Bewerbungs-Guide – Vorstellungsgespräch

Heute kommen wir zum letzten Teil meiner kleinen Serie: Bewerbungs-Guide.

Wir sind ja schon den Lebenslauf, das Anschreiben und die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch durchgegangen, daher folgt heute das eigentliche Vorstellungsgespräch. Bei mir war das immer der Teil der mich so richtig nervös gemacht hat.


Was sagt eure Körpersprache aus?

Ihr seid also endlich beim Vorstellungsgespräch angekommen, erstmal eine Gratulation hierfür. Ich kann verstehen, wenn ihr jetzt besonders nervös seid, man möchte ja das beste Bild von einem selbst zeigen und jeder kleine Fehler könnte das ruinieren. Aber bitte keine Angst, kleiner Macken und Fehler machen euch menschlich und die kann auch ein Personalchef verstehen. Sie wissen ja wie nervös man in so einer Situation ist. Seid also ganz ihr selbst. Es gibt aber ein paar Dinge, auf die ihr in eurer Körpersprache achten könnt um selbstsicherer zu wirken.

  • Blick eurem Gegenüber in die Augen, ohne zu starren (ihr könnt demjenigen auch auf die Stirn, direkt über den Augen schauen, wenn euch direkter Blickkontakt noch zu nervös macht)
  • Gebt einen kräftigen Händedruck bei der Begrüßung, aber versucht nicht die Hand eures Gegenübers zu zerdrücken
  • Lächelt, das hilft immer und je mehr ihr lächelt, desto entspannter und fröhlicher seid ihr. Versucht also schon auf dem Weg so viel wie möglich zu lächeln
  • Sitzt ordentlich und gerade. Eine gute Haltung vermittelt ein sehr positives Bild. Zwingt euch aber nicht dazu kerzengerade zu sitzen, das wirkt einfach nur steif
  • Versucht nicht zu viel herum zu zappeln. Wenn ihr, wie ich, mit euren Haaren oder anderem herumspielt, wenn ihr nervös seid, bindet die Haare zu einem Zopf und achtet darauf nichts am Outfit zu haben was zum Herumspielen geeignet ist

Wie gesagt, es gibt ein paar Sachen auf die ihr achten könnt, aber zwingt euch nicht zu sehr in anderen Verhaltensweisen. Das wirkt dann zu gezwungen und gespielt.

Welche Fragen werden euch gestellt?

Im letzten Beitrag hatte ich ja schon ein paar Standardfragen angesprochen, die in fast jedem Vorstellungsgespräch vorkommen. Auf diese wollte ich heute etwas genauer eingehen.

  • Was sind Ihre Stärken? /Was sind Ihre Schwächen?

Diese Fragen zielen darauf ab zu sehen wie ihr euch selbst einschätzt. Die Antworten sollten auf die Arbeit angewendet werden und ein Beispiel haben. Wie äußert sich euer Talent und was bringt euch das bei der Arbeit? Ihr seid sehr sportlich? Immer sehr gut in sich selbst, aber es bringt euch auch Ausdauer und viel Konzentration auf Arbeit. Was eure Schwächen angeht, ihr solltet schon ehrlich sein, euch aber auch nicht selbst ins Aus schießen. Wichtig ist hier zu zeigen, wie ihr mit den Schwächen umgeht und dass ihr daran arbeitet. Ihr habt Schwierigkeiten mit dem Umgang von Office Programmen? Zeigt eurem Gesprächspartner das ihr euch dessen bewusst seid und daran arbeitet, durch online/offline Kurs zum Beispiel.

  • Wo sehen Sie sich in fünf/zehn Jahren?

Eine Art Fangfrage. Ihr müsst hier keine detalierten Pläne vorweisen. Wenn ihr die habt, sehr gut. Wenn ihr plant zu dem Zeitpunkt in einer anderen Position in einem anderen Unternehmen zu arbeiten würde ich das nicht so genau erwähnen. Sonst denkt sich der Personalchef warum er euch einstellen soll, wenn ihr sowieso gehen wollt. Es geht vielmehr darum zu sehen ob ihr eine Richtung habt und Ideen und nicht nur von heute auf morgen Entscheidungen trefft.

  • Wie gehen Sie mit Kritik um?

Ganz schwierige Frage. Ich selbst bin nicht die Beste im Umgang mit Kritik, arbeite aber daran. Ihr sollt hier natürlich nicht sagen, ihr nehmt euch alles direkt zu Herzen und verkriecht euch damit. Es geht eher darum ob ihr Kritik annehmen könnt und etwas daraus lernt.

  • Warum denken Sie, dass sie für den Job geeignet sind?

Ihr kennt eure Stärken, ihr habt euch auch beim Anschreiben schon eure Eigenschaften hervorgehoben, die euch in der Position helfen. Geht darauf ein.

  • Wie arbeiten Sie unter Druck?

Jeder geht anders mit Druck um, das ist ganz normal. Einige sind dann am produktivsten, perfekt für die Arbeit. Andere können mit Druck weniger gut umgehen. Aber auch das kann man entsprechend umschreiben. Bei zu viel Druck nimmt man sich dann halt eine kleine Pause von 5 Minuten und atmet tief durch, sodass man mit einem neuen Blick an die Aufgaben gehen kann und das Gesamtbild nie aus den Augen verliert.

  • Arbeiten Sie gerne im Team? Was ist Ihre Aufgabe bei der Teamarbeit?

Nicht jeder arbeitet gerne in einem Team, aber die meisten Personalchefs wollen Team-Player. Wenn ihr lieber für euch arbeitet, dann bevorzugt ihr eben ein Team in dem die Arbeit verteilt wird, sodass jeder seine Stärken einbringen kann, man sich aber regelmäßig abspricht und bei Problemen hilft. Ihr müsst die Kontrolle haben? Dann wollt ihr eben sichergehen, dass die Arbeit der einzelnen Mitglieder zusammenpasst und das Gesamtbild und Ziel des Projektes nicht aus den Augen verloren wird.

  • Was denken Sie von Ihrem letzten Arbeitgeber?

Sollte der Fall bestehen, dass ihr euch mit eurem ehemaligen Arbeitgeber gar nicht verstanden habt und im schlechten getrennt habt, dann weiß das der Personalchef im Allgemeinen. Bitte zieht aber nicht über euren ehemaligen Arbeitgeber her, egal wie sehr er das verdient hat. Das zeigt nur euch in einem ganz schlechten Bild. Ihr müsst es nicht schönreden, formuliert es aber recht vorsichtig. Ihr hattet verschiedene und unvereinbare Ansichten was die Arbeit oder Betriebsführung angeht. Ihr werdet wahrscheinlich nach konkreten Beispielen gefragt. Ihr könnt diese natürlich geben, geht aber nicht zu sehr ins Detail. In fast jedem Vertrag ist festgesetzt, dass ihr keine internen Details und Informationen weitergeben dürft, auch nach dem Beendigen des Arbeitsverhältnisses. Im Zweifelsfall gebt lieber keine klare Antwort und beruft euch auf genau das.

Welche Fragen sind unzulässig?

Es gibt auch ein paar Fragen die gerne gestellt werden, aber eigentlich nicht zulässig sind. Politische Ansichten, sexuelle Orientierung, Krankengeschichte, Religion und Familienplanung müssen von euch nicht beantwortet werden. Das ist gesetzlich festgehalten. Einzige Ausnahme, ihr habt gesundheitliche Probleme die eure Arbeit massiv beeinflusst bzw. behindert sowie bei Schwangerschaft, wenn die Tätigkeit gefährlich für Schwangere oder das ungeborene Kind ist.

Wenn euch dies Fragen gestellt werden, bleibt bitte ruhig, weißt euren Gegenüber darauf hin. Ihr könnt klar und deutlich sagen, dass diese Fragen nichts mit eurer Arbeitsweise zu tun haben und sie euch in eurem Arbeitsumfeld nicht beeinflussen. Natürlich müsst ihr freundlich bleiben. Wenn euer Gegenüber aber nicht aufhört und weiter bohrt, oder andere unzulässige Fragen stellt könnt ihr das Gespräch abbrechen. Das ist natürlich extrem und der letzte Ausweg. Ihr müsst euch vorher Fragen, ob ihr für einen solchen Arbeitgeber arbeiten wollt.

Was sind eure Fragen?

In der Vorbereitung habt ihr euch ja ein paar Fragen zum Unternehmen und Arbeitsablauf überlegt. Diese könnt ihr natürlich am Ende alle stellen. Wenn euer Gegenüber ein ähnliches Thema sowieso anspricht könnt ihr diese auch gleich einbringen, traut euch ruhig! Das bringt einen angenehmeren Gesprächsfluss zustande. Wenn euch etwas auffällt oder nicht ganz klar ist, auch gleich nachfragen. Also ohne euren Gegenüber direkt ins Wort zu fallen. Aber wenn ihr euch diese Fragen zum Schluss aufhebt ist der Zusammenhang weg oder ihr wisst nicht mehr genau was ihr nicht verstanden habt.


So, das ist nun das Ende meiner Bewerbungsserie. Ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen helfen und etwas die Nervosität nehmen.

Ganz liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende

Advertisements

Mousse au Chocolate Torte

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch mein diesjähriges Geburtstagskuchen rezept vorstellen. Es ist etwas zeitintensiv, aber eigentlich ganz unkompliziert.

Zutaten:

Teig

  • 280 g dunkel Kuvertüre
  • 4 Eier
  • 115 g Butter
  • 75 g Zucker
  • ½ TL Salz
  • 1 TL Vanilleextrakt

Dunkle Mousse

  • 280 g Kuvertüre
  • 350 ml Sahne
  • 1 TL Gelatine (nach Packungsbeilage zubereitet)

Helle Mousse

  • 200 g Kuvertüre
  • 350 ml Sahne
  • 1 TL Gelatine (nach Packungsbeilage zubereitet)

Zubereitung:

Für den Teig zuerst die Schokolade zusammen mit der Butter schmelzen. Ich mache das immer direkt im Topf, man muss nur bei mittlerer Hitze ständig umrühren. Wer will kann das aber auch im Wasserbad machen.

Dann die Eier trennen und das Eiweiß schaumig aufschlagen. Wenn die Schokoladenmasse etwas abgekühlt ist die Eigelb dazugeben. Danach portionsweise das Eiweiß unterheben.

Den Teig dann für 20-30 Minuten bei 180 °C backen.

Die zwei Sorten Mousse werden auf die gleiche Art und Weise zubereitet. Die Schokolade mit etwa 50 ml Sahne schmelzen. Die restliche Sahne dann gut aufschlagen und die Gelatine in die Schokolade geben. Die Sahne unter die Schokolade geben sobald diese etwas abgekühlt ist.

Dann den Kuchenboden mit einem Kuchenring umgeben und die Mousse dazu geben. Ich habe festgestellt, dass es besser ist die Mousse erst etwas fest werden zu lassen und dann in zwei Schritten auf den Kuchenboden zu geben. Mir waren die beiden Schichten etwas zusammengelaufen, weil ich sie gleichzeitig hinzugegeben haben.

Den Kuchen dann wenigstens 6 Stunden, besser über Nacht, kaltstellen. Um die Torte besser vom Tortenring zu lösen, einfach ein Messer unter heißem Wasser erhitzen. Dadurch lost es sich sehr einfach.

Mousse au chocolat TorteDann nur noch servieren uns schmecken lassen.


Guten Appetit und einen wunderschönen Start in die Woche

Bewerbungs-Guide: Vorbereitung Vorstellungsgespräch

Hallo ihr Lieben,

heute kommen wir zum vierten Teil in der Bewerbungs-Guide-Serie, zur Vorbereitung des Bewerbungsgespräches.


Ihr hattet also unsere Bewerbung erstellt und abgeschickt. Danach kam das Warten und endlich, auch die positiven Antworten und ihr seid zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Erst die pure Freude und dann kommt die Frage: Was nun?

Ich erinnere mich gut an die Bewerbungsphase für die Ausbildung. Der erste Anruf den ich bekam hat mich so gefreut und ich habe quasi zu allem ja und amen gesagt^^. Der Termin war schnell gefunden und ein paar Minuten nach dem Telefonat ist mir erst richtig klar geworden was passiert war. Dann kamen auch die Fragen, was muss ich mitbringen? Was sind die Fragen? Was muss ich wissen? Was zieh ich an? Und so weiter und so fort. Um euch diese Phase etwas zu erleichtern habe ich euch den heutigen Beitrag zusammengestellt. In der nächsten Woche geht es dann im Detail um das Vorstellungsgespräch.

Wie bereite ich mich auf mein Vorstellungsgespräch vor?

Ihr habt euch ja schon über das Unternehmen erkundigt, erst bei der Suche und dann beim Schreiben des Anschreibens. Darauf bauen wir jetzt auf. Eine sehr beliebte Frage ist Warum man sich für dieses Unternehmen entschieden hat oder etwas direkter, was man über das Unternehmen weiß. Ihr müsst hier nicht die ganze Geschichte und den Aufbau des Unternehmens bis ins kleinste Detail kennen. Trotzdem solltet ihr euch einen Überblick verschaffen.

Ich weiß, dass kann ziemlich langwierig sein, bringt euch aber definitiv Pluspunkte im Gespräch. Denn man sieht es euch an, wenn ihr euch auskennt und nicht nur 5 Minuten vor dem Gespräch auf die Website geschaut hat. Hier ein paar Fragen, die euch beim Research helfen können.

  • Worum geht es bei diesem Unternehmen?
  • Was sind die Schwerpunkte des Unternehmens? (Ökologische Produktion, technische Innovationen, Nachhaltigkeit, soziales Engagement etc.)
  • Gibt es eine Geschichte zu dem Unternehmen? Wenn ja, was sind die Meilensteine?
  • Welche Unternehmensform ist es? (GmbH, Co. KG, etc) Und was bedeutet das?
  • Was ist die Position des Unternehmens in der Branche? (größter Arbeitgeber in Deutschland/Weltweit, Marktführer etc.)
  • Welche Projekte sind bearbeitet worden/gerade in Produktion?
  • Was sind die aktuellsten Mediaauftritte des Unternehmens? (Pressemitteilungen, Social Media etc.)
  • Ist es ein internationales Unternehmen? Wenn ja wo liegen die Filialen?
  • Agiert das Unternehmen in verschiedenen Branchen? Wenn ja in welchen?
  • Gibt es verschiedene Marken? Wenn ja welche und was sind die Unterschiede?

Natürlich müsst ihr nicht alle Fragen beantworten und die meisten Fragen lassen sich durch die Websites beantworten. Denn die Unternehmen setzten ihre Prioritäten gezielt in ein gute Licht. Dadurch seht ihr was dem Unternehmen wichtig ist. Und wenn ihr Dinge nicht versteht, weil sie nicht wirklich klar dargestellt sind, schreibt euch die Fragen auf! Dann am besten eine kleine Übersicht zusammenstellen und zu den Bewerbungsunterlagen legen, dann könnt ihr kurz vorher nochmal drüber schauen.

Welche Fragen stelle ich im Vorstellungsgespräch?

Jeder Personalchef sieht es gerne, wenn ihr eigene Fragen stellt. Und dabei meine ich nicht die Standardfragen (Was werde ich verdienen? Wie sieht es mit Urlaub aus? etc.). Diese Fragen könnt ihr natürlich stellen, ihr müsst nur auf die Formulierung achten. Detaillierte Fragen zum Unternehmen zeigen, dass ihr euch genauer damit beschäftigt habt.

Und wenn ihr zugebt etwas nicht verstanden habt, einfach fragen und nicht einfach die Fakten, die ihr gefunden habt, wiederholen. Ihr werdet unsicher, wenn ihr nicht wisst worüber ihr sprecht. Daher einfach zugeben und um Erklärung bitten. Die Fragen die ihr habt am besten aufschreiben und zu euren Bewerbungsunterlagen packen.

Welche Fragen werden mir gestellt?

Es gibt natürlich ein paar Standardfragen sie euch in fast jedem Gespräch gestellt werden. Auch hier könnt ihr euch gut vorbereiten. Ihr sollt keine Antworten auswendig lernen aber, das klingt dann wie einstudiert und nicht ernstgemeint. Aber so seid ihr nicht überrumpelt von den Fragen. Hierrauf gehe ich im nächsten Beitrag aber noch genauer ein.

  • Was sind Ihre Stärken?
  • Was sind Ihre Schwächen?
  • Wo sehen Sie sich in fünf/zehn Jahren?
  • Wie gehen Sie mit Kritik um?
  • Warum denken Sie, dass sie für den Job geeignet sind?
  • Wie arbeiten Sie unter Druck?
  • Arbeiten Sie gerne im Team? Was ist Ihre Aufgabe bei der Teamarbeit?
  • Was denken Sie von Ihrem letzten Arbeitgeber?

Was trage ich zu meinem Vorstellungsgespräch?

Nach dem Research kommt die Frage, was zieh ich an? Das Outfit ist elementar beim ersten Eindruck. Am besten schaut ihr auch hier auf der Website ob es Fotos gibt, die die Angestellten bei der Arbeit zeigt. So bekommt ihr einen Eindruck über den Dress Code im Unternehmen. Wenn das nicht funktioniert dann schaut ihr nach dem allgemeinen Dress Code der Branche.

Allgemein sollte euer Outfit natürlich sauber und ordentlich gebügelt werden. Zu tiefe Ausschnitte oder kurze Röcke sind natürlich tabu, genauso wie zu grelle Farben, unangebrachte Drucke auf Shirts oder ausgeleierte und ausgefranzte Kleidung. Da das Outfit für ein Vorstellungsgespräch eher formal ist, kann es sein, dass es komplett gegensätzlich zu eurer Freizeitkleidung ist. Klassisch ist es ein Anzug oder Kostüm. Etwas legerer ist es einfach in Stoffhose oder Rock mit Hemd oder Bluse. Vor allem in kreativeren Unternehmen kann auch das schon zu viel sein und eine dunkle Jeans mit Hemd oder Bluse wäre passender. Natürlich gibt es immer Ausnahmen für diese Regeln, ihr könnt euch auch direkt beim Unternehmen nachfragen, beim Telefonat vor dem Gespräch zum Beispiel,

Bitte kauft euch nicht etwas Neues und zieht es zum ersten Mal zum Vorstellungsgespräch an. Wenigstens einmal vor dem Gespräch solltet ihr das komplette Outfit angehabt haben und zwar länger als nur ein paar Minuten. So könnt ihr feststellen ob es irgendwo zwickt oder kneift. Wenn euch das erst beim Gespräch auffällt lenkt es euch einfach zu sehr ab. Vorher einmal ausprobieren und ihr könnt euch im schlimmsten Fall eine Alternative überlegen und besorgen.

Wie komme ich zu meinem Vorstellungsgespräch?

Ihr seid dann gut vorbereitet und habt ein Outfit ausgesucht. Dann müsst ihr ja nur noch zum Unternehmen kommen. Und hier kann es auch noch zu Problemen kommen. Nichts ist schlimmer als zu spät zu kommen. Es macht keinen guten Eindruck und macht euch so nervös und abgehetzt.

Um das zu vermeiden müsst ihr euch vorher überlegen wie ihr dorthin kommt und die Zeit entsprechend einplanen. Hilfreich ist es, vor allem wenn ihr mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs seid, euch eine Alternative Strecke raus zu suchen für den Fall, dass es ungeplante Ausfälle oder Sperrungen gibt. Plant immer mehr Zeit ein als ihr tatsächlich braucht. Ihr könnt euch auch ein Café in der Umgebung raussuchen, so könnt ihr euch die Zeit vertreiben, wenn ihr viel zu früh da seid.

Etwa 15 Minuten vorher im Unternehmen zu sein ist sehr gut, mehr als 20 – 30 Minuten zu früh zu sein kommt aber nicht gut an. Dadurch setzt ihr die Person, die das Gespräch mit euch führt unter Zeitdruck. Ich empfehle euch auch genug Geld einzupacken, dass ihr zur Not ein Taxi nehmen könnt.

Seid ihr mit dem Auto unterwegs, überprüft vorher ob es Parkplätze gibt. Fragt am Besten im Unternehmen nach ob sie Parkplätze zur Verfügung stellen.


Das war es dann für heute, nächsten Freitag gehen wir dann genauer auf das eigentliche Gespräch ein.

Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende

How to use the new Erin Condren Life Planner Notes Pages

Hallo ihr Lieben,

heute kommen wir zum ersten Teil in meiner Planner-Update Serie. Wie schon in meinem letzten Life-Update erwähnt, möchte ich einmal pro Monat einen Beitrag zum Thema Planner veröffentlichen. Kleine Tipps und Tricks die mir so unterkommen und Ideen für Layouts. Es wird abwechselnd welche zum Bullet Journal und Erin Condren geben. Ich denke aber die Ideen lassen sich auch auf andere Planner umsetzten, die meisten zumindest.

Da die neuen Erin Condren Life Planner schon im nächsten Monat starten, zumindest die 18 Monat Variante, dachte ich mir zeig ich euch meine Ideen für die neuen Monats-Notizseiten, da diese signifikant anders sind zum letzten Jahr.

Erin Condren Monthly Notes Pages – Differences

Die alten Monats-Notizseiten waren ganz simpel liniert und mit einem langen Streifen der Monatsfarbe/ Monatsdesign ganz oben. Also sehr leich zu personalisieren finde ich. Die neuen Seiten sind anders aufgebaut. Es gibt noch immer den Streifen mit der Monatsfarbe/Monatsdesign ganz oben auf der Seite. Dann kommen die Unterschiede. Es gibt vier Kreise im oberen Teil, darunter wird die Seite in zwei Spalten geteilt. Beide Spalten haben einen dünnen Streifen in der Monatsfarbe und dann ein paar linien zum Beschreiben. Ganz unten kommt ein leeres Rechteck über die ganze Seite, Ich habe mal eine Art Kopie erstellt, da mein Planner erst im Januar beginnt und ich diesen noch nicht benutzen will.

Erin Condren Monthly Notes Pages – Month-Overview

Die erste Idee war ziemlich einfach, eine Übersicht über den neuen Monat. Die Kreise nutze ich hier für Fotos, die Highlights des Monats sozusagen. In die linke Spalte kommen dann die Geburtstage und Termine und in die rechte eine Master To-Do Liste. Wer etwas Bullet-Journal mit einbringen will, das Rechteck eignet sich hervorragend als Habit TrackerEC Notes - Monatsübersicht

Erin Condren Monthly Notes Pages – Memories

Die zweite Idee war ziemlich ähnlich, nur das in dem Fall der Großteil erst im Laufe des Monats ausgefüllt wird, als eine Art Scrapbook. Auch hier nutze ich die Kreise für Fotos, diesmal aber mit Datum. Man kann natürlich auch noch etwas dazuschreiben, als kleine Erklärung. Dann folgen auf der linken Seite Ereignisse, an die ich mich erinnern möchte. Hier würde ich dann auch noch etwas mehr dazuschreiben, als beim Bild oben, aber das ist dann privat^^. Auf der rechten Seite würde ich dann kleinere Erinnerungen aufschreiben, so kleine Moment aus dem Alltag, während auf der linken Seite eher die größeren Ereignisse Platz finden, Geburtstage und Verabredungen. Das Rechteck wiederum bietet Platz für eine Zusammenfassung des Monats oder etwas Journaling.EC Notes - Memories

Erin Condren Monthly Notes Pages – Blog

Für die folgenden Ideen habe ich mich von meinem Bullet Journal inspirieren lassen. Ich habe mich gefragt was ich noch als Übersicht gebrauchen könnte. Zuerst bin ich auf meinen Blog gekommen. Die Kreise sind, denke ich, eine gute Übersicht für die monatlichen Statistiken der Social-Media-Kanäle. Wer wie ich keine vier Kanäle nutzt kann auch die frei bleibenden Kreise für Bilder nutzen. Zum Beispiel vom Lieblingsbeitrag oder Lieblingsbild auf Instagram. Die linke Spalte wäre bei mir eine Liste mit allen Beiträgen, wahrscheinlich auch mit Datum. Wer nicht so lange im Vorausplant kann auch das Datum weglassen. Die rechte Spalte ist dann für Ideen und Anmerkungen reserviert. Ganz unten im Rechteck wäre Platz für Inspirationen oder Pläne für die kommenden Wochen. Oder aber man nutzt es für eine Übersicht der Blogstatistik.EC Notes - Blog

Erin Condren Monthly Notes Pages – Orders

Eine weitere vom Bullet Journal inspirierte Idee ist die Seite für das Verfolgen von Bestellungen zu nutzen. Vor allem wer etwas häufiger bestellt kennt das, man verliert schnell den Überblick. Daher würde ich die Spalten als eine Art Tabelle nutzen. Auf die linke Seite kommen der Artikel und der Shop und auf die rechte Seite das Datum der Bestellung und des Erhaltens. So hat man den Überblick was noch nicht angekommen ist. Das Rechteck ist hier für Bemerkungen vorgesehen. Zum Beispiel, wenn etwas schiefgegangen ist und wie der Händler reagiert hat oder was besonders gut gelaufen ist. Eine Art Review für zukünftige Bestellungen. Die Kreise werden wieder für Fotos genutzt, irgendwie zeichnet sich hier ein Muster ab, oder nicht? ^^EC Notes - Orders

Erin Condren Monthly Notes Pages – Projects

Die letzte meiner Ideen bezieht sich auf Projektmanagement. Un Projekt ist hier sehr lose gewählt. Ich dachte an Projekte wie ein Umzug oder das Renovieren einzelner Räume. Kann aber auch auf größere Bastelprojekte oder Schulprojekte genutzt werden. Wenn ich so darüber nachdenke kann man es etwas abgewandelt auch als Study-Guide nutzen. Um ein Projekt vernünftig durchführen zu können ist es immer hilfreich es in kleinere Stücke zu teilen. Dafür sind die Kreise in diesem Beispiel vorgesehen. Sie enthalten den Anfang und das Ziel, und zwei Zwischenergebnisse/Etappenziele. Das Rechteck ist dann eine Art Mood-Board für Ideen oder Inspirationen. Die Spalten sind dann die To-Do Liste. Für Study-Guides dann ausführlicher und mit Beschreibung. Bei Projekten dann noch mit Platz für eine To-Buy Liste oder separate Ideen.EC Notes - Projekt

So das waren meine Ideen. Ich selbst bin mir noch nicht ganz sicher wie ich diese Seiten nutzen möchte, man kann natürlich auch eine Mischung aus den verschiedenen Ideen nutzen. Oder habt ihr noch Ideen?

Ich wünsche euch noch eine wunderschöne Woche 🙂

Buch-Date Teil 5: Empfehlungen für goldeneslichtimzimmer

Hallo ihr Lieben,

na wie geht es euch an diesem schönen Sonntag? Ich freu mich schon riesig, denn es ist wieder Zeit für ein neues Buch-Date. Wie immer wird es vom Zeilenende und wortgeflumselkritzelkram veranstalltet und organisiert. Also vielen Dank in diese Richtung 🙂


Goldeneslichtimzimmers muss sich diesmal mit meinen Empfehlungen herumschlagen. Und auch diesmal haben wir ein paar Anhaltspunkte bekommen, damit es nicht in totalem Disaster endet^^

1. letzte drei gelesenen Bücher
Adriana Altaras: titos brille. Die Geschichte meiner strapaziösen Familie.
Nick Hornby. A long way down (sogar auf englisch)
Michael Dibdin. Cosi fan tutti. Ein Aurelio-Zen-Krimi.

2. Lieblingsgenre
Krimis. Crime time and suspence.

3. Lieblingsautoren
Daniel Silva
Hans Fallada
Kurt Tucholsky

4. Was / wen möchte ich nicht lesen
Fantasy,
Paulo Coelho, Haruki Murakami o.ä.
„Gute-Laune-Sie-hat-ein-kompliziertes-Leben-und-findet-doch-den-richtigen-Mann“-Kram…

Okay, mit Krimis und allem Drum und Dran kann ich arbeiten^^ Das einzige Problem könnte sein, dass Goldeneslichtimzimmers den einen oder anderen schon kennt, vorallem die Klassiker (Sherlock Holmes und so^^) Aber ich habe ein paar Ideen, ich hoffe sie passen. Ein Nachteil hierbei ist, ich will eigentlich so viel mehr als nur drei Bücher empfehlen^^ Und ich habe mich dieses Mal bewusst nicht für die ersten Bände in Serien (wenn es eine Serie gibt) entschieden, so als Gegenstück zum letzten Buch-Date.

Der Insektensammler (Jeffery Deaver)

Quelle: https://www.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fimages-eu.ssl-images-amazon.com%2Fimages%2FI%2F51bhsrxznnL._SY264_BO1%2C204%2C203%2C200_QL40_.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FInsektensammler-Lincoln-Rhyme-Thriller-Band-3%2Fdp%2F3442359058&docid=qfrVF5szSZ6vQM&tbnid=t3HtCuBOG0WgcM%3A&vet=10ahUKEwjn8NfX1sfUAhXIKVAKHQ2dDU0QMwg0KBMwEw..i&w=169&h=266&bih=648&biw=1366&q=Der%20Insektensammler%20(Jeffery%20Deaver)&ved=0ahUKEwjn8NfX1sfUAhXIKVAKHQ2dDU0QMwg0KBMwEw&iact=mrc&uact=8
Quelle: https://www.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fimages-eu.ssl-images-amazon.com%2Fimages%2FI%2F51bhsrxznnL._SY264_BO1%2C204%2C203%2C200_QL40_.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FInsektensammler-Lincoln-Rhyme-Thriller-Band-3%2Fdp%2F3442359058&docid=qfrVF5szSZ6vQM&tbnid=t3HtCuBOG0WgcM%3A&vet=10ahUKEwjn8NfX1sfUAhXIKVAKHQ2dDU0QMwg0KBMwEw..i&w=169&h=266&bih=648&biw=1366&q=Der%20Insektensammler%20(Jeffery%20Deaver)&ved=0ahUKEwjn8NfX1sfUAhXIKVAKHQ2dDU0QMwg0KBMwEw&iact=mrc&uact=8

Das erste Buch in der Liste stammt von einem Autor, den ich nur durch das Buch-Date entdeckt habe, Jeffery Deaver. Ist doch ziemlich passend oder? Lincoln Rhyme, der Hauptcharakter, erinnert mich stark an Sherlock Holmes, spielt aber in der heutigen Zeit. Besonders dieser Band hat mich außerordentlich gefesselt.

Kalte Asche (Simon Beckett)

Quelle: https://dannyreadsalot.wordpress.com/2012/09/13/simon-beckett-kalte-asche/
Quelle: https://dannyreadsalot.wordpress.com/2012/09/13/simon-beckett-kalte-asche/

Simon Beckett ist ja seit einigen Jahren durchaus bekannt, daher war ich etwas zwiegespalten ob ich es vorschlagen sollte. Die Chance das Goldeneslichtimzimmers das Buch schon kennt ist natürlich sehr hoch. Aber es ist eines meiner Lieblingsbücher rund um David Hunter. Also drücken wir mal die Daumen.

Die Zahl der Toten (Linda Castillo)

Quelle: http://buecher-entdecken.de/index.php/belletristik/krimi/kurzempfehlung-linda-castillo-die-zahlen-der-toten/
Quelle: http://buecher-entdecken.de/index.php/belletristik/krimi/kurzempfehlung-linda-castillo-die-zahlen-der-toten/

 

Das einzige Buch auf der Liste, welches ich nicht in meinem Schrank gefunden habe. Ich weiß nicht wo meine Kopie geblieben ist (ich glaube ich muss mal mit meiner Mutter oder Schwester reden) und das ist auch der Grund, warum es mir durch den Kopf geschossen ist. Es war mir nur durch Zufall in die Hände gefallen und ich habe es verschlungen. Ich fand es unglaublich spannend und nicht alzu offensichtlich.


So das war es von meiner Seite. Ich hoffe es ist etwas für dich dabei, Goldeneslichtimzimmers , und wünsche dir viel Spaß.

Ganz liebe Grüße und einen guten Start in die neue Woche 🙂

 

 

Änschies Blogparade

Hallo ihr Lieben,

Änschie hat gestern zu ihrer ersten Blogparade aufgerufen – zum Thema Medizin und Ich.

Ihr hattet interessante oder ungewöhnliche Erlebnisse mit Ärzten, Schwestern etc. Dann immer her damit. Ich wünsche euch ganz viel Spaß ^^

„Hallo ihr Lieben! Ich möchte mich jetzt auch mal an einer Blogparade probieren. Da ich neugierig bin, was ihr alles schon erlebt haben könntet, möchte ich hiermit aufrufen zu einer Blogparade mit dem Titel [Ich und die Medizin] Eine Sammlung von erlebten Geschichten Hierbei soll es darum gehen, was ihr für gute oder schlechte Sachen […]“

über Aufruf zu: [Ich und die Medizin] Eine Sammlung von erlebten Geschichten — Mein praktisches Jahr

 

Bewerbungs-Guide: Anschreiben

Hallo ihr Lieben,

heute geht es weiter mit meinem kleinen Bewerbungs-Guide.


Eines der schwierigsten Dinge am Bewerben ist das Schreiben eines guten Anschreibens. Was muss man beachten? Was sollte man nicht mit einschreiben? Was muss unbedingt mit rein? Diese und viele weitere Fragen gehen einem durch den Kopf.

Beim Lebenslauf hat man eine feste Struktur und eine Reihe von Daten, die man nur abarbeiten muss. Natürlich ist schon der Lebenslauf nicht ganz einfach zu schreiben, aber dann kommt das Anschreiben, das Dokument was von Personalchefs zuerst gelesen wird und das erste Auswahlkriterium ist. Und das kann schon etwas stressig werden. Daher wollte ich euch ein paar Anregungen zum Schreiben geben und etwas den Stress für euch reduzieren.

Ein paar allgemeine Dinge vorneweg. Das Anschreiben muss

  • fehlerfrei sein
  • auf sauberem Papier gedruckt sein (möglichst besserem Papier als dem üblichen 80g/m)
  • eine gut leserliche Schrift haben
  • ein einheitliches Design haben
  • gut strukturiert und übersichtlich sein

Aufbau des Anschreibens

Auch wenn die kompletten Daten schon im Lebenslauf vermerkt sind, müsst ihr auch hier eure Adresse und gegebenenfalls eure Kontaktdaten aufführen. Das Anschreiben hat die Form eines offiziellen Briefes und richtet sich sehr oft nach der DIN 5008, muss aber nicht eins zu eins kopiert werden. Der Absender kann auch auf der rechten Seite stehen und muss nicht zwingend in Schriftgröße 8 in einer Bestimmten Zeile stehen. Wenn ihr die Bewerbung per Post verschicken möchtet und einen A4 Umschlag mit Fenster benutzt, hilft die DIN 5008 enorm.

Es folgt das aktuelle Datum auf der rechten Seite.

Dann kommt der Empfänger, immer auf der linken Seite, und sollte möglichst einen Ansprechpartner enthalten. Wenn in der Anzeige für die Stelle niemand angegeben ist, kann man sehr oft die Personalchefs auf den Websites der Unternehmen finden. Das zeigt dann auch schon, dass man sich informiert hat und bringt Pluspunkte.

Die Betreffzeile enthält die Stellenbeschreibung auf die ihr euch bewerbt (außer bei Blindbewerbungen). Wie auch beim Empfänger ist bei der Anrede ein direkter Ansatz sehr förderlich.

Für den folgenden Hauptteil ist es wichtig dass ihr keinen Roman schreibt und euch kurz und präzise ausdrückt. Der Übersichtshalber werden die einzelnen Abschnitte auch optisch voneinander getrennt. Jeder Abschnitt sollte nur ein bis drei Sätze lang sein.

Den Abschluss bildet die Grußformel mit der Unterschrift und die Anlagen.

Einleitungssatz des Anschreibens

Der Einleitungssatz ist auch bei Anschreiben der wahrscheinlich wichtigste Satz des ganzen Dokuments, also gar kein Druck einen guten Satz zu formulieren….

Ihr beschreibt hier wie ihr zu der Stellenanzeige gekommen seid. Und bitte nicht nach dem Motto: „Ich hab die Anzeige online gefunden und bewerbe mich mal…“ Auch worauf ihr euch bewerbt müsst nicht wiederholen, das steht schließlich schon im Betreff. Immer daran denken, so kurz und präzise wie möglich, also nicht wiederholen.

Ihr seid durch ein Treffen (Messen, Jobbörsen an Schulen etc.) auf die Stelle gekommen? Nutzt das und nehmt Bezug darauf.

Sehr geehrter Herr XY,

ihr Auftreten auf der Messe AB hat mich tief beeindruckt und das Gespräch mit ihrem Mitarbeiter VW hat mich daran bestärkt die Position/Ausbildung bei Ihnen anzutreten.“

„Sehr geehrter Herr XY,

der Vortrag und die Vorstellung ihres Unternehmens an meiner Schule am 01.23.4567 durch Herrn VW hat mich sehr beeindruckt und mich in meiner Berufswahl bestätigt“

Begründung warum man sich bewirbt

Jeder Personalchef will natürlich wissen warum ihr euch gerade bei diesem Unternehmen bewerbt. Sie schauen dabei ob die Begründung glaubhaft ist und ob ihr euch im Vorfeld informiert habt. Denn natürlich ist jemand der wirklich in dem Unternehmen arbeiten will, ein besserer Arbeitnehmer, als jemand der einfach nur über den Job gestolpert ist und für den es gerade halt passt.

Eine gute Recherche ist also das A und O für diesen Teil. Bewerbt ihr euch zum Beispiel bei einer Immobilienfirma ist ein guter Ansatz sich die Objekte und Projekt dieser Firma genau anzusehen und auf eventuelle Favoriten hinzuweisen. Auch kürzliche Medien-Auftritte sind ein guter Startpunkt.

Das schwierige hierbei ist es die Begründung glaubhaft zu halten und nicht zu übertreiben. Gerade, wenn ihr keinen bestimmten Grund für diese eine Firma habt, müsst ihr euch genau überlegen was ihr als Begründung angebt und ob ihr sie wirklich glaubhaft vertreten könnt. Denn im Bewerbungsgespräch wird man definitiv danach gefragt.

Beschreibung der Stärken und Soft Skills

In dem Anschreiben muss man sich ja quasi selbst verkaufen. Daher dürfen hier auch relevante Soft Skills und Stärken nicht fehlen. Heutzutage sind folgende Phrasen leider schon sehr abgenutzt:

  • Ich bin kreativ
  • Ich bin engagiert
  • Ich bin motiviert
  • Ich bin ehrgeizig

Das mag ja alles stimmen, passt aber auf jeden zweiten Bewerber in der einen oder anderen Art und Weise. Sie sind außerdem viel zu vage gehalten. Natürlich könnt ihr die eine oder andere Phrase nutzen, aber dann bitte spezifiziert. Sucht euch drei eurer Stärken heraus. Nutzt dafür auch die Beurteilungen und Empfehlungsschreiben die ihr im Lebenslauf habt. So zeigt ihr direkt, dass ihr eure Stärken erkannt habt und andere diese auch in euch sehen. Sehr gut ist es auch immer, wenn ihr Beispiele und konkrete Situationen mit angebt.

Ihr seid gut im Motivieren anderer? „Besondere Freude bringt es mir andere zu motivieren. Dadurch ist es mir auch gelungen meine Kollegen für Projekt XY zu begeistern und hervorragende Leistungen abzuliefern“

Ihr könnt gut unter Zeitdrück arbeiten? „Eine besonders herausragende Stärke ist es unter Zeitdruck zu arbeiten. Dies ermöglichte es mir Präsentationen und Darstellungen für Projekte auch kurzfristig anzupassen und ohne Fehler zu erstellen“

Gehaltvorstellungen

Einige Stellenanzeigen verlangen es Gehaltsvorstellungen anzugeben. Eines meiner größten Probleme am Anfang. Man will ja nicht zu übermütig werden aber auch nicht zu wenig angeben und gezwungen bescheiden auftreten. Um hier ein fundiertes Urteil abgeben zu können, muss man sich natürlich im Klaren sein, was das Durchschnittsgehalt in diesem Job ist. Das ist immer ein guter Startpunkt. Vor allem wenn man den Job wechselt möchte man ja auch nicht für weniger arbeiten, hierzu habe ich den Tipp bekommen, nicht mehr als 20% über das derzeitige Bruttojahresgehalt zu gehen. Wenn ihr jetzt gar nicht antworten wollt, könnt ihr auch euer derzeitiges Jahresgehalt angeben. So zeigt ihr zumindest, dass ihr die Frage nicht einfach ignoriert.

Abschlusssatz im Anschreiben

Ihr habt viel Arbeit in euer Anschreiben gesteckt, euch über das Unternehme informiert und eure Stärken in ein gutes Licht gesetzt? Und dann folgt der folgende Satz:

„Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen“, „Ich wäre Ihnen über eine Antwort sehr dankbar“.  Das sind Standard Sätze und klingen so unglaublich schüchtern und unsicher. Vergesst den Konjunktiv! Ihr habt eine gute Bewerbung und müsst zeigen das ihr euch sicher seid. Und wenn ihr euch nicht ganz sicher seid, tut einfach so. Je öfter ihr so tut und euch selbstsicherer gebt, desto mehr selbstbewusster seid ihr auch.

„Hab ich Ihr Interesse geweckt? Dann freu ich mich über eine Einladung zum persönlichen Gespräch“

„Gerne möchte ich Sie und Ihr Unternehmen näher kennenlernen. Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch“

„Falls Sie noch Fragen haben stehe ich Ihnen gerne via E-Mail oder telefonisch zur Verfügung“


So das war es schon wieder. Habt ihr noch Tricks und Tipps für ein gelungenes Anschreiben? Die KarriereBibel hat noch unmengen an weiteren Beispielen.

Ganz Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende 🙂

 

 

Tomaten-Avocado-Salat

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch mein lieblings Salatrezept vorstellen. Ich liebe Tomaten einfach^^ und Avocado passt perfekt dazu 🙂


Zutaten

1                      reife Avocado

200 g               Cherry-Tomaten (möglichst bunt)

1                      Paprika

1                      Zwiebel

½                     Gurke

2 ½ EL             Essig

5 EL                Öl

Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprika (edelsüß), Curcuma

Zucker, Kräuter nach Wahl (hier Petersilie und Basilikum)

Zubereitung

Für den Salat die Zwiebeln fein hacken, die Gurke und die Paprika würfeln und die Cherry-Tomaten halbieren. Besonders schön sieht es aus, wenn man verschiedenfarbige Tomaten verwendet. Die Avocado der Länge nach aufschneiden und die beiden Hälften gegeneinander drehen um sie zu trennen. Um den Kern zu entfernen einen Löffel benutzen, das ist relativ einfach und sicherer als mit einem Messer. Mit dem Löffel lässt sich auch das Fruchtfleisch von der Schale lösen. Die Avocado dann ebenfalls würfeln und alles zusammen in eine Schüssel geben und vermischen.

Für das Dressing das Öl mit dem Essig, den Gewürzen, einer Prise Zucker und den Kräutern vermengen. Am besten gibt man das Dressing in ein Schraubglas oder eine dichte Dose und schüttelt alles für ein paar Minuten.

Danach das Dressing über den Salat geben und servieren.


Guten Appetit und ganz liebe Grüße

Bewerbungs-Guide: Lebenslauf

Hallo ihr Lieben,

heute geht es endlich weiter mit meinem Bewerbungsguide. Es soll heute um das Erstellen des Lebenslaufes gehen. Jeder wird in der Schule gelernt haben wie man einen einfachen tabellarischen Lebenslauf verfasst. Ich habe es sogar noch mit Hand schreiben müssen…

Aber trotz allem fragt man sich dann doch noch was muss jetzt rein, was sollte man weglassen und wie bau ich das Ganze auf. Zumindest ich hatte diese Überlegungen erst letztens und dachte mir, ich stell euch die Informationen die ich gesammelt habe, einfach mal zusammen 😊 Eine Seite die ich übrigens sehr hilfreich fand war die KarriereBibel und wer seinen Lebenslauf online erstellen möchte, es gibt unglaublich viele Onlineportale die das anbieten.

Ich habe euch übrigens meine Vorlage (natürlich ohne meine Daten ^^) fertig gemacht und gespeichert. Ihr könnt sie hier herunterladen und nach Wunsch anpassen.


Aufbau des Lebenslaufes

Was muss nun alles in einen Lebenslauf? Die persönlichen Daten, dann natürlich die berufliche und schulische Laufbahn, die eigenen Fähigkeiten und die Zeugnisse.

Also ich habe noch gelernt, den Lebenslauf chronologisch zu erstellen, also angefangen mit der Grundschule und sich dann langsam weiterarbeiten. In den letzten Jahren ist es aber quasi zum Standard geworden mit den neuesten Einträgen anzufangen, da diese für die Personalchefs meistens von größerer Bedeutung sind. Daher arbeite ich auch mit der zweiten Variante.

Ansonsten sollte der Lebenslauf klar strukturiert sein, keine unnötigen Deko-Elemente enthalten und gut zu lesen sein. Also bitte nicht eine ausgefallene Schriftart auswählen und verschiedene Grafiken oder Bilder mit einarbeiten. Das eignet sich, wenn überhaupt, nur für wirklich kreative Berufe.

Ganz oben kommt natürlich der Name, in einer entsprechenden Größe und rechts davon ein gutes Bewerbungsbild. Für das Bewerbungsbild würde ich immer zum Fotografen gehen. Sie sind nicht teuer und sehen einfach am besten aus. Dann folgen alle relevanten Daten. Der Übersichthalber werden diese in die oben genannten Abschnitte unterteilt und mit entsprechenden Überschriften kenntlich gemacht. Ihr müsst darauf achten, dass ein Abschnitt komplett auf einer Seite ist. Sollten ein paar Zeilen nicht mehr auf die erste Seite passen, schiebt den ganzen Abschnitt auf die zweite. Es sieht einfach professioneller aus und ist leichter zu lesen. Auch wichtig für die Übersicht, die Zeitangaben kommen auf die linke Seite (außer bei den Persönlichen Daten) und der Text dann auf die rechte Seite. Ganz unten kommen dann die Unterschrift und das Datum.

Die persönlichen Daten

Persönliche DatenDer Name muss hier nicht unbedingt mit aufgeführt werden, da er ja ganz oben auf der Seite vermerkt ist. Relevante Daten sind:

  • Anschrift
  • Telefonnummer (Festnetzt und/oder Mobil)
  • E-Mailadresse
  • Geburtsdatum

Wer will kann seinen Familienstand angeben. Kinder müssen zum Beispiel nicht angegeben werden, es sei denn es wird explizite in der Stellenbeschreibung danach gefragt. Im Normalfall wird spätestens beim Vorstellungsgespräch danach gefragt und gelogen werden darf auch nicht. Nicht relevante Daten sind Religion, politisches Interesse und Daten zu den Eltern und Geschwistern. Ich hatte tatsächlich noch gelernt die Namen und Berufe der Eltern mit einzubringen, das hat sich aber auch im Laufe der Zeit geändert.

Berufliche Laufbahn

Berufliche LaufbahnBei mir folgt dann die berufliche Laufbahn (Berufliche Entwicklung, Beruflicher Werdegang etc.). Dieser Punkt entfällt bei vielen Schülern und Studenten, es sei denn sie haben schon gearbeitet (Teilzeit oder ähnliches) oder haben Praktika absolviert. Auch hier wird die letzte Position zuerst erwähnt.

Hier sind folgende Angaben von Nöten:

  • Art der Beschäftigung
  • Zeitraum der Beschäftigung
  • Arbeitgeber

Um dem Personalleiter einen guten Überblick zu verschaffen, kann man hier auch ein paar Tätigkeiten aufzählen. Insbesondere wenn diese Tätigkeiten im neuen Beruf auch verlangt werden. Maximal vier bis fünf Tätigkeiten würde ich hier stichwortartig aufzählen, es soll ja kein Roman werden.

Bildung

BildungDer Abschnitt Bildung (Schulischer Werdegang, Schule etc.) umfasst bei mir sowohl Schule als auch Studium/Ausbildung. Wer möchte kann das natürlich noch teilen. Im Endeffekt ist er genauso aufgebaut wie der Berufliche Werdegang. Also:

  • Schule
  • Art der Schule (Realschule, Gesamtschule etc.)
  • Abschluss (mit Note)

Kenntnisse & Fähigkeiten im Lebenslauf

KenntnisseWelche Kenntnisse sind wichtig für einen Lebenslauf?

Im Prinzip alles was für den neuen Beruf von Bedeutung ist. Das ist natürlich komplett unterschiedlich. Es gibt ein paar allgemeine Fähigkeiten die man aufzählen kann (nur, wenn man sie auch tatsächlich besitzt), wie:

  • Sprachen (mit dem entsprechenden Level)
  • PC-Kenntnisse (Office, EDV ect)
  • Sonstiges (Führerschein, rote Karte etc.)

Lebenslaufanlagen: Zeugnisse

Dann sind wir mit dem eigentlichen Lebenslauf auch schon fertig. Es folgen nur noch die Zeugnisse, Bescheinigungen und Beurteilungen. Nur welche sind relevant und welche unnötig?

Auch hier gilt, dass neueste muss rein, d.h. die letzten Zeugnisse, egal ob schulisch oder vom Arbeitgeber müssen rein. Alles Ältere kann, muss aber nicht. Vor allem, wenn man sich umorientiert können ältere Zeugnisse durchaus von Vorteil sein, wenn sie die Fähigkeiten für den neuen Beruf unterstreichen. Das soll jetzt nicht heißen, dass man seine Grundschulzeugnisse beilegen soll, nur weil man dort gute Noten in Mathe hatte. Ganz wichtig, diejenigen unter uns, die im Ausland gewesen sind (Studium, Austausch etc.) und entsprechende Zeugnisse haben, müssen diese übersetzten bzw. erklären lassen. Normalerweise bekommt man sie sowieso auf Englisch. Und die meisten Firmen können das dann auch lesen. Das Problem liegt hier nur darin, dass es oftmals unterschiedliche Schulsystem sind und die Noten anders geben werden. So ist es in den Niederlanden zum Beispiel üblich mit einem System von 0 – 10 zu arbeiten, 10 entspricht dann 100% also unserer Note 1 bzw. 15 Punkten. Da sollte man dann zumindest eine kleine Erklärung beifügen um Missverständnisse zu vermeiden.

Dann kommen die Beurteilungen und Auszeichnungen. Aber auch hier nur passendes. Ich denke nicht, dass es die Personalleiter interessiert, dass man erfolgreich am Sportunterricht teilgenommen hat oder den Fahrradpass absolviert hat. Ich habe mich während des Abiturs zum Beispiel zur Konfliktlotsin ausbilden lassen und füge das Zertifikat gerne hinzu, denn es zeigt, dass ich mit diesen Situationen umgehen kann. Zu jedem Praktikum, das erwähnt wird, sollte auch die entsprechende Beurteilung in den Anlagen zu finden sein. Wer Dokumente zu den oben genannten Fähigkeiten (Sprachkurse, rote Karte etc.) hat sollte diese auch einfügen.

Zusammenfassung Lebenslauf

Aufbau:

  • Übersichtlich
  • Verständlich
  • Ohne Dekorationen
  • Akzente setzten durch Farben (nicht kunterbund oder neon, sonder ein/zwei Farben)

Angaben:

  • Persönliche Daten (Adresse, Kontaktdaten)
  • Berufliche Daten (Arbeitsstelle, Arbeitgeber, Tätigkeiten, Praktika)
  • Schulische Daten (Schulen, Abschlüsse, Noten)
  • Sonstige Daten (relevante Fähigkeiten, Sprachen etc)

Anlagen:

  • Letzten Zeugnisse
  • Beurteilungen (wenn passend und positiv)
  • Zertifikate (wenn relevant)

So ich hoffe das euch das ein bisschen hilft beim Schreiben eures Lebenslaufes. Zum Anschreiben kommen wir dann nächste Woche =)

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und bis zum nächsten Mal,

ganz liebe Grüße

Life Update Juni

Hallo ihr Lieben 😊

Ich melde mich nach langen zwei Wochen zurück. Und ich muss gestehen, ich war durchaus produktiv in den zwei Wochen. Ich hoffe ja, dass das auch zu sehen sein wird. Ein Großteil ist erstmal hinter den Kulissen passiert und wird sich erst nach und nach bemerkbar machen.


 Warum jetzt eigentlich das Make Over?

Ich war einfach mit meiner eigenen Arbeitsweise nicht mehr zufrieden. Da ich ja eigentlich eine sehr organisierte Person bin hat mich das zu tiefst frustriert. Es war so viel ungeplant oder nicht richtig durchdacht und dann war es nur halb fertig und es hat mich einfach gestresst. Und das Bloggen ist ein Hobby, das soll mich nicht stressen, dafür habe ich die Arbeit. Deswegen dachte ich mir, ich mach Pause und überdenke mein ganzes Konzept von Grund auf. Ich hatte ja neulich erst ein kleines Make Over, aber das betraf das Design und den Aufbau der Seite und nicht das eigentliche Konzept.

Was ist denn so geblieben wie es war?

Mein Schedule bleibt erstmal so wie es ist, Montag und Freitag. Wahrscheinlich werde ich auch die Zeiten festlegen, zumindest grob.

Die Themen bleiben an und für sich gleich, der Fokus eigentlich auch. Den hatte ich die letzten Monate fast so wie ich ihn haben wollte, jetzt ist er auch offiziell. Ich hatte mir die ganze Zeit Ziele nach meinem alten Fokus gesetzt und das war eines der Dinge die mich so unter Druck gesetzt hat, weil mir einfach die Ideen und die Motivation fehlten.

Die Kategorien sind im Prinzip auch fast so geblieben wie sie waren, ich habe sie nur etwas umsortiert.

Das Life Update bleibt bestehen, und kommt weiterhin am Anfang des Monats.

Was ist neu?

Also ganz offensichtlich der Name. Dürfte jedem aufgefallen sein, der nicht über den Reader liest, wobei es auch da zu sehen ist. Der Name hat mich an sich nicht gestört, ich habe bewusst LunaUmbra ausgewählt und ich mag den Namen. Aber er zeigt nicht an was es hier zu finden gibt. Daher der Nameszusatz. Ich fand eigentlich Ideenkiste besser, aber das ist in einigen Blogs schon Bestandteil des Namens, und Bibliothek der Ideen fand ich klasse und ganz gut passend. Und ganz ehrlich, ich lebe für Bücher, das kann sich auch in meinem Blog spiegeln 😊

Durch die Namensänderung hat sich auch das Titelbild ändern müssen, auch hier bin ich bei Pixabay fündig geworden. Ich habe lange auf fremde Bilder verzichtet, weil ich mir das Ziel gesetzt habe nur meine eigenen Bilder zu nutzen. Durchaus ein machbares Ziel. Allerdings muss ich an meiner Fotografiertechnik gewaltig arbeiten und habe einfach nicht die Menge an Zeit die ich mir dafür wünsche. Es ist ein Langzeitziel und daran wird gearbeitet, aber in der Zwischenzeit kann ich das ein oder andere Mal auch auf andere Bilder zurückgreifen. Dann passt es zumindest. Und irgendwann hab ich meine eigene kleine Bibliothek die ich als Titelbild nutzen kann. 😉

Auch die Titelbilder der einzelnen Beiträge werden etwas normiert. Ich hatte ja schon seit einiger Zeit die gleiche Vorlage für meine Food-Beiträge und auch das Buch-Date von Zeilenende und Wortgeflumselkritzelkram hat immer das gleiche Format bekommen. Das mag ich sehr, so passt das Titelbild gleich zur Hauptkategorie. Ich bin damit noch nicht ganz durch, allen Themen die entsprechenden Formate zuzuteilen, aber so gut wie.

Apropos Vorlage und Format, ich bin nicht ganz glücklich mit dem Aufbau meiner Beiträge gewesen und hab mich durch dutzende Blogs und Magazine gearbeitet. Auch hier habe ich noch nicht mein Lieblingsformat gefunden, aber es gab so viele tolle Ideen und Beispiele, da werde ich ein paar neue Dinge ausprobieren.

Der Fokus hat sich ja etwas verschoben, daher hat sich auch die Anordnung des Menüs etwas geändert. Der Fokus liegt jetzt primär auf Organisation und Planner mit Beiträgen zu Thema Food als Nebenfokus. Ab und An schleicht sich dann noch etwas Kreatives ein, so wie ich Zeit und Lust habe. Denn ganz aufgeben möchte ich es nicht.

Was habe ich für die Zukunft geplant?

Um etwas mehr Struktur rein zu bringen habe ich ein paar Dinge für mich festgelegt. Eines davon ist mein Life Update, was ja bekannt ist. Dann kommt als Test noch ein Beitrag für das Buch des Monats dazu. Ich liebe die Buch Dates (hoffentlich kommt da bald eine neues, das alte ist schon einen Monat alt^^) und will das unbedingt weiter üben. Auch ein Planner-Update kommt neu hinzu, abwechselnd zum Bullet Journal und zum derzeitigen Planner (hauptsächlich Erin Condren).

Dann habe ich die ein oder andere Serie geplant, die von Änschie fand ich einfach so toll^^

Also zum Beispiel meine Bewerbungsserie, wo es zurzeit einen ganzen Beitrag gibt, wird fortgesetzt und meine Plannerserie, die ich schon ganz am Anfang begonnen hatte wird stark überarbeitet. Hierzu habe ich mir viele Gedanken gemacht, denn es gibt einige Beiträge vom Anfang die überarbeitet werden müssen. Und ich stand dann vor der Entscheidung neuschreiben oder die alten überarbeiten. Ich habe mich dafür entschieden die alten so zu behalten, zumindest fürs erste, weil ich so meine Entwicklung verfolgen kann.

Die Beiträge zu den Serien möchte ich immer freitags hochladen und möglichst auf einen Monat verteilen. So hat der Monat ein Thema^^ Nicht jeder Monat wird ein bestimmtes Thema haben, aber wahrscheinlich eine bestimmte Richtung.

Und dann ist noch das ein oder andere geplant, was noch nicht wirklich ausgereift ist.

Warum erzähl ich euch das alles?

Jetzt kommen wir zu der Frage der Fragen^^

Motivation, ganz einfach. Es soll mich motivieren das ich meine Pläne auch wirklich umsetzte. Ihr wisst nun Bescheid und könnt mir das nötige Feedback geben, ich zähl da auf euch.


Dann wünsch ich euch noch eine wunderschöne Woche, mit hoffentlich besserem Wetter als jetzt am Wochenende.

Ganz liebe Grüße