Under Construction

Hallo ihr Lieben,

Ich weiß es ist noch gar nicht lange her, dass ich eine kleine Pause gemacht habe und meinen Blog etwas verändert habe. Aber mir spuken so viele Ideen im Kopf herum, die ich umsetzen möchte, dass ich gar nicht richtig schlafen kann😂

Was unter Umständen schon aufgefallen ist, ist eine kleine Namensänderung. Jedenfalls will ich noch ein paar Dinge abändern, viele die euch wahrscheinlich gar nicht auffallen werden weil sie Dinge hinter den Kulissen betreffen, und dafür brauch ich etwas Ruhe.  Ich hatte geplant die folgenden Beiträge noch zu posten, weil sie auch so gut wie fertig sind, aber ich kann nicht mehr warten.

Ich wünsche euch noch eine wunderschöne Woche und ganz liebe Grüße

P.S. Das Bild hab ich mir von https://pixabay.com/de/photos gemopst.

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Scrapbook-Organization: Paper

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch zeigen wie ich mein ganzes Scrapbook-Papier lagere. Da hat sich im Laufe der Zeit wirklich einiges angesammelt^^

Am Anfang hatte ich alles in den Blöcken gelassen und einfach übereinandergestapelt. Das wurde mir ab einer gewissen Menge einfach zu umständlich, denn je mehr Blöcke ich hatte, desto unübersichtlicher wurde es. Ich wusste einfach nicht mehr genau was ich alles schon habe und ich wollte auch nicht immer den halben Stapel durch gehen um ein bestimmtes Papier zu finden. Zum einfach durchblättern ist so ein Stapel auch nicht geeignet.

Da dachte ich mir, wenn ich die einzelnen Motive nach Kategorie ordnen könnte würde mir das Unmengen an Zeit sparen. Denn ich suche nicht nach einem bestimmten Block, sondern nach bestimmten Motiven. Die Meisten meiner Blöcke sind nicht wirklich thematisiert, daher habe ich sie auseinandergenommen und einfach sortiert. Also alle Blumenmotive zusammen, alle gepunkteten Blätter beieinander etc.

Scrapbook-Paper A4 Aufbewahrung

Soweit so gut, aber wie nun lagern? Zuerst hatte ich sie in Ordnern, was wirklich gut lief zu dem Zeitpunkt. Man konnte ganz einfach durchblättern. Aber ich habe vor allem bei den 15×15 cm großen Blöcken einige dazu gekauft und es hat nicht mehr wirklich funktioniert.

Dann hatte ich an Akkordeonordner gedacht, aber das hat nur für die größeren Papiere geklappt. Die kleinen sind in den A4 Ordnern untergegangen und in die kleinen Ordner passen sie nicht. Also keine adäquate Variante.

Dann viel mir mein alter Karteikasten, den ich für meine Lernkarte hatte, in die Hände. Natürlich passten die Papiere hier auch nicht hinein, aber das Prinzip ist gut. Man hat alles von einer Größe beieinander und kann ganz einfach durchblättern. Ich habe dann nach Boxen in der geeigneten Größe gesucht und bin auf die Fotoboxen von MäcGeiz gekommen, die ich noch hier hatte.

Also habe ich mir ein paar Trennblätter fertiggemacht, aus A5 Karteikarten. Hab diesen dann Kategorien zugewiesen und an der oberen Kante mit passendem Washi-Tape verziert. So weiß man direkt welche Kategorie wo ist.

Wer jetzt sein Papier lieber in den Blöcken lassen möchte, kann das System trotzdem sehr gut nutzen. Ich mache das mit meinem 30×30 cm Blöcken. Diese stelle ich einfach kopfüber in die große Box, von der ich nicht mehr weiß wo sie her kam -.-, und so kann ich trotzdem ganz einfach durchblättern. Es ist auch um einiges stabiler wenn man die Blöcke zusammenlässt.

Scrapbook-Paper AUfbewahrung Das System ist super und sieht in meinem Regal auch ganz gut aus 😊 Es ist alles griffbereit und gut zu sehen.

 

So das war es dann für heute von mir. Ganz liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende.

Berwerbungs-Guide: Wie finde ich meinen Traumjob?

Hallo ihr Lieben,

Sich zu bewerben kann durchaus etwas angsteinflößend sein, vor allem wenn man gerade aus der Schule kommt und sich zum ersten Mal bewirbt. Es hängt schließlich so viel davon ab. Da kommen unweigerlich eine Menge an Fragen auf. Wo soll ich mich bewerben? Wie muss ich mich bewerben? Habe ich die nötigen Dokumente? Bin ich für die Stelle überhaupt geeignet? Wie baue ich die Bewerbung auf sodass ich zum Gespräch eingeladen werde? Was sage ich in dem Gespräch? Und so weiter und so fort. Da ich ja gerade erst wieder durch diesen Prozess gegangen bin wollte ich euch einen kleinen Bewerbungs-Guide erstellen. Hier möchte ich euch eine kleine Anleitung zum Schreiben von Bewerbungen, dem Zusammenstellen der benötigten Unterlagen und dem Vorbereiten und Durchführen von Bewerbungsgesprächen geben.

Heute möchte ich mit euch besprechen, wie man sich Stellen zum Bewerben heraussucht und welche Fragen man sich stellen sollte bevor man sich bewirbt.

Ganz wichtig ist es zu wissen was man machen möchte und welche Möglichkeiten man hat. Wenn ich mich da an meine Schulzeit erinnere, war es für mich wirklich sehr schwer zu entscheiden was ich mit meinem Leben machen will. Ich meine im Allgemeinen entscheidet man sich ja für eine Laufbahn die das ganze Leben beeinflusst.

Diese Entscheidung ist so wichtig, dass man sich genug Zeit geben sollte. Ich würde wenigstens ein halbes Jahr empfehlen (also für Schüler und Studenten). So ist man nicht zu gestresst und kommt in die Verlegenheit, die erst beste Idee umzusetzen. Natürlich können nicht nur Schüler und Studenten die folgenden Tipps nutzen.

Man sollte ich zu aller erst klar werden was man machen möchte, nicht auf einen bestimmten Beruf bezogen, und was man gar nicht machen will. Also zum Beispiel man möchte mit Menschen arbeiten, will aber definitiv nicht mit Kindern zusammenkommen. Oder man kann sich gut vorstellen in einem Büro zu arbeiten, aber mit Zahlen zu arbeiten ist die Hölle. Man kann sich eine Art von Do/Don’t Liste anlegen. Denn es ist ebenso wichtig zu wissen was man möchte als auch was man gar nicht kann oder will. So schränkt man die Auswahl gehörig ein. Ich würde dabei auch empfehlen die verschiedenen Dinge in eine Reihenfolge zu bringen. Denn es gibt schließlich Dinge die man nicht wirklich machen möchte und Dinge die man unter gar keinen Umständen machen will.

Wenn man dann seine Wünsche zusammen gefasst hat sollte man sich mit seinen Schwächen und Stärken auseinandersetzen. Dies ist super schwierig wie ich finde und benötigt im Allgemeinen die Hilfe von anderen. Diese sollte man auch immer annehmen. Oft stellt man fest, dass man doch mehr Stärken hat, als man sich selbst zugesteht.

Sobald man dann alles zusammen hat kann man sich auf die Suche nach seinem Traumjob machen. Hier geht jeder anders vor. Man sollte sich hier auch auf sein Gefühl verlassen. Wenn man etwas wirklich machen will, dann findet man auch immer einen Weg. Wer also feststellt, dass seine Schulleistungen nicht wirklich mit dem Traumjob übereinstimmen kann Nachhilfe, Kurse an der Volkshochschule und ähnliches ausprobieren. Das ist auch immer ein gutes Zeichen beim Bewerben, denn es zeigt, dass man eine Schwäche erkannt hat und gewillt ist daran zu arbeiten. Meiner Meinung nach ist es beeindruckender wenn zum Beispiel jemand mit einer Matheschwäche eine gute Drei oder gar zwei erreicht hat, als wenn jemand eine eins auf dem Zeugnis hat, dem es einfach zu fällt.

So, nun hat man den Beruf, oder den Bereich, in dem man später arbeiten möchte. Doch was nun? Sich einfach drauflos zu bewerben ist nicht gerade förderlich. Man sollte sich genau mit dem Berufsbild auseinandersetzten. Und zwar nicht nur mit den täglichen Aufgaben, sondern auch mit eventuellen Extremsituationen.

Was sind die täglichen Aufgaben und Situationen? Wie läuft es, wenn es normal läuft? Was kann alles passieren? Mit welchen unangenehmen Situationen könnte ich in Berührung kommen?

Dies sind Fragen, die nicht einfach durch eine schnelle Internetsuche zu beantworten sind, man muss mit Leuten aus dem Bereich sprechen. Vielleicht kennt man ja jemanden der dort arbeitet. Ansonsten kann man auch Firmen in dem Bereich kontaktieren, es findet sich eigentlich immer jemand, mit dem man sprechen kann, wenn man Interesse zeigt. Am besten ist es natürlich, wenn man die Chance hat ein Praktikum absolvieren kann. Hier reicht auch ein kurzes, vielleicht nur ein, zwei Tage langes, Praktikum. Man bekommt einen Einblick und kann sich beim Bewerben darauf beziehen.

Dies sieht nach Unmengen an Arbeit aus und es ist unglaublich viel Arbeit. Daher auch meine Empfehlung so früh wie möglich mit der Suche anzufangen. Es lohnt sich aber, denn man findet den Job, den man auch noch in zehn Jahren machen möchte.

So das war es dann für heute von mir.

Ganz liebe Grüße und eine wunderschöne Woche, genießt das schöne Wetter 😊

Curry-Gemüse-Risotto

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es ein ganz schnelles leckeres Risotto-Rezept von mir – Curry-Gemüse-Risotto.

 

Zutaten:

1 Tasse           Risottoreis

2 Tassen         Gemüsebrühe

1 Schluck       Weißwein

1                      große Möhre

50 g                 Erbsen

1                      Schalotte

½ TL               Currypaste

Butter

Salz, Pfeffer, Paprika (edelsüß)

 

Zubereitung:

Die Schalotten und die Möhre fein hacken. Den Reis mit viel Wasser spülen und in einem Topf bei mittlerer Hitze anschwitzen. Die Zwiebel und Möhre dazugeben und kurz weiter anschwitzen. Dann mit dem Weißwein ablöschen. Sobald der Wein fast gänzlich aufgenommen wurde die Currypaste und die Gewürze hinzugeben. Dann bei gelegentlichem Umrühren die Brühe nach und nach hinzugeben. Nachdem fast die ganze Brühe vom Reis aufgenommen wurde die Erbsen dazugeben und kurz abschmecken. Sobald alle Flüssigkeit aus dem Topf verschwunden ist, diesen vom Herd nehmen und das Risotto mit kalter Butter abbinden.

Curry-Gemüse-Risotto

Dann wünsche ich euch einen guten Appetit.

Ganz liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende.

Scrapbook-Organization: Washi-Tape

Hallo ihr Lieben,

heute kommen wir zum ersten Teil in meiner Scrapbook-Organization, der Washi-Aufbewahrung. Ich hatte euch ja meine Washi-Collection schon mal vorgestellt und meine Organisation hat sich seitdem nicht verändert, ich liebe die Acryl-Conainer 🙂Acryl Container

Aber ich wollte euch noch andere Varianten vorstellen, denn nicht jeder mag diese Container oder hat den Platz diese auszustellen.

Eine wirklich einfache Lösung sind Boxen, diese sind in den unterschiedlichsten Formen und Designs zu bekommen und können sehr einfach gestapelt werden. Der Nachteil ist, je nachdem wie groß die Boxen sind, dass man leicht den Überblick verlieren kann und die Rollen oft durcheinander rollen können. AUßerdem sind die meisten Boxen ja geschlossen, was hervorragend zum Stapeln ist, aber keinen schnellen Einblick gewährt.

Wer genug Washi-Tape besitzt und den Platz hat, kann natürlich auch alles in einer separaten Schublade aufbewahren. Auch hier kann es passieren, dass die Rollen durch einander geraten, aber im Allgemeinen kann man hier mehr Washi unterbringen und hat alles auf einen Blick. Um es etwas zu organisieren kann man auch Bestäckkästen benutzen. Die einzelnen Rollen lassen sich dadurch wirklich gut organisieren und man kann zwei Kästen übereinander stapeln und bekommt so die doppelte Menge an Washi-Tape unter. Natürlich muss man dann immer den oberen Kasten herausnehmen um an den unteren heranzukommen.

Alles in allem aber ein durchaus übersichtliche Variante. Ich würde nur empfehlen darauf zu achten, dass die einzelnen Fächer des Besteckkastens komplett voneinander abgetrent sind, nicht wie in meinem Beispiel. Sonst geraten die Rollen schnell durcheinander.

Eine weitere Möglichkeit sind große Ringe, wie zum Beispiel die äußeren Ringe bei Stickrahmen. Dadurch hat man alle Washi-Rollen auf einen Blick und wenn man kann sie nach Kategorien ordnen. Zum Beispiel hat man auf einem Ring Flora und Faune, auf einem andern einfarbige Washi-Tapes. Man braucht natürlich auch hierfür den Platz zum Aufbewahren. Besonders schön sehen diese Ringe aus, wenn man sie an der Wand über dem Bastelbereich aufhängt, dann haben sie noch eine dekorative Funktion.Ring

Wie schafft man es nun aber den Überblick zu behalten, was und wie viel man schon besitzt? Vor allem wenn man daraus eine Sammelleidenschaft macht wie ich, ist es sehr leicht den Überblick zu verlieren.

Ich bin auf die überaus hilfreiche App Snupps gestoßen. Hier kann man sich verschiedene „Regale“ erstellen, zum Beispiel eines für Washi-Tape, eines für Bücher, Make-Up, DVDs etc. Und zu jedem Regal kann man dann Bilder hinzufügen. Das gute ist, man kann auch verschiedene Informationen eintragen, wo man es gekauft hat, wann, zu welcher Marke und Reihe ge gehört und vieles mehr. Dadurch hat man alles auf einen Blick und sein Handy hat man beim einkaufen ja meistens bei sich.Snupps

Wer keine App benutzen will, kann sich auch ein kleines Büchlein anlegen, wo ein kleines bisschen des Tapes eingeklebt wird. Man kann hier auch so viele Informationen eintragen wie man möchte. Ich habe mir gedacht, es ist ganz gut für mich zu wissen wo ich die einzelnen Tapes gekauft habe. So kann ich es nachkaufen, sollte ich mal alles aufgebraucht habe. Hier würde ich empfehlen kein Notizbuch mit leeren Seiten zu benutzen, sondern ein  kariertes oder liniertes. So kann man direkt sehen , wie transparent das Tape ist.

So, ich denke das war es dann für heute,

liebe Grüße und ein schönen Start in die neue Woche

Life Update Mai

Hallo ihr Lieben,

wie geht es euch denn? Ich hoffe ihr habt den April gut überstanden?^^

Review April:

Also der April war etwas ereignisreicher bei mir, vor allem durch meinen Urlaub. Die Tage in Köln mit einem Teil meiner Familie waren wirklich schön, wenn auch anstrengend. Wir sind einfach so viel gelaufen^^. Ich musste auch leider feststellen, dass ich neuerdings unter Höhenangst leide -.- Und ratet mal wo ich das herausgefunden habe… Richtig auf dem Kölner Dom. Und natürlich stand am nächsten Tag die Seilbahnfahrt über den Rhein an. Die auch ganz gut lief bis wir auf halber Strecke angehalten hatten und es ziemlich windig wurde, da hat sogar meiner Schwester dann gestreikt.

Das Schokoladenmuseum dafür war ein absolutes Highlight, leider bin ich nicht dazu gekommen meine eigene Schokolade zusammen zu stellen. Aber sonst wirklich klasse.

Sonst war es wirklich super und hat viel Spaß gemacht. Das ein oder andere Souvenir hab ich mir auch gegönnt. Die Tasche passt Farblich super zu meinem Erin Condren Life Planner nicht?

Im Moment bin ich beim Sortieren der Bilder, in digitaler Form, um sie mir für mein neues Scrapbook zusammen zustellen. Auch warte ich noch auf die Bilder meiner Schwester, aber das dauert immer etwas länger.

Sonst ist der Rest des Urlaubes sehr schnell vergangen, ich weiß gar nicht wo die Zeit abgeblieben ist….

Zum Lesen bin ich auch kaum gekommen, tatsächlich hinke ich um eine Woche hinterher. Ich denke aber das hab ich schnell wieder drin sobald ich wieder arbeiten gehe. Als nächstes steht Frankenstein an^^ Aber mein Buch-Date hab ich geschafft, da hab ich auch eine neue Buchreihe für mich entdeckt 🙂

Preview Mai:

Im Mai steht tatsächlich erstmal nichts Großes an. Wenn ich jetzt nichts vergesse. Ich werde mich wohl hauptsächlich nach einer neuen Wohnung umsehen, aber das hat Zeit und ich kann es langsam angehen. Ich bin auch endlich mit meiner Scrapbook-Organisation fertig und zufrieden, ich glaube ich hab sie drei- oder viermal geändert. Das wird wohl auch mein Kernthema für diesen Monat werden, mal sehen ob es so klappt wie ich mir das vorstelle. Außerdem kommen noch die Beiträge zum Thema Bewerbung.

 

 

 

Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende

Buch-Date die Vierte – Date mit Tante Tex

Hallo ihr lieben,

heute ist es endlich soweit, das Finale vom vierten Buch-Date. Wie immer ausgerichtet von Zeilenende  und Wortgeflumselkritzelkram.  Aufgebaut war es wie beim letzen Mal, als eine Art Kreis. Man bekam von Person A Bücher empfohlen, hat aber für Person B Bücher herausgesucht. Ich finde die Idee immer noch klasse, da die Wahrscheinlichkeit von einer ungeraden Teilnehmerzahl durchaus vorhanden ist.

Diese Mal war Tante Tex so freundlich und hat mir drei wunderbare Bücher heraus gesucht. Wie immer hatte ich etwas Schwierigkeiten mich für eines zu entscheiden. Im Endeffekt hab ich mich für Das erste Gesetz der Magie von Terry Goodkind entschieden. Ausnahmsweise mal kein Krimi oder Horror^^ sondern Fantasy. Was mich etwas überrascht hat, war die Länge des Buches, rund  1010 Seiten ist schon nicht wenig, vor allem wenn man bedenkt, dass es noch 10 weitere Bücher in der Reihe gibt. Da hab ich dann noch ewig was zu lesen.

Das erste Gesetz der Magie
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Die Zusammenfassung

Zu Beginn der Geschichte treffen wir auf Richard Cypher, einem jungen Waldläufer aus Westland, der im Wald nach Spuren auf den Mörder seines Vaters sucht. Dort trifft er auf Kahlan Amnell,  einer jungen Frau die von vier gefährlich anmutenden Männern verfolgt wird. Ohne recht zu wissen warum, begibt sich Richard in Gefahr und hilft Kahlan. Wie er später erfährt stammt Kahlan aus Midland, was eigentlich gar nicht möglich sein dürfte. Denn um den Frieden zu wahren sind die drei Länder, Westland, Midland und D’Hara, durch eine magische Barriere voneinander getrennt.

Kahlan, eine Konfessor, die auf der Suche nach dem Zauberer der 1. Ordnung ist um hin um Hilfe gegen den Tyrannen Darken Rahl zu bitten. Denn nur der Zauberer kann den Sucher ernennen, der laut Prophezeiung den Tyrannen besiegen kann. Beim Zauberer angekommen, stellt sich heraus das Richard, der Kahlan seine Hilfe angeboten hat, die Macht zum Sucher hat. Er beschließt zusammen mit Kahlan, dem Zauberer, Zedd und einem Freund nach dem dritten Kästchen der Ordnung zu suchen. Denn die ersten zwei Kästchen hat Rahl bereits und mit dem dritten steht ihm ungeheuerliche Macht zur Verfügung. Es beginnt eine abenteuerliche Reise durch die drei Welten im Wettlauf mit der Zeit, bewaffnet nur mit dem legendären Schwert der Wahrheit und einer Menge Mut.

 

Meine Meinung

Ich mochte das Buch sehr, wenn es am Anfang etwas auch etwas langwierig war. Was ich aber bei einigen Fantasy-Büchern festgestellt habe, die so lang sind. Vor allem wenn es mehrere Teile gibt.

Der Schreibstil ist toll, vor allem die Beschreibungen der ganzen Welt ist sehr plastisch und dadurch gut vorstellbar. Manchmal wird es tatsächlich etwas langatmig und es gibt die eine oder andere Wiederholung, aber das tut dem Lesespaß keinen Abbruch. Man bekommt einen wunderschönen Einblick in eine ausgeprägte und durchdachte Fantasy-Welt.

Die Beschreibung der Kampf- und Folterszenen ist ausgesprochen gut, von einigen wahrscheinlich als sehr brutal und sehr dunkel empfunden. Mich jedoch spricht es wirklich an, denn Goodkind scheut nicht davor sowohl physikalische als auch psychologische Folter näher zu beschreiben. Was meiner Meinung dem ganzen einen etwas realistischeren Charakter gibt. Den seinen wir mal ehrlich, mit den Kräften, die in Fantasy-Welten zur Verfügung stehen würde jeder Bösewicht darauf zurück greifen.

Der Ansatz der Charaktere ist durchaus gelungen, aber etwas flach finde ich. Die Motive und  Beweggründe sind klar und deutlich. Allerdings sind die Charaktere auf wenige markante Charaktereigenschaften begrenzt und haben durchaus Raum zur Entwicklung. Was gar nicht so verkehrt ist wenn man bedenkt das noch 10 weitere Bände folgen.

Alles in Allem ein wirklich gelungenes Buch und höchst wahrscheinlich der Start einer neuen Buchreihe für mein Bücherregal^^ Daher nochmal vielen Dank an Tante Tex für die wunderbare Empfehlung.

 


Liebe Grüße