NaNoWriMo – Update

Hallo ihr Lieben 😊

Ichdachte mir ich gebe euch heute mal ein kleines Update zu meinem NaNoWriMo-Experiment.

Die gute Nachricht ist, ich habe mein persönliches Ziel von 25.000 Wörter erreicht. Die Schlechte Nachricht ist, erst vor zwei Tagen ☹ , ähm, ja es stört mich zwar etwas, aber im Endeffekt bin ich nicht zu aufgebracht darüber. Ich habe ja von Anfang an gesagt, dass ich nicht erwarte gleich beim ersten Mal die 50.000 Wörter zu schaffen. Vor allem, weil ich seit Jahren nicht mehr wirklich geschrieben habe. Ich bin jetzt offiziell bei 27.175 Wörtern (Stand 24.11 morgens) und jetzt geht es gleich erstmal mit meiner Mum ins Museum, das heißt ich komme erst heute Abend wieder zum Schreiben.NaNoWriMo 24.11

Es Gibt zwei Hauptgründe warum ich für knapp eine Woche nicht wirklich etwas geschrieben habe, nämlich unser ständig wechselnder Dienstplan der letzten Wochen und die Tatsache, dass ich zwischendurch an einer Stelle in meiner Geschichte einfach nicht weitergekommen bin.

Ich hatte beim letzten Mal schon erwähnt, dass ich in einer Woche nur einen statt zwei Tage frei hatte, dass hat mich wirklich fertiggemacht, dann war letzte Woche unsere Weihnachtsfeier, wo ich ca. 2.30 Uhr in der Früh zu Hause war und dann auch am nächsten Tag viel zu müde zum schreiben war. Lässt sich alles nicht wirklich ändern, daher bin ich darüber auch nicht wirklich sauer.

Bei dem zweiten Grund bin ich aber einfach auch selbst schuld. Ich bin zu einer Stelle gekommen, an der ich einfach nicht weiterkam, also dachte ich mir, hörst du halt für heute auf und schreibst morgen weiter. Was ich dann auch getan habe, nur kam ich am nächsten Tag auch nicht weiter und ich habe mich dann so sehr mit dieser einen Stelle befasst, dass ich komplett festgesteckt habe. Anstatt einfach mit einem anderen Teil weiter zu machen, nein ich habe mich da ganz stur festgebissen. Nach meiner ungewollten Pause habe ich dann doch endlich einfach mit einem anderen Teil begonnen und siehe da, es ging wieder mit dem Schreiben voran.

Was mich ein bisschen überrascht hat, dass sich zwei meiner Charaktere einfach mal ganz anders entwickelt haben als sie eigentlich sollten. Es ist nicht so schlimm, nur muss ich mir für den späteren Verlauf der Geschichte dann etwas überlegen, weil mein Wendepunkt mit der Entwicklung nicht ganz so viel Sinn macht. Aber soweit bin ich bisher noch nicht.

Für das nächste Mal weiß ich auf alle Fälle, dass ich mehr Vorbereitung benötige. Da ich mich ja erst so kurz vor dem 01.11 dafür entschieden habe doch an NaNoWriMo teilzunehmen hatte ich meine Vorbereitung in zwei Tage gezwängt und ich merke nun, dass ich dafür wirklich mehr Zeit benötige.

Nun wir schauen mal wie weit ich bis zum 30.11 noch komme, abtippen muss ich das Ganze ja auch noch….

Ganz liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende 😊

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NaNoWriMo!

Hallo ihr Lieben 😊

Vor einiger Zeit hatte ich ja einen Betrag zu NaNoWriMo geschrieben in dem ich erklärte worum es geht und wo ich überlegt hatte eventuell daran teilzunehmen.

Also ich mache es hiermit ganz offiziell, ich nehme daran teil (ihr könnt mich LunaUmbra finden). Ich war mir bis vor kurzen nicht wirklich sicher, auf der einen Seite wollte ich es unbedingt ausprobieren, auf der anderen Seite habe ich seit Jahren keine zusammenhängenden Geschichten geschrieben. Dazu kommt noch mein relativ ungleichmäßiger Schichtdienst, der es mir nicht leicht macht genug Zeit zum Schreiben zu finden. Also dachte ich mir, du nutzt den Oktober zum Planen, und siehst dann wie weit du kommst. Gesagt, getan! Naja oder auch nicht getan. Ich bin nämlich nicht wirklich zum Planen gekommen, warum weiß ich auch nicht. Ich hatte zwar schon eine Idee parat, aber das war auch schon alles. Gut, dachte ich mir, es gibt schließlich noch ein nächstes Jahr.

Dann saß ich am 31. Oktober so am Schreibtisch und dachte mir, ich will wirklich daran teilnehmen. Was hab ich also gemacht, mir meine Idee geschnappt, und doch noch ein bisschen geplant. Muss ja nicht voll durchdacht sein, oder? Die Idee hab ich dann tatsächlich zum Teil verworfen und umgemodelt, aber sie gefällt mir so ganz gut. Hab die Anzahl der Charaktere bestimmt und die Idee etwas verfeinert. Am 01. November hab ich dann weitergeplant, die Kapitel grob festgelegt, weil ganz ohne ungefähren Plan wollte ich dann doch nicht loslegen. Hab die Charakterprofile gaaanz grob festgelegt, ich denke daran muss ich wirklich noch arbeiten, aber naja. Und natürlich hab ich einen groben Schreibplan für November angelegt. Die Vorlage hab ich mir bei Boho Berry gemopst^^

Übersicht MonatEs ist wirklich praktisch zu sehen, an welchen Tagen ich wahrscheinlich nicht zum Schreiben komme und wann ich etwas mehr Zeit einplanen kann. Mal schauen in wie weit die Kapiteleinteilung so bleibt, ich bin nämlich schon im zweiten Kapitel…

ProgressEine Übersicht über meine Ziele hab ich auch gleich dazu getan, nur um mich anzuspornen. Im Moment liege ich ganz gut, aber wir sind auch erst bei Tag zwei (heute ist Donnerstagabend). Gestern hab ich natürlich nicht ganz so viel geschafft, da ich erst die Planung und Charakterprofile fertig gemacht hatte. Daher hatte ich für gestern eigentlich gar kein Schreiben mehr geplant, aber ein bisschen habe ich doch noch hinbekommen.

Ich bin ganz ehrlich mit euch, ich erwarte nicht wirklich die 50.000 zu knacken, dazu fühl ich mich zu unvorbereitet. Und ich will mir gar nicht erst den Stress machen (naja mal sehen). Aber ich werde mein Bestes geben. Wie sieht es bei euch aus, noch jemand dabei?Erste Seiten

Ganz liebe Grüße und bis Montag 😊

P.S. Ich werde darauf im Life Update am Montag nochmal eingehen, aber die Beiträge diesen Monat werde ich vom Aufwand etwas herunterschrauben um mehr Zeit zum Schreiben zu haben. Sie werden also höchstwahrscheinlich etwas kürzer ausfallen. Und am Schedule wird sich auch etwas ändern, dass wird aber nicht so sehr ins Gewicht fallen, da ich mich in letzter Zeit sowieso nicht darangehalten haben. 😊 Nur das ihr euch nicht wundert.

Preptober? NaNoWriMo? Was ist denn jetzt wieder los?

Hallo ihr Lieben,

na wie läuft es bei euch? Der ein oder andere wird es in den Sozialen Netzwerken wahrscheinlich schon gehört haben – es ist Preptober!

Für diejenigen, die es noch nicht wissen, Preptober ist die Vorbereitung für NaNoWriMo. NaNoWriMo? Das ist der National Novel Writing Month. Die ist eine Challenge aus Amerika und richtet sich an Schreiberlinge aller Art. Ob nun professioneller Autor oder Hobby-Schreiber ist dabei völlig egal. Hauptsache ist man will schreiben.

NaNoWriMo – Die Challenge

Das Ziel ist es in den 30 Tagen des Novembers eine Geschichte mit 50.000 Wörtern zu verfassen. Das klingt ziemlich viel oder? Es sind 1.667 Wörter pro Tag. Klingt auch nicht viel weniger. Ich hab es mal überschlagen, in meinem A5 Notizbuch bekomme ich rund 200 Wörter auf eine Seite, d.h. ich muss am Tag etwas mehr als 8 Seiten beschreiben. Das klingt auch nicht wirklich besser wenn ihr mich fragt. Aber es ist duurchaus zu schaffen, schließlich nehmen seit Jahren Autoren daran teil und schließen es erfolgreich ab.

Was man dafür tut muss um die Challenge zu gewinnen. Man muss sich ein Profil auf der Website nanowrimo.org anlegen und dann ab dem 1. November anfangen zu schreiben. Man kann seine täglichen Fortschritte eintragen und am Ende, um zu beweisen dass man gewonnen hat, die geschriebenen Wörter kopieren und auf der Website einfügen. Dort werden dann die Wörter gezählt und verifiziert.

NaNoWriMo – Die Vorbereitung – Preptober

Die meisten werden sich nun fragen, was denn im Oktober passiert, wenn NaNoWriMo im November stattfindet. Wie der Name es schon andeutet, es geht um die Vorbereitung für die Geschichte, also erste Ideen, Charaktere und ein erster Handlungsablauf. All das kann schon im Vorfeld geschrieben werden. Auch Stichpunkte für Szenen können vorbereitet werden, solange nichts gechrieben wird, was dann eins zu eins in die Geschichte kopiert wird. Es gibt hier verschiedene Ansätze, manche planen alles durch, andere schreiben sich eine Idee auf und sind mit der Vorbereitung fertig. Jeder so wie er am besten schreiben kann.

Zur Vorbereitung gehören aber auch ganz praktische Dinge. Wie sich genug Notizpapier oder -bücher zu beschaffen, genug Stifte zu besorgen oder die Schreibsoftware auf den neuesten Stand zu bringen. Nichts ist schlimmer voller Elan zu starten und mitten drin festzustellen, dass man nicht weiter schreiben kann, weil einem das Material ausgegangen ist.

NaNoWriMo – Mein Ziel

Warum laber ich euch nun damit voll? Ich bin vor einigen wenigen Jahren auf dem NaNoWriMo gestoßen, hab aber nie daran teil genommen. Außerdem hab ich das letzte Mal in meiner Schulzeit regelmäßig geschrieben, was im nächsten Jahr 10 Jahre her ist. Und ich nehm mir immer wieder vor endlich wieder anzufangen, aber naja….

Dann bin ich dieses Jahr sowohl durch Veronika als auch Sonja darauf aufmerksam geworden. Also dachte ich mir, wenn nicht jetzt wann dann? (ja ich weiß^^). Ich hab also ein Profiel angelegt und einen vorläufigen Titel festgelegt. Ich in aber ganz ehrlich, ich bin noch nicht zu 100% sicher ob ich teilnehmen werde, so zu 80% würde ich sagen. Das größte Problem sehe ich in meinem Schichtdienst und der Tatsache, dass ich so lange nicht geschrieben habe. Aber irgendwann muss man ja anfangen, nicht?

Ich bin auch wirklich im Preptober-Fieber, schuld daran ist vor allem Kara, auf dier ich schon durch ihre wunderschönen Bullet Journale gestoßen bin (hauptsächlich auf YouTube). Ideen habe ich ein paar, mal sehen ob ich es in den nächsten Tagen schaffe sie genauer zu formulieren, ich werde euch aber auf dem Laufenden halten 🙂

Dann bis zum Freitag und genießt die Woche 🙂

Abschiedsbrief: Der Vorleser

Hey =)

So ich habe neulich ein paar alte Kartons aussortiert und einiges gefunden von dem ich nicht mal wusste, dass ich das noch besitze. Unter anderem habe ich meine alten Schulsachen gefunden. Von denen ist ein Großteil weggeflogen, aber einiges habe ich dann aus sentimentalen Gründen doch behalten. So auch das Schriftstück, das ich euch heute präsentieren möchte. Aus meiner Zeit im Deutschleistungskurz habe ich diesen Abschiedsbrief gefunden. Wir sollten zu dem Buch „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink einen Abschiedsbrief verfassen und hatten etwa 10 bis 15 Minuten Zeit dafür, wenn ich mich richtig erinnere. So nun genug geschwafelt.


 

Lieber Michael,

in den letzten Jahren warst du mein einziger Lichtblick. Ich habe jedes Mal auf deine Pakete gewartet und war meist etwas enttäuscht, dass du kein persönliches Wort an mich gerichtet hast, dennoch haben mir die Kassetten sehr geholfen. Durch dich habe ich doch noch lesen und schreiben gelernt. Früher warst du mein Vorleser, dann mein Lehrer. Dafür bin ich dir sehr dankbar.

Wenn du diesen Brief liest wirst du bereits wissen, dass ich tot bin. Ich hoffe du kannst mir irgendwann verzeihen. Du hast dir solche Mühe gegeben mir ein Leben nach dem Gefängnis zu ermöglichen. Aber ich habe zu große Angst. In den Jahren im Gefängnis habe ich gelernt, dass meine Schuld zu groß ist. Zuerst habe ich mich nur verstecken wollen, aber dann hast du mir geholfen eine Vergangenheit zu verarbeiten. Früher bin ich nur davon gelaufen, dann bist du mir begegnet. Du hast mir auch damals schon geholfen. Aber manchmal denke ich trotzdem das uunsere Beziehung falsch war. Ich meine ich habe sie sehr genossen und denke gerne daran zurück. Aber ich bin mir auch bewusst, was ich dir damit angetan habe. Das tut mir unendlich leid. Ich habe mich sehr wohl bei dir gefühlt, dennoch konnte ich dir mein Geheimnis nicht verraten. Vielleicht hätte ich es dir sagn sollen, vielleicht wäre dann alles anders gekommen. Jetzt weiß ich was ich zu tun habe. Es tut mir Leid. Jede Nacht höre ich ihre Schreie, noch heute. Ich habe die brennende Kirche vor Augen. Das ist mein Alptraum. Ich kann es nicht vergessen. Jetzt soll ich frei kommen, aber es geht nicht. Ich kann nicht mehr frei leben. Ich glaube du wirst es irgendwann verstehen und vielleicht kannst du mir dann verzeihen. Aber ich möchte dein Leben nicht noch mehr verändern. Bitte lege die Vergangenheit ab, aber vergiss sie nicht völlig. Vergiss mich nicht völlig.

In Liebe Deine Hanna


So, was haltet ihr davon? Ich habe es genauso gelassen, wie ich es damals geschrieben habe, außer einigen grammatikalischen Fehlern. Heute würde ich einige Sachen anders formulieren, bin aber durchaus damit zu frieden.

Gedanken zu seinem Geburtstag

Es war sein Geburtstag. Also seit etwa drei Stunden. Und sie kam gerade erst nach Hause. Warum musste sie auch gerade heute, oder besser gestern, auch noch die Spätschicht rein bekommen. Und dann auch noch diese Überstunden. Er war sogar vor ihr zu Hause und dabei hatte er mit Freunden in seinen Geburtstag rein gefeiert. Etwas, dass sie natürlich verpasst hatte, gerade mal eine Nachricht konnte sie ihm schicken. Jetzt schlief er schon und sie wollte ihn einfach nicht wecken. Schade war es vor allem um die neue Unterwäsche die sie extra gekauft hatte. Und es war so schwer diese vor ihm zu verstecken. Das wäre einfacher gewesen als sie noch nicht zusammen gewohnt hatten. Naja, sie konnte es auch nicht mehr ändern. Vielleicht konnte sie die Unterwäsche nutzen um ihn morgen im Bett zu behalten. Das ist eigentlich eine wirklich gute Idee.

Es war so schön warm gerade, sie hatte wirklich gut geschlafen. Wie spät ist es eigentlich? 7.15 Uhr? Warum war sie denn dann schon wach. Irgendetwas musste sie doch geweckt haben. Er war es nicht, er schlief scheinbar noch. Und wie sie diesen Anblick liebte, so entspannt war er selten. Und er war meistens vor ihr wach, sie war einfach ein totaler Langschläfer. Sie nutzte jede Minute die sie ihm im Schlaf beobachten konnte, sich am besten noch eine Weile an ihn zu kuscheln. Es war einfach zu hektisch in ihren Berufen, da hatten sie kaum zusammen frei hatten. Das bedarf immer einer ganzen Menge Planung und meistens kam dann doch etwas dazwischen. Also musste sie diesen Moment gut ausnutzen.

Jetzt wusste sie zumindest was sie geweckt hatte. Jemand hatte an der Tür geklingelt. Wer klingelt denn um diese Zeit? Es konnte eigentlich niemand aus ihrem näheren Umfeld sein, da wussten alle, dass sie einen ruhigen Tag geplant hatten. Also welcher Idiot klingelt dann. Sie könnte natürlich aufstehen und nachschauen, aber das Bett war so gemütlich und warm. Zumal er im Schlaf seinen Arme um sie gelegt hatte, was natürlich gleich noch gemütlicher war. Aber sie wollte auch nicht, dass er von dem Geklingel geweckt wird. Es ist schließlich sein Geburtstag, da muss sie wohl doch aufstehen.

Oder auch nicht. Er scheint doch wach geworden zu sein, oder er hat gerade einen sehr interessanten Traum. Zumindest den Händen nach zu urteilen, die gerade anfingen über ihren Körper wandern. Und dem Grinsen, dass er offensichtlich nicht mehr unterdrücken kann. Das kommt ihrer Idee vom Tag im Bett natürlich sehr entgegen. Und es war ja sein Geburtstag, da sollte ihm natürlich ihre ganze Aufmerksamkeit gehören.

Und das Geklingel würde auch noch aufhören, irgendwann…

Schreibübung 1: „Many Pages-Viele Seiten“


So viele Seiten…

Das schlimmste an ihnen ist a, dass sie noch leer sind. Alles einfach nur leere Seiten, strahlend weiß. Fast könnte man sie als unschuldig bezeichnen, wenn sie nicht so spöttisch wären.

Ob das wohl klappen würde? Er könnte einfach die leeren Seiten abgeben, dazu vielleicht noch ein dunkler und zerschlissener Umschlag, frei nach dem Motto: Unschuld wo man sie am wenigsten erwartet. Das wäre zumindest mal eine andere Idee.

Hm.. wahrscheinlich kommt das doch nicht so gut an.

Also doch besser schreiben. Dann mal los, er hat schon zu viel Zeit verstreichen lassen.

Zurück zu den weißen Seiten.

Warum schreibt man eigentlich auf weiß? Wahrscheinlich kommt daher auch das Sprichwort Schwarz auf Weiß, aber wer hat das mal festgelegt? Also es gab ja früher auch schon farbige Tinte, wenn man sich die alten Bücher so ansieht. Vielleicht war die schwarze einfach leichter herzustellen? Das müsste sich doch herausfinden lassen. Einfach mal googlen.

Stopp, das ist jetzt nicht das Thema!

Ok, Konzentration und Schreiben!

Ob es wohl komplett leere Bücher gibt? Also es gibt welche mit einzelnen leeren Seiten, aber komplett leer? Sagt man nicht auch, dass das was man nicht weiß Bücher füllen kann? Wie soll das eigentlich funktionieren? Also wenn man etwas nicht weiß kann man es ja auch nicht aufschreiben. Wird man dann ausgefragt und alles was man nicht weiß wird aufgeschrieben? Bücher sind ja eigentlich it Wissen gefüllt, aber in dem Falle wäre es ja dann Unwissen, zumindest für die Person die es nicht weiß. Komische Vorstellung.

Oh, schon wieder abgeschweift…

So langsam müsste er sich wirklich ran halten. Sonst wird das wirklich nichts mehr.

Also Focus auf das Schreiben!

Ist Unwissen eigentlich ein Wort? Wahrscheinlich. Er könnte natürlich nach schauen, das Wörterbuch steht drüben im Regal.

Nein, jetzt nicht. Das kann schließlich warten.

Jetzt wirklich, Konzentration und los.

….

Ah, endlich, die rettende Idee! Okay nur schnell aufschreiben damit sie nicht verloren geht. Wobei sie ist so gut, die kann man gar nicht vergessen.

… Ernsthaft, jetzt klingelt das Telefon? Gut, einfach ignorieren, das geht auch vorbei…

Es hört nicht auf, wie soll man sich denn hier konzentrieren. Na gut, dann eben nur die wichtigsten Stichworte und dann denjenigen der gerade stört einen Kopf kürzer machen. Das Telefonat kann ja nicht ewig dauern, und wenn, die Idee ist einfach zu gut.

Okay, das hat doch länger gedauert als erwartet. Womit war er noch gleich beschäftigt? Ach ja, schreiben. Seine Idee war aber auch zu gut, was war das nochmal?

Nein, er hatte es doch nicht etwa wirklich vergessen. Das kann doch nicht wahr sein. Oh, ja er hatte es aufgeschrieben. Wo ist der Zettel? Da, gefunden, Gott sei Dank. Okay, was steht hier?

Hm…, okay…, gut…, ja…, was hat er sich dabei gedacht? Das macht doch gar keinen Sinn!

Also von vorne….

Diese dämlichen weißen Seiten.