Back to School 4 – How to organize your notes

 

Hallo ihr Lieben,

na schon reif fürs Wochenende? Ich auf alle Fälle, aber ich darf arbeiten gehen.

Heute wollte ich endlich mit meiner Back to School Serie weiter machen und zwar mit dem Teil darüber, welche Möglichkeiten es gibt um eure Notizen und Arbeitsblätter zu sortieren. Ich habe ein paar verschiedene Möglichkeiten herausgesucht und ausprobiert. Da habt ihr dann eine kleine Auswahl und es sollte für jeden etwas dabei sein.

Der Klassiker – Schnellhefter

Ob jetzt aus Pappe oder Plastik, jeder kennt sie, die Schnellhefter. Die meisten dürfen auch damit aufgewachsen sein. Sie sind nicht umsonst der Klassiker, sie sind leicht und man hatte alles zu einem Fach direkt griffbereit. Durch die verschiedenen Farben kann man damit auch super alles koordinieren. Ich hatte immer Blau für Sprachen, Grün für Naturwissenschaften, Rot für Mathe, Weiß für künstlerische Fächer, Schwarz für Gesellschaftswissenschaften u.s. Natürlich hat jeder da seine Vorlieben, aber ich empfehle euch, wenn ihr die Schnellhefter nutzt, legt fest, welche Farbe für welches Fach bestimmt ist. Ihr gewöhnt euch sehr schnell daran und könnt fast blind eure Schultasche packen. Und wer nicht so viele Farben nutzen möchte, kann sich auch für eine Farbe entscheiden und farbige Label benutzen. Der Nachteil bei den Schnellheftern ist, dass sie sehr schnell knicken und man dann Eselsohren in seinen Dokumenten hat. Aber dafür gibt es ja die Heftordner.

Alles zusammen – Ordner

Vor allem während meines Studiums habe ich mich auf die Ordner-Methode gestürzt. Es war unglaublich praktisch alles immer griffbereit zu haben. Allerdings wird es sehr schnell sehr schwer. Daher kann ich das nur empfehlen für diejenigen, die entweder nur wenige Fächer haben oder die immer die gleichen Fächer zusammen haben. Dies trifft eher für Studenten und Berufsschulschüler zu. Also wenn ihr an bestimmten Tagen immer die gleichen Fächer habt (Beispiel: Montag/Mittwoch/Donnerstag: Fach A, B, C/ Dienstag/Freitag: Fach D, E, F) kann ich euch diese Methode nur empfehlen.

Der große Vorteil an den Ordnern ist, dass es unglaublich einfach ist, sie in verschiedene Bereiche zu teilen. Entweder wird nach Fächern sortiert oder man hat einen Bereich für Notizen und Arbeitsblättern, einen Bereich für Hausaufgaben und einen für Tests. Und ihr findet direkt was ihr sucht, sofern es abgeheftet ist. Zwar geht das theoretisch auch bei Schnellheftern, aber die meisten Trennblätter sind zu breit und schauen heraus und so viel Platz ist in einem Schnellhefter dann auch nicht. Bei Ordnern geht das einfach viel einfacher, zumindest für mich.

Wer in seiner Schulzeit jetzt unbedingt auch Ordner nutzen will, weil sie einfach stabiler sind, es gibt inzwischen ja auch super dünne Ordner, die man im Prinzip wie Schnellhefter nutzen kann. Auch hier gilt, wenn ihr bestimmte Fächer immer am gleichen Tag habt (Beispiel: Kunst/Musik, Geschichte/Erdkunde…), fügt sie zusammen in einen Ordner, das spart etwas Platz. Oder ihr schaut euch die folgende Variante an.

Die Kombination – Schnellhefter für den Ordner

Schnellhefter + OrdnerEs gibt mittlerweile auch Schnellhefter aus Plastik, die gelocht sind und in Ordner passen. Ich weiß nicht wie lange schon, vermutlich eine Weile. Ich habe sie leider erst entdeckt, als ich nicht mehr zur Schule gegangen bin. Ich habe sie bisher auch nur in schwarz und weiß gesehen, aber es gibt sie garantiert auch farbig. Jedenfalls eigen sie sich gut, wenn ihr für jedes Fach einen eigenen Hefter haben möchtet, aber trotzdem nicht auf einen Ordner verzichten möchtet. So könnt ihr euch pro Fach einen Hefter fertigmachen und täglich die benötigten Hefter in den Ordner tun. Warum sollte man sich diese Arbeit machen? Nun ja, ich würde mir in dem Ordner einen Bereich mit meinen losen Blättern fertigmachen. Einen Bereich mit aktuellen Infos und relevanten Dokumenten, die ich nicht nur in einem Fach haben. Fächerübergreifende Sachen, Gruppenarbeiten, Material zu Vorträgen, alles Dinge an denen man in Frei- oder Vertretungsstunden bearbeiten kann. Das würde immer so lange im Ordner bleiben, wie es benötigt wird und wenn alles fertig ist, kann es zu Hause abgeheftet werden. Dann kommt der Bereich mit den einzelnen Heftern.

Was ich seit ewigen Zeiten kenne, sind diese Schnellhefter aus Pappe, die Ösenhefter. Mochte ich persönlich nicht für ganze Fächer, habe sie aber super gerne für Projekte benutzt. Da hatte ich dann das gesamte Material für Vorträge drin. Super praktisch, wenn Fragen kamen, wo ich zwar wusste das es im Material erwähnt wurde, aber nicht mehr darauf kam. Vom Prinzip würden sie sich aber genauso eignen wie die Schnellhefter.

Die übersichtliche – Präsentationsmappe

PräsentationsmappeDiese Variante habe ich selbst nie benutzt und hätte auch nicht zu meinem Lernstil gepasst. Aber ihr kennt sicher die Präsentationsmappen, wo die Dokumentenfolien fest zusammen gebunden waren. Es sind nicht genügend Folien, um Material von einem ganzen Fach unter zu bringen, es sei denn man hat sehr wenig. Aber ihr könntet Notizen und Arbeitsblätter von einem Thema in einer Folie unterbringen. So habt ihr alles an einem Platz, wenn ihr euch auf Klassenarbeiten oder Prüfungen vorbereitet. Also weniger für den täglichen Gebrauch als mehr für das Abheften Zuhause.

Die Schnelle – Fächermappe

FächermappeDie Fächermappe haben einige meiner Kommilitonen genutzt. Mir wäre es etwas zu viel loses Papier gewesen, aber für jemanden der weder Hefter noch Ordner mit sich rumschleppen will eine gute Variante. Ihr könnt einfach eure Notizen und anderen Materialien von den Fächern in je ein Fach der Fächermappe legen, die Mappe zumachen und fertig. Es ist definitiv leichter als mit einem ganzen Ordner rumzurennen, kann aber etwas unübersichtlich werden, da die Blätter nicht zwingend geordnet sind. Wer aber regelmäßig aufräumt und sortiert dürfte damit keine Probleme haben. Und es gibt noch die Heftstreifen, damit könnt ihr die Blätter zu mindestens zusammenhalten.

Mal etwas anderes – Notizbuch als Hefter

Mal eine etwas andere Variante. Nehmt doch einfach euer Notizbuch als Hefter. Das habe ich zum Ende meiner Berufsschulzeit gemacht und hat super funktioniert. Ich habe dafür ein Notizbuch mit Trennblättern benutzt, weil ich nur 4 Fächer hatte, es geht aber auch wunderbar mit den einfachen. An der letzten Seite eines Bereiches hatte ich einen Heftstreifen, um dort Arbeitsblätter ab zu heften. Eine gute Idee wäre auch, die Arbeitsblätter an die letzte Seite eines Themas ab zu heften, so hat man eine Trennung zum nächsten Thema innerhalb eines Bereiches ohne Trennblätter zu nutzen. Wer wie ich die Notizbücher mit Trennblättern nutzen möchte, dem empfehle ich darauf zu achten, dass die Trennblätter Taschen haben. Da kann man die Blätter, die nicht vom Lehrer gelocht sind, erstmal ablegen und Zuhause in Ruhe abheften.

 

So, das war es schon, ich hoffe der eine oder andere kann noch ein paar Ideen mitnehmen, auch wenn die Schule vor längerem angefangen hat.

Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende und bis Montag.

Advertisements

Back To School 3 – Essentials

Hallo ihr Lieben,

heute kommen wir zum dritten Teil in meiner Back to School Serie und zu meinem ersten Giveaway. Deswegen komme ich auch erst heute zum Essentials-Beitrag. Ich stand nämlich vor den ganzen Materialien und dachte mir, ich brauch einen Großteil davon nicht und es würde nur rumliegen, aber ich wollte doch alles zusammen haben für den Beitrag. Da kam mir die Idee, warum nicht an die geben, die es gebrauchen können. Finde ich eine gute Idee und hoffen das es auch klappt. Zum Teilnehmen einfach nur den Link unten benutzen.


Wenn man in letzter Zeit einkaufen geht wird man mit Back to School förmlich überschüttet. Es gibt unmengen an Material in ungefähr 100 Ausführungen, da verliert man schnell den überblick und kauft alles in Sicht. In der Schule stellt man dann fest, dass man von einigem zu viel hat, andere Dinge gar nicht braucht und wichtige glatt vergessen hat.

Was braucht man nur eigentlich?

Hefter oder Ordner

Natürlich braucht man etwas wo man seine Notizen und Arbeitsblätter abheften kann. Es gibt zwei sehr weitverbreitete Methoden, an denen sich auch die Geister scheiden. Hefter oder Ordner. Bis einschließlich der 13. KLasse habe ich selbst Schnellhefter benutzt. Farbige Schnellhefter nach klassen sortiert (Blau für Sprachen, rot für Mathe und Physik etc.). Der Vorteil daran ist, dass man immer nur das Material bei hatte für die Fächer, die man auch wirklich an einem Tag hatte. Außerdem sind schnellhefter leicher als Ordner und nehmen nicht so viel Platz weg. Der Nachteil war, dass sie bei weitem nicht so stabiel wie ein Ordner sind.

In der Uni und in der Berufsschule bin ich auf Ordner umgestiegen und bin mit der Methode sehr gut zurecht gekommen. Der Vorteil war, dass ich alles bei hatte was ich brauchen konnte, also in Freistunden auch an anderen Dingen arbeiten konnte. Der Ordner war stabiler und die Blätter konnten gar nicht knicken oder Eselsohren bekommen.

Hefter

Und durch Trennblätter ließ sich alles so schön organisieren.Der Nachteil ist natürlich das Gewicht und die Größe der Ordner. In der Schule wäre es wohl zu viel geworden. In der Uni oft gleiche Fächerkombination an bestimmten Tagen (Fach A+B Montag und Donnerstag, Fach C+D+E Dienstag, Mittwoch und Freitag), da hatte ich dann zwei Ordner. In der Berufsschule hatte ich nur 4 Fächer, da konnte ich einen Ordner nutzen.. So hatte ich entwederWer jetzt doch Ordner nutzen möchte, es gibt aber auch Schnellhefter die man in Ordner heften kann. Da kann man die Hefter so austauschen wie man es braucht, ohne dann mit einem Haufen loser Blätter dazustehen.

Wer nun keine Schnellhefter nutzen möchte und den Ordner nicht mitschleppen will, kann eine Ablegemappe (Fächermappe) benutzen. Jedes Fach enthält die Materialien für ein Fach. Der Vorteil dabei ist, dass die Mappe leichter als ein Ordner ist und man alle Materialien zur Hand ist. Auch werden die Blätter nicht geknickt und man kann zu Hause alles mit einem Griff abheften. Der Nachteil ist, dass es etwas unübersichtlich wird, denn die Blätter sind trotzallem lose. Wenn man jetzt alles wöchentlich abheftet hat man das Problem, dass einem Material fehlt was man in der neuen Woche noch benötigt. Besser ist es also alles nach Themen abzuheften. Sobald man ein Thema in der Schule beendet hat kann man alles abheften, allerdings beschäftigt man sich oft wochenlang mit einem Thema und hat dann eine Menge an Material, da kann es etwas schwer werden.

Blöcke oder Collegeblöcke

Man bekommt ja nicht nur Arbeitsblätter, sondern muss auch eigene Notizen anfertigen. Da hat man eine kleine Auswahl an Materialen: Blöcke, Collegeblöcke und Hefte. Ich persönlich bevorzuge Collegeblöcke, vor allem die mit Trennblättern. Diese kann man auch anstelle von Heftern nutzen, an das letzte Blatt eines Abschnittes kann man mit Heftstreifen auch Arbeitsblätter einheften. Aber auch ohne sie als Hefter zu nutzen sind sie so praktisch. Blöcke.jpgMan hat alle Notizen zu einem Thema direkt auf einen Blick, Der Vorteil von Collegeblöcken ist auch, dass man die Notizen nicht sofort einheften muss. Ich finde ja bei normalen Blöcken ist es umständlicher wenn man mehrere Blätter beschreibt und diese dann erst später einheften will. Vielleicht hab ich mich auch zu umständlich angestellt, aber ein Teil der Blätter ist beim Umschlagen abgegangen. Bei Collegeblöcken war es viel einfacher diese erst am Ende der Woche in die entsprechenden Hefter zu heften. Hefte hab ich glaub ich seit der Grundschule nicht mehr benutzt. An und für sich sind sie praktisch wenn man sie mit einem großen Thema füllen kann oder mehrere kleine. Blöd war nur immer wenn man mitten im Thema ein neues Haft anfangen musste und ruinierte Seiten konnte man auch nicht einfach herausnehmen.

Federtasche und Stifte

Nun zum spaßigen Teil, den Schreibutensilien. Ich ich liebe Stifte^^ Naturlich braucht man nun nicht so viele Stifte wie ich, aber ein paar sind schon nötigt. Normale blaue oder schwarze Kugelschreiber/Füller sind Pflicht. Nicht jeder Lehrer lässt Tests und Arbeiten mit farbiger Schrift zu, vor allem rot ist tabu. Bleistifte sind auch immer nötig. Am besten sind meiner Meinung nach Druckbleistifte, da kein Anspitzen nötig ist. Aber nicht jeder mag diese und die Minen der normalen Bleistifte sind etwas stabiler.

PensFarbige Stifte sind meiner Meinung nach auch extrem wichtig. Egal ob für Projekte oder um die eigenen Notizen ansprechender zu gestallten. Ein Set an Highlightern ist aus der Schule eigentlich nicht mehr weg zu denken. Um Stichworte in Notizen hervorzuheben oder relevante Textstellen zu markieren um sie später schnell wieder zu finden. Buntstifte, Fineliner und Filsstifte sind für kreative Projekte essenziell. Auch für eigene Notizen sind die sehr hilfreicht, da sie das Lernen extrem vereinfachen.

Extras

ExtrasNeben Stiften gibt es noch ein paar Essentials, die man immer benötigt. Ohne Korrekturroller (oder die Stifte) kommt man heute auch kaum noch zurecht. Sie machen es so einfach Fehler zu korrigieren, ohne das es unordentlich aussieht. Lineale sind nicht nur in Kunst und Mathe hilfreich. Auch in anderen Fächern können Graphen und Darstellungen von Bedeutung sein. Klebestifte braucht man in den höheren Klassen sehr selten, wenn man sie dann aber braucht, hat man sie nie dabei.

Sticky Notes

Das gleiche gilt für Scheren. Anspitzer und Radiergummi gehören ebenfalls in jede Federtasche. Auch immer wichtiger werden Sticky Notes. Ob man bestimmte Seiten oder Abschnitte markieren, kleine Zusammenfassungen anfertigen und einkleben, Erinnerungen oder kleine Nachrichten schreiben möchte, man benötigt Sticky Notes. Um organisiert zu bleiben ist auch ein Planner oder Hausaufgabenheft umungänglich.

Die Federtasche(n)

Um jetzt nicht jedesmal für einen Stift durch die Schultasche zu wühlen, ist eine Federtasche extrem hilfreich. Und auch hier gibt es so viele Varianten. Die Variante mit den Schlaufen, wo jeder Stift seinen Platz hat ist eigentlich extrem praktisch und ordentlich. Trotzdem ist sie in der Mittel- und Oberstufe eigentlich non-existent. Ich habe sie auch nicht mehr benutzt und bin auf die Faulenzertaschen umgestiegen. Je mehr Stifte man hatte, desto größer musste die Tasche sein. Aber ab einer bestimmten Größe hat man einfach bestimmte Stifte nicht mehr gefunden. Daher ein Tipp an alle, die mehr als genug Stifte haben: entweder zwei Federtaschen nutzen oder eine mit zwei Abteilen. So kann man die Stifte, die man immer braucht in einem Teil haben und Sachen, die man nur gelegentlich benutzt in einem anderen.Essentials


So das waren nun die Essentials, jetzt kommen wir zum Giveaway. Zum Teilnehmen einfach auf den Link klicken.

Back To School Giveaway

Das Giveaway läuft vom 04.08.2017 um 08.00 Uhr bis 31.08.2017 23.59 Uhr (MEZ).

Inhalt des Giveaways

  • Ordner + 1×10 farbige TrennblätterGiveaway
  • Ablegemappe mit 6 Fächern
  • Collegeblock liniert + 4 Trennblättern
  • 1 Collegeblock karriert
  • 10 Schnellhefter, Lineal-Set
  • Sticky Notes Set
  • Klebestift
  • Korrekturroller
  • 2 PaperMate Pens (schwarz/Blau)
  • 10 farbige Fineliner, 5 farbige PaperMate InkJoy
  • IndexTabs
  • 6 Farbige Highlighte
  • 4 Druckbleistifte + Nachfüllminen
  • Mini Schreibset

Regeln

Ihr müsst:

  • Abonnent meines Blogs sein,
  • mindestens 18 Jahre alt sein (oder eine schriftliche Erlaubnis eurer Eltern haben),

Das war es auch schon, ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende.

Ganz liebe Grüße=)

Back to School 2 – Planning

Hallo ihr Lieben, wie geht es euch? Habt ihr das Unwetter der letzten Tage gut überstanden?

Heute kommen wir zum zweiten Teil in meiner Back to School Serie. Ich hatte eigentlich geplant heute die Essentials zu posten, hab mich dann aber doch fürs Planning entschieden. Zum Beitrag Essentials habe ich mir nämlich noch etwas überlegt^^

Eine gute Organisation und vernünftige Planung sind das A und O in der Schule. Egal wie gut und schnell man lernt, wenn man Hausaufgaben und Test vergisst, weil man sie nicht notiert hat, bekommt man einfach nicht die optimalen Ergebnisse. Deswegen möchte ich euch heute ein paar Varianten für die Planung vorstellen. Wer sich alles so merken kann, herzlichen Glückwunsch^^ Aber der Großteil für uns braucht dabei ein bisschen Hilfe.

Art des Planners

Es gibt natürlich Unmengen an Plannern und jeder hat seine Vorlieben. Das macht es natürlich nicht ganz so einfach, den perfekten Planner zu finden. Ich stelle euch ein paar Varianten vor, mit Vor und Nachteilen.

Hausaufgabenheft:

HausaufgabenheftJa es gibt sie noch, die Hausaufgabenhefte. Sie sind in der Planner-Community so gut wie ausgestorben, zumindest wenn man online nach Beispielen sucht. Der Großteil der Schüler nutzt sie aber noch. Es gibt hier zwei Varianten, einmal mit Nummerierung für die Stunden, wo man die Fächer wöchentlich eintragen muss und die Variante, wo man die Fächer nur einmal eintragen muss. Da hier die Seiten der restlichen Wochen etwas kürzer sind, sieht man jede Woche die Fächer.

Der große Vorteil hier ist, dass man eine super Übersicht der einzelnen Fächer hat. Man kann die Hausaufgaben in die entsprechende Zeile eintragen und sieht sofort zu welchem Fach es gehört. Das bringt uns aber auch gleich zu dem Nachteil. Man hat im Schnitt nur eine Zeile pro Fach zur Verfügung, wenn man jetzt keine Doppelstunden hat. Wer jetzt viel in einem Fach aufschreiben möchte, weil es Hausaufgaben und Gruppenarbeit gibt, muss sehr klein oder in die Zeilen der anderen Fächer schreiben. Was etwas unübersichtlich wird. Die Zeilen für Stunden, wo es keine Hausaufgaben oder Tests gibt bleiben dafür frei und man verschwendet den Platz. Auch hat man keinen Platz für extra Einträge, für Pläne nach der Schule und Verabredungen.

Wer ein ganz einfachen und übersichtlichen Planner für die Schule sucht und nicht zu viele Informationen unterbringen muss, für den ist ein Hausaufgabenheft sehr geeignet.

Horizontaler Wochenplanner:Colou-Coding - Art des Eintrages

Dem Hausaufgabenheft vom Aufbau her sehr ähnlich, allerdings mit mehr Platz für Informationen. Der Vorteil hierbei ist, dass man sich den Platz pro Tag selbst einteilen kann, da es keine Stundennummerierung gibt. Da kann man seine Hausaufgaben eintragen wie man sie braucht und den restlichen Platz für private Informationen nutzen. Der Nachteil hier ist, dass man jedes Mal das Fach dazuschreiben muss, weil man sonst vergisst wo die Hausaufgaben hingehören. Es ist also nicht ganz so übersichtlich, lässt sich aber zum Beispiel durch Colour-Coding gut lösen.

Vertikaler Wochenplanner:Vertikaler Wochenplanner

Wie ihr ja wisst, ich bin ein absoluter Fan vom vertikalen Layout. Ich wünscht ich hätte das auch schon zu meiner Schulzeit festgestellt. Man kann sich den Platz so einteilen, wie man es nötig hat. Zum Beispiel mit Platz für Termine und Ereignisse, dann Hausaufgaben und dann persönliches. So hat man alles Wichtige auf einen Blick, Klassenarbeiten und Termine. Danach kommen die Hausaufgaben in ihrer eigenen Zeile (der Erin Condren ist ein hervorragendes Beispiel, es geht aber auch mit NoName-Varianten). Dazu benötigt man idealer Weise die vertikale Variante ohne Zeiterfassung, es geht aber auch mit. Der Nachteil hier ist auch wieder, dass man die Fächer dazuschreiben muss.

Colour-Coding:

Ein beliebtes Thema ist Colour-Coding. Die einen lieben es, die anderen halten es für Zeitverschwendung. Es kann sehr schnell unübersichtlich werden, wenn man mit tausend verschiedenen Farben arbeitet. Ich persönlich find es wirklich hilfreich und möchte euch zwei Varianten Vorstellen. Colour Coding - Farbe pro FachBei der ersten Variante ordnet man jedem Fach eine Farbe zu. Das hat den Vorteil, dass man auf einen Blick sieht um welches Fach es geht. Es wird aber auch sehr bunt und ggf. unübersichtlich. Daher würde ich euch die abgeschwächte Variante empfehlen. Hier sortiert man die Fächer in Gruppen (Sprachen, Naturwissenschaften etc.) und ordnet diesen Farben zu. Dann muss man ggf. zwar immer noch das Fach dazu schreiben, aber man hat trotz allem einen guten Überblick. Wenn man dann noch die Hefter in der gleichen Farbe hat, findet man auch die entsprechenden Materialien sehr schnell. Jetzt kann man bunte Stifte nutzen oder Textmarker in der entsprechenden Farbe. Je nachdem welche Farben man nimmt, kann die Textmarker Variante besser sein, da Gelb zum Beispiel sehr schwer zu lesen sein kann. Colou-Coding - Art des EintragesBei der zweiten Variante ordnet man nicht den Fächern Farben zu sondern der Art des Eintrages. So haben Test und Klassenarbeiten eine Farbe, Vorträge eine andere usw. Der Vorteil ist, man weiß immer genau worum es geht und wichtiges, wie Klassenarbeiten, stechen heraus. Man sieht nicht sofort um welches Fach es sich handelt, das ist ein kleiner Nachteil. Aber es ist nicht ganz so bunt und überwältigend, daher wäre das meine bevorzugte Variante.


So, ich hoffe ich konnte euch ein paar Ideen geben und euch die Planung im neuen Schuljahr erleichtern.

Ganz liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende 🙂

Back to School 1 – Back from School

Hallo ihr Lieben,

ich hatte euch ja mittgeteilt, dass es in den nächsten Wochen um das Thema Back to School gehen soll, auch wenn das für einige wohl zu früh ist.

Ich habe lange überlegt, mit welchem Beitrag ich anfange, Essentials, How to organize school suplies, how to make a Planner work etc. So ganz konnte ich mich da nicht entscheiden, also habe ich mir überlegt was macht man als erstes. Natürlich man kommt von der Schule zurück in die Ferien und schmeißt erstmal den ganzen Schulkram in die Ecke, weil man ihn nicht mehr sehen kann.

Back from School – Erste Schritte

Bei den meisten von euch wird es wahrscheinlich nicht bildlich in die Ecke schmeißen sein, aber man möchte die Schule doch ganz schön schnell von sich weghaben, zumindest ein paar Wochen.

Das Problem bei der Sache ist nur, wenn man dann gegen Ende seine Schulsache doch mal durchgeht, ein paar Tage bevor die Schule wieder anfängt, fällt einem dann auf, dass man noch Hausaufgaben hatte oder man weiß eigentlich nichts mehr mit den Notizen anzufangen. Man hat einfach den Bezug verloren. Daher rate ich euch, direkt nach dem die Schule aus ist die Sachen zu sortieren, weg zu ordnen und ggf. Hausaufgaben zu notieren. Man muss die ja nicht gleich erledigen, aber man sollte einen Überblick haben, sodass man später noch etwas damit anfangen kann.

Bei mir war es immer so, dass zum Ende des Schuljahres meine Notizen etwas chaotischer waren und ich sie nicht wirklich regelmäßig sortiert habe. Also habe ich mich einen Tag, vor Ferienbeginn, hingesetzt und habe sie nach fächern und Datum sortiert und in die entsprechenden Hefter sortiert, dabei habe ich darauf geachtet, dass die Notizen vollständig waren und ich verstanden habe worum es geht. Manchmal macht man ja nur spärlich Notizen und kann zwei Wochen später nichts mehr damit anfangen. Wenn notwendig müssen einige Noitzen neu abgeschrieben werden, wenn sie zu unordentlich und chaotisch sind.Dann habe ich mein Hausaufgabenheft hervorgezogen und mir alle Hausaufgaben rausgeschrieben, mit Erklärungen, wenn es Projekte waren, und hab sie mir an meine Pinnwand gehängt. So konnte ich sie nur schwer vergessen, musste mich aber nicht direkt damit befassen. Danach werden alle unnötigen Materialien aussortiert, dann sieht alles schon viel weniger aus und ist nicht mehr so überwältigend. Als nächstes ist es sehr hilfreich seine Blöcke und Notizbücher durzugehen. Bei den Collegeblöcken und normalen Blöcken die beschriebenen Seiten herausnehmen und mit abheften, so sieht man wie viel Papier man noch hat und ob man die Blöcke fürs nächste Jahr nochmal verwenden kann. Ich hab mich da oft nicht dran gehalten und ich habe heute noch angefangene Blöcke übrig (ich bin seit 2008 aus der Schule raus und seit 2013 aus der Uni…) Wenn dann alles gut geordnet ist, kann man sich einfach entspannen und seine Aufgaben später erledigen, man hat ja alles gut zur Hand.

Back from School – unvollständige Materialien

Wenn man das Sortieren nicht zulange aufschiebt, fällt einem auch eher auf wenn etwas fehlt. Wenn man das ganze jetzt noch vor dem Start der Ferien macht, hat man noch die Möglichkeit Lehrer oder Mitschüler um das fehlende Material bitten. Sollte man dazu keine Möglichkeit mehr haben, kann man immer noch versuchen sich zu erinnern worum es ging. Dabei hilft es enorm, das so schnell wie möglich zu erledigen.

Back from School – verreisen, was nun?

Sein wir mal ganz ehrlich, wenn man in den Urlaub fährt möchte man keine Schulsachen mitschleppen. Man will sich schließlich erholen. Jetzt hat man aber durchaus öfter mal Hausaufgaben auf oder muss für Klassenarbeiten lernen. Wie verbindet man das nun miteinander? In den Sommerferien ist dies meiner Meinung nach etwas einfacher, man hat einfach mehr Zeit um alles ordentlich zu verteilen. Die Verteilung hängt natürlich von der Länge der Reise und der Ferien ab, sowie vom Umfang der Aufgaben. Bei Hausaufgaben habe ich immer versucht sie vor der Reise zu machen, ich hatte noch das meiste im Kopf und hatte es einfach auch hinter mir. Wenn man jetzt direkt zum Beginn der Ferien wegfährt oder die Hausaufgaben sehr umfangreich sind, ist es sinnvoll vor der Reise zumindest alles Wichtige zusammenzustellen, sich kurze Notizen zu machen, dass man nach der Reise noch weiß um was es geht. Dann wird alles ordentlich weggeräumt und man kann guten Gewissens wegfahren. Beim Lernen sieht es ein bisschen anders aus. Man kann zwar einfach alles zusammenfassen und ordnen und dann nach der Reise anfangen, aber das nimmt wahrscheinlich etwas mehr Zeit in Anspruch als es sollte. Hier ist es hilfreich sich vorher wirklich hinzusetzten und den Stoff einmal durchgehen. Dabei kann man es dann in Portionen einteilen und sich die Dinge heraussuchen, mit denen man Schwierigkeiten hat. Die schweren Themen kann man dann als erstes nach der Reise wiederholen, danach die anderen und ganz zum Schluss nochmal die schweren. Dadurch erhöht man die Chancen, dass man auch die schwereren Themen versteht.

Ich weiß, das alles sieht unglaublich viel aus, dauert aber eigentlich nur einen Tag, um einen guten Überblick zu bekommen und alles sinnvoll abzuheften. Und es hilft ungemein.

Dann ganz liebe Grüße an alle=)

Scrapbook-Organization: Paper

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch zeigen wie ich mein ganzes Scrapbook-Papier lagere. Da hat sich im Laufe der Zeit wirklich einiges angesammelt^^

Am Anfang hatte ich alles in den Blöcken gelassen und einfach übereinandergestapelt. Das wurde mir ab einer gewissen Menge einfach zu umständlich, denn je mehr Blöcke ich hatte, desto unübersichtlicher wurde es. Ich wusste einfach nicht mehr genau was ich alles schon habe und ich wollte auch nicht immer den halben Stapel durch gehen um ein bestimmtes Papier zu finden. Zum einfach durchblättern ist so ein Stapel auch nicht geeignet.

Da dachte ich mir, wenn ich die einzelnen Motive nach Kategorie ordnen könnte würde mir das Unmengen an Zeit sparen. Denn ich suche nicht nach einem bestimmten Block, sondern nach bestimmten Motiven. Die Meisten meiner Blöcke sind nicht wirklich thematisiert, daher habe ich sie auseinandergenommen und einfach sortiert. Also alle Blumenmotive zusammen, alle gepunkteten Blätter beieinander etc.

Scrapbook-Paper A4 Aufbewahrung

Soweit so gut, aber wie nun lagern? Zuerst hatte ich sie in Ordnern, was wirklich gut lief zu dem Zeitpunkt. Man konnte ganz einfach durchblättern. Aber ich habe vor allem bei den 15×15 cm großen Blöcken einige dazu gekauft und es hat nicht mehr wirklich funktioniert.

Dann hatte ich an Akkordeonordner gedacht, aber das hat nur für die größeren Papiere geklappt. Die kleinen sind in den A4 Ordnern untergegangen und in die kleinen Ordner passen sie nicht. Also keine adäquate Variante.

Dann viel mir mein alter Karteikasten, den ich für meine Lernkarte hatte, in die Hände. Natürlich passten die Papiere hier auch nicht hinein, aber das Prinzip ist gut. Man hat alles von einer Größe beieinander und kann ganz einfach durchblättern. Ich habe dann nach Boxen in der geeigneten Größe gesucht und bin auf die Fotoboxen von MäcGeiz gekommen, die ich noch hier hatte.

Also habe ich mir ein paar Trennblätter fertiggemacht, aus A5 Karteikarten. Hab diesen dann Kategorien zugewiesen und an der oberen Kante mit passendem Washi-Tape verziert. So weiß man direkt welche Kategorie wo ist.

Wer jetzt sein Papier lieber in den Blöcken lassen möchte, kann das System trotzdem sehr gut nutzen. Ich mache das mit meinem 30×30 cm Blöcken. Diese stelle ich einfach kopfüber in die große Box, von der ich nicht mehr weiß wo sie her kam -.-, und so kann ich trotzdem ganz einfach durchblättern. Es ist auch um einiges stabiler wenn man die Blöcke zusammenlässt.

Scrapbook-Paper AUfbewahrung Das System ist super und sieht in meinem Regal auch ganz gut aus 😊 Es ist alles griffbereit und gut zu sehen.

 

So das war es dann für heute von mir. Ganz liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende.

Scrapbook-Organization: Washi-Tape

Hallo ihr Lieben,

heute kommen wir zum ersten Teil in meiner Scrapbook-Organization, der Washi-Aufbewahrung. Ich hatte euch ja meine Washi-Collection schon mal vorgestellt und meine Organisation hat sich seitdem nicht verändert, ich liebe die Acryl-Conainer 🙂Acryl Container

Aber ich wollte euch noch andere Varianten vorstellen, denn nicht jeder mag diese Container oder hat den Platz diese auszustellen.

Eine wirklich einfache Lösung sind Boxen, diese sind in den unterschiedlichsten Formen und Designs zu bekommen und können sehr einfach gestapelt werden. Der Nachteil ist, je nachdem wie groß die Boxen sind, dass man leicht den Überblick verlieren kann und die Rollen oft durcheinander rollen können. AUßerdem sind die meisten Boxen ja geschlossen, was hervorragend zum Stapeln ist, aber keinen schnellen Einblick gewährt.

Wer genug Washi-Tape besitzt und den Platz hat, kann natürlich auch alles in einer separaten Schublade aufbewahren. Auch hier kann es passieren, dass die Rollen durch einander geraten, aber im Allgemeinen kann man hier mehr Washi unterbringen und hat alles auf einen Blick. Um es etwas zu organisieren kann man auch Bestäckkästen benutzen. Die einzelnen Rollen lassen sich dadurch wirklich gut organisieren und man kann zwei Kästen übereinander stapeln und bekommt so die doppelte Menge an Washi-Tape unter. Natürlich muss man dann immer den oberen Kasten herausnehmen um an den unteren heranzukommen.

Alles in allem aber ein durchaus übersichtliche Variante. Ich würde nur empfehlen darauf zu achten, dass die einzelnen Fächer des Besteckkastens komplett voneinander abgetrent sind, nicht wie in meinem Beispiel. Sonst geraten die Rollen schnell durcheinander.

Eine weitere Möglichkeit sind große Ringe, wie zum Beispiel die äußeren Ringe bei Stickrahmen. Dadurch hat man alle Washi-Rollen auf einen Blick und wenn man kann sie nach Kategorien ordnen. Zum Beispiel hat man auf einem Ring Flora und Faune, auf einem andern einfarbige Washi-Tapes. Man braucht natürlich auch hierfür den Platz zum Aufbewahren. Besonders schön sehen diese Ringe aus, wenn man sie an der Wand über dem Bastelbereich aufhängt, dann haben sie noch eine dekorative Funktion.Ring

Wie schafft man es nun aber den Überblick zu behalten, was und wie viel man schon besitzt? Vor allem wenn man daraus eine Sammelleidenschaft macht wie ich, ist es sehr leicht den Überblick zu verlieren.

Ich bin auf die überaus hilfreiche App Snupps gestoßen. Hier kann man sich verschiedene „Regale“ erstellen, zum Beispiel eines für Washi-Tape, eines für Bücher, Make-Up, DVDs etc. Und zu jedem Regal kann man dann Bilder hinzufügen. Das gute ist, man kann auch verschiedene Informationen eintragen, wo man es gekauft hat, wann, zu welcher Marke und Reihe ge gehört und vieles mehr. Dadurch hat man alles auf einen Blick und sein Handy hat man beim einkaufen ja meistens bei sich.Snupps

Wer keine App benutzen will, kann sich auch ein kleines Büchlein anlegen, wo ein kleines bisschen des Tapes eingeklebt wird. Man kann hier auch so viele Informationen eintragen wie man möchte. Ich habe mir gedacht, es ist ganz gut für mich zu wissen wo ich die einzelnen Tapes gekauft habe. So kann ich es nachkaufen, sollte ich mal alles aufgebraucht habe. Hier würde ich empfehlen kein Notizbuch mit leeren Seiten zu benutzen, sondern ein  kariertes oder liniertes. So kann man direkt sehen , wie transparent das Tape ist.

So, ich denke das war es dann für heute,

liebe Grüße und ein schönen Start in die neue Woche

Travel Planning – Trip Planning

Hallo ihr Lieben,

heute kommen wir zu dem dritten Teil meiner Mini-Serie zum Thema Reisen/Reiseplanung.

Dieser Beitrag ist eng an den vorherigen geknüpft, das Budget-Planning. Es geht um die Planung des Aufenthaltes an und für sich. Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, ist es durchaus von Vorteil einen gewissen Überblick zu haben, was man alles machen möchte. Natürlich muss nicht alles bis auf die letzte Minute verplant sein, manchmal ist es ja auch viel schöner, wenn man spontan ist. Aber wenn man einiges machen will, sollte man auch die Zeit dafür richtig verplanen.

Am einfachsten fängt man mit einem Brainstorming an, einfach Ideen sammeln was einen interessieren könnte oder was man nicht verpassen will. Wenn man jetzt nicht alleine fährt, ist es wichtig mit allen Beteiligten ausführlich darüber zu sprechen was man planen will. Denn nicht jeder möchte das gleiche machen. Jeder sollte die Möglichkeiten haben eigene Ideen einzubringen.

Köln TripWenn man dann eine grobe Liste hat, kann man sich genauer über die Aktivitäten informieren. Zum Beispiel wann was geöffnet ist und wie viel es kostet. Das letztere ist für das Budget von Bedeutung. Beim genaueren Informieren würde ich empfehlen auf Sonderveranstaltungen und ähnliches zu achten. Denn diese können Eintrittspreise ganz schön nach oben treiben oder bestimmte Bereiche sind dann nicht mehr zugänglich.

Man sollte sich auch einen Überblick verschaffen wie viel Zeit die einzelnen Aktivitäten einnehmen. Es macht nicht so viel Sinn, wenn man zum Beispiel an einem Nachmittag  in zwei verschiedene Museen besuchen will, aber schon für eines mehrere Stunden benötigt. Wichtig ist also, sich nicht zu überplanen. Ich weiß, meistens möchte man möglichst viel schaffen und sehen, man verreist ja nicht so oft, aber es soll ja auch eine Erholung sein und nicht dafür sorgen, dass man gestresster aus dem Urlaub kommt, als man davor gewesen ist.

Was auch viele vergessen, ist die Wege mit einzuplanen. Selbst wenn man zwei Aktivitäten hintereinander geplant hat und ausreichend Zeit für diese einberechnet hat, kann es schnell passieren, das man den Weg von der ersten Aktivität zur zweiten total unterschätzt hat. Was vor allem zum Problem wird, wenn man an bestimmte Zeiten gebunden ist, wie Öffnungszeiten, Führungen und ähnliches. Dafür lohnt es sich über Google Maps oder ähnliche Programme sich die Wege anzeigen zu lassen. Erstens kann man so die Wegezeiten abschätzen und man bekommt einen ungefähren Überblick wo was ist.

Köln

Vor allem beim Sightseeing kann man sich so auch seine Lieblingsroute raussuchen. Und es lässt sich ja jedes Ziel mit einfügen, da kann man auch super eventuelle Pausen in Cafes und Restaurants einplanen.

Diese Pläne müssen natürlich nicht fest sein, man sollte sich genug Spielraum lassen um die Pläne etwas hin und her schieben zu können. Denn oft genug ist das Wetter besonders schlecht wenn man die große Wanderung eingeplant hat, oder man hat für den Tag einen Museums-Trip geplant und das Wetter ist wieder erwartend besonders schön. Daher empfiehlt es sich den einen oder anderen Ausweichplan zu haben.

Zusammenfassung:

  • verschiedene Ideen sammeln, dann genauer Informieren
  • auf Sonderveranstaltungen/Schließungen achten
  • genügend Zeit für Aktivitäten einplanen
  • Wege und genügend Pausen einplanen
  • Routen für Sightseeing festlegen
  • Back-Up-Pläne bereithalten

So das war es dann für heute von mir, es folgt die Tage noch ein weiterer Teil, zum Thema Packen.

Liebe Grüße an euch alle

Travel Planning Budget

Hallo ihr Lieben,

heute geht es weiter in meiner kleinen Mini-Serie zum Travel-Planning. Wir befassen uns heute mit dem leidlichen Thema Budget. Das kann schon manchmal etwas frustrierend sein, ist aber vor allem bei längeren Aufenthalten durchaus sehr vorteilhaft sein und vor bösen Überraschungen bewahren.

Zuerst haben wir die offensichtlichen Kosten, die für Fahrt und Unterkunft. Nehmen wir mal an ein Paar ist für 5 Tage in einem Hotel und fährt mit der Bahn. Dann haben wir die Kosten für 4 Nächte (72 € pro Nacht) und die Hin- und Rückfahrt (je 45 € p.P.).

Die weiteren Kosten können manchmal schwer zu berechnen sein, aber es hilft schon wenn man sie zumindest abschätzen kann. Der zweite große Kostenfaktor neben der Unterbringung ist die Verpflegung. Wer nicht gerade All inclusiv oder Vollpension gebucht hat, muss die Mahlzeiten definitiv mit ins Budget einplanen. In den meisten Fällen ist Frühstück im Preis inbegriffen, allerdings nicht immer. Also am Besten beim Check-In danach fragen. Für unser Beispiel gehen wir von einem inklusiven Frühstück aus. Wer die Möglichkeit hat, sollte im Hotel ordentlich frühstücken. Das spart einen den Heißhunger zwischendurch und meistens, je nach Aktivitäten, reicht ein kleines Mittagessen. Rechnen wir hier mit ca. 5 € pro Person und Tag für den kleinen Snack zwischendurch. Natürlich braucht man dann ein ordentliches Abendessen. So etwa 20-40 € (30 € für unser Beispiel) sollte man hier schon pro Person einplanen. Natürlich geht es preiswerter, wenn man die richtigen Restaurants findet oder die Möglichkeit hat selber zu kochen. Teurer geht es aber auch, es hängt stark von dem Geschmack und den Wünschen ab. Ich denke jeder kann in etwas abschätzen wie man essen gehen möchte und eine kurze online Suche nach verschiedenen Restaurants am Zielort zeigt auf, in welchen preislichen Kreisen man sich dort bewegt. Wer bei der Berechnung feststellte, dass es sehr viel vom Budget verschlingt darf nicht vergessen das gesparte Haushaltsgeld für den Zeitraum mit zu verrechnen. Denn wer auf Reisen ist macht auch keinen Wocheneinkauf.

Der nächste Punkt sind dann verschiedene Aktivitäten. Museen, Veranstaltungen und vieles mehr kostet natürlich auch Geld und muss berücksichtigt werden. Dafür ist es sinnvoll zumindest einen groben Plan der Aktivitäten zu haben. In unserem Beispiel möchte unser Pärchen zwei Museen (11,50 € p.P. und 16 € p.P.) besuchen, außerdem an einer Führung (15 € p.P.) teilnehmen und einen Tag im Schwimmbad verbringen (7,50 € p.P.). Damit sind die Aktivitäten erstmal abgedeckt. Das heißt jetzt nicht, dass man jede Reise bis ins kleinste Detail planen muss, es sei denn es macht einem Spaß. Aber eine grobe Idee sollte man schon haben. Wer weiß, dass er gerne verschiedene Museen besucht, sollte diese auch einplanen.

Dann kommt der ganze Kleinkram. Souvenirs, Postkarten etc., hier sind die Preise im Allgemeinen verschwinden gering, aber sie summieren sich schon. Es ist ja zum Beispiel nicht nur die Postkarte, die Briefmarke kommt ja auch dazu und wer vielen Leuten Grüße aus dem Urlaub schicken möchte, gibt dafür auch einiges an Geld aus. Ein Tipp, wer generell einige Briefmarken zu Hause hat, kann diese auch mitnehmen, vor allem für Reisen im Inland. Ich werde das wahrscheinlich auch nächste Woche so handhaben, ich habe noch so viele Briefmarken von Weihnachten übrig und es geht ja um die Karte und nicht die Briefmarke. So für 10 Personen, denen man etwas schicken möchte kommt man auf 0,70 € für die Briefmarke (Inland) und 1 € für die Karte.

Der nächste Punkt ist das Shopping und ich habe ihn bewusst am Ende. Wenn es sich nicht gerade um einen Shopping-Trip handelt, sollte man erst sein Budget festlegen und schauen wie man liegt, bevor man groß shoppen geht. Natürlich kann man bestimmte Läden fest einplanen, den meistens hat man nur dann die Möglichkeit, aber es sollte nicht das gesamte Budget ausmachen.

Dann rechnen wir mal zusammen:

  • Übernachtung = 288 € (4*72)
  • Fahrt = 180 € (Hinfahrt 2*45 + Rückfahrt 2*45)
  • Verpflegung = 200 € (5 *10 für Snacks+ 5 * 30)
  • Museen = 55 € (2*11,5+2*16)
  • Führung = 30 € (2*15)
  • Schwimmbad = 15 € (2*7,5)
  • Postkarten = 17 € (10*(0,7+1))
  • Gesamt = 785 €

Wir kommen also zu einem Gesamtbetrag von 785 €, was ziemlich viel ist, wenn man bedenkt, dass der eigentliche Übernachtungspreis bei 72 € pro Nacht liegt. Aber so sieht man mit was man rechnen muss oder ob man eventuell auf bestimmte Aktivitäten verzichten muss, wenn das Budget überschritten ist.

Ich hoffe euch konnte diese kleine Beispielrechnung für eure Urlaubsplanung weiterhelfen.

Liebe Grüße

Washi-Tape Kollektion/Organisation

In meine Beitrag „Bullet Journal – Washi Tape“ habt ihr ja schon einen Einblick in meine kleine Washi-Tape Sammlung bekommen. Jetzt ist vor kurzem mein zweiter und letzter Container angekommen und meine Organisation ist endlich komplett. Da dachte ich mir, dass ich euch die komplette Sammlung zeigen könnte.

Ich benutze zwei Acryl-Container von Amazon, eigentlich sind sie für Brillen gedacht und daher sind alle Schubladen jeweils in drei Bereiche geteilt. Die Washi-Rollen passen fast perfekt hinein, eigentlich sind sie noch etwas zu klein, daher rollen sie etwas herum. Durch die Container sind sie aber wirklich gut sortiert und man sieht alle gleichzeitig, ohne das sie sie gegenseitig verdecken.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADie Container stehen in meinem Schreibtischaufsatz und erlauben mir leichten Zugang. Man kann die Container auch stapeln, dafür ist oben jeweils eine Vertiefung und meine Washi-Sheets passen perfekt.

Washi-Sheets sind eine Art Washi-Label oder große Sticker. Kennt ihr diese 15×15 cm Papierblöcke für Scrapbooking? Im Prinzip diese nur das man die Rückseite abziehen kann und es dann aufkleben kann. Sehr praktisch als Stickerersatz. Einzig das drucken auf dem Papier ist nicht so leicht, zumindest bei normalen Inkjet-Druckern. Die Tinte kann leicht verschmieren. Aber sonst sehr gut beschreibbar. Meine sind aus dem Laden Action. Sehr guter Laden für Scrapbooking und Bastelkram. Dann kommen meine Washi-Sticker, gleiches Prinzip wie die Washi-Sheets, nur das diese schon vor geschnitten sind. Diese bekommt man über Amazon.

Nun zu den verschiedenen Tapes.
Nur weil Washi-Tape drauf steht muss es nicht klassisches Washi-Tape sein. Viele Läden haben ihre eigenen Varianten. Zeemann und Tedi zum Bespiel verkaufen ein Papier-Tape, welches dem Washi-Tape ähnlich ist aber viel dickeres Papier benutzen. Sie sind auch um einiges preiswerter als richtiges Washi-Tape, man bekommt aber auch nicht so viel auf einer Rolle. Beim Action und Tedi Tape sind es rund drei Meter pro Rolle für rund 1,00 € pro Packung. Das Zeemann Tape ist glaube ich etwas weniger, ebenfalls für rund 1,00 €. Es kleibt auch am schlechtesten, ist aber durchaus zu gebrauchen. Normales Washi-Tape kostet im Durchschnitt 3,00-5,00 € aber wie man sieht ist da auch wirklich viel auf einer Rolle. Diese habe ich in Läden wie Pfennigpfeiffer, MäcGeiz und McPaper gekauft.Oft bekommt man es in Packungen von zwei bis fünf Rollen (das gilt für alle Läden).OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ich habe versucht mein Washi nach Kategorien zu ordnen. Also ich habe mein dünnes Washi, dann geometrische Muster und dann Motive und Schrift in einem Container.

In dem anderen habe ich mein Zeemann Tape, weil dieses nur sehr entfernt an Washi-Tape erinnert, und meine Motiv-Klebebänder. Das sind hauptsächlich Weihnachtsmotive, da ich bisher noch keine anderen Motive gefunden habe, die mir wirklich gefallen. Die Weihnachtsmotive sind von Lidl, dieses und letztes Jahr. Bei den anderen kann ich es leider nicht mehr sagen.

So, das war es auch schon, wie bewahrt ihr euer Washi-Tape auf?


Liebe Grüße

eure Luna

Bullet Journal: Schüler Edition

Ich bin noch immer im Bullet Journal Fieber und dachte neulich, schade, dass ich das nicht schon zu einer Schulzeit genutzt habe. Ich hatte auch sofort die eine oder andere Idee und wollte alle die teilhaben lassen, die es vielleicht gebrauchen könnten.


Zu aller erst die allgemeine Wochenplanung. Ich habe mich hier dagegen entschieden auch die Zeiten ein zu tragen, da die Schulstunden im allgemeinen immer die gleichen Zeiten hat. Also wenn man nun nicht gerade die Schule wechselt, sollte sich im Puncto Zeit nichts ändern. Dann dachte ich daran die Stunden farblich zu hinterlegen, je nach Farbcode der einzelnen Fächer. Das war aber doch etwas zu bunt. Deswegen hab ich jeweils

Bullet Journal: Schüler Edition - Wochenansicht

den Fachcode (als Ma für Mathematik) eingetragen und nur diesen farblich hervorgehoben. So zeigt einem morgens ein schneller Blick welche Materialen man einpacken muss (Tipp: am Abend vorher packen, man vergisst wesentlich weniger). Danach kann man alles eintragen was einem wichtig ist, Hausaufgaben, Termine für Klassenarbeiten/Vorträge, Projekte etc.

Unter dem Stundenplan hab ich etwas Platz eingeplant für Termine und Verabredungen nach der Schule.

Samstag und Sonntag habe ich zusammen gefasst, da dort nicht so viel los ist, normalerweise^^. Und wenn doch mal wirklich viel passiert, kann man ja eine neue Seite nutzen, ein Vorteil des Bullet Journals.

Da ich empfehlen würde in einem Bullet Journal maximal ein Woche im Voraus zu planen, man aber durchaus einige Termine längerfristig von Lehrern bekommt, hab ich auch für diese Termine und Hausaufgaben eine eigene Sektion geplant.Alles in allem würde ich so gerne damit zur Schule gehen.

Bullet Journal: Schüler Edition - KLassenarbeit

Auch für die Vorbereitung von Klassenarbeiten und die Organisation für Gruppenarbeiten hab ich mir ein paar Gedanken gemacht.

Ich weiß ja nicht wie es bei euch war, aber wir haben unsere Klassenarbeiten ein bis drei Wochen im Voraus angesagt bekommen. Also die normalen, Prüfungen waren natürlich länger bekannt. Die Vorbereitung für Klassenarbeiten hab ich sehr kompakt und kurz gehalten, da ich die einzelnen Tage in die Wochenübersicht eintragen würde. Dies dient also nur als grobe Übersicht, damit man den Überblick nicht verliert und eventuell einen wichtigen Teil vergisst zu lernen.

 

Bullet Journal: Schüler Edition - Gruppenarbeit

Gruppenarbeiten können schon etwas anstrengend werden. Je nachdem mit wem man arbeitet, kann es durchaus vorkommen, dass man kurz vor Ende alles so schnell wie möglich abarbeitet. daher hab ich mich entschieden, mit einer kurzen Zusammenfassung des Theas zu beginnen. Im Normalfall bekommt man diese auch vom Lehrer. Danach folgt die Arbeitseinteilung. Ich würde immer empfehlen diese schriftlich festzuhalten, es gibt immer mal wieder Leute, die behaupten, nicht gewusst zu haben, was sie tun sollten. Daher immer aufschreiben und den Gruppenmitgliedern zeigen, sie eventuell auch abschreiben lassen. Ich habe als Beispiel eine Gruppenarbeit aus der Berufsschule genommen. Um schneller zu sehen, was meine Aufgaben sind, würde ich diese markieren.

Danach folgt eine Auflistung der benötigten Materialien wie zum Beispiel Flyer, Poster etc.


Ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen ein paar Ideen zur Verfügung stellen.

Liebe Grüße

eure Luna