch versuchen sich zu erinnern worum es ging. Dabei hilft es enorm, das so schnell wie möglich zu erledigen.

Back from School – verreisen, was nun?

Sein wir mal ganz ehrlich, wenn man in den Urlaub fährt möchte man keine Schulsachen mitschleppen. Man will sich schließlich erholen. Jetzt hat man aber durchaus öfter mal Hausaufgaben auf oder muss für Klassenarbeiten lernen. Wie verbindet man das nun miteinander? In den Sommerferien ist dies meiner Meinung nach etwas einfacher, man hat einfach mehr Zeit um alles ordentlich zu verteilen. Die Verteilung hängt natürlich von der Länge der Reise und der Ferien ab, sowie vom Umfang der Aufgaben. Bei Hausaufgaben habe ich immer versucht sie vor der Reise zu machen, ich hatte noch das meiste im Kopf und hatte es einfach auch hinter mir. Wenn man jetzt direkt zum Beginn der Ferien wegfährt oder die Hausaufgaben sehr umfangreich sind, ist es sinnvoll vor der Reise zumindest alles Wichtige zusammenzustellen, sich kurze Notizen zu machen, dass man nach der Reise noch weiß um was es geht. Dann wird alles ordentlich weggeräumt und man kann guten Gewissens wegfahren. Beim Lernen sieht es ein bisschen anders aus. Man kann zwar einfach alles zusammenfassen und ordnen und dann nach der Reise anfangen, aber das nimmt wahrscheinlich etwas mehr Zeit in Anspruch als es sollte. Hier ist es hilfreich sich vorher wirklich hinzusetzten und den Stoff einmal durchgehen. Dabei kann man es dann in Portionen einteilen und sich die Dinge heraussuchen, mit denen man Schwierigkeiten hat. Die schweren Themen kann man dann als erstes nach der Reise wiederholen, danach die anderen und ganz zum Schluss nochmal die schweren. Dadurch erhöht man die Chancen, dass man auch die schwereren Themen versteht.

Ich weiß, das alles sieht unglaublich viel aus, dauert aber eigentlich nur einen Tag, um einen guten Überblick zu bekommen und alles sinnvoll abzuheften. Und es hilft ungemein.

Dann ganz liebe Grüße an alle=)

Änschies Themenmonat Teil 4

Hallo ihr Lieben,

man glaubt es kaum, aber der Februar ist nun auch fast zu Ende. Das bedeutet wir kommen heute zum vierten und letzten Teil von Änschies  ThemenmonatHeute geht es um die Vorstellungen und Erwartungen man von dem Nachher hat. Was also nach dem Studium/der Ausbildung passiert. Da ich ja nun schon eine Weile fertig bin, kann ich euch auch beschreiben wie die erste Zeit danach war und wie sich meine Vorstellungen erfüllt und entwickelt haben.


Wie man zum Studieren/Ausbildung fand, Welche Vorstellungen hatte man dazu?

Für die Zeit nach meinem Studium hab ich mir ewig viele Gedanken gemacht. Was dann passiert und wie es sich anfühlt. Ich hatte mir schon Pläne, wenn auch keine konkreten, ausgemalt, wie ich die erste Zeit noch in den Niederlanden bleibe und in dem Bereich Fuß fasse. Ich wollte mich dann in die Richtung der forensischen Psychologie weiter bilden und auf diesem Feld arbeiten. Es ist aber auch sooo interessant. Und erschreckend. Man macht sich ja kaum Vorstellungen welche menschlichen Abgründe es gibt.

Naja, daraus wurde ja bekannter Weise nicht wirklich etwas. Ich muss gestehen, ich wusste damals wirklich für eine Zeit nicht wie ich weiter machen sollte. Also ich hatte jegliche Richtung verloren. Ich kann aber von mir behaupten, dass ich keine meiner Entscheidungen bereue, natürlich hätte ich einiges mit meinem jetzigen Wissen anders machen können. Aber mit dem Stand damals würde ich es genauso wieder machen. Zum Glück hab ich mir recht schnell eine neue Richtung gesucht, die ich auch mag und habe dann sehr schnell etwas gefunden. Ich glaube Misserfolge hätte ich nur schlecht verkraftet zu der Zeit. Aber, es muss ja weiter gehen.

Für das Ende meiner Ausbildung hatte ich dann schon konkretere Ziele vor Augen. Ich fand es auch leichter mir die Zeit nach der Ausbildung vorzustellen als nach dem Studium. Es ist schon etwas anderes, nach der Schule, die eine Uni ja nun mal ist, egal wie praxisorientiert, dann in die Arbeitswelt zu gehen. Die Ausbildung ist ja quasi die Arbeit, zumindest in Grundzügen, die man auch danach macht.

Meine Vorstellungen waren sehr konkret, Übernommen werden, wenigstens ein Jahr in meinem Hotel bleiben, dann eventuell wechseln, man weis ja nie und dann den Ausbilder-Pass machen um selbst ausbilden zu dürfen. Ganz einfach und klar strukturiert. Ganz so einfach ist es dann doch nicht gewesen. Ich wurde übernommen und bin jetzt seit etwa 8 Monaten in meinem Hotel. Für danach gibt es schon einen Plan, wenn es dann klappt wie ich es möchte. Allerdings ist da noch nichts unter Dach und Fach, daher schweigen wir lieber über die Einzelheiten. Es sei nur so viel gesagt, es ist nicht das was ich eigentlich geplant hatte. Ich halte euch aber auf dem Laufenden.

Die erste Zeit nach meiner bestandenen Prüfung war etwas surreal. Ich meine es lief wie immer, ich habe quasi die gleiche Arbeit gemacht wie vorher. Dadurch das ich ja auch im gleichen Hotel geblieben bin, musste ich mich an nichts neues gewöhnen. Außer an die neue Verantwortung. Und ich muss sagen, das ist schon etwas anderes. Ich hab mich ja manchmal etwas geärgert, wenn ich bestimmte Aufgaben nicht selbst machen durfte, zumindest bei manchen Kollegen, obwohl ich sie ja hätte machen können. Aber heute sehe ich das etwas differenzierter. Natürlich müssen Azubis diese Aufgaben machen um sie zu lernen, denn nach der Ausbildung wird das von ihnen erwartet. Auf der anderen Seite, hat man als Facharbeiter die Verantwortung und muss diese auch übernehmen wenn der Azubi Mist baut. Was den meisten Azubis glaube ich gar nicht so bewusst ist. Jedenfalls ist es jetzt tatsächlich etwas stressiger als vor der Prüfung, obwohl es die gleiche Arbeit ist. Es ist auch extrem schwer zu erklären. Ich liebe es mit unseren Azubis zu arbeiten, unsere Azubis sind auch toll, aber man hat halt selbst keinen mehr den man einfach mal fragen kann. Natürlich gibt es noch Abteilungsleiter und so, aber die sind nicht immer zu greifen. Und ganz ehrlich, man will ja nicht immer fragen und sich die Blöße geben. Auf der anderen Seite ist man nun selbst derjenige der gefragt wird. Und da fällt einem dann erst auf, wie unsicher man bei manchen ist. Weil selbst Fehler machen ist eine Sache, anderen etwas falsch erklären woraus Fehler entstehen eine ganz andere. Alles in Allem ist es einfach doch ein merkbarer Unterschied, auch bei Ausbildungen.

 

 


Das war es für heute,und ich wollte gerade schreiben worum es nächste Woche geht, aber es gibt gar keine nächste Woche….Sehr schade, es hat wirklich Spaß gemacht und war sehr informativ, wenn man sich die unterschiedlichen Sichtweisen und Perspektiven angesehen hat.

Hier noch die anderen Teilnehmer, schaut doch auch da mal vorbei wenn euch das Thema interessiert.

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Liebe Grüße

Änschies Themenmonat: Ausbildung/Studium Teil 3

Hallo ihr Lieben,

und herzlich willkommen zum dritten Teil von Änschie´s  Themenmonat.

Beim letzten Mal ging es ja um die Frage ob und wie weit sich unsere Vorstellungen vom Studium oder der Ausbildung erfüllt haben.

Heute Geht es um die Frage wie man sich selbst motiviert hat. Da sich das bei mir im Studium und in der Ausbildung nicht großartig unterschieden hat, werde ich den heutigen Beitrag nicht mehr teilen.


 

Wo nimmt man Motivation her? Fürs Lernen, fürs Weitermachen, für den
Haushalt,Zweifel bei Fehlschlägen? Wie motiviert man sich dann um
weiter zu machen?

Das an sich ist natürlich ein Thema über das man eine eigene Serie schreiben könnte und das man auf eigentlich alle Lebenslagen anwenden könnte. Ich werde versuchen mich kurz zu halten und nicht allzu sehr abzuschweifen, so wie beim letzten Mal^^

Ich finde es etwas schwierig die Frage zu beantworten, wie ich mich selbst motiviere, da das ganz unterschiedlich sein kann.

In den meisten Fällen halte ich mir vor Augen, was mein eigentliches Ziel ist. Und nicht ich will bestehen oder den Abschluss machen, sonder ich will diese Prüfung bestehen, weil ich dann im nächsten Jahr einen bestimmten Kurs belegen kann und diese Prüfung Voraussetzung dafür ist. Also versuche ich mir immer ein konkretes und nicht zu allgemeines Ziel zu setzten.

Für das Lernen stell ich mir ja gerne Pläne auf um mir einen Überblick zu verschaffen was ich alles an Material habe. Das hilft mir auch sehr, alles in kleinere Portionen zu unterteilen und nach und nach abzuarbeiten. So kann ich an einem Tag mehrer kleine Einheiten abarbeiten und sie von der Liste streichen, was an und für sich schon eine tolle Motivation für den nächsten Tag ist. Es ist einfach ein gutes Gefühl Sachen als erledigt zu markieren. Natürlich ist man nicht unbedingt fertig mit dem Themenkomplex aber man hat trotzdem das Gefühl etwas geschafft zu haben. Wenn ich es in großen Einheiten lassen würde, würde ich an vielen Tagen einfach nicht fertig werden und es würde mich stressen das zu wissen. Mit den kleineren Einheiten schaffe ich nicht mehr an einem Tag, kann aber sagen, hey ich bin mit denen schon fertig und es hängt nichts unfertiges über meinem Kopf. Wichtig ist es hier, finde ich, auch extra Zeit einzuplanen, denn für manches braucht man länger als erwartet. Allerdings würde ich nicht mit neunen Sachen anfangen wenn ich früher fertig geworden bin, sondern dann einfach alles weglegen und es richtig genießen das ich alles eher geschafft habe.

Natürlich kommt man manchmal zu dem Punkt wo man nicht mehr weiterweis oder denn Sinn am weitermachen nicht mehr sieht. Das ist auch komplett normal und kommt bei so gut wie jedem vor. Ich denke man sollte dann etwas zurück treten und feststellen wo das Gefühl her kommt. Lief eine Klausur nicht wie erwartet, ist es einfach alles zu viel oder kommt das Gefühl aus dem privaten? Man sollt erst diese Fragen beantworten und versuchen die Probleme zu lösen bevor man sich tatsächlich Gedanken um das Studium oder die Ausbildung macht.Nicht das man eine Entscheidung trifft, die man am Ende bereut. Sollte man aber tatsächlich zu dem Schluss kommen, dass es allgemein am Studium oder der Ausbildung liegt, kann man sich immer an Betreuer und Dozenten wenden. Ich bin immer der Meinung man sollte versuchen weiter zu machen und die Ausbilder haben damit die meiste Erfahrung. Wenn sich jedoch herausstellt das es nicht geht, das man so nicht weiter machen kann und das Studium oder die Ausbildung einfach nichts für einen ist, sollte man aufhören. Denn es bringt nichts sich durch zu quälen und dann in einem Job zu landen der einem nicht gefällt. Das sollte zwar der letzte Ausweg sein, aber es ist nichts falsches daran diesen dann auch zu nutzen.

Womit wir schon beim Thema Zweifel und Fehlschläge sind. Natürlich sollte man sich nicht entmutigen lassen, aber das ist meistens leichter gesagt als getan. Ich kann zum Beispiel sehr schlecht mit Fehlschlägen umgehen. Mir geht dann ständig durch den Kopf was wäre gewesen wenn ich dies und das anders gemacht hätte. Was natürlich fatal ist. Im Endeffekt halte ich mir dann immer vor Augen, dass ich Gründe für die Art und Weise hatte. Natürlich ist es im Nachhinein einfach zu sagen, dass hätte man anders machen sollen. Aber in der Situationen und mit dem damaligen Wissen hat man sich eben für diese Art und Weise entschieden. Und das ist verdammt schwer, ich weiß. Ich schaffe es auch nicht immer, werde aber besser. Und man darf nicht vergessen, man lernt immer daraus. Es sind Erfahrungen, die man garantiert noch gebrauchen kann. Ich zum Beispiel würde heute einiges anders in meinem Studium machen, vielleicht hätte es sich dann nicht alles so verschoben und ich hätte es nicht abbrechen müssen. Auf der anderen Seite wäre ich heute aber auch nicht hier wenn es anders gelaufen wäre. Die Erfahrungen würde ich auf alle Fälle vermissen. Fehler gehören zum Lernen und Leben einfach dazu, so schmerzhaft es auch werden kann.


 

Ich denke das war es für heute, im nächsten und letzten Teil geht es dann darum, welche Vorstellungen man für das Nachher hat. Also bis nächste Woche.

Hier noch die anderen Teilnehmer, schaut doch auch da mal vorbei wenn euch das Thema interessiert.

Hermione vom Rescueblog

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Liebe Grüße

Bullet Journal Student Edition

Letzte Woche habe ich euch ja gezeigt, wie ich das Bullet Journal als Schüler genutzt hätte. Währenddessen ist mir aufgefallen, dass ich es als Student wahrscheinlich noch besser hätte gebrauchen können. Und da ich gerade dabei war, hab ich mir auch Layouts für Studenten überlegt.


 

Zuerst wieder die Wochenansicht. Diesmal mit Zeiten, da die verschiedenen Vorlesungen und Laborstunden von Woche zu Woche variieren können. Ich Bullet Journal Student Wochenübersichtweiß nicht genau wie es in deutschen Hochschulen aussieht, da ich ja in den Niederlanden studiert habe. Wir hatten keine Semester sondern pro ja vier Perioden à zehn Wochen. Pro Periode hatten wir zwei Hauptfächer mit verschieden Themen. Ein Fach zu unserem gewählten Studiengang allgemein und ein zu unser gewählten  Spezialisierung. Daher hatte ich immer nur zwei verschiedene Farben auf meinen Stundenplänen. Da das Bullet Journal ja immer nur eine bis  zwei Wochen im Voraus plant habe ich wieder einen Bereich für die nächste Woche eingefügt, hauptsächlich für anstehende Test und Präsentationen.

Der Bereich To Study ist etwas optimistisch, aber wenn man es mehrfach in einer Woche sieht, ist die Wahrscheinlichkeit das man sich damit wirklich befasst doch etwas größer, zumindest bei mir^^.

Bullet Journal Student Kursübersicht

 

Dann hatte ich für die einzelnen Fächer immer einen eigenen Hefter und die ersten Seiten waren immer die Kurszusammenfassung und die Planung der Dozenten. allerdings hatte ich nicht immer beide Hefter mit in der Uni, daher dachte ich mir, das würde ein sehr hilfreiches Layout machen. Pro Fach hat man so eine Übersicht was wichtig ist. Man kann zum Beispiel auch die Erwartungen der Dozenten und Ziele des Kursen mit einbinden. Auch die Kontaktinformationen der Dozenten finde ich sehr wichtig, so muss man nicht immer die halbe Website durchsuchen. Bei mehreren Dozenten kann man die Kontaktdaten auch auf einer separaten Seite zusammenfassen.

Bullet Journal Student Termine

 

 

Dann folgt die Übersicht über die Periode. Die meisten Dozenten geben einem am Anfang eine Übersicht der wichtigsten Termine, aber eben nur für ihr eigenes Fach. Ich fand es immer wichtig eine gemeinsame Übersicht über beide Fächer zu haben. Sonst kann es leicht passieren, dass man sich denkt: „Ach dies oder das mach ich nächste Woche, da hab ich nicht so viel zu tun“. Dabei übersieht man dann aber, dass man in der Woche einen wichtigen Test, viele Vorlesungen oder lange Labortage in dem anderen fach hat.

 

 

 


Ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen ein paar Ideen zur Verfügung stellen.

Liebe Grüße

eure Luna

Bullet Journal: Schüler Edition

Ich bin noch immer im Bullet Journal Fieber und dachte neulich, schade, dass ich das nicht schon zu einer Schulzeit genutzt habe. Ich hatte auch sofort die eine oder andere Idee und wollte alle die teilhaben lassen, die es vielleicht gebrauchen könnten.


Zu aller erst die allgemeine Wochenplanung. Ich habe mich hier dagegen entschieden auch die Zeiten ein zu tragen, da die Schulstunden im allgemeinen immer die gleichen Zeiten hat. Also wenn man nun nicht gerade die Schule wechselt, sollte sich im Puncto Zeit nichts ändern. Dann dachte ich daran die Stunden farblich zu hinterlegen, je nach Farbcode der einzelnen Fächer. Das war aber doch etwas zu bunt. Deswegen hab ich jeweils

Bullet Journal: Schüler Edition - Wochenansicht

den Fachcode (als Ma für Mathematik) eingetragen und nur diesen farblich hervorgehoben. So zeigt einem morgens ein schneller Blick welche Materialen man einpacken muss (Tipp: am Abend vorher packen, man vergisst wesentlich weniger). Danach kann man alles eintragen was einem wichtig ist, Hausaufgaben, Termine für Klassenarbeiten/Vorträge, Projekte etc.

Unter dem Stundenplan hab ich etwas Platz eingeplant für Termine und Verabredungen nach der Schule.

Samstag und Sonntag habe ich zusammen gefasst, da dort nicht so viel los ist, normalerweise^^. Und wenn doch mal wirklich viel passiert, kann man ja eine neue Seite nutzen, ein Vorteil des Bullet Journals.

Da ich empfehlen würde in einem Bullet Journal maximal ein Woche im Voraus zu planen, man aber durchaus einige Termine längerfristig von Lehrern bekommt, hab ich auch für diese Termine und Hausaufgaben eine eigene Sektion geplant.Alles in allem würde ich so gerne damit zur Schule gehen.

Bullet Journal: Schüler Edition - KLassenarbeit

Auch für die Vorbereitung von Klassenarbeiten und die Organisation für Gruppenarbeiten hab ich mir ein paar Gedanken gemacht.

Ich weiß ja nicht wie es bei euch war, aber wir haben unsere Klassenarbeiten ein bis drei Wochen im Voraus angesagt bekommen. Also die normalen, Prüfungen waren natürlich länger bekannt. Die Vorbereitung für Klassenarbeiten hab ich sehr kompakt und kurz gehalten, da ich die einzelnen Tage in die Wochenübersicht eintragen würde. Dies dient also nur als grobe Übersicht, damit man den Überblick nicht verliert und eventuell einen wichtigen Teil vergisst zu lernen.

 

Bullet Journal: Schüler Edition - Gruppenarbeit

Gruppenarbeiten können schon etwas anstrengend werden. Je nachdem mit wem man arbeitet, kann es durchaus vorkommen, dass man kurz vor Ende alles so schnell wie möglich abarbeitet. daher hab ich mich entschieden, mit einer kurzen Zusammenfassung des Theas zu beginnen. Im Normalfall bekommt man diese auch vom Lehrer. Danach folgt die Arbeitseinteilung. Ich würde immer empfehlen diese schriftlich festzuhalten, es gibt immer mal wieder Leute, die behaupten, nicht gewusst zu haben, was sie tun sollten. Daher immer aufschreiben und den Gruppenmitgliedern zeigen, sie eventuell auch abschreiben lassen. Ich habe als Beispiel eine Gruppenarbeit aus der Berufsschule genommen. Um schneller zu sehen, was meine Aufgaben sind, würde ich diese markieren.

Danach folgt eine Auflistung der benötigten Materialien wie zum Beispiel Flyer, Poster etc.


Ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen ein paar Ideen zur Verfügung stellen.

Liebe Grüße

eure Luna

Die Perfekten Notizen

Wie der ein oder andere es schon gesehen hat, sehen meine Unterrichtsmitschriften etwas merkwürdig aus. Ich hatte ja geschrieben, dass ich das System dahinter erklären würde.

Zu aller erst etwas Allgemeines zu guten Unterrichtsmitschriften. Es wird ja immer wieder darüber gesprochen, wie man die perfekten Notizen macht. Ich denke damit erzeugt man auch ganz schnell einen ganz schönen Druck. Notizen müssen nicht perfekt sein, solange man damit arbeiten kann. Dabei ist es auch von Person zu Person unterschiedlich wie viel man mit schreibt. Der eine braucht weniger und der andere findet es wichtig alles mit zu schreiben.

Ich denke, dass es ziemlich schnell anstrengend wird, wirklich alles mit zu schreiben. Aber wer das kann und trotzdem noch mitkommt, kann das auch gerne machen. In diesem Fall ist es wahrscheinlich nützlich erst einmal auf verschiedene Farben zu verwenden. Denn es braucht natürlich ein kleines bisschen Zeit, erst den einen Stift und dann einen anderen Stift zu benutzen. Ich würde empfehlen beim nochmaligen Lesen dann Farbe mit einzubringen.

Ich halte es nämlich für sehr hilfreich die Notizen durch verschiedene Farben zu markieren. Dies macht die Notizen optisch ansprechenden und, viel wichtiger, lässt einen die wichtigen Informationen schneller finden. Auch hier gibt es verschiedene Methoden. Man kann sich mit den Farben nach den Fächern richten oder man nutzt allgemein immer die gleichen Farben für bestimmte Informationen, zum Beispiel rot für Fachbegriffe, blau für Jahreszahlen ect.


Nun zu meinen Notizen =)

Ich nutze das sogenannte Cornell System.

Das sieht im Schema etwa so aus:Cornell Notes

Man nutzt hier vor allem die rechte Seite im Unterricht. Dabei übernimmt man ganz normal das Tafelbild oder schreibt mit, was der Lehrer vorträgt. Die linke Seite kann man während des Unterrichtes schon nutzen, wenn man etwa einen Fachbegriff oder eine wichtige Information zusätzlich zu den Notizen hat.

Den unteren Teil kann man dann nutzen um Dinge zu notieren, die einem währden des Lernens auffallen, wie zum Bespiel Fragen oder Konzepte die man nicht verstanden hat. So vergisst man nicht, den Lehrer auch danach zu fragen.

Ich nutze diesen Bereich auf für Zusatzinformationen, die nicht direkt etwas mit dem Thema zu tun haben, die aber wichtig sind. So zum Beispiel wenn Vorträge oder Hausarbeiten vom Lehrer aufgegeben werden und er bestimmte Informationen unbedingt haben will. Oder auch wenn die Themen für die Klassenarbeiten angesagt werden. So habe ich diese Informationen auch immer bei den dementsprechenden Themen, ohne sie unübersichtlich zwischen den Notizen zu haben.


So viel zur Theorie. Jetzt kommen wir zur Praxis. Ich habe zwei meiner Notizseiten genommen um alle Bereiche ausreichend ab zu denken. Beide stammen aus meinem „Arbeiten im Service“-Unterricht.

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Links sieht man ganz gut, wie man den unteren Bereich für extra Informationen Nutzen kann. In diesem Fall die vorgeschriebene Gliederung für unsere Vorträge zum Thema Spirituosen.

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Rechts sieht man, wie ich ein paar themenspezifische Anmerkungen zum Thema gemacht habe. Diese kann man sehr gut auf der gleichen “Höhe“ schreiben wie die Notizen, auf die sie sich beziehen. Diese Anmerkungen passten nicht wirklich in die Notizen oder wurden vom Lehrer nur nebenbei erwähnt oder sogar vergessen. Diese Anmerkungen müssen auch nicht farbig sein, in dem Fall waren sie nur ziemlich wichtig.

Man erkennt auch ganz gut meine Methode wenn es um Farbe geht. Wie schon erwähnt, nutze ich nur eine Farbe pro Fach, in diesem Fall rot. Themenüberschriften werden immer dicker und in Farbe geschrieben. Themenunterschriften werden dann auch in Farbe aber dünner geschrieben. Wichtige Begriffe werden dann meistens nur noch farblich unterstrichen, sonst würde es doch etwas zu farbig. Das sollte man auch nicht aus den Augen verlieren. Wenn man zu viel Farbe nutz kann man auch schnell den Überblick verlieren.

So, nachdem ich euch nun hoffentlich komplett verwirrt habe, lass ich euch in dem Zustand zurück.

Eure Luna