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BuJo Montag – Migration into a new Bullet Journal

Hallo ihr Lieben und willkommen zu einen neuen BuJo Montag. Heute geht es darum, wir ihr euer neues Bullet Journal vorbereiten könnt.

Jedes Journal hat ein Ende und oft genug gerade dann, wenn man gerade ein gutes System herausgearbeitet hat. Jetzt könnt ihr natürlich einfach das alte Journal kopieren und weiterarbeiten.

Altes Bullet Journal

Am einfachsten ist es, wenn ihr euch euer Bullet Journal vornehmt und es in Ruhe durchblättert. Dann braucht ihr nur noch Stift und Papier und eventuell Page Flags. Macht es euch dabei ruhig ganz gemütlich und nehmt euch wirklich Zeit. Ich finde es immer sehr interessant zu sehen was in den vergangenen Monaten alles passiert ist.

Beim Durchblättern macht ihr euch dann Notizen zu den Spreads die euch geholfen haben und die euch noch immer gefallen. Eure Favoriten könnt ihr auch mit den Page Flags markieren, wenn ihr sie eins zu eins kopieren wollt. Wenn ihr zu einem Spread kommt, dass nicht funktioniert hat, nehmt euch einen Moment um darüber nach zu denken warum es nicht funktioniert hat. Liegt es am falschen Aufbau oder passt es einfach nicht in euer Leben? Im ersten Fall könnt ihr euch einfach neue Layouts überlegen oder euch auf Pinterest oder Instagram anschauen wie andere dieses spezielle Thema umsetzen. Wenn ihr einmal durch euer Bullet Journal seid, solltet ihr eine mehr oder weniger lange Liste mit Spreads haben, die ihr in euer neues Bullet Journal übernehmen wollt.Migration into a new Bullet Journal - Listen

Neues Bullet Journal

Dann kommt der spannende Teil, das Aufsetzen des neuen Bullet Journals. Zum Aufsetzten eines Bullet Journals habe ich bereits einen neuen Beitrag für den Anfang des nächsten Jahres geplant, daher hierzu nur ganz kurz. Im Endeffekt ist das Aufsetzten eines neuen Bullet Journals nicht viel anders als das Aufsetzten des ersten, außer, dass ihr hier schon eine gewisse Basis habt was ihr mögt und was nicht. Wenn ihr wie ich eine neue Marke ausprobiert, würde ich euch empfehlen immer einen Pen Test zu machen um zu sehen wie eure Stifte mit dem Papier reagieren. Nicht das ihr euch eure Seiten ruiniert, weil eure Stifte vielleicht doch durchdrücken. Wenn ihr eurer Marke treu bleibt sollte das nicht notwendig sein. Es sei denn ihr habt neue Stifte die ihr ausprobieren wollt. Dann kommen die ersten Seiten, im allgemeinen die Jahresübersicht und das Future Log, wenn ihr das nicht benötigt könnt ihr das natürlich weglassen. Dann folgen die Collections, das ist der Teil, den ich etwas schwierig finde. Ich mag es, wenn meine Collections im Bullet Journal verteilt sind, aber ich will auch nicht mehrere Monate im Voraus planen. Es macht aber auch nicht viel Sinn, einfach ein paar Seiten frei zu lassen, weil ich ja nicht weiß wie viel Platz ich benötige. Wenn einer von euch eine Idee dafür habt, immer her damit. Und dann könnt ihr schon mit dem Planen beginnen.

So, das wars es für den heutigen BuJo – Montag, bis zum nächsten mal.

Ganz liebe Grüße und einen guten Start in die neue Woche.

 

 

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Weihnachtsplätzchen – Der Klassiker

Hallo ihr Lieben, wie versprochen fangen wir heute mit den Weihnachtsplätzchen an. Für den Anfang habe ich mir gedacht mit einem Klassiker anzufangen, dem Mürbeteig. Dies ist zumindest in meiner Familie der Teig, der zu Weihnachten in doppelter Menge gemacht wird, weil er sich besonders gut zum Dekorieren eignet und er leicht zu aromatisieren ist.

Das Rezept

Das Rezept ist wirklich sehr einfach und nach ein paar Mal kann man es eigentlich schon aus dem Kopf zubereiten, es folgt dem folgenden Verhältnis. 1 : 1 : 2, d.h. 100 g Zucker, 100g Butter und 200 g Mehl, dazu kommt noch 1 Ei und eine priese salz.

Die Zubereitung

Zu erst werden die trockenen Zutaten mit einander vermischt. Die nassen Zutaten, geschmolzene Butter und das Ei, werden in einer separaten Schüssel gemischt. Danach werden die nassen Zutaten langsam zu den trockenen gegeben und gut durchgeknetet. Der fertige teig sollte dann erstmal für mindestens eine Stunde gekühlt werden. Nach dem Kühlen kann der Teig auf einer bemehlten Fläche dünn ausgerollt werden, je dünner der Teig ist, desto knuspriger werden die Plätzchen. Die Plätzchen dann ausstechen und auf ein Backblech geben und für ca. 10 bis 15 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 175°C backen. Vor dem Dekorieren müssen die Plätzchen dann abkühlen, sonst hält die Dekoration nicht oder schmilzt euch weg.

Varianten

Wenn ihr möchtet, könnt ihr den Teig vorher ganz einfach aromatisieren, einfach ein wenig Vanilleessenze dazu geben. Solltet ihr trockene Zutaten zum Aromatisieren nehmen, z. B. geriebene Haselnüsse, müsst ihr die Menge dann vom Mehl abziehen. Also bei 20 g Haselnüssen bleibt nur 180 g Mehl übrig. Sonst werden die Plätzchen zu hart. Ihr könnt auch in die hälfte der Plätzchen ein Loch in die Mitte stanzen, vor dem Backen, und die ganzen Plätzchen nach dem Backen mit Marmelade bestreichen und dann die Plätzchen mit dem Loch daraufsetzten. Dann nur noch das Loch ein wenig mehr auffüllen und ihr habt leckere gefüllte Plätzchen.

Buch-Date das siebte: Date mit Jule

Hallo ihr Lieben,

nicht wundern, heute kommt nicht wie angekündigt der Beitrag mit den Plätzchen-Rezepten. Denn heute ist der 08.12 und das heißt, dass siebte Buch-Date ist zu ende. Ich hatte total vergessen, dass das Buch-Date diesmal auf einen Freitag fällt.

Die liebe Jule hat mir drei interessante Bücher vorgeschlagen, aber es viel mir trotzdem ziemlich leicht mich zu entscheiden, nur für das lesen habe ich diesmal etwas länger gebraucht. Aber das lag nicht am Buch, nur an meinem Stress und die daraus resultierende (nicht vorhandene) Konzentration.

Ich habe mich für Cupido von Jilliane Hoffman entschieden. Und es fing an mit Juni 1988, wenn dass nicht zu mir passt, dann weiß ich auch nicht. Da bin ich nämlich geboren. Also ein buch wie für mich geschaffen, oder?

Meine Meinung

Ich mochte das Buch, es ist wirklich mal ein etwas anderer Thriller, als die welche ich normalerweise lese. Wobei ich gestehen muss, ein wenig blutiger hätte es sein dürfen. Es ist im Endeffekt ein Justizthriller, der sich hauptsächlich um die gerichtliche Verhandlung, und allem was dazu gehört, dreht und weniger um die Tätersuche. Sehr interessant dargestellt fand ich den Zwiespalt, in dem sich Cloe, Hauptperson und Opfer, während der Geschichte befindet. Was mir auch etwas gefehlt hat, waren tiefere Einblicke in die Psyche des Täters, aber das ist nicht zwingend notwendig für ein gutes Buch. Ich denke viele bevorzugen es sogar nicht komplett in die Abgründe der Menschlichkeit gezogen zu werden. Meines Erachtens wäre das nur noch das Tüpfelchen auf dem I gewesen.

Ich mag die Schreibweise, wenn es auch zeitweise ein wenig zu detailliert gewesen ist, aber auch dass kann durchaus mit meiner angeschlagenen Konzentration zusammenhängen. Ich bin ein großer Fan davon den Ermittlern über die Schulter zu schauen, was hier durch den Aufbau und Ablauf der Geschichte natürlich nicht möglich war. Es hat für mich jetzt nicht gefehlt, dass sich die Geschichte auf Cloe, die Staatsanwältin ist, fokussiert hat. Aber es wäre trotzdem interessant gewesen.

Würde ich es weiterempfehlen?

Absolut! Ich kenne tatsächlich ein paar, denen das Buch wahrscheinlich wirklich Freude bereitet, vor allem weil es sich nicht wirklich um einen Psychothriller handelt. Ich will es wirklich nicht als sanfter oder weniger brutal beschreiben, da es sich um ein Thema dreht, welches in der Realität durchaus möglich ist. Aber ich denke schon, dass es weniger abschreckt beim lesen als so mancher Psychothriller.

Alles in allem ein wirklich gelungenes Buch mit klitzekleinen Schwächen, welches ich ohne Jules Empfehlung vielleicht nie gelesen hätte, also vielen Dank liebe Jule😊

Alle Rezensionen zum siebten Buch-Date könnt ihr hier wie immer gesammelt finden.

Wir sehen uns dann nächste Woche wieder😊

Life Update Dezember

Hallo ihr Lieben

Und willkommen zu meinem letzten Life Update für dieses Jahr. Ich möchte mich erstmal dafür entschuldigen, dass ich einen Tag zu spät dran bin. Ich war übers Wochenende eine Freundin bei Ulm besuchen und hätte gestern direkt von Ulm mit dem Bus auf direktem Wege nach Hause kommen sollen. Ich habe extra eine Verbindung ausgesucht, wo ich bis 19 Uhr zu Hause sein sollte. Jetzt stand ich an der Haltestelle, die wirklich nur ein Parkplatz mit zwei Wartehäuschen ist, pünktlich eine halbe Stunde vor Abfahrt, weil ich mich in Ulm auch nicht auskenne und zu viel Zeit für den Weg eingeplant hatte. Jetzt kam mein Bus aber nicht, 25 Minuten nach Abfahrt habe ich dann die Service Hotline angerufen, wo mir mitgeteilt wurde, dass der Bus ausfällt und ich umgebucht wurde. Die Nachricht sei wohl auch rausgegangen, ich habe sie jedoch nicht erhalten. Glücklicherweise war mein neuer Bus noch nicht ohne mich gefahren, denn während ich gewartet hatte, sind drei andere Busse an mir vorbeigefahren. Ende vom Lied, ich stand bei -4°C knapp eine Stunde umsonst im Matsch und bin fast erfroren. Ich hatte dann aber noch über eine Stunde Zeit, bin also zum Hauptbahnhof zurück, um mich in der Straßenbahn und im Bahnhof aufzuwärmen, und war pünktlich für meinen neuen Bus wieder an der Haltestelle. Da hat auch soweit alles geklappt, nur hatte ich keine Direktverbindung mehr und hatte einen zweistündigen Aufenthalt am ZOB München. Auch mit meinem zweiten Bus hat eigentlich alles geklappt, nur hatten wir ca. 40 Minuten Verspätung durch Baustellen. Alles in allem war ich 0.50 Uhr zu Hause und unterwegs war mein W-Lan gerade ausreichend um etwas online zu lesen, sonst hätte ich den Beitrag unterwegs geschrieben und hochgeladen (hätte ich übers Handy machen müssen, weil ich natürlich auch meinen Laptop nicht dabeihatte). Aber gut, ein Tag macht jetzt keinen großen unterschied, auch wenn es mich doch etwas ärgert. Das heißt nur, dass ich in Zukunft einfach wieder besser planen muss, was ich ja sowieso vorhatte.

So, dann kommen wir mal zum eigentlichen Thema, der Planung für den Dezember. BuJo Montag ist denke ich gut angekommen und ich kann euch schon das Thema für diesen Monat verraten, es geht dann um den Wechsel in ein neues Bullet Journal. Ich bin mir noch nicht ganz sicher ob es vielleicht zwei diesen Monat schaffe und die Neujahrsplanung noch im Dezember behandle oder doch erst im Januar. Werdet ihr dann sehen. 😊

Für die nächsten drei Freitage habe ich mir überlegt verschiedene Weihnachtsrezepte auszuprobieren und mit euch zu teilen. Ich habe schon eine gefühlte Ewigkeit keine Rezepte mehr veröffentlicht und es fehlt mir etwas, auch wenn es definitiv nicht mehr im Fokus steht. Da ich diese Woche noch backen werde, fange ich einfach mit Plätzchenrezepten an. 😉

 

So, das war es dann für heute von mir, bis zum Freitag.

 

NaNoWriMo – Resultat

Hallo ihr Lieben,

heute ist der erste Dezember und da dachte ich mir, ein guter Tag um euch von meinem NaNoWriMo – Resultat zu berichten.

Wie ich in meinem letzten Beitrag ja schon angedeutet hatte, war ich mir ziemlich sicher, dass ich die 50.000 Wörter nicht schaffe, hauptsächlich weil ich einfach sieben Tage nicht wirklich geschrieben habe. Und ich hatte recht, ich bin nicht auf 50.000 gekommen. Mein Endresultat war 42.736 Wörter. Gar nicht schlecht oder? Ich muss sagen, ich bin schon ziemlich stolz auf mich, zumal ich erst am 22.11 die 25.000 geknackt hatte.Endresultat

Warum ich es nicht geschafft hatte?

Nun, ich war einfach ein wenig faul um ganz ehrlich zu sein. Natürlich hatte das seine Gründe, aber wenn man es genau betrachtet dann war das der Hauptgrund. Ich wollte an bestimmten Tagen einfach nicht schreiben, hätte mich aber durchaus zwingen können. Aber das wollte ich ja von Anfang an nicht machen, wie ich euch in diesem Beitrag erzählt hatte. Es war einfach unglaublich viel los auf Arbeit, eine Woche hatte ich dadurch leider nur einen freien Tag und dass hat mich ziemlich runtergezogen, dann kam die Weihnachtsfeier und die Woche war gelaufen^^. Auch bin ich leider etwas stecken geblieben und habe mich erst nach einer ganzen Weile dazu überwinden einfach mit einem anderen teil weiter zu machen. Und das bringt mich zu dem zweiten Hauptpunkt, ich war einfach zu unvorbereitet. Es lag hauptsächlich daran, dass ich im Oktober einfach nicht wirklich dazu gekommen bin und alles in zwei tagen vorbereitet habe. Und das war wirklich keine gute Idee, mir fehlt einfach zu viel an Hintergrunddaten, vor allem bei einer Geschichte die in mehr als nur einem Jahrhundert spielt. Auch sind die Charaktere nicht gut genug ausgearbeitet gewesen.

Was würde ich im nächsten Jahr anders machen?

Erster Punkt, eine bessere Vorbereitung, ohne geht es bei mir einfach nicht. Auch würde ich mir die Zeit besser einteilen. Ich habe zwar am Anfang versucht einen kleinen Puffer aufzubauen, aber da werde ich wohl anders rangehen müssen. Ich habe mit bis zu drei tagen gerechnet, an denen ich nicht schreiben würde, aber wie man gesehen hat kann es auch viel mehr werden. Auch muss ich mir besser überlegen, wann ich schreiben kann, weil ich extrem viel in der S-Bahn geschrieben habe und das war nicht wirklich lustig. Die Haltung war schlecht und mir tat dann immer das Handgelenk weh. Das es nicht ganz ohne geht, wenn man täglich zwei stunden in der s-bahn verbringt ist mir aber doch klargeworden. Also muss ich dafür eine bessere Technik finden. Der letzte Punkt ist wahrscheinlich meine Einstellung, manchmal muss man sich dann doch zwingen um diese menge zu schaffen. Aber ich will ja in Zukunft mehr schreiben und habe dann hoffentlich etwas mehr Übung und Routine.

Zu welchem Fazit komme ich?

Aber es war natürlich nicht alles schlecht, wie gesagt ich bin ziemlich stolz auf mein Resultat, zumal ich ja seit Jahren nicht mehr wirklich geschrieben habe. Und ich hatte viel spaß mit meiner Geschichte, ich werde sie also nicht ignorieren, sondern weiterschreiben, wahrscheinlich nicht nur ein bisschen ausbauen und fertig stellen. Vielleicht kann ich sie ja bis zum nächsten Jahr fertigstellen und kann pünktlich im November mit einer neuen anfangen, auch wenn diese wahrscheinlich in der gleichen Welt angesiedelt sein wird, ich habe dazu einfach zu viele Ideen für nur eine Geschichte.

Sao das wars dann auch zum NaNoWriMo 2017 und ich muss sagen, ich bin sehr froh doch teilgenommen zu haben und im nächsten Jahr schaffe ich dann auch die 50.000.

Ganz liebe Grüße und bis zur nächsten Woche 😊

NaNoWriMo – Update

Hallo ihr Lieben 😊

Ichdachte mir ich gebe euch heute mal ein kleines Update zu meinem NaNoWriMo-Experiment.

Die gute Nachricht ist, ich habe mein persönliches Ziel von 25.000 Wörter erreicht. Die Schlechte Nachricht ist, erst vor zwei Tagen ☹ , ähm, ja es stört mich zwar etwas, aber im Endeffekt bin ich nicht zu aufgebracht darüber. Ich habe ja von Anfang an gesagt, dass ich nicht erwarte gleich beim ersten Mal die 50.000 Wörter zu schaffen. Vor allem, weil ich seit Jahren nicht mehr wirklich geschrieben habe. Ich bin jetzt offiziell bei 27.175 Wörtern (Stand 24.11 morgens) und jetzt geht es gleich erstmal mit meiner Mum ins Museum, das heißt ich komme erst heute Abend wieder zum Schreiben.NaNoWriMo 24.11

Es Gibt zwei Hauptgründe warum ich für knapp eine Woche nicht wirklich etwas geschrieben habe, nämlich unser ständig wechselnder Dienstplan der letzten Wochen und die Tatsache, dass ich zwischendurch an einer Stelle in meiner Geschichte einfach nicht weitergekommen bin.

Ich hatte beim letzten Mal schon erwähnt, dass ich in einer Woche nur einen statt zwei Tage frei hatte, dass hat mich wirklich fertiggemacht, dann war letzte Woche unsere Weihnachtsfeier, wo ich ca. 2.30 Uhr in der Früh zu Hause war und dann auch am nächsten Tag viel zu müde zum schreiben war. Lässt sich alles nicht wirklich ändern, daher bin ich darüber auch nicht wirklich sauer.

Bei dem zweiten Grund bin ich aber einfach auch selbst schuld. Ich bin zu einer Stelle gekommen, an der ich einfach nicht weiterkam, also dachte ich mir, hörst du halt für heute auf und schreibst morgen weiter. Was ich dann auch getan habe, nur kam ich am nächsten Tag auch nicht weiter und ich habe mich dann so sehr mit dieser einen Stelle befasst, dass ich komplett festgesteckt habe. Anstatt einfach mit einem anderen Teil weiter zu machen, nein ich habe mich da ganz stur festgebissen. Nach meiner ungewollten Pause habe ich dann doch endlich einfach mit einem anderen Teil begonnen und siehe da, es ging wieder mit dem Schreiben voran.

Was mich ein bisschen überrascht hat, dass sich zwei meiner Charaktere einfach mal ganz anders entwickelt haben als sie eigentlich sollten. Es ist nicht so schlimm, nur muss ich mir für den späteren Verlauf der Geschichte dann etwas überlegen, weil mein Wendepunkt mit der Entwicklung nicht ganz so viel Sinn macht. Aber soweit bin ich bisher noch nicht.

Für das nächste Mal weiß ich auf alle Fälle, dass ich mehr Vorbereitung benötige. Da ich mich ja erst so kurz vor dem 01.11 dafür entschieden habe doch an NaNoWriMo teilzunehmen hatte ich meine Vorbereitung in zwei Tage gezwängt und ich merke nun, dass ich dafür wirklich mehr Zeit benötige.

Nun wir schauen mal wie weit ich bis zum 30.11 noch komme, abtippen muss ich das Ganze ja auch noch….

Ganz liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende 😊

BuJo Montag – Mehr als ein Bullet Journal?

Hallo ihr Lieben 😊

Na habt ihr die kalten Tage gut überstanden?

Heute kommen wir zu einer neuen monatlichen Serie, dem BuJo Montag. Wie schon im letzten Life Update erwähnt, steht jeder dritte Montag im Zeichen den Bullet Journals. Damit will ich sicherstellen, dass zumindest zwei Montage im Monat einen Betrag bekommen, jeder erste Montag ist dann das Life Update, und ich die ungefähr tausend Ideen die ich zum Bullet Journal endlich mal loswerde.

Mehr als ein Bullet Journal

Wir ihr im Titel schon gelesen habt geht es heute im speziellen um die Frage ob mehrere Bullet Journale gleichzeitig sinnvoll sind. Und natürlich wie bei jeder Frage in Bezug auf Bullet Journaling ist die Antwort, es hängt von euren Vorlieben ab. Ziemlich einfach oder? Aber definitiv nicht hilfreich.

Ich selbst bin gerade dabei mein Bullet Journal für 2018 aufzusetzen und bin dabei über ein paar Kollektionen gestoßen, die ich eigentlich nicht alle halbe Jahre neu einzeichnen möchte, wie meine Disney Kollektion.

Bullet Journal - Disney

Es sind alles Kollektionen, die nicht wirklich an einen bestimmten Zeitraum gebunden sind oder über sehr ausgedehnte Zeiträume laufen. Und wenn man dann berechnet, dass ein Bullet Journal im Schnitt drei bis sechs Monate hält, muss man diese Kollektionen wenigstens zweimal in jedem Jahr neu aufsetzen und dann bekommt man sie vielleicht gar nicht so schön hin wie beim vorherigen Bullet Journal, was ich immer sehr ärgerlich finde.

Bei Boho Berry bin ich dann auf die Idee von einem Bullet Journal für Kollektionen gestoßen und dachte mir, das ist doch mal eine wirklich gute Idee. Ich habe es auch schon bei anderen gesehen, dass sie verschiedene Bullet Journale für verschiedene Bereiche ihres Lebens nutzen. Einige nutzen ein privates Bullet Journal und ein weiteres für die Arbeit, andere nutzen noch eines für ihren Blog und/oder Social Media. Caitlin von Sunshine&Stationery zum Beispiel hat ihr privates Bullet Journal und eine Lehrer-Variante, in der sie ihre Stunden plant, die Anwesenheit ihrer Schüler vermerkt und die Noten notiert.

Ich war ja wirklich sehr begeistert, dass ich alles in einem Kalender unterbringen konnte, aber mit der Zeit habe ich bemerkt, dass es dann ein wenig unübersichtlich wird und einige Dinge einfach untergehen oder einfach zu oft zu erstellt werden müssen. Meine Blog Planung habe ich zum Beispiel vor einiger Zeit schon in den Monatskalender von Muij verlegt und bin damit sehr zufrieden. Auch meine Bücherlisten habe ich bereits in ein eigenes Notizbuch verfrachtet, die nehmen nämlich eines nur für sich selbst ein. Bullet Journal-gelesene BücherIch werde in meinem allgemeine Bullet Journal aber meine Übersicht der Bücher die ich gelesen habe beibehalten, ich mag es einfach zu sehen, welche Bücher ich in letzter Zeit gelesen habe und diese Übersicht lässt sich auf jeden beliebigen Zeitraum anwenden. Daher habe ich mich entschieden es einfach mal mit einen separaten Bullet Journal für meine Langzeitkollektionen zu versuchen. Ich habe es bisher noch nicht aufgesetzt, aber die folgenden Kollektionen werden auf jeden Fall in das neue Bullet Journal wandern:

  • Movies to watch (eventuell mit Bewertung)
  • Serienübersicht (Lieblingsserien und wie weit ich bei den Staffeln bin)
  • Lieblingsrezepte
  • Disyney-Kollektion
  • Kleiderschrank Inventar
  • Make-Up Inventar (mit Daten wann gekauft und wann geöffnet)
  • Travel Log
  • Places to visit

Ich glaube das waren erstmal alle, ich überlege immer noch ob für ein Travel Log nicht auch ein eigenes Notizbuch vorteilhafter wäre, aber das probiere ich dann aus. Alle neuen Kollektionen werden dann erstmal im allgemeinen Bullet Journal ausprobiert, ich möchte einfach keinen Platz verschwenden in dem Bullet Journal was ich eventuell für mehrere Jahre nutzen werde. Und ein weitere Vorteil von zwei Bullet Journals ist, ich kann sowohl das Rhodia Goalbook also auch den Leutchtturm1917 ausprobieren. Und ich kann euch schon jetzt sagen, die Qualität ist einfach super.

Wie seht ihr das, reicht euch ein Bullet Journal oder nutzt ihr mehrere? Wenn ja, welche nutz ihr?

Liebe Grüße und wir lesen uns am Freitag 😊

Gift Guide – 7 Gift Ideas for Craftlover

Hallo ihr Lieben,

na wie lief die letzte Woche bei euch? Bei mir ging es immer noch drunter und drüber, ich bin absolut gar nicht zum Schreiben gekommen, außer mal 10-30 Wörter am Tag…..

Aber kommen wir zum heutigen Thema, dem zweiten Teil meines Gift Guides. Heute geht es um Geschenke für alle die gerne Basteln. Wie beim letzten Mal, habe ich mir 7 Dinge oder Kategorien herausgesucht, von denen ich denke, dass sie die meisten Bastler gut gebrauchen können. Einiges wird sich unter Umständen doppeln.

Kleines Disclaimer, ich habe keinen finanziellen Vorteil von diesem Beitrag, einen Großteil der Produkte habe ich selbst ausprobiert und kann sie mit gutem Gewissen empfehlen. Die Shops, die ich hier verlinke wissen nichts davon.

1. Sticker/Washi

Acryl ContainerWashi Tape und Sticker fasse ich hier einfach mal zusammen, da ich sie im Gift Guide für Plannerlover schon beschrieben habe.

2. Stifte

fertige-box-befüllt

Ohne Stifte geht es einfach nicht. Auch hier lassen sich die Stifte aus dem Gift Guide für Plannerlover erwähnen, aber ich habe noch ein paar andere Marken für euch, nämlich die alkoholbasierten. Diese lassen sich wirklich gut und vielseitig verwenden. Man kann sie gut mischen und bekommt sehr schöne Farbverläufe und Schattierungen damit hin. Allerdings benötigt man hierfür dickeres Papier, oder welches das für diese Marker konzipiert ist, da sie sehr leicht durchdrücken. Bekannteste Marken sind Copic Marker, Winsor & Newton BrushMarker, Touch Twin und eine sehr preiswerte Variante sind die Twinmarker von Action.

3. Farben

Außer den Stiften werden natrülich noch ganz andere Medien benötigt. Ob nun Wasser-, Öl-, oder Acrylfarben, es gibt kaum grenzen. Eine meiner Lieblingsmarken hierfür ist MozArt. Und die passenden Pinsel nicht vergessen. 😉 Nicht zu vergessen, Pastel- oder Ölkreiden.

4. Schneidwerkzeuge

Schneidewerkzeuge brauchen Bastler eigentlich auch immer, egal welche Variante. Scheren in verschiedenen Größen und Beschaffenheiten oder Cuttermesser sind essentiell. Aber auch Papierschneidemaschienen sind extrem hilfreich, vor allem wenn man viel Papier auf einmal schneiden möchte. Nur solltet ihr vorher in Erfahrung bringen ob der Beschenkte nicht vielleicht schon eine hat, denn davon braucht man wirklich nicht mehrere.

5. Papier

Große Blöcke Box

Das wichtigste, meiner Meinung nach! Bastelpapier in allen möglichen Arten und Drucken, darüber freut sich fast jeder, egal ob für Karten, Scrapbooking oder Collagen. Man bekommt es fast überall, in den Bastel- und Schreibwarenläden. Besonders preiswert ist auch hier Action und Tedi mit einer guten Qualität.

6. Alben

themen-paket-1Wenn wir gerade beim Scrapbooking sind, natürlich dürfen da die Alben nicht fehlen. Ob nun fest gebundene Alben, Alben mit Spiralbindung oder die Alben mit den Folien (wo mir gerade keine genauere Bezeichnung einfällt…) die durch Schrauben in der Bindung erweiter werden können. Die Scrapbook Werkstatt hat eine wirklich gute AUswahl. Auch sehr beliebt ist Project Life. Wer diese Variante erstmal ausprobieren will, dm bietet eine auf dem gleichen Prinzip basierte Line an.

7. Journals

Auch diesen Punkt habe ich im letzten Gift Guide schon angesprochen (unter Notebooks) und ich kann auch für Bastler die dort genannten Varianten gut empfehlen, aber es gibt natürlich noch mehr. Vor allem wenn mit anderen Medien wie Wasserfarben oder Markern gearbeitet wird, sollte auf eine Papierdicke von mindestens 100g/m² geachtet werden. Canson ist zum Beispiel eine sehr beliebte Marke oder auch Strathmore.

 

So, das war es dann für heute, hoffentlich konnte ich dem einen oder anderen ein paar Ideen mitgeben. Ich habe nachgeschaut, der Großteil der Produkte ist über Amazon verfügbar, auch wenn ich hier die  Hersteller-Websites verlinkt habe.

Bis nächste Woche 😊

Gift Guide – 7 Gift Ideas for Plannerlover

Hallo ihr Liebe 😊

Heute kommen wir, wie im Life Update angekündigt, zu meinem kleinen Gift Guide. Ich habe ein paar Ideen für Plannerlover herausgesucht. Wenn ihr also einen Plannerlover beschenken wollt, oder selbst ein Plannerlover seid, und ihr noch nach Ideen für Weihnachtswünsche sucht, dann seid ihr hier genau richtig 😉 Und auch wenn Gutscheine meiner Meinung nach eine wirklich gute und natürlich sichere Variante sind, möchte diese nicht jeder nutzen.

Kleines Disclaimer, ich habe keinen finanziellen Vorteil von diesem Beitrag, einen Großteil der Produkte habe ich selbst ausprobiert und kann sie mit gutem Gewissen empfehlen. Die Shops, die ich hier verlinke wissen nichts davon.

1. Planer

 

April - Erin Condren 1

Fangen wir doch gleich mit dem schwierigsten an, dem Planer selbst. Warum genau die eigentlich offensichtlichste Idee am schwierigsten sein soll? Ganz einfach, jeder hat seine eigenen Präferenzen und es gibt unglaublich viele Varianten, zum Beispiel Erin Condren Life Planner, Happy Planner, Plum Paper Planner, Filofax etc (alle Planer sind über Amazon zu finden und auch die Scrapbook Werkstatt bietet eine gute Auswahl an). Wenn ihr also nicht genau den Geschmack des Beschenkten kennt, würde ich davon abraten. Solltet ihr jedoch den Geschmack kennen oder wissen, dass derjenige neue Planer ausprobieren will, nur zu. Wichtig ist noch, dass ihr sicherstellt, dass der Beschenkte nicht schon einen Planer hat, nicht jeder nutzt mehrere 😊

2. Washi Tape

Washi Tape kommt eigentlich immer gut an. Hier ist es nur ein bisschen schwierig fest zu stellen, welche Tapes der Beschenkte schon hat, aber das sollte sich leicht feststellen lassen. Und es gibt sie in den meisten Bastel- und Schreibwarenläden und natürlich online, die Wish App zum Beispiel ist eine gute Quelle, aber es dauert um die vier Wochen bis die Waren ankommen.Acryl Container

3. Sticker

Sticker

Sticker gehen auch bei vielen Plannerlovern. Aber nicht jeder, der gerne plant, nutzt auch Sticker. Das lässt sich aber auch relativ leicht feststellen. Der nächste Schritt ist dann nur noch, zu bestimmen welche Art von Stickern der Beschenkte bevorzugt. Ob nun eher dekorative oder funktionelle Sticker, die Möglichkeiten sind endlos. Und auch hier gibt es fast überall welche zu finden. Vor allem Etsy ist eine wahre Fundgrube. Ich würde euch folgende Shops empfehlen:

ViriCuteDesigns, OhHelloStationeryCo (beide amerikanisch), JanaArts, Mirimibelle, EmperatrizDesigns

4. Stifte

StifteOhne Stifte geht es nun wirklich nicht. Und auch hier gibt es unglaublich viele Varianten, sodass man leicht den Überblick verliert. Deshalb hier nur ein paar Marken, die in der Planner-Gemeinschaft im Allgemeinen favorisiert werden: Staedtler Fineliner, Muji Gelpens (sowohl 0,5 als auch 0,38), Tombow Dual Brushpens, Mildliner etc.

5. Sticky Notes

Stickys

Wer braucht keine Sticky Notes? Ich kenne niemanden der sie nicht zumindest von Zeit zu Zeit nutzt. Und in der Planer-Gemeinschaft sind sie sehr beliebt. Und man kann meiner Meinung nach nie genug davon haben. Amazon ist hier wirklich hilfreich aber natürlich hat sie auch jeder Schreibwarenladen. Aber auch fast alle anderen Läden führen sie zumindest zeitweise. Ab und zu hat Depot zum Beispiel sehr schöne Designs.

 

 

6. Notebooks

Vor allem für diejenigen die Bullet Journals nutzen sind Notebooks essentiell. Leuchtturm1917, Moleskine, Rhodia Goalbook, Scribbles that matter gehören zu den verbreitesten Varianten mit einer ähnlicheren Qualität. Travellers Notebooks sind auch unglaublich beliebt und durch ihr System ein super Geschenk. Ob man nun eine Auswahl der Büchlein oder Accessoires verschenkt oder eine neue Hülle, damit kann man immer punkten.

Notebooks

7. Locher

Natürlich meine ich hier keinen normalen Locher, auch wenn man diese immer gebrauchen kann. Gemeint sind hier die Locher für bestimmte Planer. Zum Beispiel der Happy Planner bietet einen eigenen Locher an, genauso Filofax. Für alle die gerne eigene Seiten in ihre Planer einfügen, sind diese Locher unglaublich praktisch.

 

So das war es auch schon mit meinen Ideen für Plannerlover, hoffentlich konnte ich damit den einen oder anderen von euch inspirieren. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

Life Update November

Hallo Ihr Lieben,

Na wie läuft es so bei euch? Bei mir ist es zurzeit etwas hektisch, vor allem auf Arbeit. Eine Kollegin ist leider immer noch krank und fällt dadurch aus und eine andere Kollegin hat sich den Finger während der Arbeit ganz böse eingeklemmt und fällt dadurch jetzt auch aus. Das hieß natürlich erstmal den ganzen Dienstplan umstellen und schauen wie wir die Schichten abgedeckt bekommen. Vor allem weil sie am Freitag ja im Spätdienst eingeplant war und sie erst am Freitag zum Arzt konnte. Daher war ich gut 10 Stunden auf der Arbeit und meine Vorgesetzte sogar noch länger, da wir keinen Ersatz gefunden haben und schließlich den Azubi nicht alleine hätten stehen lassen können. Unsere Betriebsrätin ist dann auch noch eingesprungen, totales Chaos. Dazu kommt noch, dass diese Woche bei uns der Hauptserver ausgetauscht wird und wir dann ein paar Stunden lahmliegen. Daher brauchen wir an diesem Tag natürlich mehr Mitarbeiter als sost. um einen möglichst geregelten Ablauf gewährleisten können. Alles in allem heißt das für mich, statt Montag und Dienstag frei zu haben, habe ich jetzt nur noch einen Tag frei und zwar den Donnerstag ☹. Um fair zu sein, ich habe es angeboten, ich muss wirklich damit aufhören. Naja, das heißt natürlich alles umplanen, was ich in dieser Woche machen wollte. Und ich habe dann vor dem freien Tag Spätdienst und danach Frühdienst, juhu… Ich hoffe, dass ich dann noch alles schaffe, aber das werden wir sehen.

Was wird sich ändern?

Ich hatte in meinem letzten Beitrag, NaNoWriMo!, ja schon darauf hingewiesen, dass sich ein bisschen am Schedule für diesen Blog ändern wird, wenn auch nicht wirklich etwas wesentliches. Es bleibt bei montags und freitags, wobei ich nur die Freitage garantiere. Die Montage sind zwar eingeplant, aber je nachdem wie ich alles schaffe gibt es dann einen Beitrag oder auch nicht. Ich war in letzter Zeit ja sowieso nicht so übermäßig pünktlich, daher dürfte es da nicht so auffallen.

Dann wird das Life Update vom ersten Montag oder Freitag, je nachdem was im Monat zuerst kommt, fest auf jeden ersten Montag des Monats gelegt. Dazu kommt noch, dass ich plane jeden dritten Montag im Monat einen Beitrag zum Thema Bullet Journal hochzuladen. Diese Beiträge sollen sicherstellen, dass ich zumindest an zwei Montagen im Monat etwas hochladen kann, auch wenn es extrem stressig wird.

Gift Guide im November

Dann bin ich ja zurzeit mit NaNoWriMo beschäftigt, daher werden die Beiträge in diesem Monat etwas einfacher und kürzer. Und da wir gerade erst die Diskussion wer sich was zu Weihnachten wünscht in der Familie hatten, dachte ich mir den einen oder anderen Gift Guide zu verfassen. So ist noch genug Zeit um Geschenke zu besorgen, wenn ihr durch den einen oder anderen Vorschlag inspiriert werdet.

NaNoWriMo

Und es wird unter Umständen das eine oder andere Update zu meinen Fortschritten beim NaNoWriMo geben. Zurzeit liege ich genau im Limit, aber mir fehlt diese Woche ja ein freier Tag, daher kann es doch knapp werden. Aber ich bin trotzdem überrascht wie viel ich schon geschrieben habe (8358 Wörter 😊).Life Update November 2 Aber wir sind ja auch erst am Anfang, ich gehe mal davon aus, dass es je weiter ich komme, doch etwas schwieriger wird mit dem Schreiben. Ich versuche auf dem Weg zur Arbeit ein bisschen unterzubringen, aber es ist wirklich schwierig in der S-Bahn zu schreiben. Und mir tut dann immer das Handgelenk weh, da ich ja erstmal alles per Hand schreibe. Ich habe schon zwei Tage eingeplant, wo ich dann meiner Fortschritte abtippen möchte, dass wir jedenfalls auch noch einiges an Zeit in Anspruch nehmen.

Na wir werden sehen. Ich wünsche euch noch eine schöne Woche und wir lesen uns am Freitag. 😊