Scrapbook-Organization: Paper

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch zeigen wie ich mein ganzes Scrapbook-Papier lagere. Da hat sich im Laufe der Zeit wirklich einiges angesammelt^^

Am Anfang hatte ich alles in den Blöcken gelassen und einfach übereinandergestapelt. Das wurde mir ab einer gewissen Menge einfach zu umständlich, denn je mehr Blöcke ich hatte, desto unübersichtlicher wurde es. Ich wusste einfach nicht mehr genau was ich alles schon habe und ich wollte auch nicht immer den halben Stapel durch gehen um ein bestimmtes Papier zu finden. Zum einfach durchblättern ist so ein Stapel auch nicht geeignet.

Da dachte ich mir, wenn ich die einzelnen Motive nach Kategorie ordnen könnte würde mir das Unmengen an Zeit sparen. Denn ich suche nicht nach einem bestimmten Block, sondern nach bestimmten Motiven. Die Meisten meiner Blöcke sind nicht wirklich thematisiert, daher habe ich sie auseinandergenommen und einfach sortiert. Also alle Blumenmotive zusammen, alle gepunkteten Blätter beieinander etc.

Scrapbook-Paper A4 Aufbewahrung

Soweit so gut, aber wie nun lagern? Zuerst hatte ich sie in Ordnern, was wirklich gut lief zu dem Zeitpunkt. Man konnte ganz einfach durchblättern. Aber ich habe vor allem bei den 15×15 cm großen Blöcken einige dazu gekauft und es hat nicht mehr wirklich funktioniert.

Dann hatte ich an Akkordeonordner gedacht, aber das hat nur für die größeren Papiere geklappt. Die kleinen sind in den A4 Ordnern untergegangen und in die kleinen Ordner passen sie nicht. Also keine adäquate Variante.

Dann viel mir mein alter Karteikasten, den ich für meine Lernkarte hatte, in die Hände. Natürlich passten die Papiere hier auch nicht hinein, aber das Prinzip ist gut. Man hat alles von einer Größe beieinander und kann ganz einfach durchblättern. Ich habe dann nach Boxen in der geeigneten Größe gesucht und bin auf die Fotoboxen von MäcGeiz gekommen, die ich noch hier hatte.

Also habe ich mir ein paar Trennblätter fertiggemacht, aus A5 Karteikarten. Hab diesen dann Kategorien zugewiesen und an der oberen Kante mit passendem Washi-Tape verziert. So weiß man direkt welche Kategorie wo ist.

Wer jetzt sein Papier lieber in den Blöcken lassen möchte, kann das System trotzdem sehr gut nutzen. Ich mache das mit meinem 30×30 cm Blöcken. Diese stelle ich einfach kopfüber in die große Box, von der ich nicht mehr weiß wo sie her kam -.-, und so kann ich trotzdem ganz einfach durchblättern. Es ist auch um einiges stabiler wenn man die Blöcke zusammenlässt.

Scrapbook-Paper AUfbewahrung Das System ist super und sieht in meinem Regal auch ganz gut aus 😊 Es ist alles griffbereit und gut zu sehen.

 

So das war es dann für heute von mir. Ganz liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende.

Advertisements

Scrapbook-Organization: Washi-Tape

Hallo ihr Lieben,

heute kommen wir zum ersten Teil in meiner Scrapbook-Organization, der Washi-Aufbewahrung. Ich hatte euch ja meine Washi-Collection schon mal vorgestellt und meine Organisation hat sich seitdem nicht verändert, ich liebe die Acryl-Conainer 🙂Acryl Container

Aber ich wollte euch noch andere Varianten vorstellen, denn nicht jeder mag diese Container oder hat den Platz diese auszustellen.

Eine wirklich einfache Lösung sind Boxen, diese sind in den unterschiedlichsten Formen und Designs zu bekommen und können sehr einfach gestapelt werden. Der Nachteil ist, je nachdem wie groß die Boxen sind, dass man leicht den Überblick verlieren kann und die Rollen oft durcheinander rollen können. AUßerdem sind die meisten Boxen ja geschlossen, was hervorragend zum Stapeln ist, aber keinen schnellen Einblick gewährt.

Wer genug Washi-Tape besitzt und den Platz hat, kann natürlich auch alles in einer separaten Schublade aufbewahren. Auch hier kann es passieren, dass die Rollen durch einander geraten, aber im Allgemeinen kann man hier mehr Washi unterbringen und hat alles auf einen Blick. Um es etwas zu organisieren kann man auch Bestäckkästen benutzen. Die einzelnen Rollen lassen sich dadurch wirklich gut organisieren und man kann zwei Kästen übereinander stapeln und bekommt so die doppelte Menge an Washi-Tape unter. Natürlich muss man dann immer den oberen Kasten herausnehmen um an den unteren heranzukommen.

Alles in allem aber ein durchaus übersichtliche Variante. Ich würde nur empfehlen darauf zu achten, dass die einzelnen Fächer des Besteckkastens komplett voneinander abgetrent sind, nicht wie in meinem Beispiel. Sonst geraten die Rollen schnell durcheinander.

Eine weitere Möglichkeit sind große Ringe, wie zum Beispiel die äußeren Ringe bei Stickrahmen. Dadurch hat man alle Washi-Rollen auf einen Blick und wenn man kann sie nach Kategorien ordnen. Zum Beispiel hat man auf einem Ring Flora und Faune, auf einem andern einfarbige Washi-Tapes. Man braucht natürlich auch hierfür den Platz zum Aufbewahren. Besonders schön sehen diese Ringe aus, wenn man sie an der Wand über dem Bastelbereich aufhängt, dann haben sie noch eine dekorative Funktion.Ring

Wie schafft man es nun aber den Überblick zu behalten, was und wie viel man schon besitzt? Vor allem wenn man daraus eine Sammelleidenschaft macht wie ich, ist es sehr leicht den Überblick zu verlieren.

Ich bin auf die überaus hilfreiche App Snupps gestoßen. Hier kann man sich verschiedene „Regale“ erstellen, zum Beispiel eines für Washi-Tape, eines für Bücher, Make-Up, DVDs etc. Und zu jedem Regal kann man dann Bilder hinzufügen. Das gute ist, man kann auch verschiedene Informationen eintragen, wo man es gekauft hat, wann, zu welcher Marke und Reihe ge gehört und vieles mehr. Dadurch hat man alles auf einen Blick und sein Handy hat man beim einkaufen ja meistens bei sich.Snupps

Wer keine App benutzen will, kann sich auch ein kleines Büchlein anlegen, wo ein kleines bisschen des Tapes eingeklebt wird. Man kann hier auch so viele Informationen eintragen wie man möchte. Ich habe mir gedacht, es ist ganz gut für mich zu wissen wo ich die einzelnen Tapes gekauft habe. So kann ich es nachkaufen, sollte ich mal alles aufgebraucht habe. Hier würde ich empfehlen kein Notizbuch mit leeren Seiten zu benutzen, sondern ein  kariertes oder liniertes. So kann man direkt sehen , wie transparent das Tape ist.

So, ich denke das war es dann für heute,

liebe Grüße und ein schönen Start in die neue Woche

Washi-Tape Kollektion/Organisation

In meine Beitrag „Bullet Journal – Washi Tape“ habt ihr ja schon einen Einblick in meine kleine Washi-Tape Sammlung bekommen. Jetzt ist vor kurzem mein zweiter und letzter Container angekommen und meine Organisation ist endlich komplett. Da dachte ich mir, dass ich euch die komplette Sammlung zeigen könnte.

Ich benutze zwei Acryl-Container von Amazon, eigentlich sind sie für Brillen gedacht und daher sind alle Schubladen jeweils in drei Bereiche geteilt. Die Washi-Rollen passen fast perfekt hinein, eigentlich sind sie noch etwas zu klein, daher rollen sie etwas herum. Durch die Container sind sie aber wirklich gut sortiert und man sieht alle gleichzeitig, ohne das sie sie gegenseitig verdecken.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADie Container stehen in meinem Schreibtischaufsatz und erlauben mir leichten Zugang. Man kann die Container auch stapeln, dafür ist oben jeweils eine Vertiefung und meine Washi-Sheets passen perfekt.

Washi-Sheets sind eine Art Washi-Label oder große Sticker. Kennt ihr diese 15×15 cm Papierblöcke für Scrapbooking? Im Prinzip diese nur das man die Rückseite abziehen kann und es dann aufkleben kann. Sehr praktisch als Stickerersatz. Einzig das drucken auf dem Papier ist nicht so leicht, zumindest bei normalen Inkjet-Druckern. Die Tinte kann leicht verschmieren. Aber sonst sehr gut beschreibbar. Meine sind aus dem Laden Action. Sehr guter Laden für Scrapbooking und Bastelkram. Dann kommen meine Washi-Sticker, gleiches Prinzip wie die Washi-Sheets, nur das diese schon vor geschnitten sind. Diese bekommt man über Amazon.

Nun zu den verschiedenen Tapes.
Nur weil Washi-Tape drauf steht muss es nicht klassisches Washi-Tape sein. Viele Läden haben ihre eigenen Varianten. Zeemann und Tedi zum Bespiel verkaufen ein Papier-Tape, welches dem Washi-Tape ähnlich ist aber viel dickeres Papier benutzen. Sie sind auch um einiges preiswerter als richtiges Washi-Tape, man bekommt aber auch nicht so viel auf einer Rolle. Beim Action und Tedi Tape sind es rund drei Meter pro Rolle für rund 1,00 € pro Packung. Das Zeemann Tape ist glaube ich etwas weniger, ebenfalls für rund 1,00 €. Es kleibt auch am schlechtesten, ist aber durchaus zu gebrauchen. Normales Washi-Tape kostet im Durchschnitt 3,00-5,00 € aber wie man sieht ist da auch wirklich viel auf einer Rolle. Diese habe ich in Läden wie Pfennigpfeiffer, MäcGeiz und McPaper gekauft.Oft bekommt man es in Packungen von zwei bis fünf Rollen (das gilt für alle Läden).OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ich habe versucht mein Washi nach Kategorien zu ordnen. Also ich habe mein dünnes Washi, dann geometrische Muster und dann Motive und Schrift in einem Container.

In dem anderen habe ich mein Zeemann Tape, weil dieses nur sehr entfernt an Washi-Tape erinnert, und meine Motiv-Klebebänder. Das sind hauptsächlich Weihnachtsmotive, da ich bisher noch keine anderen Motive gefunden habe, die mir wirklich gefallen. Die Weihnachtsmotive sind von Lidl, dieses und letztes Jahr. Bei den anderen kann ich es leider nicht mehr sagen.

So, das war es auch schon, wie bewahrt ihr euer Washi-Tape auf?


Liebe Grüße

eure Luna

Foto-Organisation

Heute mal wieder ein kleiner Beitrag zur Organisation. Da ich mich heute mal wieder hingesetzt habe und meine Fotos sortiert habe, dachte ich mir, ich lasse euch daran teilhaben. Natürlich sind alle Fotos auch digital sortiert, aber ich habe meine Lieblingsfotos und die, welche ich demnächst verwenden möchte, schon ausgedruckt vorliegen. Und das kann schon ziemlich chaotisch werden ^^

OLYMPUS DIGITAL CAMERA


OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Was benötigt man?

Fotos natürlich, eine Fotobox (oder Schuhbox etc.), Pappe/Cardstock für die Registerkarten, Schere/Cuter und einen Stift.

Zu erst wird die Box ausgemessen um die Registerkarten auf die richtige Größe zu zuschneiden. Meine Fotobox hat die ungefähren Maße für A6 Registerkarten, ich muss sie also nicht noch kürzen.

Danach werden die Fotos als Vorlage für die Höhe der Registerkarten genommen. So das die Tabs der Registerkarten über den Fotos zu sehen sind.

Die Tabs werden dann schlich ausgeschnitten. Ich habe mich für vier Tabs pro Reihe entschieden. Das macht dann Tabs von ca. 4 cm breite Tabs.

Dann kann schon alles entsprechend beschriftet werden. Da ich nicht immer neue machen möchte, wenn sich die Beschriftung ändert, habe ich Washi-Tape benutzt und das dann beschriftet. Das Tape lässt sich einfach lösen wenn man die Tabs neu beschriften möchte.Außerdem wird es so etwas farbenfroher. Man kann bestimmte Farben auch Themen zuordnen. Zum Beispiel Grün für Urlaub, Blau für kurze Trips usw. Dann lassen sich die entsprechenden Fotos auch schnell finden.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA


Viel Spaß

und liebe Grüße

eure Luna

Scrapbooking: Themenalbum

So nach etwa 6 Monaten ist hier auch mal wieder ein Beitrag zum Scrapbooking. Es ist schon ziemlich schade, dass ich so gut wie nie dazu komme.

Heute geht es, wie im Titel zu lesen, um das Erstellen von einem Album zu seinem bestimmten Thema. In diesem Fall eine Fahrt nach Krakau.


Benötigt:

  • Album
  • Fotos
  • Souvenirs (Geld, Tickest, Postkarten etc.)
  • Kleber
  • Stifte
  • Schneidewerkzeug
  • Papier
  • Dinge zum Verzieren (Washi Tape, Sticker etc.)

Dann fangen wir mal an. Zuerst sollte man sich natürlich über das Thema einig sein, das hilft beim Aussuchen der relevanten Fotos und Souvenirs. Auch lässt sich dann einfacher entscheiden welche Farben man nutzen möchte. Natürlich muss man sich nicht auf eine Farbkombination festlegen aber ich finde für ein ganzes Album zu einem Thema ein durchgehendes Farbkonzept einfach schöner.

Dann geht es auch schon los mit dem praktischen Teil. Ich empfehle die Fotos erst einmal Probe zu legen und zwar für das ganze Album. Warum, mag sich jetzt der ein oder andere Fragen. Es ist ganz simpel, man sieht so ob man alle Fotos so unterbringen kann wie man möchte. Wenn man einfach drauf los klebt kann es sein, dass einem die Fotos mittendrin ausgehen oder man am Ende wichtige Fotos nicht unter bekommen hat. Das kann nämlich ziemlich frustrierend sein.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ich habe mich bei dem Album für Blau, Silber und Schwarz als Farben entschieden.
Nachdem ich mich für die Fotos und Souvenirs ausgesucht und Probe gelegt hatte, habe ich mich für einen Style entschieden. Hier sind einem keine Grenzen gesetzt. Ich habe mich für Banner als Überschriften entschieden, ich dachte das passt ganz gut.

 

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Dieses Album hat weiße Seiten, daher habe ich farbige Quadrate für die Textfelder ausgewählt, so hebt sich der Text etwas ab.

 

 

Danach braucht man eigentlich nur noch die Fotos einkleben und alles dekorieren.

Ich mache mir vorher ja schon Gedanken zu den Layouts, so kann ich auch die Deko schon etwas planen. Aber oft genug ändere ich währenddessen meine Meinung.

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Ich fand die Idee, Landkarten zu integrieren, ganz interessant. Für die Souvenirs wollte ich nur ganz simpel anzeigen wo sich welches Gebäude befindet. Aber ich wollte auch eine Karte etwas anders verwenden. Da habe ich den Weg den wir gefahren sind einfach ins auf die Karte gestickt. Das ergibt ein sehr schönen Effekt oder?

 


Ich hoffe es hat zumindest den einen oder anderen interessiert und vielleicht ja auch etwas inspiriert.

Liebe Grüße

eure Luna

Scrapbook Grundlagen

Scrapbooking, oder das Dekorieren von Fotoalben, ist ein sehr schönes und beliebtes Hobby. Es kann aber auch sehr überwältigend sein, wenn man anfangen möchte.

Selbst jetzt, wo die meisten ihre Fotos nur noch in digitaler Form besitzen, wird es von einigen bevorzugt die Fotos ein zu kleben und zu dekorieren. Es ist weit persönlicher als die Fotos nur zu archivieren.

Aber wie gesagt, die Fülle an Informationen, die man online finden kann, ist für einen Anfänger oft einfach überwältigend. Also möchte ich euch heute meine Grundlagen vorstellen und hoffe sie helfen euch.

Es ist verlockend gleich zu Anfang voll in die Scrapbook-Welt ein zu tauchen. Es wird aber auch sehr schnell ganz schön teuer und oft liegt die Hälfte dann doch nur herum. Daher beschränke ich mich heute auf die, meiner Meinung nach, Basis, die man zum Scrapbooking benötigt.

Scrapbookessentials

  • Fotos/Fotoalbum20150919_114438 [144844]
  • Kleber (Fotoecken eigenen sich zum Beispiel wenn man die Fotos irgendwann herausnehmen möchte)
  • Schere/Cuttingknife (dafür ist eine Unterlage unabdingbar, sonst hat man hässliche Kratzer im Tisch)
  • Lineal
  • Stifte
  • Farbiges Papier
  • Erinnerungsstücke wie Tickets ect.

Im Grunde braucht man nicht mehr. Wenn man sich mit dem Scrapbooking länger beschäftigt wird es natürlich etwas mehr, aber zum Ausprobieren reicht es völlig.

Alben

Dann zu den Alben. Es gibt hier auch unglaublich viele Möglichkeiten.

Um es etwas übersichtlich zu halten habe ich sie mir in drei Kategorien eingeteilt.

Die gebundenen Alben, ungebundene Alben und diese, in die man die Fotos nur hineinsteckt.

Die letztere werde ich im Folgenden einfach ignorieren, da ich nicht wirklich ein Fan bin und sich in diesem Fall die Möglichkeiten zum Dekorieren in Grenzen halten.

Zu den gebundenen Alben zähle ich die Buch-Alben und die spiralgebundenen Alben. Diese sind meist kompakter und in den meisten Fällen auch kostengünstiger. Sie sind vor allem geeignet für kurzfristigere Projekte, Alben zu bestimmten Themen, Festen ect. Der Nachteil bei diesen Alben ist, dass man hier keine Seiten austauschen oder hinzufügen kann. Bei den spiralgebundenen Alben ist es zwar möglich Seiten und ähnliches hinzu zufügen, es ist aber umständlich und zeitaufwendig.

Die ungebundenen Alben sind ordnerähnliche Alben und sogenannte Schraubalben. Diese sind den meisten unter Scrapbookalben bekannt. Hier werden große Prospekthüllen in das Album geschraubt. Dann gibt es verschiedene Papiere in der gleichen Größe, die man dann dekoriert und mir Fotos beklebt und in die Folie geben kann. Man muss die Folien nicht nutzen, man kann auch die Seiten so einfügen, aber die Folien schützen die dekorierten Seiten natürlich viel besser. Der große Vorteil dieser Alben ist, dass man hier die Seiten austauschen kann. Dadurch kann man sie gut für längerfristige Projekte nutzen. So zum Beispiel Familienalben, wo immer neue Fotos hinzukommen. Diese Alben sind allerdings auch meist etwas teurer und die Folien sind nicht immer inkludiert.

So, das war es für heute wieder.

Eure Luna