Back to School 4 – How to organize your notes

 

Hallo ihr Lieben,

na schon reif fürs Wochenende? Ich auf alle Fälle, aber ich darf arbeiten gehen.

Heute wollte ich endlich mit meiner Back to School Serie weiter machen und zwar mit dem Teil darüber, welche Möglichkeiten es gibt um eure Notizen und Arbeitsblätter zu sortieren. Ich habe ein paar verschiedene Möglichkeiten herausgesucht und ausprobiert. Da habt ihr dann eine kleine Auswahl und es sollte für jeden etwas dabei sein.

Der Klassiker – Schnellhefter

Ob jetzt aus Pappe oder Plastik, jeder kennt sie, die Schnellhefter. Die meisten dürfen auch damit aufgewachsen sein. Sie sind nicht umsonst der Klassiker, sie sind leicht und man hatte alles zu einem Fach direkt griffbereit. Durch die verschiedenen Farben kann man damit auch super alles koordinieren. Ich hatte immer Blau für Sprachen, Grün für Naturwissenschaften, Rot für Mathe, Weiß für künstlerische Fächer, Schwarz für Gesellschaftswissenschaften u.s. Natürlich hat jeder da seine Vorlieben, aber ich empfehle euch, wenn ihr die Schnellhefter nutzt, legt fest, welche Farbe für welches Fach bestimmt ist. Ihr gewöhnt euch sehr schnell daran und könnt fast blind eure Schultasche packen. Und wer nicht so viele Farben nutzen möchte, kann sich auch für eine Farbe entscheiden und farbige Label benutzen. Der Nachteil bei den Schnellheftern ist, dass sie sehr schnell knicken und man dann Eselsohren in seinen Dokumenten hat. Aber dafür gibt es ja die Heftordner.

Alles zusammen – Ordner

Vor allem während meines Studiums habe ich mich auf die Ordner-Methode gestürzt. Es war unglaublich praktisch alles immer griffbereit zu haben. Allerdings wird es sehr schnell sehr schwer. Daher kann ich das nur empfehlen für diejenigen, die entweder nur wenige Fächer haben oder die immer die gleichen Fächer zusammen haben. Dies trifft eher für Studenten und Berufsschulschüler zu. Also wenn ihr an bestimmten Tagen immer die gleichen Fächer habt (Beispiel: Montag/Mittwoch/Donnerstag: Fach A, B, C/ Dienstag/Freitag: Fach D, E, F) kann ich euch diese Methode nur empfehlen.

Der große Vorteil an den Ordnern ist, dass es unglaublich einfach ist, sie in verschiedene Bereiche zu teilen. Entweder wird nach Fächern sortiert oder man hat einen Bereich für Notizen und Arbeitsblättern, einen Bereich für Hausaufgaben und einen für Tests. Und ihr findet direkt was ihr sucht, sofern es abgeheftet ist. Zwar geht das theoretisch auch bei Schnellheftern, aber die meisten Trennblätter sind zu breit und schauen heraus und so viel Platz ist in einem Schnellhefter dann auch nicht. Bei Ordnern geht das einfach viel einfacher, zumindest für mich.

Wer in seiner Schulzeit jetzt unbedingt auch Ordner nutzen will, weil sie einfach stabiler sind, es gibt inzwischen ja auch super dünne Ordner, die man im Prinzip wie Schnellhefter nutzen kann. Auch hier gilt, wenn ihr bestimmte Fächer immer am gleichen Tag habt (Beispiel: Kunst/Musik, Geschichte/Erdkunde…), fügt sie zusammen in einen Ordner, das spart etwas Platz. Oder ihr schaut euch die folgende Variante an.

Die Kombination – Schnellhefter für den Ordner

Schnellhefter + OrdnerEs gibt mittlerweile auch Schnellhefter aus Plastik, die gelocht sind und in Ordner passen. Ich weiß nicht wie lange schon, vermutlich eine Weile. Ich habe sie leider erst entdeckt, als ich nicht mehr zur Schule gegangen bin. Ich habe sie bisher auch nur in schwarz und weiß gesehen, aber es gibt sie garantiert auch farbig. Jedenfalls eigen sie sich gut, wenn ihr für jedes Fach einen eigenen Hefter haben möchtet, aber trotzdem nicht auf einen Ordner verzichten möchtet. So könnt ihr euch pro Fach einen Hefter fertigmachen und täglich die benötigten Hefter in den Ordner tun. Warum sollte man sich diese Arbeit machen? Nun ja, ich würde mir in dem Ordner einen Bereich mit meinen losen Blättern fertigmachen. Einen Bereich mit aktuellen Infos und relevanten Dokumenten, die ich nicht nur in einem Fach haben. Fächerübergreifende Sachen, Gruppenarbeiten, Material zu Vorträgen, alles Dinge an denen man in Frei- oder Vertretungsstunden bearbeiten kann. Das würde immer so lange im Ordner bleiben, wie es benötigt wird und wenn alles fertig ist, kann es zu Hause abgeheftet werden. Dann kommt der Bereich mit den einzelnen Heftern.

Was ich seit ewigen Zeiten kenne, sind diese Schnellhefter aus Pappe, die Ösenhefter. Mochte ich persönlich nicht für ganze Fächer, habe sie aber super gerne für Projekte benutzt. Da hatte ich dann das gesamte Material für Vorträge drin. Super praktisch, wenn Fragen kamen, wo ich zwar wusste das es im Material erwähnt wurde, aber nicht mehr darauf kam. Vom Prinzip würden sie sich aber genauso eignen wie die Schnellhefter.

Die übersichtliche – Präsentationsmappe

PräsentationsmappeDiese Variante habe ich selbst nie benutzt und hätte auch nicht zu meinem Lernstil gepasst. Aber ihr kennt sicher die Präsentationsmappen, wo die Dokumentenfolien fest zusammen gebunden waren. Es sind nicht genügend Folien, um Material von einem ganzen Fach unter zu bringen, es sei denn man hat sehr wenig. Aber ihr könntet Notizen und Arbeitsblätter von einem Thema in einer Folie unterbringen. So habt ihr alles an einem Platz, wenn ihr euch auf Klassenarbeiten oder Prüfungen vorbereitet. Also weniger für den täglichen Gebrauch als mehr für das Abheften Zuhause.

Die Schnelle – Fächermappe

FächermappeDie Fächermappe haben einige meiner Kommilitonen genutzt. Mir wäre es etwas zu viel loses Papier gewesen, aber für jemanden der weder Hefter noch Ordner mit sich rumschleppen will eine gute Variante. Ihr könnt einfach eure Notizen und anderen Materialien von den Fächern in je ein Fach der Fächermappe legen, die Mappe zumachen und fertig. Es ist definitiv leichter als mit einem ganzen Ordner rumzurennen, kann aber etwas unübersichtlich werden, da die Blätter nicht zwingend geordnet sind. Wer aber regelmäßig aufräumt und sortiert dürfte damit keine Probleme haben. Und es gibt noch die Heftstreifen, damit könnt ihr die Blätter zu mindestens zusammenhalten.

Mal etwas anderes – Notizbuch als Hefter

Mal eine etwas andere Variante. Nehmt doch einfach euer Notizbuch als Hefter. Das habe ich zum Ende meiner Berufsschulzeit gemacht und hat super funktioniert. Ich habe dafür ein Notizbuch mit Trennblättern benutzt, weil ich nur 4 Fächer hatte, es geht aber auch wunderbar mit den einfachen. An der letzten Seite eines Bereiches hatte ich einen Heftstreifen, um dort Arbeitsblätter ab zu heften. Eine gute Idee wäre auch, die Arbeitsblätter an die letzte Seite eines Themas ab zu heften, so hat man eine Trennung zum nächsten Thema innerhalb eines Bereiches ohne Trennblätter zu nutzen. Wer wie ich die Notizbücher mit Trennblättern nutzen möchte, dem empfehle ich darauf zu achten, dass die Trennblätter Taschen haben. Da kann man die Blätter, die nicht vom Lehrer gelocht sind, erstmal ablegen und Zuhause in Ruhe abheften.

 

So, das war es schon, ich hoffe der eine oder andere kann noch ein paar Ideen mitnehmen, auch wenn die Schule vor längerem angefangen hat.

Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende und bis Montag.

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Back To School 3 – Essentials

Hallo ihr Lieben,

heute kommen wir zum dritten Teil in meiner Back to School Serie und zu meinem ersten Giveaway. Deswegen komme ich auch erst heute zum Essentials-Beitrag. Ich stand nämlich vor den ganzen Materialien und dachte mir, ich brauch einen Großteil davon nicht und es würde nur rumliegen, aber ich wollte doch alles zusammen haben für den Beitrag. Da kam mir die Idee, warum nicht an die geben, die es gebrauchen können. Finde ich eine gute Idee und hoffen das es auch klappt. Zum Teilnehmen einfach nur den Link unten benutzen.


Wenn man in letzter Zeit einkaufen geht wird man mit Back to School förmlich überschüttet. Es gibt unmengen an Material in ungefähr 100 Ausführungen, da verliert man schnell den überblick und kauft alles in Sicht. In der Schule stellt man dann fest, dass man von einigem zu viel hat, andere Dinge gar nicht braucht und wichtige glatt vergessen hat.

Was braucht man nur eigentlich?

Hefter oder Ordner

Natürlich braucht man etwas wo man seine Notizen und Arbeitsblätter abheften kann. Es gibt zwei sehr weitverbreitete Methoden, an denen sich auch die Geister scheiden. Hefter oder Ordner. Bis einschließlich der 13. KLasse habe ich selbst Schnellhefter benutzt. Farbige Schnellhefter nach klassen sortiert (Blau für Sprachen, rot für Mathe und Physik etc.). Der Vorteil daran ist, dass man immer nur das Material bei hatte für die Fächer, die man auch wirklich an einem Tag hatte. Außerdem sind schnellhefter leicher als Ordner und nehmen nicht so viel Platz weg. Der Nachteil war, dass sie bei weitem nicht so stabiel wie ein Ordner sind.

In der Uni und in der Berufsschule bin ich auf Ordner umgestiegen und bin mit der Methode sehr gut zurecht gekommen. Der Vorteil war, dass ich alles bei hatte was ich brauchen konnte, also in Freistunden auch an anderen Dingen arbeiten konnte. Der Ordner war stabiler und die Blätter konnten gar nicht knicken oder Eselsohren bekommen.

Hefter

Und durch Trennblätter ließ sich alles so schön organisieren.Der Nachteil ist natürlich das Gewicht und die Größe der Ordner. In der Schule wäre es wohl zu viel geworden. In der Uni oft gleiche Fächerkombination an bestimmten Tagen (Fach A+B Montag und Donnerstag, Fach C+D+E Dienstag, Mittwoch und Freitag), da hatte ich dann zwei Ordner. In der Berufsschule hatte ich nur 4 Fächer, da konnte ich einen Ordner nutzen.. So hatte ich entwederWer jetzt doch Ordner nutzen möchte, es gibt aber auch Schnellhefter die man in Ordner heften kann. Da kann man die Hefter so austauschen wie man es braucht, ohne dann mit einem Haufen loser Blätter dazustehen.

Wer nun keine Schnellhefter nutzen möchte und den Ordner nicht mitschleppen will, kann eine Ablegemappe (Fächermappe) benutzen. Jedes Fach enthält die Materialien für ein Fach. Der Vorteil dabei ist, dass die Mappe leichter als ein Ordner ist und man alle Materialien zur Hand ist. Auch werden die Blätter nicht geknickt und man kann zu Hause alles mit einem Griff abheften. Der Nachteil ist, dass es etwas unübersichtlich wird, denn die Blätter sind trotzallem lose. Wenn man jetzt alles wöchentlich abheftet hat man das Problem, dass einem Material fehlt was man in der neuen Woche noch benötigt. Besser ist es also alles nach Themen abzuheften. Sobald man ein Thema in der Schule beendet hat kann man alles abheften, allerdings beschäftigt man sich oft wochenlang mit einem Thema und hat dann eine Menge an Material, da kann es etwas schwer werden.

Blöcke oder Collegeblöcke

Man bekommt ja nicht nur Arbeitsblätter, sondern muss auch eigene Notizen anfertigen. Da hat man eine kleine Auswahl an Materialen: Blöcke, Collegeblöcke und Hefte. Ich persönlich bevorzuge Collegeblöcke, vor allem die mit Trennblättern. Diese kann man auch anstelle von Heftern nutzen, an das letzte Blatt eines Abschnittes kann man mit Heftstreifen auch Arbeitsblätter einheften. Aber auch ohne sie als Hefter zu nutzen sind sie so praktisch. Blöcke.jpgMan hat alle Notizen zu einem Thema direkt auf einen Blick, Der Vorteil von Collegeblöcken ist auch, dass man die Notizen nicht sofort einheften muss. Ich finde ja bei normalen Blöcken ist es umständlicher wenn man mehrere Blätter beschreibt und diese dann erst später einheften will. Vielleicht hab ich mich auch zu umständlich angestellt, aber ein Teil der Blätter ist beim Umschlagen abgegangen. Bei Collegeblöcken war es viel einfacher diese erst am Ende der Woche in die entsprechenden Hefter zu heften. Hefte hab ich glaub ich seit der Grundschule nicht mehr benutzt. An und für sich sind sie praktisch wenn man sie mit einem großen Thema füllen kann oder mehrere kleine. Blöd war nur immer wenn man mitten im Thema ein neues Haft anfangen musste und ruinierte Seiten konnte man auch nicht einfach herausnehmen.

Federtasche und Stifte

Nun zum spaßigen Teil, den Schreibutensilien. Ich ich liebe Stifte^^ Naturlich braucht man nun nicht so viele Stifte wie ich, aber ein paar sind schon nötigt. Normale blaue oder schwarze Kugelschreiber/Füller sind Pflicht. Nicht jeder Lehrer lässt Tests und Arbeiten mit farbiger Schrift zu, vor allem rot ist tabu. Bleistifte sind auch immer nötig. Am besten sind meiner Meinung nach Druckbleistifte, da kein Anspitzen nötig ist. Aber nicht jeder mag diese und die Minen der normalen Bleistifte sind etwas stabiler.

PensFarbige Stifte sind meiner Meinung nach auch extrem wichtig. Egal ob für Projekte oder um die eigenen Notizen ansprechender zu gestallten. Ein Set an Highlightern ist aus der Schule eigentlich nicht mehr weg zu denken. Um Stichworte in Notizen hervorzuheben oder relevante Textstellen zu markieren um sie später schnell wieder zu finden. Buntstifte, Fineliner und Filsstifte sind für kreative Projekte essenziell. Auch für eigene Notizen sind die sehr hilfreicht, da sie das Lernen extrem vereinfachen.

Extras

ExtrasNeben Stiften gibt es noch ein paar Essentials, die man immer benötigt. Ohne Korrekturroller (oder die Stifte) kommt man heute auch kaum noch zurecht. Sie machen es so einfach Fehler zu korrigieren, ohne das es unordentlich aussieht. Lineale sind nicht nur in Kunst und Mathe hilfreich. Auch in anderen Fächern können Graphen und Darstellungen von Bedeutung sein. Klebestifte braucht man in den höheren Klassen sehr selten, wenn man sie dann aber braucht, hat man sie nie dabei.

Sticky Notes

Das gleiche gilt für Scheren. Anspitzer und Radiergummi gehören ebenfalls in jede Federtasche. Auch immer wichtiger werden Sticky Notes. Ob man bestimmte Seiten oder Abschnitte markieren, kleine Zusammenfassungen anfertigen und einkleben, Erinnerungen oder kleine Nachrichten schreiben möchte, man benötigt Sticky Notes. Um organisiert zu bleiben ist auch ein Planner oder Hausaufgabenheft umungänglich.

Die Federtasche(n)

Um jetzt nicht jedesmal für einen Stift durch die Schultasche zu wühlen, ist eine Federtasche extrem hilfreich. Und auch hier gibt es so viele Varianten. Die Variante mit den Schlaufen, wo jeder Stift seinen Platz hat ist eigentlich extrem praktisch und ordentlich. Trotzdem ist sie in der Mittel- und Oberstufe eigentlich non-existent. Ich habe sie auch nicht mehr benutzt und bin auf die Faulenzertaschen umgestiegen. Je mehr Stifte man hatte, desto größer musste die Tasche sein. Aber ab einer bestimmten Größe hat man einfach bestimmte Stifte nicht mehr gefunden. Daher ein Tipp an alle, die mehr als genug Stifte haben: entweder zwei Federtaschen nutzen oder eine mit zwei Abteilen. So kann man die Stifte, die man immer braucht in einem Teil haben und Sachen, die man nur gelegentlich benutzt in einem anderen.Essentials


So das waren nun die Essentials, jetzt kommen wir zum Giveaway. Zum Teilnehmen einfach auf den Link klicken.

Back To School Giveaway

Das Giveaway läuft vom 04.08.2017 um 08.00 Uhr bis 31.08.2017 23.59 Uhr (MEZ).

Inhalt des Giveaways

  • Ordner + 1×10 farbige TrennblätterGiveaway
  • Ablegemappe mit 6 Fächern
  • Collegeblock liniert + 4 Trennblättern
  • 1 Collegeblock karriert
  • 10 Schnellhefter, Lineal-Set
  • Sticky Notes Set
  • Klebestift
  • Korrekturroller
  • 2 PaperMate Pens (schwarz/Blau)
  • 10 farbige Fineliner, 5 farbige PaperMate InkJoy
  • IndexTabs
  • 6 Farbige Highlighte
  • 4 Druckbleistifte + Nachfüllminen
  • Mini Schreibset

Regeln

Ihr müsst:

  • Abonnent meines Blogs sein,
  • mindestens 18 Jahre alt sein (oder eine schriftliche Erlaubnis eurer Eltern haben),

Das war es auch schon, ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende.

Ganz liebe Grüße=)

Scrapbook-Organization: Paper

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch zeigen wie ich mein ganzes Scrapbook-Papier lagere. Da hat sich im Laufe der Zeit wirklich einiges angesammelt^^

Am Anfang hatte ich alles in den Blöcken gelassen und einfach übereinandergestapelt. Das wurde mir ab einer gewissen Menge einfach zu umständlich, denn je mehr Blöcke ich hatte, desto unübersichtlicher wurde es. Ich wusste einfach nicht mehr genau was ich alles schon habe und ich wollte auch nicht immer den halben Stapel durch gehen um ein bestimmtes Papier zu finden. Zum einfach durchblättern ist so ein Stapel auch nicht geeignet.

Da dachte ich mir, wenn ich die einzelnen Motive nach Kategorie ordnen könnte würde mir das Unmengen an Zeit sparen. Denn ich suche nicht nach einem bestimmten Block, sondern nach bestimmten Motiven. Die Meisten meiner Blöcke sind nicht wirklich thematisiert, daher habe ich sie auseinandergenommen und einfach sortiert. Also alle Blumenmotive zusammen, alle gepunkteten Blätter beieinander etc.

Scrapbook-Paper A4 Aufbewahrung

Soweit so gut, aber wie nun lagern? Zuerst hatte ich sie in Ordnern, was wirklich gut lief zu dem Zeitpunkt. Man konnte ganz einfach durchblättern. Aber ich habe vor allem bei den 15×15 cm großen Blöcken einige dazu gekauft und es hat nicht mehr wirklich funktioniert.

Dann hatte ich an Akkordeonordner gedacht, aber das hat nur für die größeren Papiere geklappt. Die kleinen sind in den A4 Ordnern untergegangen und in die kleinen Ordner passen sie nicht. Also keine adäquate Variante.

Dann viel mir mein alter Karteikasten, den ich für meine Lernkarte hatte, in die Hände. Natürlich passten die Papiere hier auch nicht hinein, aber das Prinzip ist gut. Man hat alles von einer Größe beieinander und kann ganz einfach durchblättern. Ich habe dann nach Boxen in der geeigneten Größe gesucht und bin auf die Fotoboxen von MäcGeiz gekommen, die ich noch hier hatte.

Also habe ich mir ein paar Trennblätter fertiggemacht, aus A5 Karteikarten. Hab diesen dann Kategorien zugewiesen und an der oberen Kante mit passendem Washi-Tape verziert. So weiß man direkt welche Kategorie wo ist.

Wer jetzt sein Papier lieber in den Blöcken lassen möchte, kann das System trotzdem sehr gut nutzen. Ich mache das mit meinem 30×30 cm Blöcken. Diese stelle ich einfach kopfüber in die große Box, von der ich nicht mehr weiß wo sie her kam -.-, und so kann ich trotzdem ganz einfach durchblättern. Es ist auch um einiges stabiler wenn man die Blöcke zusammenlässt.

Scrapbook-Paper AUfbewahrung Das System ist super und sieht in meinem Regal auch ganz gut aus 😊 Es ist alles griffbereit und gut zu sehen.

 

So das war es dann für heute von mir. Ganz liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende.

Scrapbook-Organization: Washi-Tape

Hallo ihr Lieben,

heute kommen wir zum ersten Teil in meiner Scrapbook-Organization, der Washi-Aufbewahrung. Ich hatte euch ja meine Washi-Collection schon mal vorgestellt und meine Organisation hat sich seitdem nicht verändert, ich liebe die Acryl-Conainer 🙂Acryl Container

Aber ich wollte euch noch andere Varianten vorstellen, denn nicht jeder mag diese Container oder hat den Platz diese auszustellen.

Eine wirklich einfache Lösung sind Boxen, diese sind in den unterschiedlichsten Formen und Designs zu bekommen und können sehr einfach gestapelt werden. Der Nachteil ist, je nachdem wie groß die Boxen sind, dass man leicht den Überblick verlieren kann und die Rollen oft durcheinander rollen können. AUßerdem sind die meisten Boxen ja geschlossen, was hervorragend zum Stapeln ist, aber keinen schnellen Einblick gewährt.

Wer genug Washi-Tape besitzt und den Platz hat, kann natürlich auch alles in einer separaten Schublade aufbewahren. Auch hier kann es passieren, dass die Rollen durch einander geraten, aber im Allgemeinen kann man hier mehr Washi unterbringen und hat alles auf einen Blick. Um es etwas zu organisieren kann man auch Bestäckkästen benutzen. Die einzelnen Rollen lassen sich dadurch wirklich gut organisieren und man kann zwei Kästen übereinander stapeln und bekommt so die doppelte Menge an Washi-Tape unter. Natürlich muss man dann immer den oberen Kasten herausnehmen um an den unteren heranzukommen.

Alles in allem aber ein durchaus übersichtliche Variante. Ich würde nur empfehlen darauf zu achten, dass die einzelnen Fächer des Besteckkastens komplett voneinander abgetrent sind, nicht wie in meinem Beispiel. Sonst geraten die Rollen schnell durcheinander.

Eine weitere Möglichkeit sind große Ringe, wie zum Beispiel die äußeren Ringe bei Stickrahmen. Dadurch hat man alle Washi-Rollen auf einen Blick und wenn man kann sie nach Kategorien ordnen. Zum Beispiel hat man auf einem Ring Flora und Faune, auf einem andern einfarbige Washi-Tapes. Man braucht natürlich auch hierfür den Platz zum Aufbewahren. Besonders schön sehen diese Ringe aus, wenn man sie an der Wand über dem Bastelbereich aufhängt, dann haben sie noch eine dekorative Funktion.Ring

Wie schafft man es nun aber den Überblick zu behalten, was und wie viel man schon besitzt? Vor allem wenn man daraus eine Sammelleidenschaft macht wie ich, ist es sehr leicht den Überblick zu verlieren.

Ich bin auf die überaus hilfreiche App Snupps gestoßen. Hier kann man sich verschiedene „Regale“ erstellen, zum Beispiel eines für Washi-Tape, eines für Bücher, Make-Up, DVDs etc. Und zu jedem Regal kann man dann Bilder hinzufügen. Das gute ist, man kann auch verschiedene Informationen eintragen, wo man es gekauft hat, wann, zu welcher Marke und Reihe ge gehört und vieles mehr. Dadurch hat man alles auf einen Blick und sein Handy hat man beim einkaufen ja meistens bei sich.Snupps

Wer keine App benutzen will, kann sich auch ein kleines Büchlein anlegen, wo ein kleines bisschen des Tapes eingeklebt wird. Man kann hier auch so viele Informationen eintragen wie man möchte. Ich habe mir gedacht, es ist ganz gut für mich zu wissen wo ich die einzelnen Tapes gekauft habe. So kann ich es nachkaufen, sollte ich mal alles aufgebraucht habe. Hier würde ich empfehlen kein Notizbuch mit leeren Seiten zu benutzen, sondern ein  kariertes oder liniertes. So kann man direkt sehen , wie transparent das Tape ist.

So, ich denke das war es dann für heute,

liebe Grüße und ein schönen Start in die neue Woche

Sticker-Organisation Update

Die letzten Wochen war ich in einem „Organisation-Marathon“. Es ist vielleicht etwas aufgefallen, mit der Rezept-Organisation und der Washi-Organisation. Doch dabei ist es nicht geblieben, inzwischen sind mein Briefpapier, meine Scrapbookmaterialien und meine Sticker sortiert.

Die Sticker-Organisation habe ich vor einem Jahr schon einmal vorgestellt, sie hat sich über das Jahr aber etwas geändert. Ich hatte einen kleinen A5 Ordner fertigt gemacht und war an und für sich durchaus zufrieden. Das größte Problem war eigentlich größere Stickerblätter, die ich dafür zerschneiden musste. Am Anfang hatte ich gedacht, dass das kein Problem sein würde. Es hat mich aber dann doch ziemlich gestört. Zumal auch welche dazu gekommen sind, die man nicht einfach zerschneiden konnte.

Also habe ich eine größere Fotobox fertig gemacht, mit den Trennblättern wie in meiner Foto-Organisation. Da haben aber auch nicht alle bequem hinein gepasst, diese sind dann in eine separate Box gekommen. Das war aber ein komplettes Chaos und ich wollte nicht jedesmal die Boxen durchsuchen müssen.

Es sind auch ein paar Sticker dazu gekommen…. vielleicht auch ein paar mehr😅

Also bin ich doch wieder zu einem Ordner zurück gekommen, diesmal einen großen A4 Ordner. Dann hatte ich aber mein ursprüngliches Problem, was mach ich mit den kleinen Stickerblättern, diese würden ja in den Schutzfolien nur herumfliegen. Dann hatte ich ein paar Beitrage gesehen, wo die Stickerblätter auf normalem Papier befestigt wurden, ob mit Kleber oder Washi-Tape, und diese dann eingeheftet wurden. Fand ich als Idee nicht schlecht, war mir aber nichts. Wirklich festkleben wollte ich sie nicht, da es sonst soweit kommen würde, das ich irgendwann eine A4 Seite für nur noch einen Sticker in dem Ordner hätte. Außerdem könnte ich die Seiten nicht wieder verwenden. Die Washi-Tape Variante war mir dann doch etwas zu unstabil.

Dann bin ich bei Amazon über Fotofolien gestolpert. Und ich war sofort begeistert.Normale Stickerblätter lassen sich super in den Folien für 10 x 15 Fotos verstauen. Ich habe dann noch Folien für 13 x 18 Fotos für mittlere Stickerblätter und eigene Sticker. Das Gute an diesen Folien ist, dass man auch längere Stickerblätter in die unteren Taschen geben kann und kleiner in die oberen, und man beide noch sieht.

Für ganz komische Formate habe ich dann noch selbstklebende Heftstreifen, die ich nur auf die Rückseite kleben muss und dann kann ich auch diese Sticker einheften.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Meine Kits für meinen Planer kann ich ganz bequem auf A4 ausdrucken, lochen und einheften. Da hatte es mich am meisten gestört diese zu zerschneiden.Da ich aus meiner Ausbildung noch die extra breiten Trennblätter von Leitz hatte, konnte ich die verschiedenen Folien auch super nach Kategorien ordnen. Ich habe zuerst meine ganzen Planer-Sticker, also welche die für Tage, Wochen und Monate ausgelegt sind, schriftliche To-Dos, Icons, Boxen in allen Formen und meine Kits.

Danach folgen die Deko-Sticker, die ich in übers Jahr, also Monate, Jahreszeiten und Feiertage, dann Bordüren, Alphabet und Zahlen, Tiere und Pflanzen und sonstige aufgeteilt habe. So kann ich ganz schnell die Sticker finden die ich benötige und habe meine ganze Auswahl auf einen Blick.

Damit ich beim wöchentlichen Planen aber nicht immer den ganzen Ordner herumschleppen muss, habe ich einen A5 Akkordeon-Ordner in dem ist die Sticker aufbewahre, die ich zum Planen brauche. Diese werden am Anfang des Monats nach Anlass und Thema ausgewählt. Zur Zeit befinden sich hier Sticker zu Weihnachten und To-Do Sticker in den Farben rot, grün, eisblau und silber. Außerdem ist dort immer eine Auswahl an den häufig genutzten To-Do-Stickern.

Alles in allem habe ich einen großen (50mm) A4 Ordner gut gefüllt^^.OLYMPUS DIGITAL CAMERA


Liebe Grüße

eure Luna

Rezeptorganisation

Jetzt bin ich endlich dazu gekommen. Dabei war das schon so lange geplant. Ich wollte nämlich endlich mal Ordnung in meine ganzen Kochzeitschriften bringen. Und als ich so am sortieren war kam mir der Gedanke, dass die schon ziemlich viel Platz weg und ich bin nicht mal an allen Rezepten in jeder Zeitschrift interessiert. Ich meine ich liebe meine Kochzeitschriften, keine Frage. Aber es sind schon einige.

Da hab ich mir überlegt, dass ich sie auch auseinander nehmen kann und nur die Rezepte behalte die ich benötige. Das war vielleicht eine Arbeit, und hat durchaus etwas Müll produziert -.-

Jetzt hatte ich ein schönes Foto, welches den Unterschied zwischen dem Stapel mit Seiten die ich behalte und dem Stapel mit dem „Müll“ zeigt. Und es ist verschwunden….

Naja um euch trotzdem einen Eindruck zu vermitteln hier die Version mit den letzten noch zu sortierenden Zeitschriften:OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA

Links die Seiten die ich behalte und rechts die Seiten die weg kommen.

Danach musste nur noch alles sortiert werden. Und mein Fußboden sah zwischendurch etwas chaotisch aus^^, schließlich brauchte ich Platz für die ganzen unterschiedlichen Stapel.

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Da die Seiten unterschiedlich groß sind und sich oft schlecht lochen lassen, hab ich sie in Prospekthüllen getan. Danach ist mir aufgefallen, dass ich die üblichen Trennblätter nicht nutzen kann, da die Folien zu breit sind.

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Also nochmal nachdenken…. Ich erinnerte mich an die Folien, die ich für meine Stickerorganisation angefertigt hatte und die Idee ließ sich hier auch hervorragend anwenden. Besser noch, ich konnte ein längeres Register für die einzelnen Bereiche anfertigen. Die hab ich dann noch etwas farblich kodiert, schlicht weil ich es konnte^^

Ich bin wirklich zufrieden mit dem Ergebnis und hoffe jetzt nicht mehr die Hälfte der Rezepte zu vergessen^^

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Liebe Grüße

eure Luna