Back to School 2 – Planning

Hallo ihr Lieben, wie geht es euch? Habt ihr das Unwetter der letzten Tage gut überstanden?

Heute kommen wir zum zweiten Teil in meiner Back to School Serie. Ich hatte eigentlich geplant heute die Essentials zu posten, hab mich dann aber doch fürs Planning entschieden. Zum Beitrag Essentials habe ich mir nämlich noch etwas überlegt^^

Eine gute Organisation und vernünftige Planung sind das A und O in der Schule. Egal wie gut und schnell man lernt, wenn man Hausaufgaben und Test vergisst, weil man sie nicht notiert hat, bekommt man einfach nicht die optimalen Ergebnisse. Deswegen möchte ich euch heute ein paar Varianten für die Planung vorstellen. Wer sich alles so merken kann, herzlichen Glückwunsch^^ Aber der Großteil für uns braucht dabei ein bisschen Hilfe.

Art des Planners

Es gibt natürlich Unmengen an Plannern und jeder hat seine Vorlieben. Das macht es natürlich nicht ganz so einfach, den perfekten Planner zu finden. Ich stelle euch ein paar Varianten vor, mit Vor und Nachteilen.

Hausaufgabenheft:

HausaufgabenheftJa es gibt sie noch, die Hausaufgabenhefte. Sie sind in der Planner-Community so gut wie ausgestorben, zumindest wenn man online nach Beispielen sucht. Der Großteil der Schüler nutzt sie aber noch. Es gibt hier zwei Varianten, einmal mit Nummerierung für die Stunden, wo man die Fächer wöchentlich eintragen muss und die Variante, wo man die Fächer nur einmal eintragen muss. Da hier die Seiten der restlichen Wochen etwas kürzer sind, sieht man jede Woche die Fächer.

Der große Vorteil hier ist, dass man eine super Übersicht der einzelnen Fächer hat. Man kann die Hausaufgaben in die entsprechende Zeile eintragen und sieht sofort zu welchem Fach es gehört. Das bringt uns aber auch gleich zu dem Nachteil. Man hat im Schnitt nur eine Zeile pro Fach zur Verfügung, wenn man jetzt keine Doppelstunden hat. Wer jetzt viel in einem Fach aufschreiben möchte, weil es Hausaufgaben und Gruppenarbeit gibt, muss sehr klein oder in die Zeilen der anderen Fächer schreiben. Was etwas unübersichtlich wird. Die Zeilen für Stunden, wo es keine Hausaufgaben oder Tests gibt bleiben dafür frei und man verschwendet den Platz. Auch hat man keinen Platz für extra Einträge, für Pläne nach der Schule und Verabredungen.

Wer ein ganz einfachen und übersichtlichen Planner für die Schule sucht und nicht zu viele Informationen unterbringen muss, für den ist ein Hausaufgabenheft sehr geeignet.

Horizontaler Wochenplanner:Colou-Coding - Art des Eintrages

Dem Hausaufgabenheft vom Aufbau her sehr ähnlich, allerdings mit mehr Platz für Informationen. Der Vorteil hierbei ist, dass man sich den Platz pro Tag selbst einteilen kann, da es keine Stundennummerierung gibt. Da kann man seine Hausaufgaben eintragen wie man sie braucht und den restlichen Platz für private Informationen nutzen. Der Nachteil hier ist, dass man jedes Mal das Fach dazuschreiben muss, weil man sonst vergisst wo die Hausaufgaben hingehören. Es ist also nicht ganz so übersichtlich, lässt sich aber zum Beispiel durch Colour-Coding gut lösen.

Vertikaler Wochenplanner:Vertikaler Wochenplanner

Wie ihr ja wisst, ich bin ein absoluter Fan vom vertikalen Layout. Ich wünscht ich hätte das auch schon zu meiner Schulzeit festgestellt. Man kann sich den Platz so einteilen, wie man es nötig hat. Zum Beispiel mit Platz für Termine und Ereignisse, dann Hausaufgaben und dann persönliches. So hat man alles Wichtige auf einen Blick, Klassenarbeiten und Termine. Danach kommen die Hausaufgaben in ihrer eigenen Zeile (der Erin Condren ist ein hervorragendes Beispiel, es geht aber auch mit NoName-Varianten). Dazu benötigt man idealer Weise die vertikale Variante ohne Zeiterfassung, es geht aber auch mit. Der Nachteil hier ist auch wieder, dass man die Fächer dazuschreiben muss.

Colour-Coding:

Ein beliebtes Thema ist Colour-Coding. Die einen lieben es, die anderen halten es für Zeitverschwendung. Es kann sehr schnell unübersichtlich werden, wenn man mit tausend verschiedenen Farben arbeitet. Ich persönlich find es wirklich hilfreich und möchte euch zwei Varianten Vorstellen. Colour Coding - Farbe pro FachBei der ersten Variante ordnet man jedem Fach eine Farbe zu. Das hat den Vorteil, dass man auf einen Blick sieht um welches Fach es geht. Es wird aber auch sehr bunt und ggf. unübersichtlich. Daher würde ich euch die abgeschwächte Variante empfehlen. Hier sortiert man die Fächer in Gruppen (Sprachen, Naturwissenschaften etc.) und ordnet diesen Farben zu. Dann muss man ggf. zwar immer noch das Fach dazu schreiben, aber man hat trotz allem einen guten Überblick. Wenn man dann noch die Hefter in der gleichen Farbe hat, findet man auch die entsprechenden Materialien sehr schnell. Jetzt kann man bunte Stifte nutzen oder Textmarker in der entsprechenden Farbe. Je nachdem welche Farben man nimmt, kann die Textmarker Variante besser sein, da Gelb zum Beispiel sehr schwer zu lesen sein kann. Colou-Coding - Art des EintragesBei der zweiten Variante ordnet man nicht den Fächern Farben zu sondern der Art des Eintrages. So haben Test und Klassenarbeiten eine Farbe, Vorträge eine andere usw. Der Vorteil ist, man weiß immer genau worum es geht und wichtiges, wie Klassenarbeiten, stechen heraus. Man sieht nicht sofort um welches Fach es sich handelt, das ist ein kleiner Nachteil. Aber es ist nicht ganz so bunt und überwältigend, daher wäre das meine bevorzugte Variante.


So, ich hoffe ich konnte euch ein paar Ideen geben und euch die Planung im neuen Schuljahr erleichtern.

Ganz liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende 🙂

Advertisements

Buch-Date das fünfte: Date mit Zeilenende

Hallo ihr Lieben,

heute kommt das fünfte Buch-Date zu seinem Finale. Ich bin heute etwas spät dran, aber es ist schließlich noch der 22.07^^

Wie ihr sicherlich wisst wird das Buch-Date vom Zeilenende  und Wortgeflumselkritzelkram ausgerichtet, also ein ganz großes Dankeschön =).

Zeilenende war diesmal so nett und hat sich den Kopf für mich zerbrochen. Ich habe mich wie immer etwas schwer mit der Entscheidung getan, hab mich aber letztendlich für Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde entschieden. Ausschlaggebend war unter anderem die Tatsache, dass sich diese eine Buch-Bos auf meiner Amazon-Wunschliste herumgetrieben hat.Jules Verne


Reise zum Mittelpunkt der Erde

Die Zusammenfassung

Gleich zu Beginn der Geschichte treffen wir auf die zwei Hauptfiguren Professor Otto Lidenbrock und seinen Neffen Axel, aus dessen Sicht die nachfolgenden Ereignisse erzählt werden. Der Professor, ein bekannter Geologe, erwirbt ein seltenes Manuskript über welches er sehr begeistert ist. Bei der ersten Durchsicht des Manuskriptes fällt ihm eine Notizseite in die Hände, die augenscheinlich in einer Geheimschrift verfasst ist. Der Professor macht sich ohne Umschweife daran diese zu entziffern. Am Ende ist es jedoch Axel der die Nachricht entschlüsselt und sie enthält ungeheuers. Nämlich eine Beschreibung wie man zum Mittelpunkt der Erde gelangt. Der Professor ist Feuer und Flamme und startet die Vorbereitungen für die Reise. Axel hingegen ist eher ängstlich, glaubt er doch an die landläufige Meinung, dass der Mittelpunkt der Erde aus einem geschmolzenem Kern besteht. Nichts desto troztz muss er seinen Onkel auf die Reise nach Island begleiten, wo sich der Eingang in einem Vulkankrater befinden soll. In Island finden sie einen Führer, Hans, der sie erst zu dem Vulkan und dann zum  Mittelpunkt der Erde begleiten soll. Nach anfänglichen Schwierigkeiten finden sie tatsächlich den Weg tief in die Erde hinab. Doch was sie dort finden, hätten sie sich nicht träumen lassen.

Meine Meinung

Zuerst möchte ich sagen, dass ich die Geschichte liebe. Ich kannte sie schon, ohne das Buch je gelesen zu haben (zumindest soweit ich mich erinnere). Ich liebe auch die Geschichten wie In 80 Tagen um die Welt und 20.000 Meilen unter dem Meer. Daher auch die Buch-Box auf meiner Wunschliste.

Ich war aber doch etwas überrascht wie kurz das Buch dann war. Ich hatte eine längere Geschichte erwartet. Vor allem am Anfang hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte nicht wirklich in Fahrt kommt. Es hat sich etwas hingezogen und die Spannung hat sich erst in den letzten Kapiteln aufgebaut. Und als die Geschichte dann richtig losging war sie auch schon fast wieder zu Ende. Die Verteilung hat für mich nicht wirklich gepasst, der Anfang war so langezogen und das Ende etwas gehetzt.

Der Schreibstil hingegen hat mir sehr gut gefallen und mich darin bestärkt auch die anderen Bücher gerne zu lesen.


Alles in allem war ich mehr als zufrieden mit der Auswahl und möchte mich nochmal beim Zeilenende für die hervorragenden Empfehlungen bedanken. Denn ich bin schließlich doch dazu gekommen ein Buch zulesen, welches schon lange auf meiner Liste war. Vielen Dank

Back to School 1 – Back from School

Hallo ihr Lieben,

ich hatte euch ja mittgeteilt, dass es in den nächsten Wochen um das Thema Back to School gehen soll, auch wenn das für einige wohl zu früh ist.

Ich habe lange überlegt, mit welchem Beitrag ich anfange, Essentials, How to organize school suplies, how to make a Planner work etc. So ganz konnte ich mich da nicht entscheiden, also habe ich mir überlegt was macht man als erstes. Natürlich man kommt von der Schule zurück in die Ferien und schmeißt erstmal den ganzen Schulkram in die Ecke, weil man ihn nicht mehr sehen kann.

Back from School – Erste Schritte

Bei den meisten von euch wird es wahrscheinlich nicht bildlich in die Ecke schmeißen sein, aber man möchte die Schule doch ganz schön schnell von sich weghaben, zumindest ein paar Wochen.

Das Problem bei der Sache ist nur, wenn man dann gegen Ende seine Schulsache doch mal durchgeht, ein paar Tage bevor die Schule wieder anfängt, fällt einem dann auf, dass man noch Hausaufgaben hatte oder man weiß eigentlich nichts mehr mit den Notizen anzufangen. Man hat einfach den Bezug verloren. Daher rate ich euch, direkt nach dem die Schule aus ist die Sachen zu sortieren, weg zu ordnen und ggf. Hausaufgaben zu notieren. Man muss die ja nicht gleich erledigen, aber man sollte einen Überblick haben, sodass man später noch etwas damit anfangen kann.

Bei mir war es immer so, dass zum Ende des Schuljahres meine Notizen etwas chaotischer waren und ich sie nicht wirklich regelmäßig sortiert habe. Also habe ich mich einen Tag, vor Ferienbeginn, hingesetzt und habe sie nach fächern und Datum sortiert und in die entsprechenden Hefter sortiert, dabei habe ich darauf geachtet, dass die Notizen vollständig waren und ich verstanden habe worum es geht. Manchmal macht man ja nur spärlich Notizen und kann zwei Wochen später nichts mehr damit anfangen. Wenn notwendig müssen einige Noitzen neu abgeschrieben werden, wenn sie zu unordentlich und chaotisch sind.Dann habe ich mein Hausaufgabenheft hervorgezogen und mir alle Hausaufgaben rausgeschrieben, mit Erklärungen, wenn es Projekte waren, und hab sie mir an meine Pinnwand gehängt. So konnte ich sie nur schwer vergessen, musste mich aber nicht direkt damit befassen. Danach werden alle unnötigen Materialien aussortiert, dann sieht alles schon viel weniger aus und ist nicht mehr so überwältigend. Als nächstes ist es sehr hilfreich seine Blöcke und Notizbücher durzugehen. Bei den Collegeblöcken und normalen Blöcken die beschriebenen Seiten herausnehmen und mit abheften, so sieht man wie viel Papier man noch hat und ob man die Blöcke fürs nächste Jahr nochmal verwenden kann. Ich hab mich da oft nicht dran gehalten und ich habe heute noch angefangene Blöcke übrig (ich bin seit 2008 aus der Schule raus und seit 2013 aus der Uni…) Wenn dann alles gut geordnet ist, kann man sich einfach entspannen und seine Aufgaben später erledigen, man hat ja alles gut zur Hand.

Back from School – unvollständige Materialien

Wenn man das Sortieren nicht zulange aufschiebt, fällt einem auch eher auf wenn etwas fehlt. Wenn man das ganze jetzt noch vor dem Start der Ferien macht, hat man noch die Möglichkeit Lehrer oder Mitschüler um das fehlende Material bitten. Sollte man dazu keine Möglichkeit mehr haben, kann man immer noch versuchen sich zu erinnern worum es ging. Dabei hilft es enorm, das so schnell wie möglich zu erledigen.

Back from School – verreisen, was nun?

Sein wir mal ganz ehrlich, wenn man in den Urlaub fährt möchte man keine Schulsachen mitschleppen. Man will sich schließlich erholen. Jetzt hat man aber durchaus öfter mal Hausaufgaben auf oder muss für Klassenarbeiten lernen. Wie verbindet man das nun miteinander? In den Sommerferien ist dies meiner Meinung nach etwas einfacher, man hat einfach mehr Zeit um alles ordentlich zu verteilen. Die Verteilung hängt natürlich von der Länge der Reise und der Ferien ab, sowie vom Umfang der Aufgaben. Bei Hausaufgaben habe ich immer versucht sie vor der Reise zu machen, ich hatte noch das meiste im Kopf und hatte es einfach auch hinter mir. Wenn man jetzt direkt zum Beginn der Ferien wegfährt oder die Hausaufgaben sehr umfangreich sind, ist es sinnvoll vor der Reise zumindest alles Wichtige zusammenzustellen, sich kurze Notizen zu machen, dass man nach der Reise noch weiß um was es geht. Dann wird alles ordentlich weggeräumt und man kann guten Gewissens wegfahren. Beim Lernen sieht es ein bisschen anders aus. Man kann zwar einfach alles zusammenfassen und ordnen und dann nach der Reise anfangen, aber das nimmt wahrscheinlich etwas mehr Zeit in Anspruch als es sollte. Hier ist es hilfreich sich vorher wirklich hinzusetzten und den Stoff einmal durchgehen. Dabei kann man es dann in Portionen einteilen und sich die Dinge heraussuchen, mit denen man Schwierigkeiten hat. Die schweren Themen kann man dann als erstes nach der Reise wiederholen, danach die anderen und ganz zum Schluss nochmal die schweren. Dadurch erhöht man die Chancen, dass man auch die schwereren Themen versteht.

Ich weiß, das alles sieht unglaublich viel aus, dauert aber eigentlich nur einen Tag, um einen guten Überblick zu bekommen und alles sinnvoll abzuheften. Und es hilft ungemein.

Dann ganz liebe Grüße an alle=)

Life Update Juli

Hallo ihr Lieben,

ich weiß ich bin eine Woche zu spät dran… Der Beitrag war auch fertig letzte Woche, aber ich habe einen Fehler beim Planen gemacht und er ist nicht automatisch online gegangen. Ich war Montag nämlich den ganzen Tag auf Schulung, daher ist mir das gar nicht aufgefallen und die Tage danach waren ein MIschung aus schlechter Internetverbindung und totalem Stress.

Was war den los?

Das wichtigste zu erst, ich ziehe zu Mitte August um. Daraus resultierte auch ein Teil von dem Stress letzte Woche, erst hieß es ja, dann hatte die Wohnungsbaugesellschaft doch ein Problem und das zog sich hin. Ich habe erst heute die endgültige Zusage bekommen, zumindest das ist dann schon mal geklärt. Es kann allerdings sein, dass dadurch die Beiträge Ende Juli, Anfang Ausgust etwas durcheinander geraten, seid mir da bitte nicht böse.

Wie sieht der Plan für diesen Monat aus?

Für diesen Monat hatte ich mir ein paar Beiträge zum Thema „Bach to School“ überlegt. Ich weiß bei vielen fangen die Ferien gerade erst an, aber da es so unterschedliche Termine gibt dachte ich mir, ich bin lieber zu früh als zu spät dran. Ich werde dazu wahrscheinlich ein oder zwei alte Beiträge überarbeiten und neu schreiben. Die alten bleiben bis aufs weitere auf dem Blog zu sehen. Ich bin mir noch nicht sicher ob ich alte Beiträge löschen will oder nicht, aber dazu hatte ich mich im letzten Life Update ja schon geäußert. Wer also etwas bestimmtest zu diesem Thema lesen möchte, kann mich mit Ideen und Anregungen überhäufen^^

So, das war es für dieses Mal schon, ein bisschen kurz, aber alles wichtige drin^^

Liebe Grüße und einen guten Start in die neue Woche