Mousse au Chocolate Torte

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch mein diesjähriges Geburtstagskuchen rezept vorstellen. Es ist etwas zeitintensiv, aber eigentlich ganz unkompliziert.

Zutaten:

Teig

  • 280 g dunkel Kuvertüre
  • 4 Eier
  • 115 g Butter
  • 75 g Zucker
  • ½ TL Salz
  • 1 TL Vanilleextrakt

Dunkle Mousse

  • 280 g Kuvertüre
  • 350 ml Sahne
  • 1 TL Gelatine (nach Packungsbeilage zubereitet)

Helle Mousse

  • 200 g Kuvertüre
  • 350 ml Sahne
  • 1 TL Gelatine (nach Packungsbeilage zubereitet)

Zubereitung:

Für den Teig zuerst die Schokolade zusammen mit der Butter schmelzen. Ich mache das immer direkt im Topf, man muss nur bei mittlerer Hitze ständig umrühren. Wer will kann das aber auch im Wasserbad machen.

Dann die Eier trennen und das Eiweiß schaumig aufschlagen. Wenn die Schokoladenmasse etwas abgekühlt ist die Eigelb dazugeben. Danach portionsweise das Eiweiß unterheben.

Den Teig dann für 20-30 Minuten bei 180 °C backen.

Die zwei Sorten Mousse werden auf die gleiche Art und Weise zubereitet. Die Schokolade mit etwa 50 ml Sahne schmelzen. Die restliche Sahne dann gut aufschlagen und die Gelatine in die Schokolade geben. Die Sahne unter die Schokolade geben sobald diese etwas abgekühlt ist.

Dann den Kuchenboden mit einem Kuchenring umgeben und die Mousse dazu geben. Ich habe festgestellt, dass es besser ist die Mousse erst etwas fest werden zu lassen und dann in zwei Schritten auf den Kuchenboden zu geben. Mir waren die beiden Schichten etwas zusammengelaufen, weil ich sie gleichzeitig hinzugegeben haben.

Den Kuchen dann wenigstens 6 Stunden, besser über Nacht, kaltstellen. Um die Torte besser vom Tortenring zu lösen, einfach ein Messer unter heißem Wasser erhitzen. Dadurch lost es sich sehr einfach.

Mousse au chocolat TorteDann nur noch servieren uns schmecken lassen.


Guten Appetit und einen wunderschönen Start in die Woche

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Schokoladenkuchen – fructosearm

Hallo ihr lieben,

heute gibt es mal wieder Kuchen und da meine Schwester gestern Geburtstag hatte, eignet sich ihr Geburtstagskuchen ja quasi perfekt^^ Schokoladenkuchen war gewünscht:) Es war nicht ganz einfach dieses Jahr, da sie erst vor kurzem erfahren hat, dass sie eine Fructoseunverträglichkeit hat. Was mich etwas gewundert hat, war das jedes Rezept nicht nur fructosearm sondern auch vegan oder glutenfrei und was nicht noch war. Im Endeffekt hab ich dann mehrere Rezepte kombiniert und mich darüber gefreut, dass es  nur fructosearm und nicht fructosefrei sein sollte. Es ist wirklich ziemlich schwierig für alle mit Lebensmittelallergien, ich finde es schon beeindruckend wenn man dann noch gesund und ausgewogen essen kann.


Zutaten:

Kuchenteig

300 g                   Mehl

200 g                   Traubenzucker

100 g                    Kakao (ungesüßt)

380 ml                 Mandelmilch

280 ml                 Pflanzenöl

2 TL                      Backpulver

1                             Prise Salz

Creme

300 ml                  Mandelmilch

80 g                       dunkle Schokolade (fructosearm)

40 g                       Maisstärke

200 ml                  Sahne

1-2 EL                   Traubenzucker

 

Zubereitung:

Für den Kuchenteig alle trockenen Zutaten miteinander vermischen. Die Milch und das Öl in eine große Schüssel geben und die trockenen Zutaten hinein sieben und zu einem glatten Teig vermengen. Den Teig dann in eine 28×23 cm Form geben und bei 175 °C für ca. 20-25 min backen. Ich habe den Kuchen nach etwa 15 min mit Folie abgedeckt, da er oben ziemlich schnell braun wurde.schokoladenkuchen-fructosefrei-teig

In der Zwischenzeit die Milch für die Creme zusammen mit der Schokolade und dem Zucker aufkochen. Danach die Stärke dazu geben und solange rühren bis die Masse dicker wird. Dann nur noch die Sahne dazugeben und nochmal kurz aufkochen.

Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen, mit einem Holzstäbchen ein paar Löcher rein piksen und die Creme darüber verteilen. Dann für mindestens 1-2 Stunden kaltstellen.schokoladenkuchen-fructosefrei

Ich muss gestehen, er war besser als erwartet^^ und die Creme eignet sich auch klasse als Schokoladenpudding.

Schoko-Muffins

Ich habe neulich festgestellt, dass ich schon ewig nicht mehr gebacken habe. Natürlich sind wir gerade in der Backzeit des Jahres und ich habe einen Plätzchentag geplant. Und ja es dauert einen ganzen Tag um all die Plätzchen zu backen, die ich essen möchte^^

Aber der Tag ist nicht heute, trotzdem habe ich den Wunsch gerade zu backen und daher gibt es heute Muffins. Da Schokolade einfach unschlagbar ist, gibt es Schoko-Muffins.


Zutaten:

75 g                        Zartbitterschokolade

130 g                     Butter

150 g                     Zucker

150 g                     Mehl

3                             Eier

25 g                        Kakaopulver

2 TL                        Backpulver

100 ml                   Milch

1 Prise                   Salz

 

Zubereitung:

Ich mische immer alle trockenen Zutaten zusammen und siebe sie dann in eine große Schüssel. Währenddessen schmelze ich die Butter zusammen mit der Schokolade in der Milch. Zusammengemischt hatte ich bisher noch nie das Problem das die Schokolade angebrannt ist. Egal ob auf dem Herd oder in der Mikrowelle, man sollte immer ein Auge darauf haben.

Die Milchmischung gebe ich dann in die große Schüssel und rühre alles zusammen bis es einen glatten Teig ergibt und es soweit abgekühlt ist, dass ich die Eier dazugeben kann. Hier bitte wirklich warten bis der Teig abgekühlt ist, sonst stocken die Eier.

Dann wird alles in Förmchen gegeben und bei 180 °C für ca. 20 Minuten gebacken. Nach spätestens 15 Minuten würde ich mal nach den Muffins sehen, da jeder Ofen doch etwas anders ist.

Das war es dann schon, so einfach und man hat super leckere Muffins.

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Schoko

Guten Appetit

eure Luna

Notfall-Heiße Schokolade

Es gibt so Tage, da braucht man einfach eine Heiße Schokolade und meistens hat man keine Lust raus zu gehen oder sich selbst an den Herd zu stellen und danach auch noch abzuwaschen. Für genau diese Tage zeige ich euch heute meine Heiße Schokolade für Notfalle. Ganz einfach, schnell und lecker.

Zutaten

200 ml Milch

5o g Schokolade

1 TL Nutella

2 Tropfen Vanilleextrakt

Zubereitung

Die Milch direk in die Tasse geben und für ca 1 Minute erwärmen. Die Schokolade hinzugeben und gut umrühren und dann noch mal für 1 bis 2 Minuten erwärmen. Es hängt von der Größe der Schokostücke ab. Danach das Nutella und den Vanilleextrakt unterrühren.  Und schon ist es trinkfertig. Das Beste? Es schmeckt köstlich und abwaschen muss man nur die Tasse und den Löffel.

Liebe Grüße

eure Luna

Bueno-Torte

Bueno-Torte-Stück1

Ich liebe ja Torten, vor allem Schokoladentorten. Aber immer die gleichen sind natürlich auch langweilig. Da ist mir die Bueno-Torte über den Weg gelaufen. So viele leckere Rezepte…

Nach einigem rumprobieren bin ich dann zu dem unten stehenden Rezept gekommen und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.


Zutaten:

Teig

400g                Zucker

210g                Mehl

2                      Eier

180ml              Milch

90ml                Öl

90ml                kochendes Wasser

90g                  Kakao

3TL                 Backpulver

Creme:

400 g               Mascarpone

200 ml             Schlagsahne

100 g               Nutella

1 Prise             Zucker

4                      Kinder Buenos

 

Verzieren:

200 g               Zartbitterschokolade

250 ml             Sahne

3                      Kinder Buenos

Schokoraspeln


Zubereitung

Für den Teig werden zuerst alle trockenen Zutaten in eine mittelgroße Schüssel gesiebt. Das vermeidet dann Klumpen im Teig. Dann die Milch, Öl und Wasser in einer weiteren Schüssel vermengen und dann die trockenen Zutaten langsam dazu geben. Zur Sicherheit werden sie dann nochmal durchgesiebt. Dann die Eier dazu geben. Diese werden erst so spät zugegeben, damit sie nicht durch das kochende Wasser schon garen und eine Art Rührei daraus machen. Alles zu einem glatten Teig verrühren und in eine eingefettete Springform von Æ 28 cm geben und in dem vorgeheizten Ofen bei 180°C für 30-40 Minuten backen. Nach etwa 20 bis  25 Minuten schauen wie der Kuchen aussieht. Es kommt nämlich immer auf den Ofen an, mancher Ofen gart schneller und mal dauert es länger. Ein guter Test um zu testen ob der Kuchen durch gebacken ist, ein Holzstäbchen zu benutzen. Hierfür das Stäbchen in den Kuchen stecken und wenn fast nichts mehr an dem Stäbchen klebt beim Herausholen, dann ist der Kuchen fertig. Sollte der Kuchen an der Oberseite mal zu schnell dunkel werden, einfach Alufolie darüber legen um das Verbrennen zu verhindern.

Den Kuchen dann gut abkühlen lassen.

Die Creme ist sehr schnell und einfach gemacht. Hierfür die Buenos zerhacken und in die Mascarpone geben. Dabei macht es gar nichts wenn die Buenos gematscht werden. Dann das Nutella unterrühren. Die steifgeschlagene Sahne erst ganz zum Schluss unterheben. Um die Sahne schön steif zu bekommen muss die Sahne möglichst kalt sein. Und auch eine Prise Zucker hilft eine gewisse Stabilität zu erzeugen.

Wenn der Kuchen ganz abgekühlt ist, und das ist ganz wichtig sonst schmilzt die Creme, den Kuchen in drei Schichten schneiden. Für den Rest nutzt man am besten einen Tortenring. Zuerst den untersten Boden hineinlegen, dann folgt etwa die Hälfte der Creme, dann der zweite Boden und der Rest der Creme und mit dem letzten Boden darauf legen. Das Ganze dann im Kühlschrank lagern. Mindestens ein bis zwei Stunden im Kühlschrank lagern damit die Creme anziehen kann.

In der Zwischenzeit kann der Überzug gemacht werden. Dazu die Sahne vorsichtig zum Kochen bringen und die Schokolade darin schmelzen. Sobald alles geschmolzen ist die Masse in eine neue Schüssel geben und kaltstellen.

Wenn es Zeit ist den Kuchen zu überziehen, die Creme einfach mit dem Rührgerät aufschlagen, dann lässt sich die Masse am besten verstreichen. Dann die Seite nur noch mit den Schokoraspeln verzieren. Auf dem Kuchen dann die restlichen Buenos verteilen und schon ist dieser leckere Kuchen fertig.Bueno-Torte-Seite1


Ich hoffe es schmeckt euch genauso wie mir.

Liebe grüße

eure Luna

Biskuitrolle mit Erdbeercreme

Heute stelle ich euch mein Rezept für Biskuitrolle vor, es ist einfach, schnell und leicht ab zu wandeln=)


Zutaten für den Teig:

4                      Eier

1                      Eigelb

125 g               Zucker

100 g               Mehl

40 ml               Milch

½ TL               Backpulver

25 g                 Speisestärke

3 EL                 Kakao

Zutaten für die Creme:

200 g               gefrorene Erdbeeren

100 ml             Sahne

4 EL                Zucker


Zubereitung:

Zuerst fangen wir mit der Creme an, damit diese im Kühlschrank abkühlen und fest werden kann. Ein kleiner Tipp am Rande, die Creme nicht zu spät vorbereiten, sonst habt ihr das Problem das die Cremeschicht zu dünn wird. Also nicht so spät anfangen wir ich -.-

Die Erdbeeren mit etwas Zucker und einem kleinen Bisschen Wasser aufkochen und für etwa 20 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Sahne steif schlagen. Die Erdbeeren dann pürieren und unter die Sahne heben und kalt stellen.

Für den Biskuitboden die Eier und das Eigelb zusammen mit dem Zucker über Wasserbad schaumig schlagen und dann abkühlen lassen. Dann die Sahne in eine große Schüssel geben. Die trockenen Zutaten vermischen und  in die Sahne sieben. Zum Schluss die Eiermasse unterheben.  Die Masse dann auf ein Backblech geben und in dem auf  180°C
vorgeheizten Backofen geben und etwas 15 Minuten backen lassen.

Biskuittboden mit Erdbeercreme
Wie man sieht ist die Creme noch zu flüssig, aber ich konnte es einfach nicht abwarten

Den fertigen Biskuitboden dann vorsichtig auf ein mit Zucker bestreutes Küchentuch stürzen und die Creme darauf verteilen. Dann den Boden mit dem Küchentuch fest einrollen. Zum Abkühlen am besten für eine Stunde in den Froster legen und danach im Kühlschrank aufbewahren. Aufgeschnitten Servieren.

Biskuitrolle

 


Dann Lasst es euch schmecken

und liebe Grüße

Eure Luna

Grundrezept: Schokokuchen

Schokokuchen geht doch eigentlich immer, oder?

Heute wollte ich euch mein Lieblings Rezept für Schokokuchen vorstellen. Dieses Rezept nutze ich fast immer, natürlich dann abgewandelt, wie zum Beispiel bei der Oreo-Torte. Das Rezept ist auch wirklich sehr einfach, da kann eigentlich nichts schief gehen.


Zutaten:

400g                Zucker

210g                Mehl

3                      Eier

250ml              Milch

120g                Butter

90g                  Kakao

1EL                 Backpulver


Zubereitung:

Zu aller erst werden die trockenen Zutaten in eine Schüssel gesiebt und gut vermengt. Die nassen Zutaten in einer weiteren Schüssel mischen und dann die trockenen Zutaten langsam dazu geben, am besten noch einmal sieben. Alles zu einem glatten Teig verrühren und in eine eingefettete Springform von Æ 28 cm geben und in dem vorgeheizten Ofen bei 180°C für 30-40 Minuten backen. Je nach Ofen geht es mal schneller und mal dauert es länger, daher ab und zu mal testen wie weit der Kuchen ist. Dazu kann man ein Holzstäbchen nutzen. Hierfür das Stäbchen in den Kuchen stecken und wenn fast nichts mehr an dem Stäbchen klebt beim Herausholen, dann ist der Kuchen fertig. Damit die Oberseite des Kuchens nicht verbrennt wenn es mal länger dauert einfach Alufolie darüber packen und weiter backen.20160330_102036.jpg

Dann muss der Kuchen nur noch abkühlen, wenn man Creme darauf geben möchte. Will man den Kuchen so essen geht es natürlich auch warm. Am besten mit einer Kugel Eis dazu, schmeckt immer =) . Den gab es dann für meine Kollegen.


Das war es auch schon, ich hoffe es schmeckt euch so gut wie mir.

Liebe Grüße

eure Luna

 

Oreo-Torte


Zutaten:

Teig                                                    Creme

400g    Zucker                                    250ml  Sahne

210g    Mehl                                       250g    Mascarpone

2          Eier                                         100g    Puderzucker

180ml  Milch                                                  Oreo-Kekse

90ml    Öl                                           Geräte

90ml    kochendes Wasser                              Springform Æ 28 cm

90g      Kakao                                                 Schüsseln

3TL     Backpulver                                         Schneebesen oder Rührgerät

Fett zum Einfetten                              Wage oder Messbecher

 


Zubereitung:

Für den Teig werden die trockenen Zutaten in eine mittlere Schüssel gesiebt. Die nassen Zutaten, außer der Eier, in einer weiteren Schüssel vermengen und dann die trockenen Zutaten langsam dazu geben. Ich siebe sie dabei immer noch einmal durch. Dann die Eier dazu. Diese werden erst so spät zugegeben, damit sie nicht durch das kochende Wasser schon garen. Alles zu einem glatten Teig verrühren und in eine eingefettete Springform von Æ 28 cm geben und in dem vorgeheizten Ofen bei 180°C für 30-40 Minuten backen. Dabei kann man nach etwa 25 Minuten schauen wie der Kuchen aussieht. Denn je nach Ofen geht es mal schneller und mal dauert es länger. Um zu testen ob der Kuchen durch gebacken ist, kann man ein Holzstäbchen nutzen. Hierfür das Stäbchen in den Kuchen stecken und wenn fast nichts mehr an dem Stäbchen klebt beim Herausholen, dann ist der Kuchen fertig. Sollte es mal länger dauern, aber die Oberseite sieht schon gut aus und man hat Angst sie könnte anbrennen, einfach Alufolie darüber packen.

Für die Creme die Sahne steif schlagen. Am besten geht das, wenn man die Sahne erst kurz „anschlägt“, also etwa halbsteif schlägt und dann langsam den Zucker dazu gibt. Auch eine kleine Prise Salz hilft dabei die Sahne steif zu bekommen. Danach die Kekse zerkrümeln und mit der Mascarpone vermischen. Die Sahne unterheben und dann alles kalt stellen.

Wenn der Kuchen fertig ist, sollte man ihn erstmal abkühlen lassen, auch wenn er schon sehr verführerisch duftet. Denn die Creme würde auf dem heißen Kuchen sofort weg schmelzen. Nachdem der Kuchen abgekühlt ist, diesen einfach horizontal halbieren. Hierbei würde ich empfehlen den Kuchen so zu schneiden, dass die untere Hälfte etwas 2/3 des Kuchens ausmacht. Dadurch ist der Boden stabiler und der Deckel zerdrückt nicht die ganze Creme. Dann etwa die Hälfte der Creme, oder etwas weniger, auf den Boden streichen, den Deckel draufpacken und die restliche Creme oben auf dem Kuchen verteilen. Dafür eignet sich ein Kuchenring, er hält die Creme an ihrem Platz, es geht aber auch ohne. Den Kuchen dann nochmal für mindestens eine Stunde kühl stellen und dann ist er schon fertig.

 

 


Einen guten Appetit

Eure Luna