Planer Serie 4 – Sizes

Hallo ihr Lieben,

habt ihr die stürmische letzte Woche gut überstanden?

Heute kommen wir zum letzten Teil meiner Planer Serie, es geht um die verschiedenen Größen in denen Planer angeboten werden. Im Prinzip gibt es Planer ja in allen möglichen Größen, hauptsächlich von A6 bis A4 und allem was dazwischenliegt.

Ich persönlich finde es einfacher, zuerst zu bestimmen welche Art von Planer ich nutzen möchte, danach welches Layouts und erst danach welche Größe dazu passt.

Gleiche Art, unterschiedliche Größe

Gleiche Art unterschiedliche GrößeWenn wir uns nun als Beispiel einen Buchplaner vornehmen, ist die A6 Größe natürlich viel kleiner als A5, logisch 😉 Und auch logisch, die unterschiedlichen Größen haben jeweils ihre Vorteile.

A6 ist sehr handlich und passt in jede Tasche, ist also super geeignet zum Mitnehmen. Dafür ist der Platz sehr gering. Ihr habt also nicht viel Platz für ausgedehnte Pläne oder lange To-Do Listen. Als allgemeine Übersicht aber nicht zu schlagen.

A5 (und ähnlichen Größen) ist die verbreitete Größe und passt in viele mittelgroße Handtaschen und Rucksäcke. Ihr habt hier ausreichend Platz zum Schreiben und planen, er ist aber nicht immer praktisch zum Mitnehmen.

A4 als Größe sehe ich jetzt eher weniger. Es ist unglaublich viel Platz, aber auch unhandlich zum alltäglichen Mitnehmen. Es eignet sich hervorragend als Schreibtischplaner, d.h. er hat seinen festen Platz und wird nicht immer herumgeschleppt und ihr könnt eigentlich alles dort ausführlich hineinschreiben.

Gleiche Größe, unterschiedliche Art

Gleiche Größe unterschiedliche ArtEs gibt nicht nur unterschiedliche Größen, sie fallen je nach Art auch unterschiedlich aus. Das ist vor allem für die Ringplaner wichtig, da diese am größten ausfallen.

Auf dem Bild sieht man das ganz gut. Die Größe der eigentlichen Seiten sind in allen drei Varianten A5, aber durch den Aufbau von Ringplanern ist dieser deutlich größer. Der Unterschied zwischen Spiral- und gebundener Planer hingegen ist nicht ganz so drastisch, im Allgemeinen ist der Spiralplaner auschließlich durch die Spirale selbst größer.

Die richtige Größe auswählen

So jetzt habt ihr eine ganz kurze Übersicht der Größen, aber wie wählt ihr nun die richtige Größe aus?

Wie gesagt, zuerst empfehle ich euch die Art des Planers auszuwählen. Wenn ihr also einen reinen Monatsplaner benutzen wollt, mit klassischer Kalenderansicht, würde ich von A6 abraten, da ihr einfach nicht genug Platz habt, oder so klein schreiben müsst, dass ihr es am Ende kaum lesen könnt. A5 und A4 hingegen sind dafür sehr gut geeignet. Wenn ihr euch für einen Planer mit einem Tag auf einer Seite entscheidet, funktioniert A6 schon besser. Ihr habt dann ungefähr so viel Platz wie bei einer Woche auf zwei Seiten in A5. A4 ist bei einem Tag auf einer Seite dann schon wirklich groß und nur zu empfehlen wenn ihr Unmengen an Platz benötigt.

Und was ihr auch nicht vergessen dürft, euch vorher zu überlegen ob ihr den Planer ständig mitnehmen wollt oder ob er zu Hause oder auf Arbeit (in der Schule) bleibt. Ich habe zum Beispiel einen A6 Planer mit Wochenübersichten in meinem Fach auf Arbeit, einfach für eine schnelle Übersicht meiner Dienste und Meetings/Schulungen, mein Bullet Journal (A5) ist fast ständig in meiner Tasche und mein Erin Condren Life Planner (ca. 18x23cm, also nicht ganz A4) bleibt zu Hause als Übersicht über alles (Arbeit, persönliches, Blog etc)

So, ich hoffe ich konnte euch die Auswahl eines Planers etwas erleichtern, ganz liebe Grüße und bis Freitag 😊

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Planer Serie 3- Spreads

Hallo ihr Lieben,

genießt ihr auch das schöne Herbstwetter?

Heute kommen wir zum dritten Teil der Planer Serie, den verschiedenen Spreads. Ein Spread ist eigentlich eine Doppelseite und für die meisten Beispiele in dem heutigen Betragt trifft das auch zu, aber es gibt zwei Beispiele die jeweils nur eine Seite einnehmen.

Jahresübersichten

Jahr auf einer SeiteJahr auf einer Seite

Diese Ansicht hat so gut wie jeder Planer. Es ist eine reine Auflistung der Monate und der Tage. Im Allgemeinen hat man hier keinen Platz für Notizen oder Termine. Diese Ansicht eignet sich aber sehr gut für Tracking.

Jahr auf zwei SeitenJahr auf zwei Seiten

Dies gibt es soweit ich bisher gesehen habe in zwei Varianten. Einmal mit einer Auflistung der Monate, wo die Tage untereinander angeordnet sind, mit jeweils sechs Monaten auf einer Seite. Sehr gut für Urlaubsplanung oder sehr wichtige, lange im Voraus bekannte Termine. Oder wie beim Erin Condren mit ein wenig Platz zum Eintragen von Terminen.

Jahr auf vier/sechs Seiten

kalender-2016-q4
http://www.kalenderpedia.de/images/kalender-2016-q4.png

Auch diese Ansicht hat fast jeder Planer. Ich kenne diese Ansicht nur in horizontaler Form, man hat entweder drei oder zwei Monate auf einer Seite und die einzelnen Tage sind in einer Listform untereinander angeordnet, mit jeweils einer Zeile zum Beschreiben. Genau wie die erste Variante vom Jahr auf zwei Seiten. Gibt es oft auch ohne die Tage, also als ewiger Kalender. Hervorragend geeignet für Geburtstage, Jahrestage und Feiertage, die immer auf das gleiche Datum fallen. In datierter Variante sehr gut für Urlaubsplanung und wichtige Terminee, Arztbesuche o.ä., geeignet.

Monatsübersichten

Monat auf einer SeiteMonat auf einer Seite

Diese Ansicht ist sehr oft als List der Tage, wie das Jahr auf zwei oder mehr Seiten. Auch hier gibt es die datierte Variante, wo bei den Daten die entsprechenden Wochentage aufgeführt sind oder die undatierte Variante, wo nur die Daten aufgelistet sind. Der einzige Unterschied ist hier, dass man mehr Platz zum Schreiben hat (bei gleicher Größe der Seite). Es gibt hier auch die klassische Kalenderansicht mit den Boxen für die Daten.

Monat auf zwei SeitenMonat auf zwei Seiten

Eine sehr verbreitete Variante ist der Monat auf zwei Seiten. Hier ist es im Normalfall die klassische Kalenderansicht. Hier hat man eine bessere Übersicht welches Datum auf welchen Tag fällt. So hat man alle Geburtstage, Feiertage, Termine etc. auf einen Blick und sieht besser ob man sich eine Woche vielleicht etwas zu voll geplant hat.

Wochenansicht

Woche auf einer Seite

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https://www.artundform.de/shop/media/image/product/10678/md/letts-edge-akademischer-kalender-2017-2018-1-woche-auf-1-seite-a6-rot~3.jpg

Diese Variante kenne ich nur in horizontaler Form, die einzelnen Wochentage sind untereinander angeordnet und man hat je nach Größe der Seite mehr oder minder Platz für Termine oder Notizen. Die Woche auf einer Seite gibt es sehr oft in Kombination mit einer Notizseite. Hier ist die Woche auf der linken Seite und eine unbeschriebene Seite auf der rechten Seite. Besonders gut eignet sich diese Variante, wenn man Termine bei den entsprechenden Daten eintragen möchte, aber Notizen oder To-Dos nicht an bestimmte Tage festmachen möchte.

Woche auf zwei Seiten

Die wahrscheinlich bekannteste Variante der Wochenansicht. In horizontaler, vertikaler und stündlicher Variante zu bekommen. Hier scheiden sich die Geister wohl am deutlichsten, was am besten ist. Die Unterschiede und Vorteile habe ich letzte Woche im Beitrag zu den Layouts vorgestellt.

Tagesansicht

kal-jahr2
http://www.hasenbuecher.de/images/kal-jahr2.jpg

Die Tagesansicht ist im Allgemeinen ein Tag auf einer Seite. Man hat hier eine ganze Seite nur für einen Tag, also Unmengen an Platz für Planung oder Journaling. Wirklich gut geeignet für diejenigen, die viele Termine an einem Tag haben, hier empfiehlt sich die Variante mit einer Zeiteinteilung. Oder auch als Tagebuch oder Journal, für diejenigen die jeden Tag etwas schreiben möchten.

So, das war es schon wieder für diese SWoche, wir sehen uns dann nächste Woche 🙂

Planer Serie 2 – Layouts

Planerserie Planertypen

Hallo ihr Lieben,

na, habt ihr die Woche gut überstanden?

Heute kommen wir zu meinem zweiten Teil der Planer Serie. Letzte Woche hatte ich ja gesagt, ich würde euch heute die Unterschiede der verschiedenen Größen vorstellen. Allerdings macht es mehr Sinn zuerst die verschiedenen Layouts zu besprechen und erst dann die Größen. Also kommen wir heute zu den drei gänigsten Layouts – vertikal, horizontal und stündlich. Um einen einigermaßen fairen Vergleich zu ziehen habe ich mich für die Variante 1 Woche auf 2 Seiten entschieden, da die verschiedenen Layouts hauptsächlich bei dieser Variante genutzt werden. Mehr Informationen und andere Varianten bespreche ich dann nächste Woche.

1. Horizontal

Planner Layout - horizontalDieses Layout kennt eigentlich jeder, zumindest aus der Schulzeit, denn die Hausaufgabenhefte sind so aufgebaut. Die einzelnen Tage sind hier horizontal aufgeteilt.

Ein großer Vorteil ist der Platz zum Schreiben. Man hat viel Platz um zusammenhängende Informationen aufzuschreiben. Man kann sich bequem Notizen zu jedem Tag machen oder kleinere To-Do-Listen machen

Ein Nachteil ist hier, dass es recht schwierig ist bestimmte Dinge zu sortieren. Es wird sehr schnell unübersichtlich, wenn man Termine und To-Dos durcheinander aufschreibt. Nicht wirklich geeignet für diejenigen unter uns, die es lieben Listen anzulegen und diese zu kategorisieren. Auch ist es schwierig bestimmte Zeiten zu blocken, Meetings zum Beispiel, sodass man nicht anders in diese Zeit plant.

2. Vertikal

Planner Layout - vertical 2Beim vertikalen Layout sind die Tage der Woche vertikal angeordnet. Man hat also den Tag am oberen Ende der Seite und kann alle Informationen darunter aufschreiben.

Besonders geeignet ist dieses Layout, wenn man seinen Tag in bestimmte Kategorien einteilen möchte. Ob man nun ein Layout mit vorgegebener Einteilung bevorzugt oder es sich selbst einteilen möchte ist dabei jedem selbst überlassen. Man kann also alle Termine in einen Bereich eintragen, die To-Dos in einen anderen und es bleibt trotz allem übersichtlich.

Planner Layout - vertical 1Der Nachteil bei diesem Layout ist, das man auch hier keine Zeiten blocken kann. Außerdem ist der Platz zum Schreiben geringer als beim horizontalen Layout. Wer also längere Informationen aufschreiben möchte, wird dabei Schwierigkeiten haben in einem Bereich zu bleiben. Es gibt aber auch die Varianten, wo der unterste Teil der Seite nicht in die Tage mit eingeteilt ist und für zusätzliche Notizen Platz bietet.

3. Stündlich

Planner Layout - hourlyAuch hier sind die Tage vertikal aufgeteilt, allerdings gibt es hier eine zeitliche Einteilung.

Der große Vorteil hier ist natürlich, dass man alles nach Zeiten planen kann. Wer also mehrere zeitsensitive Termine hat ist hier richtig. Man kann wichtige Termine blocken und sieht auf den Ersten Blick, dass man in der Zeit nichts anderes einplanen kann.

Der Nachteil hier ist auch die Tatsache, dass der Platz zum Schreiben sehr begrenzt ist. Man hat im Schnitt ein bis zwei kurze Zeilen pro Stunde zur Verfügung. Wer also mehr Informationen aufschreiben muss, rutscht sehr schnell in die anderen Zeiten. Auch das Planen nach Kategorien ist hier eher schwer.

So, das war die kurze Übersicht der verschiedenen Layouts, ich hoffe es kann dem einen oder anderem bei der Auswahl seines neuen Planers helfen.

Bis nächste Woche 😊

Planer Serie 1 – Planertyp

Planerserie Planertypen

Hallo ihr Lieben,
heute kommen wir, wie im Life Update Oktober angekündigt, zu meiner Planer – Serie. Damit möchte ich allen, die sich noch nicht einig sind, welchen Planer sie benutzen möchten, eine kleine Hilfestellung geben. Ich beziehe mich in dieser Serie auf Planer und Kalender in Buchform, also keine Wand- oder Tischkalender. Dann kommen wir gleich zum ersten Teil, den verschiedenen Planertypen.

Hardbound – Buchplaner

Hardbound
Die Buchplaner sind wohl die am weitesten verbreiteten und bekanntesten. Wie der Name schon sagt handelt es sich hierbei um Planer in Buchform mit einer festen Bindung.
Vorteil dieser Planer ist vor allem der Preis, da sie zu den preiswertesten gehören. Natürlich gibt es hier auch einige Ausnahme, aber die preiswertesten Varianten gibt es schon ab 5 € (bei A5). Sie sind beim gleichen Format am kleinsten. Also bei A5 nehmen sie weniger Platz weg als Ring- und Spiralplaner. Aber zur Größe kommen wir beim nächsten Mal noch genauer. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie sehr kompakt sind und man keine Seiten verlieren kann, da sie fest eingebunden sind.
Das bringt uns auch schon zu ihrem größten Nachteil, man kann die Seiten nicht einfach herausnehmen und austauschen. Außerdem liegen die meisten durch ihre Bindung nicht komplett flach, was beim Schreiben einige stört. Man benötigt auch jedes Jahr einen neuen.

Spiralbound – Spiralplaner

Spiralplaner
Spiralgebundene Planer werden immer beliebter, so kommt es mir jedenfalls vor, vielleicht hatte ich sie all die Jahre auch nur übersehen. Auch hier ist der Name Programm, denn sie sind durch eine, meist aus Metall bestehende, Spirale zusammengebunden.
Die Spirale selbst kann durchaus ein Nachteil sein, denn sie ist sehr schnell im Weg. Auch sind diese Planer im Allgemeinen etwas teurer als die normalen Buchplaner, die preiswertesten liegen bei um die 10-15 € (bei A5). Sie sind auch ein wenig größer bei gleichem Format. Und auch hier man braucht jedes Jahr einen neuen.
Ein großer Vorteil ist aber, dass die immer flachliegen. Es lassen sich auch vergleichsweise einfach Seiten hinzufügen oder entfernen, man benötigt aber etwas an Übung. Sie lassen sich auch auf kleiner Arbeitsfläche sehr gut benutzen, da man sie einfach umschlagen kann.

Ringbound – Ringplaner

Ringplaner
Auch eine sehr beliebte Variante sind die Ringplaner, auch gerne als Personalplaner bezeichnet. Sie ähneln einem Ringordner, daher auch der Name^^
Der größte Vorteil von diesen Planern ist, dass man sie auf die persönlichen Ansprüche ganz einfach anpassen kann. Da man die Ringe öffnen und die Seiten ganz leicht entfernen kann, entscheidet man selbst, was genau drin ist. Zum Bearbeiten sind die Ringe auch sehr gut, denn wenn sie stören kann man die Einlagen einfach rausnehmen und flach auf die Arbeitsfläche legen. So kann man auch bei wenig Platz gut arbeiten. Auch braucht man keinen neuen Planer an sich, nur neue Einlagen, die durchaus preiswert sind.
Was sehr gut ist, da der Planer an sich eher in der oberen Preislage zu finden ist. Die preiswertesten Varianten, die ich gefunden habe liegen bei rund 20-25 € (bei A5). Der Planer an und für sich nimmt auch wesentlich mehr Platz weg, bei gleichem Format.
Dafür hat man hier normalerweise noch Platz für mehrere Stifte, Notizblöcke etc. Was unglaublich praktisch ist, aber auch sehr schnell sehr voll werden kann.

Gleiches Format+unterschiedliche Größe
Gleiches Format = unterschiedliche Größe

So das war es dann für heute, nächste woche geht es dann mit den verschiedenen Größen und worauf man achten sollte weiter.

Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende 🙂

Back to School 2 – Planning

Hallo ihr Lieben, wie geht es euch? Habt ihr das Unwetter der letzten Tage gut überstanden?

Heute kommen wir zum zweiten Teil in meiner Back to School Serie. Ich hatte eigentlich geplant heute die Essentials zu posten, hab mich dann aber doch fürs Planning entschieden. Zum Beitrag Essentials habe ich mir nämlich noch etwas überlegt^^

Eine gute Organisation und vernünftige Planung sind das A und O in der Schule. Egal wie gut und schnell man lernt, wenn man Hausaufgaben und Test vergisst, weil man sie nicht notiert hat, bekommt man einfach nicht die optimalen Ergebnisse. Deswegen möchte ich euch heute ein paar Varianten für die Planung vorstellen. Wer sich alles so merken kann, herzlichen Glückwunsch^^ Aber der Großteil für uns braucht dabei ein bisschen Hilfe.

Art des Planners

Es gibt natürlich Unmengen an Plannern und jeder hat seine Vorlieben. Das macht es natürlich nicht ganz so einfach, den perfekten Planner zu finden. Ich stelle euch ein paar Varianten vor, mit Vor und Nachteilen.

Hausaufgabenheft:

HausaufgabenheftJa es gibt sie noch, die Hausaufgabenhefte. Sie sind in der Planner-Community so gut wie ausgestorben, zumindest wenn man online nach Beispielen sucht. Der Großteil der Schüler nutzt sie aber noch. Es gibt hier zwei Varianten, einmal mit Nummerierung für die Stunden, wo man die Fächer wöchentlich eintragen muss und die Variante, wo man die Fächer nur einmal eintragen muss. Da hier die Seiten der restlichen Wochen etwas kürzer sind, sieht man jede Woche die Fächer.

Der große Vorteil hier ist, dass man eine super Übersicht der einzelnen Fächer hat. Man kann die Hausaufgaben in die entsprechende Zeile eintragen und sieht sofort zu welchem Fach es gehört. Das bringt uns aber auch gleich zu dem Nachteil. Man hat im Schnitt nur eine Zeile pro Fach zur Verfügung, wenn man jetzt keine Doppelstunden hat. Wer jetzt viel in einem Fach aufschreiben möchte, weil es Hausaufgaben und Gruppenarbeit gibt, muss sehr klein oder in die Zeilen der anderen Fächer schreiben. Was etwas unübersichtlich wird. Die Zeilen für Stunden, wo es keine Hausaufgaben oder Tests gibt bleiben dafür frei und man verschwendet den Platz. Auch hat man keinen Platz für extra Einträge, für Pläne nach der Schule und Verabredungen.

Wer ein ganz einfachen und übersichtlichen Planner für die Schule sucht und nicht zu viele Informationen unterbringen muss, für den ist ein Hausaufgabenheft sehr geeignet.

Horizontaler Wochenplanner:Colou-Coding - Art des Eintrages

Dem Hausaufgabenheft vom Aufbau her sehr ähnlich, allerdings mit mehr Platz für Informationen. Der Vorteil hierbei ist, dass man sich den Platz pro Tag selbst einteilen kann, da es keine Stundennummerierung gibt. Da kann man seine Hausaufgaben eintragen wie man sie braucht und den restlichen Platz für private Informationen nutzen. Der Nachteil hier ist, dass man jedes Mal das Fach dazuschreiben muss, weil man sonst vergisst wo die Hausaufgaben hingehören. Es ist also nicht ganz so übersichtlich, lässt sich aber zum Beispiel durch Colour-Coding gut lösen.

Vertikaler Wochenplanner:Vertikaler Wochenplanner

Wie ihr ja wisst, ich bin ein absoluter Fan vom vertikalen Layout. Ich wünscht ich hätte das auch schon zu meiner Schulzeit festgestellt. Man kann sich den Platz so einteilen, wie man es nötig hat. Zum Beispiel mit Platz für Termine und Ereignisse, dann Hausaufgaben und dann persönliches. So hat man alles Wichtige auf einen Blick, Klassenarbeiten und Termine. Danach kommen die Hausaufgaben in ihrer eigenen Zeile (der Erin Condren ist ein hervorragendes Beispiel, es geht aber auch mit NoName-Varianten). Dazu benötigt man idealer Weise die vertikale Variante ohne Zeiterfassung, es geht aber auch mit. Der Nachteil hier ist auch wieder, dass man die Fächer dazuschreiben muss.

Colour-Coding:

Ein beliebtes Thema ist Colour-Coding. Die einen lieben es, die anderen halten es für Zeitverschwendung. Es kann sehr schnell unübersichtlich werden, wenn man mit tausend verschiedenen Farben arbeitet. Ich persönlich find es wirklich hilfreich und möchte euch zwei Varianten Vorstellen. Colour Coding - Farbe pro FachBei der ersten Variante ordnet man jedem Fach eine Farbe zu. Das hat den Vorteil, dass man auf einen Blick sieht um welches Fach es geht. Es wird aber auch sehr bunt und ggf. unübersichtlich. Daher würde ich euch die abgeschwächte Variante empfehlen. Hier sortiert man die Fächer in Gruppen (Sprachen, Naturwissenschaften etc.) und ordnet diesen Farben zu. Dann muss man ggf. zwar immer noch das Fach dazu schreiben, aber man hat trotz allem einen guten Überblick. Wenn man dann noch die Hefter in der gleichen Farbe hat, findet man auch die entsprechenden Materialien sehr schnell. Jetzt kann man bunte Stifte nutzen oder Textmarker in der entsprechenden Farbe. Je nachdem welche Farben man nimmt, kann die Textmarker Variante besser sein, da Gelb zum Beispiel sehr schwer zu lesen sein kann. Colou-Coding - Art des EintragesBei der zweiten Variante ordnet man nicht den Fächern Farben zu sondern der Art des Eintrages. So haben Test und Klassenarbeiten eine Farbe, Vorträge eine andere usw. Der Vorteil ist, man weiß immer genau worum es geht und wichtiges, wie Klassenarbeiten, stechen heraus. Man sieht nicht sofort um welches Fach es sich handelt, das ist ein kleiner Nachteil. Aber es ist nicht ganz so bunt und überwältigend, daher wäre das meine bevorzugte Variante.


So, ich hoffe ich konnte euch ein paar Ideen geben und euch die Planung im neuen Schuljahr erleichtern.

Ganz liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende 🙂

Erin Condren Life Planner – Notes Pages

Hallo ihr Lieben,

ich habe nun  schon zwei Wochen mit meinem neuen Erin Condren Life Planner herumgespielt und bin so gut wie fertig mit dem Entscheiden wie ich mit ihm planen will. Ein bisschen Probleme haben mit die Notizseiten gemacht. Ich habe den Planer ja nicht immer bei mir, dafür hab ich mein  Bullet Journal. Daher würde ich diese Seiten nicht für alltägliche  Notizen nutzen. Also eine Seite hatte von Anfang an eine bestimmte Aufgaben, nämlich der Pen Test. Den hab ich in jedem Planner um zu sehen wie sich verschiedene Stifte verhalten. Ob sie etwas verlaufen oder durch drücken.Pen Test.jpg

Es sind schon einige Notizseiten in dem Planer, denn vor jeder Monatsansicht befindet sich eine linierte Seite und am Ende findest man noch 6 linierte und je 4 karierte und blanke Seiten.

Also wofür sollte ich die Seiten nutzen, wenn nicht für normale Notizen. Ich habe dann an mein Bullet Journal gedacht, wo ich ja auch nicht nur alltägliche Notizen hineinschreibe, sondern auch meine Kollektionen aufbewahre.

Das ist doch eine gute Idee für die letzten Notizseiten, ein paar meiner Lieblingskollektionen. Vor allem alles was mit Bestellungen zu tun hat würde sich super machen, also meine Disney-Kollektion, Books to read und meine Bestellungsübersicht. Dann müsste ich nicht immer mein Bullet Journal suchen, denn mein Erin Condren ist immer auf meinem Schreibtisch. Auch so etwas wie Budget würde sich dafür gut eigenen, das hab ich nicht so gerne in dem Planner, denn ich immer bei mir habe.

Dann bleiben nur noch die Seiten vor den Monatsübersichten. Es wäre schon toll wenn es zu dem Monat passen würde. Für April hab ich mich entschieden meine Ideen und Pläne für unseren Köln-Trip zu sammeln. Köln Trip.jpgAuch Ideen für Blog-Serien für bestimmte Monate oder Ideen für Geschenke zu Weihnachten (Dezember)oder Geburtstagen oder Goals (Januar) wären eine hervorragende Idee. Ich denke für Monate, die kein bestimmtes Thema haben werde ich wenn der Monat zu Ende ist etwas finden, um die Seiten zu nutzen.

Habt ihr noch Ideen für diese Seiten?


Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende

Erin Condren Life Planner

Hallo ihr Lieben,

Es ist endlich soweit, mein Erin Condren Life Planner ist da!!!! Es kommt mir vor als ob ich ewig gewartet habe, dabei waren es nur zweieinhalb Wochen. Und ich muss euch sagen, ich bin begeistert.

Ich hatte ein paar kleinere Probleme mit UPS, vor allem weil der Bote vergessen hatte auf meiner Benachrichtigung zu erwähnen, dass noch Nachnahme offen ist….Deswegen konnte ich mein Paket nämlich nicht in einen Shop schicken lassen. Ich war natürlich die letzte Woche im Frühdienst und UPS kommt immer Vormittags. Naja hat ja im Endeffekt geklappt.


Wenn man das Paket öffnet sieht man zuerst die kleinen Goddies, die mit jeder Lieferung mitgeschickt werden, Geschenksticker, eine Dankeschönkarte und eine süße Postkarte. Die eigentliche Bestellung ist in Seidenpapier und Luftpolsterfolie eingeschlagen.

Und da ist er, der Planner. Ich bin wirklich super begeistert. Die Qualität ist einfach klasse und das Design fabelhaft. Das Cover kann man austauschen, es gibt einfach super viele verschiedene Varianten. Ich habe mich für die neutrale vertikale Version entschieden. Der bunte Planner ist zwar auch wirklich schön, aber man muss bei Sticker-Kits immer die Monatsfarben mit einkalkulieren. Und in der neuen Version zieht sie die Farbe bei den vertikalen Planner zwischen den Boxen in der Wochenansicht bin zur Mitte der ersten Reihe nach unten. Für jemanden, der keine oder selten Kits benutzen will ist das natürlich kein Problem

Erin Condren Life Planner.

Wenn man den Planner dann öffnet hat man auf der Innenseite eine Art Dashboard, welches man mit White Board Marker beschreiben kann. Darauf folgt eine Schutzseite mit dem Grauen Muster, welches sich durch den ganzen Planner zieht, eines Jahresüberblickes und zwei Seiten mit je sechs Feldern. Früher waren sie für die einzelnen Monate, eine Bos pro Monat, aber ab diesem Jahr sind die Überschriften blank und können für alles mögliche genutzt werden. Sehr beliebt ist die Idee für Vorsätze.

Dann kommen die einzelnen Monate, die durch Trennblätter separiert werden. Jedes Trennblatt hat einen Kreis mit der Monatsfarbe im Watercolour-Design und eines Spruches. Danach folgt die Monatübersicht gefolgt von der Wochenansicht.

Nach Dezember kommt dann eine Übersicht für 2018 mit Platz zum Schreiben, sehr gut für Termine, die man zum Ende des Jahres macht. Dann kommen drei verschiedene Arten von Notizseiten, linierte, kartierte und blanke.

Darauf folgen die für Erin Condren Planner typischen Sticker, je zwei Seiten blanke Sticker und Sticker für verschiedene Anlässe. Ich persönlich würde es bevorzugen, dass alle Sticker blank wären, das ich einen Großteil der vorgefertigten nicht benutzen werde und auch nicht so viele Geburtstagssticker benötige. Aber ich kann mir ja auch meine eigenen machen.

Dahinter befindet sich eine doppelseitige Einstecktasche und in den alten Planner war hier noch eine Plastiktasche. Ab diesem Jahr ist sie lose und kann mit den beiliegenden CoilClips im Planner befestigt werden. In der Tasche befinden sich auch immer drei Compliment Cards, einem kleinen Heft mit Stickern und Coupons für die nächste Bestellung. Ich finde die Idee mit der losen Tasche super, da sie bei mir immer zu voll sind und dann den Planner zu dick machen. Man kann dann auch nicht mehr ordentlich schreiben, weil sich die Dinge in der Tasche durchdrücken können. Leider war meine Tasche kaputt an zwei Seiten. Ich habe dem Service schon eine E-Mail diesbezüglich geschrieben. Aber im Endeffekt will ich sie sowieso nicht im Planner benutzen und kann sie leicht mit Washi-Tape flicken.

Der Rest ist einfach super und ich kann es gar nicht erwarten damit herum zu spielen^^


Liebe Grüße

und eine wundervolle Woche

 

Bullet Journal Set up 2017

Es ist endlich soweit! Mein Bullet Journal ist ausgesetzt und bereit für 2017. Es hat etwas länger gedauert, obwohl ich mit meinem letzten sehr zufrieden war. Wahrscheinlich wollte ich nur zu viel auf einmal hinzufügen und hab mich selbst blockiert, sähe mir ähnlich😒

Naja ich hab es tatsächlich geschafft und wir starten gerade erste die 6.Kalenderwoche😂

Natürlich ist einiges ähnlich geblieben, meine Jahresübersicht zum Beispiel, wobei mir die für dieses Jahr besser gelungen ist.jahresubersicht

Auch habe ich noch immer eine Monats- und Wochenansicht. Diese ändern sich eigentlich immer mal wieder ein bisschen und bleiben vom Grundaufbau dann doch gleich. Da ich es bevorzuge immer zwei Seiten zu einem Thema zu benutzen hab ich für den Monat jeweils einen Kalender und eine Übersichtsseite geplant. Ich habe einfach die zweite Seite für den Monat nicht mit einer To-Do Liste füllen können.

wochenansicht

Dann hab ich natürlich noch meine Bücherlisten, für geplante und schon gelesene Bücher, eine To-Watch Liste und meine geliebte Disney Liste wieder angelegt. Ich liege mit meiner Bücherplanung übrigens ziemlich gut in der Zeit, habe heute mein 6. Buch angefangen.

Bullet Journal Books for 2017

disneyFür die Disney Liste habe ich dieses mal auf die Disney-Überschrift verzichtet und dafür die Sticker genutzt, die ich neulich beim Action gefunden habe. Die kleinen Sticker sind free pritables von LovelyPlanner die ich mit meinem Silhouette geschnitten habe. Damit markiere ich alle Filme die ich als Original habe und nicht nur vom TV aufgenommen.

Hinzu gekommen ist meine Rezept Liste, eine Auflistung meiner Lieblingsrezepte, falls mir mal wieder nichts zu Essen einfällt. Das passiert einfach zu oft und manchmal fällt mir nach Monaten dann auf, das ich etwas bestimmtes schon ewig nicht mehr gegessen habe.rezepte

Auch dachte ich mir ein Savings-Layout zu erstellen wäre eine gute Idee. So hat man immer den Blick wofür man spart und wie weit man schon ist. Und ich finde das Einmachglas eine gute Darstellung zum Sparen. Daneben kommt dann das Ziel und eine kurze Zusammenfassung. Dann kommen neben die gestrichelten Linien noch die kleineren Zwischenziele. Zum Beispiel plane ich dieses Jahr noch umzuziehen, das ist dann auch mein größtes Spar-Ziel.savings

Dann ist da noch meine Seite zu meinen persönlichen Zielen. Ich wollte sie mir dieses Jahr schriftlich festhalten, vielleicht hilft das ja. Auf der einen Seite habe ich das Hauptziel oder die Kategorie und auf der anderen Seite dann die einzelnen Ziele. Ich finde die Seite auch wirklich gelungen.goals

Das war es dann auch erstmal mit meinem Bullet Journal Set Up, ich werde euch natürlich über alle größeren Veränderungen auf dem Laufenden halten.


Liebe Gruße

Planer 2017

Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen=)

Heute möchte ich euch meine Planer für 2017 vorstellen und besprechen warum ich gerade diese nutzen will.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Zu erst natürlich mein Bullet Journal, welches ich noch immer absolut liebe. Passend zum Jahreswechsel benötige ich auch ein neues Journal, weil ich das alte komplett aufgebraucht habe. Es wird sich wahrscheinlich das ein oder andere ändern, aber dazu komme ich in einen anderen Beitrag, da ich noch immer beim Set Up des neuen bin.

Dann bleibt auch mein Tchibokalender, den ich als Blog-Planer nutze. Ich habe ihn die vergangenen Monate ziemlich vernachlässigt und will ihn wieder etwas intensiver nutzen. Auch hierzu ist ein separater Beitrag geplant, wenn das Interesse dafür da ist.

Happy Planner.jpgDann kommen wir mal zu dem Neuling. Ich habe mir einen Happy Planner angeschafft. Das hatte ich schon ewig vor.Dann habe ich auf der Website der Scrapbook Werkstatt welche gefunden. Ich war auch gleich begeistert, auch wenn diese schon im Juli 2016 begonnen hatten. Man kann die Seiten ja herausnehmen und mit Stickern die Daten ändern. Alles gar kein Problem. In meiner Hektik einen zu bestellen, der aufgrund kleiner Mängel heruntergesetzt war, habe ich glatt übersehen, das ich den großen Happy Planner bestellt habe, anstelle des normalen -.-

Naja ist nicht schlimm, ich muss nur einige Sticker freebees abändern. Dieser Planer ist sowieso nur für zu Hause geplant, deswegen haben mich die kleinen Mängel auch nicht gestört. Aber er ist schon ziemlich groß, vor allem im Vergleich zu meinem Bullet Journal.

Aber warum einen ganz neuen Planer wenn ich doch so zufrieden mit dem Bullet Journal bin?

Ich liebe es meine Planer mit Stickern zu dekorieren und das geht mit dem Bullet Journal nur bis zu einem gewissen Punkt. Auch passt in mein Journal keine sehr ausführliche Wochenansicht, sie ist einfach zu groß. Ich nutze mein Bullet Journal ja auch für unterwegs und da ist mir eine kompakte Wochenansicht dann doch lieber. Und ich wollte den Happy Planner schon ewig ausprobieren^^

Einen Review gibt es dann Anfang Februar, wenn ich Zeit hatte etwas damit herumzuspielen=)

Wer den Happy Planner auch mal ausprobieren möchte und nicht gleich 30 € ausgeben möchte kann auch die 6 Monte Erweiterung und die Ringe separat kaufen und sich ein Cover selbst machen. Da kommt man dann auf rund 16 €, was für 6 Monate ein vergleichsweise guter Preis ist, denke ich.


Liebe Grüße

eure Luna

Bullet Journal – Washi Tape

„Ohne Washi-Tape geht gar nichts!“

Ein Gedanke der den meisten Planner-Addicts bekannt sein dürfte. Washi-Tape ist nicht nur für Planer-Addicts ein muss, auch diejenigen, die sich mit Scrapbooking und Basteln im Allgemeinen beschäftigen, haben das bunte Klebeband schätzen gelernt.

Ich selbst liebes es als Möglichkeit zum dekorieren und für meine Farbkoordination in meinem Planer. Und seit ich mit dem Bullet Journal plane musste ich mir eine neue Art und Weise, es effektiv zu nutzen, überlegen.

Und wie immer wenn ich och keine Idee habe, hab ich mich auf Pinterest umgesehen. Und lasst euch sagen, es gibt unzählige Möglichkeiten. Ich zeige euch heute die, für die ich mich entschieden habe.

kollektion-washiIch habe durchaus eine kleine Sammlung an Washi-Tape, ich bin vielleicht ein kleines bisschen süchtig, nur ein ganz kleines….

Zuerst habe ich meinen Farbcode überarbeitet. Das Washi eignet sich hervorragen die verschiedenen Bereiche in einem Bullet Journal voneinander zu trennen. Ich habe insgesamt sechs Bereiche, die ich trennen möchte. Dann habe ich mir überlegt wie ich die Trennung sichtbar machen will, die Seitenränder eigenen sich dabei am besten denke ich. Aber die ganze Seite mit Washi-Tape zu bekleben verbraucht schon ziemlich viel, also dachte ich mir, dass ich nur einen Teil der Seite bekleben würde. So hat jeder Bereich seine eigene Farbe und auch seinen eigenen Platz.

Natürlich nutze ich es euch zur Deko, wenn ich mit einer Seite nicht wirklich zufrieden bin oder einfach nur Langeweile habe. Aber als Deko nutze ich es eher für Bastelarbeiten.

washi-markierenEs lassen sich in Monatsansichten auch hervorragend Reisen und Ausflüge markieren, auch Geburtstage oder Jahrestage.

washi-mitnehmen

Ein Tipp am Rande: Da sich Washi-Tape wieder ablösen lässt, kann man etwas Washi-Tape um etwas Pappe wickel und hat immer etwas dabei, wenn man unterwegs ist.


Liebe Grüße

eure Luna