Tomaten-Avocado-Salat

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch mein lieblings Salatrezept vorstellen. Ich liebe Tomaten einfach^^ und Avocado passt perfekt dazu 🙂


Zutaten

1                      reife Avocado

200 g               Cherry-Tomaten (möglichst bunt)

1                      Paprika

1                      Zwiebel

½                     Gurke

2 ½ EL             Essig

5 EL                Öl

Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprika (edelsüß), Curcuma

Zucker, Kräuter nach Wahl (hier Petersilie und Basilikum)

Zubereitung

Für den Salat die Zwiebeln fein hacken, die Gurke und die Paprika würfeln und die Cherry-Tomaten halbieren. Besonders schön sieht es aus, wenn man verschiedenfarbige Tomaten verwendet. Die Avocado der Länge nach aufschneiden und die beiden Hälften gegeneinander drehen um sie zu trennen. Um den Kern zu entfernen einen Löffel benutzen, das ist relativ einfach und sicherer als mit einem Messer. Mit dem Löffel lässt sich auch das Fruchtfleisch von der Schale lösen. Die Avocado dann ebenfalls würfeln und alles zusammen in eine Schüssel geben und vermischen.

Für das Dressing das Öl mit dem Essig, den Gewürzen, einer Prise Zucker und den Kräutern vermengen. Am besten gibt man das Dressing in ein Schraubglas oder eine dichte Dose und schüttelt alles für ein paar Minuten.

Danach das Dressing über den Salat geben und servieren.


Guten Appetit und ganz liebe Grüße

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Klassische Kartoffelpuffer

Hallo ihr Lieben 🙂

Kennt ihr das, ihr hab einen riesen Heißhunger auf etwas Bestimmtes, dass ihr sonst eher selten esst und dann gibt es nur große Packungen zu kaufen?

So ging es mir neulich mit Kartoffeln. Ich bin ja eher nicht der Fan von ihnen, esse aber vor allem gerne mal Ofenkartoffeln. Da hatte ich vor ein paar Tagen wirklich Appetit drauf und musste leider feststellen das bloß noch 2,5 Kilo-Säcke da waren (na gut es gab auch einzelne, aber die waren so klein, man braucht ja für Ofenkartoffeln eine bestimmte Größe^^)

Da ich aber auch nicht auf meine Ofenkartoffeln verzichten wollte, stand ich am Ende mit dem Kartoffelsack zu Hause und fragte mich, was ich mit dem Rest machen sollte. Einen kleinen Geistesblitz später hatte ich dann die Idee. Ich habe schon ewig keine Kartoffelpuffer mehr gehabt und ehrlich gesagt noch nie welche selbst gemacht und da sie mir ganz gut gelungen sind, wollte ich das super einfache Rezept mit euch teilen.


Zutaten

  • 3 große Kartoffeln
  • 1 Ei
  • ½ Zwiebel
  • etwas Mehl
  • Salz/Pfeffer

Zubereitung

Die Kartoffeln schälen und grob in eine Schüssel raspeln. Die Zwiebel ebenfalls raspeln und dazugeben. Wer es etwas herzhafter mag raspelt die Zwiebel grob, alle anderen fein. Dann die ganze Menge in ein sauberes Küchentuch geben und gut auswringen, so wird man den überschüssigen Saft der Kartoffeln los. Dann mit dem Ei und den Gewürzen gut vermengen. Sollte die Masse immer noch zu fecht sein, einfach etwas Mehl dazugeben.

Dann die Masse portionsweise in die heiße Pfanne geben. Hier muss darauf geachtet werden, dass die Puffer nicht zu dick sind, sonst sind sie außen verbrannt und innen noch roh.

Dann möglichst heiß servieren, ich empfehle die klassische Variante mit Apfelmus.Kartoffelpuffer.jpg


Guten Appetit und ein wunderschönes Wochenende

Liebe Grüße

Ofenkartoffel mit Kräuterquark

Heute mal ein Rezept, welches ihr bei mir in der Art nicht oft zu sehen bekommt – Ofenkartoffeln mit Kräuterquark. Ich bin nämlich nicht der große Kartoffel-Esser. Aber ch liebe eine gute Ofenkartoffel. Ein wirklich einfaches Rezept, es nimmt nur etwas Zeit in Anspruch.


Zutaten:

 

3                      große Kartoffeln

250 g               Magerquark

1                      Zwiebel

3 EL                Milch

Butter

Dill, Schnittlauch

Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß

 

Den Ofen auf 200°C vorheizen. Dann die Kartoffel gut waschen und für 30 -45 Minuten, je nach Größe,  in den Ofen geben.

In der Zwischenzeit die Zwiebel und die Kräuter fein hacken. Den Quark mit der Milch und den Gewürzen vermengen. Dann nur noch die Zwiebeln und die Kräuter dazugeben und schon ist der Quark fertig. Diese n dann im Kühlschrank durchziehen lassen.

Wenn die Kartoffeln durch sind, also wenn man beim Einstechen mit einem Messer dieses ganz leicht wieder heraus  ziehen kann, die Kartoffel an mehreren Stellen tief einschneiden und die Butter in die Ritzen geben. Dadurch ist die Kartoffel dann schön saftig.

Die Kartoffeln natürlich heiß servieren. Den Quark würde ich erst kurz vorher aus dem Kühlschrank nehmen und in separaten Schüsseln servieren, dann bleibt er etwas länger kalt.

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Ofenkartoffeln mit Kräuterquark

Einen guten Appetit

und liebe Grüße

eure Luna

Nudel-Rucola-Pfanne

Mal wieder ein Nudelgericht von mir=) Ich liebe Nudeln einfach. Heute mit Rucola. Der Rucola gibt dem Gericht eine schöne pikante Note. Ich hoffe es schmeckt euch genauso gut wie mir.


Zutaten:

Spaghetti

2                      große Tomaten

200 g               Champignons

100 g               Rucola

3                      Möhren

1                      Schalotte

1                      Knoblauchzehe

1                      rote Paprika

Paprika edelsüß, Paprika scharf, Salz, Cayennepfeffer


Zubereitung:

Nudel-Rucola-Pfanne ZutatenZuerst wird das gesamte Gemüse geputzt und in grobe Würfel geschnitten.

Währenddessen wird in einem großen Topf Wasser für die Nudeln zum Kochen gebracht. Sobald die Nudeln im Wasser sind, etwas Salz dazu geben und gar kochen.

In einer Großen Pfanne werden erst die Zwiebeln und die Möhren angeschwitzt. Dann nach und nach die Pilze, die Paprika, die Tomaten und ganz zum Schluss den Knoblauch dazugeben und be mittlerer Hitze garen lassen bis die Nudeln fertig sind.

Die nudeln dann abgießen und kurz zur Seite stellen.

Die Gemüsepfanne wird dann je nach Geschmack würzen und die Herdplatte ausschalten.

Dann den Rucola und in Stücke reißen. Nicht zu klein, da der Rucola beim Erhitzen noch in sich zusammen schrumpft, wie Spinat. Den Rucola zum Gemüse dazu geben und gut verteilen. Dann nur noch die Nudeln unterheben und servieren.Nudel-Rucola-Pfanne


Guten Appetit

und liebe Grüße

eure Luna

Einfacher Kartoffelauflauf

Heute gibt es mal einen Klassiker, zumindest die einfache Variante eines Klassikers=)


Zutaten:

6                      große Kartoffeln

3                      Möhren

1                      Zwiebel

200 ml             Sahne

150 g               Käse

Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Paprika (scharf)


Zubereitung:

Die Kartoffeln und Möhren schälen und in feine Scheiben schneiden.

Die Zwiebeln in dünne Ringe schneiden.

Die Sahne mit den Gewürzen vermengen. Man kann sie auch kurz aufkochen, dadurch vermischen sich die Gewürze etwas besser mit der Sahne und der Auflauf braucht nicht ganz so lange im Ofen.

Das Gemüse abwechselnd in eine Auflaufform schichten und mit der Sahne übergießen. Dann den Käse darüber geben und im vorgeheizten Ofen ca. 40 Minuten garen lassen. Wer es käsig mag, kann auch zwischen die Schichten etwas Käse geben.

Kartoffelauflauf


Guten Appetit

und liebe Grüße

eure Luna

Bruschetta

Heute geht es mal um einen eher kleineren Snack für zwischendurch. Lecker und ganz schnell zubereitet – Bruschetta.


Zutaten:

3                      reife Tomaten

1-2                  rote Zwiebeln

2                      Knoblauchzehen

1 Prise            Salz

1 Prise            Zucker

1 Prise            Pfeffer

Oregano

Brot (Ciabatta schmeckt mir am besten, Weißbrot ist aber auch sehr lecker)


Zubereitung:

TomatensalatZu erst bereite ich immer eine Art Tomatensalat zu, am besten sogar den Tag davor, damit er gut durch ziehen kann. Dazu die Tomaten in Würfel schneiden. Die Zwiebeln und den Knoblauch fein hacken. Wem die Zwiebeln im rohen Zustand zu scharf sind kann sie auch kurz anschwitzen. Dann alles vermischen und abschmecken. Den Zucker nur dann hinzugeben, wenn man mit rohen Zwiebeln arbeitet, da die angeschwitzten schon einen eher süßlichen Geschmack mitbringen.

Bruschetta

Das Brot in Scheiben schneiden und in der Pfanne bei hoher Hitze für wenige Minuten rösten. Danach die Tomaten darauf geben und noch warm servieren.
Wer möchte kann auch etwas Mozzarella auf das Brot geben und leicht schmelzen lassen, schmeckt wirklich sehr lecker.


Guten Appetit

und liebe Grüße

Eure Luna

Grundrezept Tomatensauce

Tomatensauce, es gibt nicht viele Saucen die so vielfältig sind, zumindest meiner Meinung nach. Ob als Basis für dunkle Saucen, zum Abschmecken von Currys oder als eigenständige Sauce, eine gute Tomatensauce ist unabdingbar.


Zutaten für 2 Personen:

4          große Tomaten

2          Zwiebeln

2          Knoblauchzehen

1 Dose           Tomaten

200ml             Gemüsebrühe (es geht auch normales Wasser)

Salz, Pfeffer, Oregano, Curry, Sojasauce


Zubereitung:

Zu aller erst stelle ich den Wasserkocher an. Dann werden die Tomaten kreuzförmig eingeschnitten und in eine Schüssel gegeben. Das kochende Wasser wird dann einfach darüber gegeben.

Die Zwiebeln werden in feine Würfel geschnitten, da ich gegarte Zwiebeln nicht wirklich mag, sie aber ein wichtiger Geschmacksträger sind. Wer es mag kann sie auch etwas grober schneiden. Der Knoblauch wird auch so fein wie möglich gehakt.

Dann werden die Tomaten aus dem heißen Wasser genommen und kurz unter kaltes Wasser gehalten. Sie können dann einfach geschält werden. Auch die Kerne sollten entfernt werden, sodass nur das Fruchtfleisch übrig bleibt. Diese wird in grobe Würfel geschnitten.

In einer tiefen Pfanne oder einem Topf werden dann die erst die Zwiebeln bei mittlerer Hitze angedünstet und dann wird der Knoblauch dazu gegeben. Man sollte hier wirklich gut aufpassen, da Knoblauch schnell bitter wird. Dann werden die Tomatenwürfel dazugegeben und kurz mit gedünstet. Mit der Brühe wird dann abgelöscht und die Dosentomaten werden dazu gegeben. Was auch sehr gut schmeckt wenn man getrocknete Tomaten in feinen Würfeln dazu gibt. Das gibt dem ganzen einen intensiveren Geschmack.

Die Sauce kann dann für etw 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln. Danach geht es ans Würzen. Oregano ist da natürlich ein Muss, denn nichts passt besser. Ich nutze auch sehr gerne Sojasauce und etwas Curry, das mildert den Tomatengeschmack etwas ab und hat auch schon Tomatenhasser überzeugt. Etwas Salz und Pfeffer und die Sauce ist fertig.


Wenn man die Sauce einfrieren möchte, würde ich empfehlen die Sauce noch etwa 30 Minuten einkochen zu lassen. Danach im Ganzen einfrieren oder wie Eiswürfel, die man dann sehr gut portionieren kann.

So das war mein Ergebnis, wirklich lecker oder?

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Guten Appetit.

Es war wirklich lecker=)

Eure Luna

Gurndrezept Curry

Zutaten für 1 Person:IMG-20150926-WA0000

2                      Möhren

1                      kleine Zwiebel

1                      Paprka

100g                Champignons

100g                Erbsen (ich nehme immer gefrohrene)

4                      kleine Tomaten

1 TL                Currypaste

1 EL                Sojasauce

1                      Apfel

1 EL                Apfelmus

100 ml             Sahne (es geht auch Kokosmilch, ist aber nicht mein Fall)

Salz, Pfeffer (ich bevorzuge Cayenne), Paprika edelsüß, Öl zu anbraten
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Zubereitung:

Ich schneide mir immer erst alles klein, dann hat man weniger Stress beim eigentlichen Kochen und es kann auch nichts anbraten.

Die Zwiebel wird in feine Würfel geschnitten und die Möhren in etwa 1-2 cm große Stücken, ansonsten brauchen sie zu lange um weich zu werden. Der Rest kann in gröbere Stücke geschnitten werden, dann hat an noch etwas zum Beißen.

Zuallererst werden die Möhren angeschwitzt und mit den Zwiebeln gedunstet, etwa 10 Minuten, je nachdem wie groß die Stücke sind. Vorsicht, sie sollen keine Farbe bekommen. Die Hitze sollte dann auf die mittlere Stufe gestellt werden.

Danach werden die Champignons dazugegeben und kurz mit angebraten. Die Tomaten kommen mit der Paste und den ersten Gewürzen dazu und werden angeschwitzt. Dadurch können sich die Gewürze besser entfalten. Wenn alles gut vermengt ist, kann die Sahne dazugegeben werden. Die Apfelstücken kommen noch dazu, es geht natürlich auch anderes Obst, Ananas ist auch sehr lecker. Wer warmes Obst gar nicht mag kann es natürlich auch weg lassen. Dann alles aufkochen lassen und bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen.

Danach folgen die Erbsen, denn sie brauchen nur warm gemacht werden und der Apfelmus wird dazu gegeben. Ja ich meine wirklich Apfelmus, es schmeckt einfach fruchtiger. Ihr könnt einfach mal auf die Zutatenlisten für fertiges Curry schauen, da ist auch meistens Apfelmus drin.

Dann wird alles noch einmal kurz aufgekocht und es ist fertig.

Guten Appetit.

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Es war wirklich lecker=)

Eure Luna