Planer Serie 4 – Sizes

Hallo ihr Lieben,

habt ihr die stürmische letzte Woche gut überstanden?

Heute kommen wir zum letzten Teil meiner Planer Serie, es geht um die verschiedenen Größen in denen Planer angeboten werden. Im Prinzip gibt es Planer ja in allen möglichen Größen, hauptsächlich von A6 bis A4 und allem was dazwischenliegt.

Ich persönlich finde es einfacher, zuerst zu bestimmen welche Art von Planer ich nutzen möchte, danach welches Layouts und erst danach welche Größe dazu passt.

Gleiche Art, unterschiedliche Größe

Gleiche Art unterschiedliche GrößeWenn wir uns nun als Beispiel einen Buchplaner vornehmen, ist die A6 Größe natürlich viel kleiner als A5, logisch 😉 Und auch logisch, die unterschiedlichen Größen haben jeweils ihre Vorteile.

A6 ist sehr handlich und passt in jede Tasche, ist also super geeignet zum Mitnehmen. Dafür ist der Platz sehr gering. Ihr habt also nicht viel Platz für ausgedehnte Pläne oder lange To-Do Listen. Als allgemeine Übersicht aber nicht zu schlagen.

A5 (und ähnlichen Größen) ist die verbreitete Größe und passt in viele mittelgroße Handtaschen und Rucksäcke. Ihr habt hier ausreichend Platz zum Schreiben und planen, er ist aber nicht immer praktisch zum Mitnehmen.

A4 als Größe sehe ich jetzt eher weniger. Es ist unglaublich viel Platz, aber auch unhandlich zum alltäglichen Mitnehmen. Es eignet sich hervorragend als Schreibtischplaner, d.h. er hat seinen festen Platz und wird nicht immer herumgeschleppt und ihr könnt eigentlich alles dort ausführlich hineinschreiben.

Gleiche Größe, unterschiedliche Art

Gleiche Größe unterschiedliche ArtEs gibt nicht nur unterschiedliche Größen, sie fallen je nach Art auch unterschiedlich aus. Das ist vor allem für die Ringplaner wichtig, da diese am größten ausfallen.

Auf dem Bild sieht man das ganz gut. Die Größe der eigentlichen Seiten sind in allen drei Varianten A5, aber durch den Aufbau von Ringplanern ist dieser deutlich größer. Der Unterschied zwischen Spiral- und gebundener Planer hingegen ist nicht ganz so drastisch, im Allgemeinen ist der Spiralplaner auschließlich durch die Spirale selbst größer.

Die richtige Größe auswählen

So jetzt habt ihr eine ganz kurze Übersicht der Größen, aber wie wählt ihr nun die richtige Größe aus?

Wie gesagt, zuerst empfehle ich euch die Art des Planers auszuwählen. Wenn ihr also einen reinen Monatsplaner benutzen wollt, mit klassischer Kalenderansicht, würde ich von A6 abraten, da ihr einfach nicht genug Platz habt, oder so klein schreiben müsst, dass ihr es am Ende kaum lesen könnt. A5 und A4 hingegen sind dafür sehr gut geeignet. Wenn ihr euch für einen Planer mit einem Tag auf einer Seite entscheidet, funktioniert A6 schon besser. Ihr habt dann ungefähr so viel Platz wie bei einer Woche auf zwei Seiten in A5. A4 ist bei einem Tag auf einer Seite dann schon wirklich groß und nur zu empfehlen wenn ihr Unmengen an Platz benötigt.

Und was ihr auch nicht vergessen dürft, euch vorher zu überlegen ob ihr den Planer ständig mitnehmen wollt oder ob er zu Hause oder auf Arbeit (in der Schule) bleibt. Ich habe zum Beispiel einen A6 Planer mit Wochenübersichten in meinem Fach auf Arbeit, einfach für eine schnelle Übersicht meiner Dienste und Meetings/Schulungen, mein Bullet Journal (A5) ist fast ständig in meiner Tasche und mein Erin Condren Life Planner (ca. 18x23cm, also nicht ganz A4) bleibt zu Hause als Übersicht über alles (Arbeit, persönliches, Blog etc)

So, ich hoffe ich konnte euch die Auswahl eines Planers etwas erleichtern, ganz liebe Grüße und bis Freitag 😊

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Planer Serie 3- Spreads

Hallo ihr Lieben,

genießt ihr auch das schöne Herbstwetter?

Heute kommen wir zum dritten Teil der Planer Serie, den verschiedenen Spreads. Ein Spread ist eigentlich eine Doppelseite und für die meisten Beispiele in dem heutigen Betragt trifft das auch zu, aber es gibt zwei Beispiele die jeweils nur eine Seite einnehmen.

Jahresübersichten

Jahr auf einer SeiteJahr auf einer Seite

Diese Ansicht hat so gut wie jeder Planer. Es ist eine reine Auflistung der Monate und der Tage. Im Allgemeinen hat man hier keinen Platz für Notizen oder Termine. Diese Ansicht eignet sich aber sehr gut für Tracking.

Jahr auf zwei SeitenJahr auf zwei Seiten

Dies gibt es soweit ich bisher gesehen habe in zwei Varianten. Einmal mit einer Auflistung der Monate, wo die Tage untereinander angeordnet sind, mit jeweils sechs Monaten auf einer Seite. Sehr gut für Urlaubsplanung oder sehr wichtige, lange im Voraus bekannte Termine. Oder wie beim Erin Condren mit ein wenig Platz zum Eintragen von Terminen.

Jahr auf vier/sechs Seiten

kalender-2016-q4
http://www.kalenderpedia.de/images/kalender-2016-q4.png

Auch diese Ansicht hat fast jeder Planer. Ich kenne diese Ansicht nur in horizontaler Form, man hat entweder drei oder zwei Monate auf einer Seite und die einzelnen Tage sind in einer Listform untereinander angeordnet, mit jeweils einer Zeile zum Beschreiben. Genau wie die erste Variante vom Jahr auf zwei Seiten. Gibt es oft auch ohne die Tage, also als ewiger Kalender. Hervorragend geeignet für Geburtstage, Jahrestage und Feiertage, die immer auf das gleiche Datum fallen. In datierter Variante sehr gut für Urlaubsplanung und wichtige Terminee, Arztbesuche o.ä., geeignet.

Monatsübersichten

Monat auf einer SeiteMonat auf einer Seite

Diese Ansicht ist sehr oft als List der Tage, wie das Jahr auf zwei oder mehr Seiten. Auch hier gibt es die datierte Variante, wo bei den Daten die entsprechenden Wochentage aufgeführt sind oder die undatierte Variante, wo nur die Daten aufgelistet sind. Der einzige Unterschied ist hier, dass man mehr Platz zum Schreiben hat (bei gleicher Größe der Seite). Es gibt hier auch die klassische Kalenderansicht mit den Boxen für die Daten.

Monat auf zwei SeitenMonat auf zwei Seiten

Eine sehr verbreitete Variante ist der Monat auf zwei Seiten. Hier ist es im Normalfall die klassische Kalenderansicht. Hier hat man eine bessere Übersicht welches Datum auf welchen Tag fällt. So hat man alle Geburtstage, Feiertage, Termine etc. auf einen Blick und sieht besser ob man sich eine Woche vielleicht etwas zu voll geplant hat.

Wochenansicht

Woche auf einer Seite

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https://www.artundform.de/shop/media/image/product/10678/md/letts-edge-akademischer-kalender-2017-2018-1-woche-auf-1-seite-a6-rot~3.jpg

Diese Variante kenne ich nur in horizontaler Form, die einzelnen Wochentage sind untereinander angeordnet und man hat je nach Größe der Seite mehr oder minder Platz für Termine oder Notizen. Die Woche auf einer Seite gibt es sehr oft in Kombination mit einer Notizseite. Hier ist die Woche auf der linken Seite und eine unbeschriebene Seite auf der rechten Seite. Besonders gut eignet sich diese Variante, wenn man Termine bei den entsprechenden Daten eintragen möchte, aber Notizen oder To-Dos nicht an bestimmte Tage festmachen möchte.

Woche auf zwei Seiten

Die wahrscheinlich bekannteste Variante der Wochenansicht. In horizontaler, vertikaler und stündlicher Variante zu bekommen. Hier scheiden sich die Geister wohl am deutlichsten, was am besten ist. Die Unterschiede und Vorteile habe ich letzte Woche im Beitrag zu den Layouts vorgestellt.

Tagesansicht

kal-jahr2
http://www.hasenbuecher.de/images/kal-jahr2.jpg

Die Tagesansicht ist im Allgemeinen ein Tag auf einer Seite. Man hat hier eine ganze Seite nur für einen Tag, also Unmengen an Platz für Planung oder Journaling. Wirklich gut geeignet für diejenigen, die viele Termine an einem Tag haben, hier empfiehlt sich die Variante mit einer Zeiteinteilung. Oder auch als Tagebuch oder Journal, für diejenigen die jeden Tag etwas schreiben möchten.

So, das war es schon wieder für diese SWoche, wir sehen uns dann nächste Woche 🙂

Planer Serie 2 – Layouts

Planerserie Planertypen

Hallo ihr Lieben,

na, habt ihr die Woche gut überstanden?

Heute kommen wir zu meinem zweiten Teil der Planer Serie. Letzte Woche hatte ich ja gesagt, ich würde euch heute die Unterschiede der verschiedenen Größen vorstellen. Allerdings macht es mehr Sinn zuerst die verschiedenen Layouts zu besprechen und erst dann die Größen. Also kommen wir heute zu den drei gänigsten Layouts – vertikal, horizontal und stündlich. Um einen einigermaßen fairen Vergleich zu ziehen habe ich mich für die Variante 1 Woche auf 2 Seiten entschieden, da die verschiedenen Layouts hauptsächlich bei dieser Variante genutzt werden. Mehr Informationen und andere Varianten bespreche ich dann nächste Woche.

1. Horizontal

Planner Layout - horizontalDieses Layout kennt eigentlich jeder, zumindest aus der Schulzeit, denn die Hausaufgabenhefte sind so aufgebaut. Die einzelnen Tage sind hier horizontal aufgeteilt.

Ein großer Vorteil ist der Platz zum Schreiben. Man hat viel Platz um zusammenhängende Informationen aufzuschreiben. Man kann sich bequem Notizen zu jedem Tag machen oder kleinere To-Do-Listen machen

Ein Nachteil ist hier, dass es recht schwierig ist bestimmte Dinge zu sortieren. Es wird sehr schnell unübersichtlich, wenn man Termine und To-Dos durcheinander aufschreibt. Nicht wirklich geeignet für diejenigen unter uns, die es lieben Listen anzulegen und diese zu kategorisieren. Auch ist es schwierig bestimmte Zeiten zu blocken, Meetings zum Beispiel, sodass man nicht anders in diese Zeit plant.

2. Vertikal

Planner Layout - vertical 2Beim vertikalen Layout sind die Tage der Woche vertikal angeordnet. Man hat also den Tag am oberen Ende der Seite und kann alle Informationen darunter aufschreiben.

Besonders geeignet ist dieses Layout, wenn man seinen Tag in bestimmte Kategorien einteilen möchte. Ob man nun ein Layout mit vorgegebener Einteilung bevorzugt oder es sich selbst einteilen möchte ist dabei jedem selbst überlassen. Man kann also alle Termine in einen Bereich eintragen, die To-Dos in einen anderen und es bleibt trotz allem übersichtlich.

Planner Layout - vertical 1Der Nachteil bei diesem Layout ist, das man auch hier keine Zeiten blocken kann. Außerdem ist der Platz zum Schreiben geringer als beim horizontalen Layout. Wer also längere Informationen aufschreiben möchte, wird dabei Schwierigkeiten haben in einem Bereich zu bleiben. Es gibt aber auch die Varianten, wo der unterste Teil der Seite nicht in die Tage mit eingeteilt ist und für zusätzliche Notizen Platz bietet.

3. Stündlich

Planner Layout - hourlyAuch hier sind die Tage vertikal aufgeteilt, allerdings gibt es hier eine zeitliche Einteilung.

Der große Vorteil hier ist natürlich, dass man alles nach Zeiten planen kann. Wer also mehrere zeitsensitive Termine hat ist hier richtig. Man kann wichtige Termine blocken und sieht auf den Ersten Blick, dass man in der Zeit nichts anderes einplanen kann.

Der Nachteil hier ist auch die Tatsache, dass der Platz zum Schreiben sehr begrenzt ist. Man hat im Schnitt ein bis zwei kurze Zeilen pro Stunde zur Verfügung. Wer also mehr Informationen aufschreiben muss, rutscht sehr schnell in die anderen Zeiten. Auch das Planen nach Kategorien ist hier eher schwer.

So, das war die kurze Übersicht der verschiedenen Layouts, ich hoffe es kann dem einen oder anderem bei der Auswahl seines neuen Planers helfen.

Bis nächste Woche 😊

Planer Serie 1 – Planertyp

Planerserie Planertypen

Hallo ihr Lieben,
heute kommen wir, wie im Life Update Oktober angekündigt, zu meiner Planer – Serie. Damit möchte ich allen, die sich noch nicht einig sind, welchen Planer sie benutzen möchten, eine kleine Hilfestellung geben. Ich beziehe mich in dieser Serie auf Planer und Kalender in Buchform, also keine Wand- oder Tischkalender. Dann kommen wir gleich zum ersten Teil, den verschiedenen Planertypen.

Hardbound – Buchplaner

Hardbound
Die Buchplaner sind wohl die am weitesten verbreiteten und bekanntesten. Wie der Name schon sagt handelt es sich hierbei um Planer in Buchform mit einer festen Bindung.
Vorteil dieser Planer ist vor allem der Preis, da sie zu den preiswertesten gehören. Natürlich gibt es hier auch einige Ausnahme, aber die preiswertesten Varianten gibt es schon ab 5 € (bei A5). Sie sind beim gleichen Format am kleinsten. Also bei A5 nehmen sie weniger Platz weg als Ring- und Spiralplaner. Aber zur Größe kommen wir beim nächsten Mal noch genauer. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie sehr kompakt sind und man keine Seiten verlieren kann, da sie fest eingebunden sind.
Das bringt uns auch schon zu ihrem größten Nachteil, man kann die Seiten nicht einfach herausnehmen und austauschen. Außerdem liegen die meisten durch ihre Bindung nicht komplett flach, was beim Schreiben einige stört. Man benötigt auch jedes Jahr einen neuen.

Spiralbound – Spiralplaner

Spiralplaner
Spiralgebundene Planer werden immer beliebter, so kommt es mir jedenfalls vor, vielleicht hatte ich sie all die Jahre auch nur übersehen. Auch hier ist der Name Programm, denn sie sind durch eine, meist aus Metall bestehende, Spirale zusammengebunden.
Die Spirale selbst kann durchaus ein Nachteil sein, denn sie ist sehr schnell im Weg. Auch sind diese Planer im Allgemeinen etwas teurer als die normalen Buchplaner, die preiswertesten liegen bei um die 10-15 € (bei A5). Sie sind auch ein wenig größer bei gleichem Format. Und auch hier man braucht jedes Jahr einen neuen.
Ein großer Vorteil ist aber, dass die immer flachliegen. Es lassen sich auch vergleichsweise einfach Seiten hinzufügen oder entfernen, man benötigt aber etwas an Übung. Sie lassen sich auch auf kleiner Arbeitsfläche sehr gut benutzen, da man sie einfach umschlagen kann.

Ringbound – Ringplaner

Ringplaner
Auch eine sehr beliebte Variante sind die Ringplaner, auch gerne als Personalplaner bezeichnet. Sie ähneln einem Ringordner, daher auch der Name^^
Der größte Vorteil von diesen Planern ist, dass man sie auf die persönlichen Ansprüche ganz einfach anpassen kann. Da man die Ringe öffnen und die Seiten ganz leicht entfernen kann, entscheidet man selbst, was genau drin ist. Zum Bearbeiten sind die Ringe auch sehr gut, denn wenn sie stören kann man die Einlagen einfach rausnehmen und flach auf die Arbeitsfläche legen. So kann man auch bei wenig Platz gut arbeiten. Auch braucht man keinen neuen Planer an sich, nur neue Einlagen, die durchaus preiswert sind.
Was sehr gut ist, da der Planer an sich eher in der oberen Preislage zu finden ist. Die preiswertesten Varianten, die ich gefunden habe liegen bei rund 20-25 € (bei A5). Der Planer an und für sich nimmt auch wesentlich mehr Platz weg, bei gleichem Format.
Dafür hat man hier normalerweise noch Platz für mehrere Stifte, Notizblöcke etc. Was unglaublich praktisch ist, aber auch sehr schnell sehr voll werden kann.

Gleiches Format+unterschiedliche Größe
Gleiches Format = unterschiedliche Größe

So das war es dann für heute, nächste woche geht es dann mit den verschiedenen Größen und worauf man achten sollte weiter.

Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende 🙂

How to use the new Erin Condren Life Planner Notes Pages

Hallo ihr Lieben,

heute kommen wir zum ersten Teil in meiner Planner-Update Serie. Wie schon in meinem letzten Life-Update erwähnt, möchte ich einmal pro Monat einen Beitrag zum Thema Planner veröffentlichen. Kleine Tipps und Tricks die mir so unterkommen und Ideen für Layouts. Es wird abwechselnd welche zum Bullet Journal und Erin Condren geben. Ich denke aber die Ideen lassen sich auch auf andere Planner umsetzten, die meisten zumindest.

Da die neuen Erin Condren Life Planner schon im nächsten Monat starten, zumindest die 18 Monat Variante, dachte ich mir zeig ich euch meine Ideen für die neuen Monats-Notizseiten, da diese signifikant anders sind zum letzten Jahr.

Erin Condren Monthly Notes Pages – Differences

Die alten Monats-Notizseiten waren ganz simpel liniert und mit einem langen Streifen der Monatsfarbe/ Monatsdesign ganz oben. Also sehr leich zu personalisieren finde ich. Die neuen Seiten sind anders aufgebaut. Es gibt noch immer den Streifen mit der Monatsfarbe/Monatsdesign ganz oben auf der Seite. Dann kommen die Unterschiede. Es gibt vier Kreise im oberen Teil, darunter wird die Seite in zwei Spalten geteilt. Beide Spalten haben einen dünnen Streifen in der Monatsfarbe und dann ein paar linien zum Beschreiben. Ganz unten kommt ein leeres Rechteck über die ganze Seite, Ich habe mal eine Art Kopie erstellt, da mein Planner erst im Januar beginnt und ich diesen noch nicht benutzen will.

Erin Condren Monthly Notes Pages – Month-Overview

Die erste Idee war ziemlich einfach, eine Übersicht über den neuen Monat. Die Kreise nutze ich hier für Fotos, die Highlights des Monats sozusagen. In die linke Spalte kommen dann die Geburtstage und Termine und in die rechte eine Master To-Do Liste. Wer etwas Bullet-Journal mit einbringen will, das Rechteck eignet sich hervorragend als Habit TrackerEC Notes - Monatsübersicht

Erin Condren Monthly Notes Pages – Memories

Die zweite Idee war ziemlich ähnlich, nur das in dem Fall der Großteil erst im Laufe des Monats ausgefüllt wird, als eine Art Scrapbook. Auch hier nutze ich die Kreise für Fotos, diesmal aber mit Datum. Man kann natürlich auch noch etwas dazuschreiben, als kleine Erklärung. Dann folgen auf der linken Seite Ereignisse, an die ich mich erinnern möchte. Hier würde ich dann auch noch etwas mehr dazuschreiben, als beim Bild oben, aber das ist dann privat^^. Auf der rechten Seite würde ich dann kleinere Erinnerungen aufschreiben, so kleine Moment aus dem Alltag, während auf der linken Seite eher die größeren Ereignisse Platz finden, Geburtstage und Verabredungen. Das Rechteck wiederum bietet Platz für eine Zusammenfassung des Monats oder etwas Journaling.EC Notes - Memories

Erin Condren Monthly Notes Pages – Blog

Für die folgenden Ideen habe ich mich von meinem Bullet Journal inspirieren lassen. Ich habe mich gefragt was ich noch als Übersicht gebrauchen könnte. Zuerst bin ich auf meinen Blog gekommen. Die Kreise sind, denke ich, eine gute Übersicht für die monatlichen Statistiken der Social-Media-Kanäle. Wer wie ich keine vier Kanäle nutzt kann auch die frei bleibenden Kreise für Bilder nutzen. Zum Beispiel vom Lieblingsbeitrag oder Lieblingsbild auf Instagram. Die linke Spalte wäre bei mir eine Liste mit allen Beiträgen, wahrscheinlich auch mit Datum. Wer nicht so lange im Vorausplant kann auch das Datum weglassen. Die rechte Spalte ist dann für Ideen und Anmerkungen reserviert. Ganz unten im Rechteck wäre Platz für Inspirationen oder Pläne für die kommenden Wochen. Oder aber man nutzt es für eine Übersicht der Blogstatistik.EC Notes - Blog

Erin Condren Monthly Notes Pages – Orders

Eine weitere vom Bullet Journal inspirierte Idee ist die Seite für das Verfolgen von Bestellungen zu nutzen. Vor allem wer etwas häufiger bestellt kennt das, man verliert schnell den Überblick. Daher würde ich die Spalten als eine Art Tabelle nutzen. Auf die linke Seite kommen der Artikel und der Shop und auf die rechte Seite das Datum der Bestellung und des Erhaltens. So hat man den Überblick was noch nicht angekommen ist. Das Rechteck ist hier für Bemerkungen vorgesehen. Zum Beispiel, wenn etwas schiefgegangen ist und wie der Händler reagiert hat oder was besonders gut gelaufen ist. Eine Art Review für zukünftige Bestellungen. Die Kreise werden wieder für Fotos genutzt, irgendwie zeichnet sich hier ein Muster ab, oder nicht? ^^EC Notes - Orders

Erin Condren Monthly Notes Pages – Projects

Die letzte meiner Ideen bezieht sich auf Projektmanagement. Un Projekt ist hier sehr lose gewählt. Ich dachte an Projekte wie ein Umzug oder das Renovieren einzelner Räume. Kann aber auch auf größere Bastelprojekte oder Schulprojekte genutzt werden. Wenn ich so darüber nachdenke kann man es etwas abgewandelt auch als Study-Guide nutzen. Um ein Projekt vernünftig durchführen zu können ist es immer hilfreich es in kleinere Stücke zu teilen. Dafür sind die Kreise in diesem Beispiel vorgesehen. Sie enthalten den Anfang und das Ziel, und zwei Zwischenergebnisse/Etappenziele. Das Rechteck ist dann eine Art Mood-Board für Ideen oder Inspirationen. Die Spalten sind dann die To-Do Liste. Für Study-Guides dann ausführlicher und mit Beschreibung. Bei Projekten dann noch mit Platz für eine To-Buy Liste oder separate Ideen.EC Notes - Projekt

So das waren meine Ideen. Ich selbst bin mir noch nicht ganz sicher wie ich diese Seiten nutzen möchte, man kann natürlich auch eine Mischung aus den verschiedenen Ideen nutzen. Oder habt ihr noch Ideen?

Ich wünsche euch noch eine wunderschöne Woche 🙂

Travel Planning – Booking

Hallo ihr Lieben und ein wunderschönes Osterfest=)

Wie schon in meinem letzten Life Update angekündigt geht es diesen Monat etwas um die Planung von Reisen. Dazu wird es voraussichtlich zwei bis drei Beiträge geben.

Heute geht es darum, auf was man achten sollte wenn man die Reise bucht.

Ich werde hier auf Hotelbuchungen etwas näher eingehen, da ich mich damit ja durch meine Arbeit auskenne, aber erstmal zu den ganz allgemeinen Sachen.

Zu erst muss man natürlich den Zeitpunkt und das Reiseziel festlegen. Wenn es ein bestimmter Ort sein soll, wie zum Beispiel Berlin, würde ich immer empfehlen darauf zu achten ob Veranstaltungen oder Messen statt finden. Diese treiben die Preise nämlich ganz gewaltig in die Höhe. Zum Beispiel Mitte September ist Berlin für sparsame Urlauber weniger geeignet. Sollte man nun doch in die Messezeit fallen, vom genehmigten Urlaub, würde ich trotzdem versuchen die Reise so zu legen, dass sie auf die Tage danach fällt, kurz vorher reisen die meisten Messebesucher schon an, daher sind da auch die Preise schon höher. Sonst heißt es nur, Augen zu und durch.

Manchmal ist aber der Ort nicht ganz so wichtig, aber die Zeit ist entscheidend. Bleiben wir bei dem Beispiel Messe, man hat nicht die Möglichkeit die Reise noch zu verschieben, da man nur so Urlaub bekommen hat oder es muss auf die Termine mehrerer Personen eingegangen werden. Dann gibt es die Möglichkeit zu schauen ob in der Nähe noch akzeptable Hotels liegen. In Berlin zum Beispiel befindet sich das Messezentrum eher im Westen der Stadt. Wer also zur Messezeit nach Berlin will sollte sich eher im Ostteil umschauen oder Berlin ganz verlassen, es gibt auch sehr gut gelegene Hotels außerhalb der Stadtgrenze.

Egal welche Variante man wählt, immer mehrere Hotel vergleichen. Und ich würde auch immer die eigenen Websites der Hotels vergleichen. Denn ich verrate euch mal ein kleines Geheimnis: Wenn zum Beispiel bei Booking.com steht 89 € statt 99 € im Doppelzimmer, dann ratet mal was der Tagespreis im Hotel ist….. richtig 89 €. Es ist sehr selten, das die Drittanbieter tatsächlich preiswerter sind, also Booking.com, HRS etc. Expedia ist eher ein online Reisebüro und die Preise sind tatsächlich anders als die normalen Tagespreise. Damit will ich nicht sagen, dass es über die Drittanbieter gar nicht möglich ist, Schnäppchen zu machen, aber vergleichen lohnt sich hier.

Ach ja, Tagespreis ist der Preis, der außen am Hotel angepriesen wird. Diese stehen auch schon eine ganze Weile im Voraus fest. Also der Tagespreis für in drei Wochen steht schon und wird nur bei extremen Buchungsschwankungen noch geändert.

Ich würde tatsächlich immer empfehlen über das Hotel zu buchen, wenn es sich lohnt. Es ist nämlich auch so, nicht nur der Preis ist im allgemeinen gleich, es ist auch leichter eine Reservierung die man im Hotel direkt gebucht hat dort auch abzuändern. Das Hotel ist natürlich in der Lage auch die anderen Reservierungen an und für sich abzuändern, aber es hat nicht die Berechtigung dazu. Denn die Drittanbieter bekommen ja eine Provision für die vermittelten Buchungen und woher wissen sie ob das Hotel die Buchung nicht nur storniert hat um die Provision zu vermeiden und die Gäste dann eigenhändig eingebucht hat? In dem Fall sind die Richtlinien ziemlich streng, variieren aber auch von Hotel zu Hotel. Desweiteren werden Daten teilweise nicht komplett übermittelt, was immer ärgerlich ist. Oder es werden Versprechungen gemacht, die das Hotel nicht einhalten kann. Zum Beispiel gibt es bei uns die Möglichkeit gegen Aufpreis das Zimmer schon vor 15 Uhr zu beziehen. So steht es bei verschiedenen Drittanbietern. Technisch gesehen auch völlig korrekt, allerdings richtet sich dies nach Verfügbarkeit. Klar, ich kann kein Zimmer anbieten, wenn es noch nicht frei und gereinigt ist. Dieser Hinweis steht aber oftmals nur im wirklich Kleingedruckten oder es wird gar nicht darauf hingewiesen.

Wer nun unbedingt über Drittanbieter buchen will, weil der Preis einfach besser ist, der sollte danach auf alle Fälle im Hotel anrufen und die Buchung abgleichen. So lassen sich zumindest Übertragungsfehler schnell finden und beheben.

Während des Buchens sollte man auch wirklich auf die Preise bzw. Stornierungsbedingungen achten. Kleiner Tipp, muss der Übernachtungspreis vor Anreise gezahlt werden oder es ist ein ziemlich krummer Preis, zum Beispiel 45,35 €, liegen die Chancen gut, dass es sich um eine nicht stornierbare Rate hält. Und damit ist auch wirklich nicht stornierbar gemeint. Da macht es keinen Unterschied warum man dann doch nicht anreisen kann. Diese Raten sind ja extra so preiswert weil das Hotel dieses Geld fest in das Budget einplanen kann. Und wer sich jetzt denkt, naja das Hotel geht schon nicht pleite, bloß weil ich mein Geld zurück bekomme, irrt sich. Natürlich würde es nicht auf 50 € ankommen, wenn es wirklich nur dieses eine Mal ist. Aber wenn man einem erlaubt diese Raten zu stornieren und andere mit gleichen Raten bekommen das mit… Wie erklärt man dann, dass einer darf und der andere nicht? Und es gibt viele Anfragen ob man nicht kulanter Weise die Buchung doch stornieren könnt, natürlich kostenfrei. Was nicht heißen soll, dass es nie gemacht wird. Sollte wirklich ein Notfall eintreten und man kann die Reise nicht antreten, kann man natürlich versuchen zu stornieren, vielleicht klappt es ja. Ich möchte nur deutlich machen, dass es eher unwahrscheinlich ist und man es nicht voraussetzen kann.

Dann gibt es noch Kombinations-Raten, also Raten wo bestimmte Leistungen inbegriffen sind und der Gesamtpreis günstiger ist, als wenn man die Leistungen separat bucht. Diese Raten sind eine gute Sache, aber auch hier gilt, sie lässt sich nicht ändern. Also, je nach Rate sind sie durchaus zu stornieren oder zu verschieben, aber der Inhalt der Rate lässt sich nicht ändern. Die inbegriffenen Leistungen werden in Rechnung gestellt, ob man sie nun genutzt hat oder nicht. Zum Beispiel eine Frühstücksrate. Wie der Name schon sagt, ist das Frühstück mit inbegriffen. Der Gesamtbetrag für den Aufenthalt ist dann günstiger, als wenn man Frühstück extra dazu bucht aber auch teurer als wenn man komplett ohne Frühstück bucht. Man sollte sich also sicher sein, dass man diese Leistungen wirklich in Anspruch nimmt, zumindest für den Großteil des Aufenthaltes.

Dann bieten viele Hotels günstige Raten für Nachbar an. Wer also jemanden besuchen will, kann auch über die ansässigen Personen in den umliegenden Hotels mal nachfragen ob es entsprechende Rabatte gibt.

Jetzt hat man den richtigen Preis gefunden und möchte buchen, stellt aber fest, dass man bestimmte Wünsche nicht angeben kann. Hierfür dann die Bermerkungszeile nutzen. Zum Beispiel kann man in unserem Haus Kinder unter 12 Jahren nicht beim Buchen angeben (online – telefonisch natürlich schon), das liegt daran, dass diese kostenfrei mit durch laufen und im Zimmer der Eltern untergebracht sind. Trotzdem brauchen wir natürlich die Information, dass ein Kind mitreist. Schon alleine um das Zimmer entsprechend vorzubereiten. Beachten muss man bei diesen Bemerkungen, dass es sich um Wünsche handelt, also außer mitreisende Kinder, und jedes Hotel wird sein Möglichtes tun um diese Wünsche zu erfüllen, aber es ist nicht immer möglich. Wir bekommen ganz oft den Wunsch ein bestimmtes Zimmer frei zu halten, was sich aber so einfach nicht machen lässt. Dazu müsste man das Zimmer nämlich schon Tage im Voraus blocken und das ist so gut wie unmöglich. Wir hinterlegen Zimmerwünsche zwar immer in unserem System, aber es kann immer sein, dass der Gast der davor im Zimmer ist seinen Aufenthalt verlängert und nicht umziehen will, oder zu spät das Zimmer verlässt und es nicht mehr gereinigt werden kann. Daher nicht böse sein, wenn es mal nicht klappt.

So, dann haben wir also gebucht. Was nun wirklich wichtig ist, und ich meine wirklich wichtig, sich die Reservierungsbestätigung durch zu lesen. Und das klingt jetzt etwas übertrieben, aber es passiert so oft, das beim Buchen der falsche Tag ausgewählt wurde weil die Seite neu geladen wurde oder man hat telefonisch gebucht und es wurde etwas missverstanden. Daher immer checken ob alles richtig ist. Ich hatte schon so viele Gäste vor mir stehen, die im System erst Tage später eingebucht waren. So etwas ist nicht nur stressig beim Check-In sondern die Preise sind dann natürlich anders und in den meisten Fällen teurer.

#Also fassen wir zusammen:

Beim Buchen ist auf folgenden Dinge zu achten:

  • sind große Veranstaltungen/Messen zu der Zeit (Preise sehr hoch)
  • gibt es ausweich Möglichkeiten in der Umgebung?
  • oder kann ich die Reise verschieben?
  • welche Preise sind am günstigsten und sind sie zu stornieren?
  • welche Sonderkonditionen fallen an?
  • habe ich alles relevante angegeben (mitreisende Kinder…)?
  • habe ich Wünsche angegeben?
  • stimmt meine Bestätigung mit meiner Buchung überein?

so, das war es erstmal für heute, ich hoffe ich konnte euch den einen oder anderen Tipp geben oder zumindest erklären warum manche Sachen gerade so gehandhabt werden.

Liebe Grüße

und noch schöne Ostertage

 

Erin Condren Life Planner – Notes Pages

Hallo ihr Lieben,

ich habe nun  schon zwei Wochen mit meinem neuen Erin Condren Life Planner herumgespielt und bin so gut wie fertig mit dem Entscheiden wie ich mit ihm planen will. Ein bisschen Probleme haben mit die Notizseiten gemacht. Ich habe den Planer ja nicht immer bei mir, dafür hab ich mein  Bullet Journal. Daher würde ich diese Seiten nicht für alltägliche  Notizen nutzen. Also eine Seite hatte von Anfang an eine bestimmte Aufgaben, nämlich der Pen Test. Den hab ich in jedem Planner um zu sehen wie sich verschiedene Stifte verhalten. Ob sie etwas verlaufen oder durch drücken.Pen Test.jpg

Es sind schon einige Notizseiten in dem Planer, denn vor jeder Monatsansicht befindet sich eine linierte Seite und am Ende findest man noch 6 linierte und je 4 karierte und blanke Seiten.

Also wofür sollte ich die Seiten nutzen, wenn nicht für normale Notizen. Ich habe dann an mein Bullet Journal gedacht, wo ich ja auch nicht nur alltägliche Notizen hineinschreibe, sondern auch meine Kollektionen aufbewahre.

Das ist doch eine gute Idee für die letzten Notizseiten, ein paar meiner Lieblingskollektionen. Vor allem alles was mit Bestellungen zu tun hat würde sich super machen, also meine Disney-Kollektion, Books to read und meine Bestellungsübersicht. Dann müsste ich nicht immer mein Bullet Journal suchen, denn mein Erin Condren ist immer auf meinem Schreibtisch. Auch so etwas wie Budget würde sich dafür gut eigenen, das hab ich nicht so gerne in dem Planner, denn ich immer bei mir habe.

Dann bleiben nur noch die Seiten vor den Monatsübersichten. Es wäre schon toll wenn es zu dem Monat passen würde. Für April hab ich mich entschieden meine Ideen und Pläne für unseren Köln-Trip zu sammeln. Köln Trip.jpgAuch Ideen für Blog-Serien für bestimmte Monate oder Ideen für Geschenke zu Weihnachten (Dezember)oder Geburtstagen oder Goals (Januar) wären eine hervorragende Idee. Ich denke für Monate, die kein bestimmtes Thema haben werde ich wenn der Monat zu Ende ist etwas finden, um die Seiten zu nutzen.

Habt ihr noch Ideen für diese Seiten?


Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende

Erin Condren Life Planner

Hallo ihr Lieben,

Es ist endlich soweit, mein Erin Condren Life Planner ist da!!!! Es kommt mir vor als ob ich ewig gewartet habe, dabei waren es nur zweieinhalb Wochen. Und ich muss euch sagen, ich bin begeistert.

Ich hatte ein paar kleinere Probleme mit UPS, vor allem weil der Bote vergessen hatte auf meiner Benachrichtigung zu erwähnen, dass noch Nachnahme offen ist….Deswegen konnte ich mein Paket nämlich nicht in einen Shop schicken lassen. Ich war natürlich die letzte Woche im Frühdienst und UPS kommt immer Vormittags. Naja hat ja im Endeffekt geklappt.


Wenn man das Paket öffnet sieht man zuerst die kleinen Goddies, die mit jeder Lieferung mitgeschickt werden, Geschenksticker, eine Dankeschönkarte und eine süße Postkarte. Die eigentliche Bestellung ist in Seidenpapier und Luftpolsterfolie eingeschlagen.

Und da ist er, der Planner. Ich bin wirklich super begeistert. Die Qualität ist einfach klasse und das Design fabelhaft. Das Cover kann man austauschen, es gibt einfach super viele verschiedene Varianten. Ich habe mich für die neutrale vertikale Version entschieden. Der bunte Planner ist zwar auch wirklich schön, aber man muss bei Sticker-Kits immer die Monatsfarben mit einkalkulieren. Und in der neuen Version zieht sie die Farbe bei den vertikalen Planner zwischen den Boxen in der Wochenansicht bin zur Mitte der ersten Reihe nach unten. Für jemanden, der keine oder selten Kits benutzen will ist das natürlich kein Problem

Erin Condren Life Planner.

Wenn man den Planner dann öffnet hat man auf der Innenseite eine Art Dashboard, welches man mit White Board Marker beschreiben kann. Darauf folgt eine Schutzseite mit dem Grauen Muster, welches sich durch den ganzen Planner zieht, eines Jahresüberblickes und zwei Seiten mit je sechs Feldern. Früher waren sie für die einzelnen Monate, eine Bos pro Monat, aber ab diesem Jahr sind die Überschriften blank und können für alles mögliche genutzt werden. Sehr beliebt ist die Idee für Vorsätze.

Dann kommen die einzelnen Monate, die durch Trennblätter separiert werden. Jedes Trennblatt hat einen Kreis mit der Monatsfarbe im Watercolour-Design und eines Spruches. Danach folgt die Monatübersicht gefolgt von der Wochenansicht.

Nach Dezember kommt dann eine Übersicht für 2018 mit Platz zum Schreiben, sehr gut für Termine, die man zum Ende des Jahres macht. Dann kommen drei verschiedene Arten von Notizseiten, linierte, kartierte und blanke.

Darauf folgen die für Erin Condren Planner typischen Sticker, je zwei Seiten blanke Sticker und Sticker für verschiedene Anlässe. Ich persönlich würde es bevorzugen, dass alle Sticker blank wären, das ich einen Großteil der vorgefertigten nicht benutzen werde und auch nicht so viele Geburtstagssticker benötige. Aber ich kann mir ja auch meine eigenen machen.

Dahinter befindet sich eine doppelseitige Einstecktasche und in den alten Planner war hier noch eine Plastiktasche. Ab diesem Jahr ist sie lose und kann mit den beiliegenden CoilClips im Planner befestigt werden. In der Tasche befinden sich auch immer drei Compliment Cards, einem kleinen Heft mit Stickern und Coupons für die nächste Bestellung. Ich finde die Idee mit der losen Tasche super, da sie bei mir immer zu voll sind und dann den Planner zu dick machen. Man kann dann auch nicht mehr ordentlich schreiben, weil sich die Dinge in der Tasche durchdrücken können. Leider war meine Tasche kaputt an zwei Seiten. Ich habe dem Service schon eine E-Mail diesbezüglich geschrieben. Aber im Endeffekt will ich sie sowieso nicht im Planner benutzen und kann sie leicht mit Washi-Tape flicken.

Der Rest ist einfach super und ich kann es gar nicht erwarten damit herum zu spielen^^


Liebe Grüße

und eine wundervolle Woche

 

DIY Planner Cover

Hallo ihr Lieben,

Ich habe euch ja von meinem Happy Planner Extension Pack berichtet. Dieses kommt ja ohne ein Cover, weil man damit ja seinen vorhandenen Planner erweitern soll. Natürlich gibt es auch Cover zu kaufen, es gibt sogar sehr schöne Varianten. Ich habe mich aber dagegen entschieden, da es ja eine kostengünstige Variante zum Ausprobieren sein soll. Aber so ganz ohne Cover ist auch nicht schön, also hab ich mich entschieden selbst ein Cover zu erstellen.

Was ihr benötigt:

  • Platzmatte PVC
  • Cutter/Schere
  • Lineal
  • Bleistift
  • Binderclips/Büroklammern
  • Lochzange
  • Vorlage (Notizseite aus dem Planner/alte CoverDIY Planner Cover Material.jpg

Es ist eigentlich sehr einfach, vor allem bei Planner, wo man die Cover oder sogar die Seiten herausnehmen kann. Man benutzt seine Vorlage als Schablone um die Umrisse auf die Rückseite der Platzmatte zu zeichnen. Wer einen Planner mit Trennblättern hat sollte darauf achten, dass die vorstehenden Tabs vom Cover bedeckt werden, also im Zweifelsfall etwas größer aufmalen.DIY Planner Cover Schablone.jpg

Dann wird alles einfach nur mit dem Cutter oder der Schere ausgeschnitten. Um die Löcher an die richtige Stelle zu bekommen sollte man seine Vorlage benutzen. Ich habe mir vor einiger Zeit eine Schablone aus Karton erstellt, so brauch ich nicht immer Seiten als Vorlage nutzen. Ich habe mehrere Schablonen für Planner und Notizbücher.

Ein Tipp dabei, die Seiten, die eingefügt werden, müssen natürlich vom Inneren Rand zu den Löchern eingeschnitten werden, sonst bekommt man die Seiten nicht hinzugefügt, bei der Schablone würde ich darauf verzichten. Ohne die Einschnitte ist es einfacher zu lochen und sie hält länger.

DIY Planner Cover Schablone löcherDie Schablone dafür immer befestigen, mit Washi-Tape geht es sehr gut oder mit Binderclips, so kann sie nicht verrutschen und die Löcher werden nicht allzu schief. Ganz gerade bekomme ich sie meistens nicht hin, aber ein paar wenige Millimeter sieht man gar nicht. Dann bloß noch einschneiden und schon kann man das Cover benutzen.

Ist doch ganz gut geworden, findet ihr nicht?=)DIY Planner Cover.jpg

Liebe Grüße und schon mal ein schönes Wochenenden

Happy Planner Review: Month Extension Pack

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen spät dran diese Woche, eigentlich wollte ich ja gestern schon etwas uploaden, aber ich musste dann doch arbeiten. Naja, ein Tag zu spät ist nicht ganz so dramatisch denke ich=)

Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich mir einen Happy Planner zugelegt hatte. Tatsächlich habe ich einen Big Happy Planner (war ein Versehen -.-) und ein Month Extension Pack. Heute stell ich euch das Extension Pack vor, da ich es für eine super Möglichkeit halte den Happy Planner auszuprobieren ohne gleich 30 € auszugeben.month-extension-pack

Ich habe meines bei der Scrapbook-Werkstatt gekauft. Für das Extension Pack benötigt man dann noch die Ringe, die man separat dazu kaufen kann. Alles in allem habe ich für 6 Monate 16,40 € bezahlt und finde diesen Preis eigentlich okay, wenn man die Preise für diese speziellen Planner betrachtet.

Um es gleich vorne weg zu nehmen, ich bin wirklich begeistert. Ich liebe die Papier Qualität und den Aufbau, auch wenn das Extension Pack noch nach dem alten Layout gestaltet ist.

Was bekommt man denn nun in diesem Pack? Es enthält wie gesagt 6 Monate, also Monatsansichten auf 2 Seiten und jeweils 5 Wochen, auch jeweils auf 2 Seiten. Außerdem hat man noch die 6 Trennblätter und zwei Seiten mit Monats- und Zahlenstickern. Denn der Planner kommt undatiert, man kann ihn also zu jedem Zeitpunkt ausprobieren, noch ein Pluspunkt. Wie schon erwähnt muss man die Ringe separat dazu kaufen und es gibt kein Cover, da das Pack ja eigentlich dazu gedacht ist in einen normalen Happy Planner einzufügen.Monatsansicht.jpg

Vor dem Trennblatt für den Monat hat man auch noch eine kleine Zusammenfassung oder Preview für den kommenden Monat. Ist eine nette Idee finde ich. Auch hier ist es noch die alte Version.monat-trennblatt

Es gibt nur 2 Punkte, die mir nicht ganz so gefallen, einmal das alte Layout mit der Einteilung Morgen, Nachmittag, Abend für die Wochenansicht und die Tatsache, dass in der Monatsansicht der Sonntag zuerst kommt. Aber damit kann ich durchaus leben. Wochenansicht.jpg

Der Happy Planner gibt einem einfach mehr Platz zum dekorieren, den ich bei meinem Bullet Journal vermisse. Ich persönlich würde den Happy Planner nicht immer bei mir haben, dafür hab ich ja mein Bullet Journal. Ich nutze ihn als zusammenfassender Planner zu Hause. Ich kann meine Blogplanung einbinden und meine To-Do Liste etwas ausführlicher gestallten.

Also kann ich nur sagen, ich mag den Planner wirklich und werde mir wohl zu Juli einen kompletten anschaffen, zum glück hält das Pack bis Ende Juni=) Und wer sich nun fragt was ich mit dem Big Happy Planner machen werde, das erfahrt ihr auch noch, aber als Planner ist er einfach zu groß.dekorierte-woche


Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende noch=)