Washi-Tape Kollektion/Organisation

In meine Beitrag „Bullet Journal – Washi Tape“ habt ihr ja schon einen Einblick in meine kleine Washi-Tape Sammlung bekommen. Jetzt ist vor kurzem mein zweiter und letzter Container angekommen und meine Organisation ist endlich komplett. Da dachte ich mir, dass ich euch die komplette Sammlung zeigen könnte.

Ich benutze zwei Acryl-Container von Amazon, eigentlich sind sie für Brillen gedacht und daher sind alle Schubladen jeweils in drei Bereiche geteilt. Die Washi-Rollen passen fast perfekt hinein, eigentlich sind sie noch etwas zu klein, daher rollen sie etwas herum. Durch die Container sind sie aber wirklich gut sortiert und man sieht alle gleichzeitig, ohne das sie sie gegenseitig verdecken.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADie Container stehen in meinem Schreibtischaufsatz und erlauben mir leichten Zugang. Man kann die Container auch stapeln, dafür ist oben jeweils eine Vertiefung und meine Washi-Sheets passen perfekt.

Washi-Sheets sind eine Art Washi-Label oder große Sticker. Kennt ihr diese 15×15 cm Papierblöcke für Scrapbooking? Im Prinzip diese nur das man die Rückseite abziehen kann und es dann aufkleben kann. Sehr praktisch als Stickerersatz. Einzig das drucken auf dem Papier ist nicht so leicht, zumindest bei normalen Inkjet-Druckern. Die Tinte kann leicht verschmieren. Aber sonst sehr gut beschreibbar. Meine sind aus dem Laden Action. Sehr guter Laden für Scrapbooking und Bastelkram. Dann kommen meine Washi-Sticker, gleiches Prinzip wie die Washi-Sheets, nur das diese schon vor geschnitten sind. Diese bekommt man über Amazon.

Nun zu den verschiedenen Tapes.
Nur weil Washi-Tape drauf steht muss es nicht klassisches Washi-Tape sein. Viele Läden haben ihre eigenen Varianten. Zeemann und Tedi zum Bespiel verkaufen ein Papier-Tape, welches dem Washi-Tape ähnlich ist aber viel dickeres Papier benutzen. Sie sind auch um einiges preiswerter als richtiges Washi-Tape, man bekommt aber auch nicht so viel auf einer Rolle. Beim Action und Tedi Tape sind es rund drei Meter pro Rolle für rund 1,00 € pro Packung. Das Zeemann Tape ist glaube ich etwas weniger, ebenfalls für rund 1,00 €. Es kleibt auch am schlechtesten, ist aber durchaus zu gebrauchen. Normales Washi-Tape kostet im Durchschnitt 3,00-5,00 € aber wie man sieht ist da auch wirklich viel auf einer Rolle. Diese habe ich in Läden wie Pfennigpfeiffer, MäcGeiz und McPaper gekauft.Oft bekommt man es in Packungen von zwei bis fünf Rollen (das gilt für alle Läden).OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ich habe versucht mein Washi nach Kategorien zu ordnen. Also ich habe mein dünnes Washi, dann geometrische Muster und dann Motive und Schrift in einem Container.

In dem anderen habe ich mein Zeemann Tape, weil dieses nur sehr entfernt an Washi-Tape erinnert, und meine Motiv-Klebebänder. Das sind hauptsächlich Weihnachtsmotive, da ich bisher noch keine anderen Motive gefunden habe, die mir wirklich gefallen. Die Weihnachtsmotive sind von Lidl, dieses und letztes Jahr. Bei den anderen kann ich es leider nicht mehr sagen.

So, das war es auch schon, wie bewahrt ihr euer Washi-Tape auf?


Liebe Grüße

eure Luna

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Rezeptorganisation

Jetzt bin ich endlich dazu gekommen. Dabei war das schon so lange geplant. Ich wollte nämlich endlich mal Ordnung in meine ganzen Kochzeitschriften bringen. Und als ich so am sortieren war kam mir der Gedanke, dass die schon ziemlich viel Platz weg und ich bin nicht mal an allen Rezepten in jeder Zeitschrift interessiert. Ich meine ich liebe meine Kochzeitschriften, keine Frage. Aber es sind schon einige.

Da hab ich mir überlegt, dass ich sie auch auseinander nehmen kann und nur die Rezepte behalte die ich benötige. Das war vielleicht eine Arbeit, und hat durchaus etwas Müll produziert -.-

Jetzt hatte ich ein schönes Foto, welches den Unterschied zwischen dem Stapel mit Seiten die ich behalte und dem Stapel mit dem „Müll“ zeigt. Und es ist verschwunden….

Naja um euch trotzdem einen Eindruck zu vermitteln hier die Version mit den letzten noch zu sortierenden Zeitschriften:OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA

Links die Seiten die ich behalte und rechts die Seiten die weg kommen.

Danach musste nur noch alles sortiert werden. Und mein Fußboden sah zwischendurch etwas chaotisch aus^^, schließlich brauchte ich Platz für die ganzen unterschiedlichen Stapel.

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Da die Seiten unterschiedlich groß sind und sich oft schlecht lochen lassen, hab ich sie in Prospekthüllen getan. Danach ist mir aufgefallen, dass ich die üblichen Trennblätter nicht nutzen kann, da die Folien zu breit sind.

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Also nochmal nachdenken…. Ich erinnerte mich an die Folien, die ich für meine Stickerorganisation angefertigt hatte und die Idee ließ sich hier auch hervorragend anwenden. Besser noch, ich konnte ein längeres Register für die einzelnen Bereiche anfertigen. Die hab ich dann noch etwas farblich kodiert, schlicht weil ich es konnte^^

Ich bin wirklich zufrieden mit dem Ergebnis und hoffe jetzt nicht mehr die Hälfte der Rezepte zu vergessen^^

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Liebe Grüße

eure Luna

Tee – Organisation

Der Herbst ist mittlerweile auch angekommen und das heißt, die Tee-Saison fängt an=) Ich liebe Tee und habe immer verschiedene Sorten im Haus, leider  war er bis vor kurzem noch ziemlich unübersichtlich gelagert.

Dann kam ich auf die Idee meine ungenutzte Schublade im Küchenschrank zu nutzen. Erst wollte ich diese Schubladentrenner nutzen die man in einander steckt, aber diese passen nicht genau in die Schublade und dadurch war das Ganze ziemlich unstabil und ist immer hin und her gerutscht.

Dann habe ich kleine Teekisten aus Holz bei KIK entdeckt und für knapp 3 € kann man auch nicht viel verkehrt machen. Da hab ich kurzerhand die Deckel abgeschraubt und sie sind wie gemacht für die Schublade.

Ummöglichst viel Tee in die einzelnen Fächer zu bekommen, habe ich die Teebeutel abwechselnd normal und kopfüber in die Kiste getan. Auch wenn man auf den ersten Blick die Sorten nicht erkennt, sind die Teebeutel so locker gelagert das man sie nur antippen muss um die Sorte zu sehen.

In der mittleren Blechkiste sind Teebeutel, die nicht nochmal einzeln verpackt sind. Ich bin sehr zufrieden mit der Lösung und konnte sogar meinen Zucker unterbringen.

 

How to pack for a one day trip

Bei dem Wetter kann man doch nichts besseres machen als raus in die Sonne, oder? Natürlich nicht! Ob nun an den See zum Entspannen oder die Stadt unsicher machen.

Wenn man nun aber einfach los stürmt hat man meistens etwas vergessen und das kann ganz schön auf die Stimmung schlagen. Oder man packt zu viel und schleppt sich fast zu Tode. Also hier ein kleiner Leitfaden was man in verschiedenen Situationen gebrauchen kann.


Am See:

Ganz klar, Schwimmzeug natürlich! Und Handtücher. Und Sonnencreme. Und das . Und dies….

One Day Trip - See

Also, mal etwas strukturierter. Ganz klar bei dem Wetter und am See sind Badesachen unabdingbar, aber die hat man meistens auch schon drunter. Also anstelle der Badesachen dann doch lieber etwas zum Wechseln. Je nach Wettervorhersage auch noch eine Jacke für kühlere Nächte. Auch die Sonnencreme ist wirklich wichtig, unsere Haut leidet so schon genug. Noch wichtiger ist etwas zu Trinken und ich meine hier nicht eine 0,5 l Flasche Cola oder sowas. Bei den Wetter wie heute sollte es schon eine große Flasche Wasser sein. Dann ein paar Snacks, etwas das erfrischt, Obst zum Beispiel. Aber warmes Obst ist auch nur dann lecker wenn es zu Eis oder im Kuchen gegessen wird. Dann doch lieber leicht gekühlt. Dafür eigenen sich die kleinen isolierten Taschen hervorragend. Dann noch Die Sonnenbrille, vielleicht etwas zu lesen.

One Day Trip - how to pack

Als Tipp zum Packen, ein Rucksack ist rücken schonend. Und das Handtuch nicht ganz nach oben oder unten legen. Um es schön bequem zum Tragen zu machen, das Handtuch in den Rückenbereich legen. So wird alles schön abgepolstert.

Foto-Tour durch die Stadt:

One Day Trip - Foto-Tour

Der Titel sagt es schon, man braucht natürlich was zum Fotografieren (da ich die gute Kamera gerade benutze ist als Double meine alte auf dem Bild zu sehen 😉

Auch hier muss ich betonen, etwas zu trinken ist Pflicht. Denn die Zeit vergeht ohne das man es merkt und man wird immer schlapper. Natürlich kann man sich immer etwas Kaufen, aber vor allem  in abgelegeneren Gegenden (ja die gibt es auch in Berlin!) kann das manchmal sehr lange dauern einen Laden zu finden. Dann natürlich extra Batterie und Speicherkarten. Es gibt nichts frustrierenderes als das perfekte Motiv zu finden und dann keine Möglichkeit zu haben es auch zu fotografieren….

je nach Vorbereitung und Plänen ist auch eine City Map sehr zu empfehlen. Großstädte können schon verwirrend sein.

Bibliothek:

One Day Trip - Bibliothek

Also ich gehe gerne in die Bibliothek. Das ist nicht für jeden so, ich weiß. Aber zur Schulzeit habe ich in der Bibliothek dann doch mehr gelernt und mich weniger ablenken lassen (also außer von anderen Büchern -.-). Weil wenn ich schon mal hingehen, kann ich auch lernen, sonst wäre der Weg ja umsonst gewesen.

Hier würde ich, wie immer, etwas zu trinken empfehlen. In den meisten Bibliotheken kann  man zumindest in bestimmten Bereichen trinken und manchmal auch essen. Was das Essen angeht, man arbeitet mit Büchern, wichtiger noch mit Büchern die einem nicht selbst gehören. Daher sind schmierige, fettige und klebrige Speisen ungünstig. Gut ist Obst oder Bonbons. Das man den Müll nicht einfach liegen lässt muss ich ja nicht betonen.

Zum eigentlichen Arbeiten empfehle ich immer Stift und Notizbuch. Wer lieber elektronisch unterwegs ist kann natürlich auch den Laptop oder das Tablet mitnehmen. Bibliotheksausweis falls man etwas ausleihen möchte ist auch nicht so verkehrt.

Essentiels:

 

One Day Trip - Essentiels

So, auf den Fotos oben ist immer ein Portmonnaie und eine kleine Tasche zu sehen. Das sind meine Essenteils. Also Portmonnaie ist eigentlich logisch, Geld, Geldkarte, Fahrkarte und so. Und den Ausweis. Vor allem wenn man in die Verlegenheit kommen sollte in einem Hotel abzusteigen. Das geht ohne Ausweis eher selten. Und wer sich jetzt fragt warum ich so etwas offensichtliches besonders betone. Ihr wärt überrascht wie viele Leute schon bei mir spontan an der Rezeption standen, die ich ohne Ausweis nicht einchecken konnte.  Das ruft immer eine unglaubliche Überraschung hervor. Und nein, der Führerschein ist nicht ausreichend. Beschwerden bitte an den Gesetzgeber.

Nun zu der Tasche, es ist ein weibliches Klischee, welches auf mich allerdings total zutrift. Es sind alltägliche Kleinigkeiten, Pflaster, Desinfektionsgel (öffentliche Verkehrsmittel können schon eklig sein),Handcreme, Deo, Kamm (okay ich bin eitel), Power-Bank und so weiter. Ich könnte ewig so weiter machen, aber dann würde meine Tasche eine Tonne wiegen. Also lautet die Grundregel, was nicht mehr in die Stofftasche passt bleibt zu Hause.


So, ich hoffe ich habe euch nicht gelangweilt und konnte euch ein paar Anregungen geben.

Liebe Grüße

eure Luna

Mealplanning 3 – Vorräte anlegen

heute kommen wir zu einem weiteren Beitrag zum Thema Mealplanning – dem Anlegen eines Vorrates.

ich finde einen kleinen Vorrat ziemlich wichtig, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Also den Platz und die entsprechenden Geräte. Es bringt ja nicht so viel, wenn man bei Angeboten zuschlägt und dann die Hälfte wegschmeißt weil man die Mengen nicht schafft.

Es gibt natürlich verschiedene Möglichkeiten: Pökeln, Einmachen, Einfrieren….

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Bei mir geht es heute um das Einfrieren, da ich gerade erst einen kleinen Monstereinkauf vernünftig verräumen musste.

 

Es war diese Woche einiges an Fleisch und Gemüse im Angebot. Und da ich das alles ja nicht alleine in einer Woche wegessen kann, muss es haltbar gemacht werden. Ich habe Glück und bin im Besitz eines relativ großen Kühlschrankes mit drei Gefrierfächern.

Ich liebe meinen Froster=) Aus meine Studentenzeit bin ich noch ein winziges Gefrierfach gewöhnt das ich mir auch noch teilen musste. Da hat man nicht wirklich die Möglichkeit zum Einfrieren.

Man kann so gut wie alles einfrieren. Allerdings sollte man ich vorher überlegen wofür man die Lebensmittel verwenden möchte. Sehr wasserhaltige Lebensmittel, wie Wassermelone, kann man natürlich einfrieren, die Konsistenz nach dem Auftauen ist allerdings nicht wirklich angenehm. Ich spreche da aus Erfahrung. Durch das Einfrieren bilden sich Wasserkristalle, die die Struktur der Lebensmittel verändern und teilweise zerstören.

Wenn man sie nun für Shakes, Cremes oder Smoothies benutzen möchte ist das kein Problem, die Melone wir eh püriert.

Fleisch wird bei mir immer nur portioniert und dann eingefroren. Am liebsten mag ich kleine Portionen, da ich ja meistens nur für mich selbst koche. Und man kann ja auch zwei Portionen auftauen, falls doch noch jemand zum Essen kommt.

 

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Gemüse hingegen wird erst blanchiert. Dazu wird es in Stücke geschnitten und für ca. ein bis zwei Minuten in kochendes Wasser gegeben. Danach muss es gleich in eiskaltes Wasser gegeben werden um den Garprozess zu unterbrechen. Dann muss es nur noch portioniert werden und kann eingefroren werden.

 

Hier ist das Ergebnis des diesmaligen Einfrierens (das Fleisch ist nicht nur von diesem Mal^^)


Liebe Grüße

Eure Luna

Stickerorganisation

Jeder, oder zumindest die meisten, die regelmäßig bastel kennen wahrscheinlich das Problem mit dem Aufbewahren von Stickern.

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Entweder sie fliegen irgendwo rum, sind in Boxen oder Schubladen. Jedenfalls kann es manchmal wirklich lange dauern die richtigen zu finden. Also habe ich mir ein System überlegt und dachte mir, vielleicht kann es noch jemand anderem helfen.


Was man benötigt:

  • Ordner
  • Prospekthüllen
  • Sticker
  • Heftklammern/Tacker
  • Papier

Also, zu aller erst sollte man seine Sticker sortieren, damit man auch einen Überblick bekommt was man eigentlich hat. Ich weiß jedenfalls, dass ich doch überrascht war, was ich so alles gefunden habe.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADanach kann man die Tabs fertig machen. Ich hatte noch welche von einem Arkordionhefter übrig und
habe diese genutzt. Diese einfach beschriften wie es sinnvoll erscheint. Diese dann an die Hüllen tackern. Am besten macht es sich, wenn man sie versetzt anbringt, dass man sie dann besser lesen kann.

Und dann braucht man diese nur noch einheften und mit Stickern befüllen. Und fertig. Schon sind sie alle an einem Ort und können nicht mehr verloren gehen.


Dann viel Spaß beim Sortieren

eure Luna

Dokumente ordnen

So, heute mal zu einem fast gehassten Thema, dem sortieren vor Dokumenten.

Wer kennt es nicht, man benötigt ein Dokument, hat aber so viele, dass man den Überblick verloren hat? Spätestens in der eigenen Wohnung sammelt sich einiges an, an das man auch schnell mal heran muss. Daher ist ein eigenes Systemschon von Vorteil.

Bevor man sich aber Gedanken über das beste System machen kann, sollte man feststellen was man für Dokumente überhaupt hat.

Das ist im Prinzip relativeinfach, man nimmt sich eine Liste und schreibt auf was so bei einem rumfliegt. Bei manchen wohl im wahrsten Sinne rumfliegt ;).

Meine Liste hat dann so ausgesehen:

Kontoauszüge/Übersicht, Rechnungen, Schulunterlagen, Handy, Mietvertrag, Strom, Kabelanschluss, Abos, Ausbildungsvertrag, Lohnzettel, Zeugnisse, Lebenslauf, Praktikas, Haushalt, Alte Unterlagen

So weit so gut, nun noch in eine möglichst sinnvolle Reihenfolge bringen und thematisch zusammen ordnen.

Das sieht dann etwa so aus:

Finanzen (rot)

– Kontoauszüge/Übersicht

– Rechnungen

Schule (grün)

– Wichtige Informationen

– Inhalt Jahr 1, 2, 3

Haushalt (lila/orange)

– Speisesplan

– Inventar

– Reinigung

– Kontakte

– Geburtstage

Verträge (Pink)

– Handy

– Mietvertrag

– Kabel

– Strom

– Abos

– laufend

– gekündigt

Arbeit (blau)

– Vertrag

– Urlaub

– Lohnzettel

– Sonstiges

Bewerbungsunterlagen (weiß)

– Zeugnisse

– Lebenslauf

– Praktikas

Alte Unterlagen (schwarz)


So, da ich es mag, alles farblich zu koordinieren, habe ich mir gleich die Farben für die Ordner überlegt. Natürlich kann man einfache schwarze Ordner benutzen oder die, welche man gerade zur Hand hat.

Danach kann man schon mal die Trennblätter für die Ordner vorbereiten und einheften, dann geht alles später schneller.

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Alle Dokumente, unsortiert und chaotisch

Dann sucht man sich seine Dokumente zusammen. Ich habe dafür viel Platz auf dem Boden frei gemacht. Da meine Unterlagen aber auch durch meinen Umzug ziemlich durcheinander gekommen waren, war das leider nötig.

Dokumente geordnet (2)
So, sieht schlimmer aus als es ist, die Unterlagen müssen nur noch eingeheftet werden

Man könnte jetzt seinen Stapel durch gehen und jedes Blatt in den jeweiligen Ordner heften, aber das dauert ewig und man verliert auch leicht die Übersicht. Ich würde empfehlen die Unterlagen den jeweiligen Ordnern zu zuordnen ohne sie gleich ab zu heften. So hat man den besseren Überblick was man genau hat und ob etwas doppelt ist.

Danach braucht man nur noch alles einheften und weg räumen. Und endlich alles geschafft und alles hat seinen Platz.


Dann viel Erfolg! 🙂

Eure Luna