Travel Planning – Trip Planning

Hallo ihr Lieben,

heute kommen wir zu dem dritten Teil meiner Mini-Serie zum Thema Reisen/Reiseplanung.

Dieser Beitrag ist eng an den vorherigen geknüpft, das Budget-Planning. Es geht um die Planung des Aufenthaltes an und für sich. Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, ist es durchaus von Vorteil einen gewissen Überblick zu haben, was man alles machen möchte. Natürlich muss nicht alles bis auf die letzte Minute verplant sein, manchmal ist es ja auch viel schöner, wenn man spontan ist. Aber wenn man einiges machen will, sollte man auch die Zeit dafür richtig verplanen.

Am einfachsten fängt man mit einem Brainstorming an, einfach Ideen sammeln was einen interessieren könnte oder was man nicht verpassen will. Wenn man jetzt nicht alleine fährt, ist es wichtig mit allen Beteiligten ausführlich darüber zu sprechen was man planen will. Denn nicht jeder möchte das gleiche machen. Jeder sollte die Möglichkeiten haben eigene Ideen einzubringen.

Köln TripWenn man dann eine grobe Liste hat, kann man sich genauer über die Aktivitäten informieren. Zum Beispiel wann was geöffnet ist und wie viel es kostet. Das letztere ist für das Budget von Bedeutung. Beim genaueren Informieren würde ich empfehlen auf Sonderveranstaltungen und ähnliches zu achten. Denn diese können Eintrittspreise ganz schön nach oben treiben oder bestimmte Bereiche sind dann nicht mehr zugänglich.

Man sollte sich auch einen Überblick verschaffen wie viel Zeit die einzelnen Aktivitäten einnehmen. Es macht nicht so viel Sinn, wenn man zum Beispiel an einem Nachmittag  in zwei verschiedene Museen besuchen will, aber schon für eines mehrere Stunden benötigt. Wichtig ist also, sich nicht zu überplanen. Ich weiß, meistens möchte man möglichst viel schaffen und sehen, man verreist ja nicht so oft, aber es soll ja auch eine Erholung sein und nicht dafür sorgen, dass man gestresster aus dem Urlaub kommt, als man davor gewesen ist.

Was auch viele vergessen, ist die Wege mit einzuplanen. Selbst wenn man zwei Aktivitäten hintereinander geplant hat und ausreichend Zeit für diese einberechnet hat, kann es schnell passieren, das man den Weg von der ersten Aktivität zur zweiten total unterschätzt hat. Was vor allem zum Problem wird, wenn man an bestimmte Zeiten gebunden ist, wie Öffnungszeiten, Führungen und ähnliches. Dafür lohnt es sich über Google Maps oder ähnliche Programme sich die Wege anzeigen zu lassen. Erstens kann man so die Wegezeiten abschätzen und man bekommt einen ungefähren Überblick wo was ist.

Köln

Vor allem beim Sightseeing kann man sich so auch seine Lieblingsroute raussuchen. Und es lässt sich ja jedes Ziel mit einfügen, da kann man auch super eventuelle Pausen in Cafes und Restaurants einplanen.

Diese Pläne müssen natürlich nicht fest sein, man sollte sich genug Spielraum lassen um die Pläne etwas hin und her schieben zu können. Denn oft genug ist das Wetter besonders schlecht wenn man die große Wanderung eingeplant hat, oder man hat für den Tag einen Museums-Trip geplant und das Wetter ist wieder erwartend besonders schön. Daher empfiehlt es sich den einen oder anderen Ausweichplan zu haben.

Zusammenfassung:

  • verschiedene Ideen sammeln, dann genauer Informieren
  • auf Sonderveranstaltungen/Schließungen achten
  • genügend Zeit für Aktivitäten einplanen
  • Wege und genügend Pausen einplanen
  • Routen für Sightseeing festlegen
  • Back-Up-Pläne bereithalten

So das war es dann für heute von mir, es folgt die Tage noch ein weiterer Teil, zum Thema Packen.

Liebe Grüße an euch alle

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Travel Planning Budget

Hallo ihr Lieben,

heute geht es weiter in meiner kleinen Mini-Serie zum Travel-Planning. Wir befassen uns heute mit dem leidlichen Thema Budget. Das kann schon manchmal etwas frustrierend sein, ist aber vor allem bei längeren Aufenthalten durchaus sehr vorteilhaft sein und vor bösen Überraschungen bewahren.

Zuerst haben wir die offensichtlichen Kosten, die für Fahrt und Unterkunft. Nehmen wir mal an ein Paar ist für 5 Tage in einem Hotel und fährt mit der Bahn. Dann haben wir die Kosten für 4 Nächte (72 € pro Nacht) und die Hin- und Rückfahrt (je 45 € p.P.).

Die weiteren Kosten können manchmal schwer zu berechnen sein, aber es hilft schon wenn man sie zumindest abschätzen kann. Der zweite große Kostenfaktor neben der Unterbringung ist die Verpflegung. Wer nicht gerade All inclusiv oder Vollpension gebucht hat, muss die Mahlzeiten definitiv mit ins Budget einplanen. In den meisten Fällen ist Frühstück im Preis inbegriffen, allerdings nicht immer. Also am Besten beim Check-In danach fragen. Für unser Beispiel gehen wir von einem inklusiven Frühstück aus. Wer die Möglichkeit hat, sollte im Hotel ordentlich frühstücken. Das spart einen den Heißhunger zwischendurch und meistens, je nach Aktivitäten, reicht ein kleines Mittagessen. Rechnen wir hier mit ca. 5 € pro Person und Tag für den kleinen Snack zwischendurch. Natürlich braucht man dann ein ordentliches Abendessen. So etwa 20-40 € (30 € für unser Beispiel) sollte man hier schon pro Person einplanen. Natürlich geht es preiswerter, wenn man die richtigen Restaurants findet oder die Möglichkeit hat selber zu kochen. Teurer geht es aber auch, es hängt stark von dem Geschmack und den Wünschen ab. Ich denke jeder kann in etwas abschätzen wie man essen gehen möchte und eine kurze online Suche nach verschiedenen Restaurants am Zielort zeigt auf, in welchen preislichen Kreisen man sich dort bewegt. Wer bei der Berechnung feststellte, dass es sehr viel vom Budget verschlingt darf nicht vergessen das gesparte Haushaltsgeld für den Zeitraum mit zu verrechnen. Denn wer auf Reisen ist macht auch keinen Wocheneinkauf.

Der nächste Punkt sind dann verschiedene Aktivitäten. Museen, Veranstaltungen und vieles mehr kostet natürlich auch Geld und muss berücksichtigt werden. Dafür ist es sinnvoll zumindest einen groben Plan der Aktivitäten zu haben. In unserem Beispiel möchte unser Pärchen zwei Museen (11,50 € p.P. und 16 € p.P.) besuchen, außerdem an einer Führung (15 € p.P.) teilnehmen und einen Tag im Schwimmbad verbringen (7,50 € p.P.). Damit sind die Aktivitäten erstmal abgedeckt. Das heißt jetzt nicht, dass man jede Reise bis ins kleinste Detail planen muss, es sei denn es macht einem Spaß. Aber eine grobe Idee sollte man schon haben. Wer weiß, dass er gerne verschiedene Museen besucht, sollte diese auch einplanen.

Dann kommt der ganze Kleinkram. Souvenirs, Postkarten etc., hier sind die Preise im Allgemeinen verschwinden gering, aber sie summieren sich schon. Es ist ja zum Beispiel nicht nur die Postkarte, die Briefmarke kommt ja auch dazu und wer vielen Leuten Grüße aus dem Urlaub schicken möchte, gibt dafür auch einiges an Geld aus. Ein Tipp, wer generell einige Briefmarken zu Hause hat, kann diese auch mitnehmen, vor allem für Reisen im Inland. Ich werde das wahrscheinlich auch nächste Woche so handhaben, ich habe noch so viele Briefmarken von Weihnachten übrig und es geht ja um die Karte und nicht die Briefmarke. So für 10 Personen, denen man etwas schicken möchte kommt man auf 0,70 € für die Briefmarke (Inland) und 1 € für die Karte.

Der nächste Punkt ist das Shopping und ich habe ihn bewusst am Ende. Wenn es sich nicht gerade um einen Shopping-Trip handelt, sollte man erst sein Budget festlegen und schauen wie man liegt, bevor man groß shoppen geht. Natürlich kann man bestimmte Läden fest einplanen, den meistens hat man nur dann die Möglichkeit, aber es sollte nicht das gesamte Budget ausmachen.

Dann rechnen wir mal zusammen:

  • Übernachtung = 288 € (4*72)
  • Fahrt = 180 € (Hinfahrt 2*45 + Rückfahrt 2*45)
  • Verpflegung = 200 € (5 *10 für Snacks+ 5 * 30)
  • Museen = 55 € (2*11,5+2*16)
  • Führung = 30 € (2*15)
  • Schwimmbad = 15 € (2*7,5)
  • Postkarten = 17 € (10*(0,7+1))
  • Gesamt = 785 €

Wir kommen also zu einem Gesamtbetrag von 785 €, was ziemlich viel ist, wenn man bedenkt, dass der eigentliche Übernachtungspreis bei 72 € pro Nacht liegt. Aber so sieht man mit was man rechnen muss oder ob man eventuell auf bestimmte Aktivitäten verzichten muss, wenn das Budget überschritten ist.

Ich hoffe euch konnte diese kleine Beispielrechnung für eure Urlaubsplanung weiterhelfen.

Liebe Grüße

Travel Planning – Booking

Hallo ihr Lieben und ein wunderschönes Osterfest=)

Wie schon in meinem letzten Life Update angekündigt geht es diesen Monat etwas um die Planung von Reisen. Dazu wird es voraussichtlich zwei bis drei Beiträge geben.

Heute geht es darum, auf was man achten sollte wenn man die Reise bucht.

Ich werde hier auf Hotelbuchungen etwas näher eingehen, da ich mich damit ja durch meine Arbeit auskenne, aber erstmal zu den ganz allgemeinen Sachen.

Zu erst muss man natürlich den Zeitpunkt und das Reiseziel festlegen. Wenn es ein bestimmter Ort sein soll, wie zum Beispiel Berlin, würde ich immer empfehlen darauf zu achten ob Veranstaltungen oder Messen statt finden. Diese treiben die Preise nämlich ganz gewaltig in die Höhe. Zum Beispiel Mitte September ist Berlin für sparsame Urlauber weniger geeignet. Sollte man nun doch in die Messezeit fallen, vom genehmigten Urlaub, würde ich trotzdem versuchen die Reise so zu legen, dass sie auf die Tage danach fällt, kurz vorher reisen die meisten Messebesucher schon an, daher sind da auch die Preise schon höher. Sonst heißt es nur, Augen zu und durch.

Manchmal ist aber der Ort nicht ganz so wichtig, aber die Zeit ist entscheidend. Bleiben wir bei dem Beispiel Messe, man hat nicht die Möglichkeit die Reise noch zu verschieben, da man nur so Urlaub bekommen hat oder es muss auf die Termine mehrerer Personen eingegangen werden. Dann gibt es die Möglichkeit zu schauen ob in der Nähe noch akzeptable Hotels liegen. In Berlin zum Beispiel befindet sich das Messezentrum eher im Westen der Stadt. Wer also zur Messezeit nach Berlin will sollte sich eher im Ostteil umschauen oder Berlin ganz verlassen, es gibt auch sehr gut gelegene Hotels außerhalb der Stadtgrenze.

Egal welche Variante man wählt, immer mehrere Hotel vergleichen. Und ich würde auch immer die eigenen Websites der Hotels vergleichen. Denn ich verrate euch mal ein kleines Geheimnis: Wenn zum Beispiel bei Booking.com steht 89 € statt 99 € im Doppelzimmer, dann ratet mal was der Tagespreis im Hotel ist….. richtig 89 €. Es ist sehr selten, das die Drittanbieter tatsächlich preiswerter sind, also Booking.com, HRS etc. Expedia ist eher ein online Reisebüro und die Preise sind tatsächlich anders als die normalen Tagespreise. Damit will ich nicht sagen, dass es über die Drittanbieter gar nicht möglich ist, Schnäppchen zu machen, aber vergleichen lohnt sich hier.

Ach ja, Tagespreis ist der Preis, der außen am Hotel angepriesen wird. Diese stehen auch schon eine ganze Weile im Voraus fest. Also der Tagespreis für in drei Wochen steht schon und wird nur bei extremen Buchungsschwankungen noch geändert.

Ich würde tatsächlich immer empfehlen über das Hotel zu buchen, wenn es sich lohnt. Es ist nämlich auch so, nicht nur der Preis ist im allgemeinen gleich, es ist auch leichter eine Reservierung die man im Hotel direkt gebucht hat dort auch abzuändern. Das Hotel ist natürlich in der Lage auch die anderen Reservierungen an und für sich abzuändern, aber es hat nicht die Berechtigung dazu. Denn die Drittanbieter bekommen ja eine Provision für die vermittelten Buchungen und woher wissen sie ob das Hotel die Buchung nicht nur storniert hat um die Provision zu vermeiden und die Gäste dann eigenhändig eingebucht hat? In dem Fall sind die Richtlinien ziemlich streng, variieren aber auch von Hotel zu Hotel. Desweiteren werden Daten teilweise nicht komplett übermittelt, was immer ärgerlich ist. Oder es werden Versprechungen gemacht, die das Hotel nicht einhalten kann. Zum Beispiel gibt es bei uns die Möglichkeit gegen Aufpreis das Zimmer schon vor 15 Uhr zu beziehen. So steht es bei verschiedenen Drittanbietern. Technisch gesehen auch völlig korrekt, allerdings richtet sich dies nach Verfügbarkeit. Klar, ich kann kein Zimmer anbieten, wenn es noch nicht frei und gereinigt ist. Dieser Hinweis steht aber oftmals nur im wirklich Kleingedruckten oder es wird gar nicht darauf hingewiesen.

Wer nun unbedingt über Drittanbieter buchen will, weil der Preis einfach besser ist, der sollte danach auf alle Fälle im Hotel anrufen und die Buchung abgleichen. So lassen sich zumindest Übertragungsfehler schnell finden und beheben.

Während des Buchens sollte man auch wirklich auf die Preise bzw. Stornierungsbedingungen achten. Kleiner Tipp, muss der Übernachtungspreis vor Anreise gezahlt werden oder es ist ein ziemlich krummer Preis, zum Beispiel 45,35 €, liegen die Chancen gut, dass es sich um eine nicht stornierbare Rate hält. Und damit ist auch wirklich nicht stornierbar gemeint. Da macht es keinen Unterschied warum man dann doch nicht anreisen kann. Diese Raten sind ja extra so preiswert weil das Hotel dieses Geld fest in das Budget einplanen kann. Und wer sich jetzt denkt, naja das Hotel geht schon nicht pleite, bloß weil ich mein Geld zurück bekomme, irrt sich. Natürlich würde es nicht auf 50 € ankommen, wenn es wirklich nur dieses eine Mal ist. Aber wenn man einem erlaubt diese Raten zu stornieren und andere mit gleichen Raten bekommen das mit… Wie erklärt man dann, dass einer darf und der andere nicht? Und es gibt viele Anfragen ob man nicht kulanter Weise die Buchung doch stornieren könnt, natürlich kostenfrei. Was nicht heißen soll, dass es nie gemacht wird. Sollte wirklich ein Notfall eintreten und man kann die Reise nicht antreten, kann man natürlich versuchen zu stornieren, vielleicht klappt es ja. Ich möchte nur deutlich machen, dass es eher unwahrscheinlich ist und man es nicht voraussetzen kann.

Dann gibt es noch Kombinations-Raten, also Raten wo bestimmte Leistungen inbegriffen sind und der Gesamtpreis günstiger ist, als wenn man die Leistungen separat bucht. Diese Raten sind eine gute Sache, aber auch hier gilt, sie lässt sich nicht ändern. Also, je nach Rate sind sie durchaus zu stornieren oder zu verschieben, aber der Inhalt der Rate lässt sich nicht ändern. Die inbegriffenen Leistungen werden in Rechnung gestellt, ob man sie nun genutzt hat oder nicht. Zum Beispiel eine Frühstücksrate. Wie der Name schon sagt, ist das Frühstück mit inbegriffen. Der Gesamtbetrag für den Aufenthalt ist dann günstiger, als wenn man Frühstück extra dazu bucht aber auch teurer als wenn man komplett ohne Frühstück bucht. Man sollte sich also sicher sein, dass man diese Leistungen wirklich in Anspruch nimmt, zumindest für den Großteil des Aufenthaltes.

Dann bieten viele Hotels günstige Raten für Nachbar an. Wer also jemanden besuchen will, kann auch über die ansässigen Personen in den umliegenden Hotels mal nachfragen ob es entsprechende Rabatte gibt.

Jetzt hat man den richtigen Preis gefunden und möchte buchen, stellt aber fest, dass man bestimmte Wünsche nicht angeben kann. Hierfür dann die Bermerkungszeile nutzen. Zum Beispiel kann man in unserem Haus Kinder unter 12 Jahren nicht beim Buchen angeben (online – telefonisch natürlich schon), das liegt daran, dass diese kostenfrei mit durch laufen und im Zimmer der Eltern untergebracht sind. Trotzdem brauchen wir natürlich die Information, dass ein Kind mitreist. Schon alleine um das Zimmer entsprechend vorzubereiten. Beachten muss man bei diesen Bemerkungen, dass es sich um Wünsche handelt, also außer mitreisende Kinder, und jedes Hotel wird sein Möglichtes tun um diese Wünsche zu erfüllen, aber es ist nicht immer möglich. Wir bekommen ganz oft den Wunsch ein bestimmtes Zimmer frei zu halten, was sich aber so einfach nicht machen lässt. Dazu müsste man das Zimmer nämlich schon Tage im Voraus blocken und das ist so gut wie unmöglich. Wir hinterlegen Zimmerwünsche zwar immer in unserem System, aber es kann immer sein, dass der Gast der davor im Zimmer ist seinen Aufenthalt verlängert und nicht umziehen will, oder zu spät das Zimmer verlässt und es nicht mehr gereinigt werden kann. Daher nicht böse sein, wenn es mal nicht klappt.

So, dann haben wir also gebucht. Was nun wirklich wichtig ist, und ich meine wirklich wichtig, sich die Reservierungsbestätigung durch zu lesen. Und das klingt jetzt etwas übertrieben, aber es passiert so oft, das beim Buchen der falsche Tag ausgewählt wurde weil die Seite neu geladen wurde oder man hat telefonisch gebucht und es wurde etwas missverstanden. Daher immer checken ob alles richtig ist. Ich hatte schon so viele Gäste vor mir stehen, die im System erst Tage später eingebucht waren. So etwas ist nicht nur stressig beim Check-In sondern die Preise sind dann natürlich anders und in den meisten Fällen teurer.

#Also fassen wir zusammen:

Beim Buchen ist auf folgenden Dinge zu achten:

  • sind große Veranstaltungen/Messen zu der Zeit (Preise sehr hoch)
  • gibt es ausweich Möglichkeiten in der Umgebung?
  • oder kann ich die Reise verschieben?
  • welche Preise sind am günstigsten und sind sie zu stornieren?
  • welche Sonderkonditionen fallen an?
  • habe ich alles relevante angegeben (mitreisende Kinder…)?
  • habe ich Wünsche angegeben?
  • stimmt meine Bestätigung mit meiner Buchung überein?

so, das war es erstmal für heute, ich hoffe ich konnte euch den einen oder anderen Tipp geben oder zumindest erklären warum manche Sachen gerade so gehandhabt werden.

Liebe Grüße

und noch schöne Ostertage

 

Erin Condren Life Planner – Notes Pages

Hallo ihr Lieben,

ich habe nun  schon zwei Wochen mit meinem neuen Erin Condren Life Planner herumgespielt und bin so gut wie fertig mit dem Entscheiden wie ich mit ihm planen will. Ein bisschen Probleme haben mit die Notizseiten gemacht. Ich habe den Planer ja nicht immer bei mir, dafür hab ich mein  Bullet Journal. Daher würde ich diese Seiten nicht für alltägliche  Notizen nutzen. Also eine Seite hatte von Anfang an eine bestimmte Aufgaben, nämlich der Pen Test. Den hab ich in jedem Planner um zu sehen wie sich verschiedene Stifte verhalten. Ob sie etwas verlaufen oder durch drücken.Pen Test.jpg

Es sind schon einige Notizseiten in dem Planer, denn vor jeder Monatsansicht befindet sich eine linierte Seite und am Ende findest man noch 6 linierte und je 4 karierte und blanke Seiten.

Also wofür sollte ich die Seiten nutzen, wenn nicht für normale Notizen. Ich habe dann an mein Bullet Journal gedacht, wo ich ja auch nicht nur alltägliche Notizen hineinschreibe, sondern auch meine Kollektionen aufbewahre.

Das ist doch eine gute Idee für die letzten Notizseiten, ein paar meiner Lieblingskollektionen. Vor allem alles was mit Bestellungen zu tun hat würde sich super machen, also meine Disney-Kollektion, Books to read und meine Bestellungsübersicht. Dann müsste ich nicht immer mein Bullet Journal suchen, denn mein Erin Condren ist immer auf meinem Schreibtisch. Auch so etwas wie Budget würde sich dafür gut eigenen, das hab ich nicht so gerne in dem Planner, denn ich immer bei mir habe.

Dann bleiben nur noch die Seiten vor den Monatsübersichten. Es wäre schon toll wenn es zu dem Monat passen würde. Für April hab ich mich entschieden meine Ideen und Pläne für unseren Köln-Trip zu sammeln. Köln Trip.jpgAuch Ideen für Blog-Serien für bestimmte Monate oder Ideen für Geschenke zu Weihnachten (Dezember)oder Geburtstagen oder Goals (Januar) wären eine hervorragende Idee. Ich denke für Monate, die kein bestimmtes Thema haben werde ich wenn der Monat zu Ende ist etwas finden, um die Seiten zu nutzen.

Habt ihr noch Ideen für diese Seiten?


Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende

Life Update April

Hallo ihr Lieben,

na wie geht es euch? Habt ihr das schöne Wetter genießen können? Ich bin natürlich mal wieder arbeiten gewesen, aber ein paar Stunden in der Sonne konnte ich doch schon rausholen.^^ Es ist ja ziemlich schade, dass es die nächsten Tage nicht wirklich schön wird, aber dafür genießt man die schönen Stunden umso mehr.

Review März:

Der März lief eigentlich ganz gut, denke ich. Ich hatte mir ja nicht wirklich etwas konkretes vorgenommen. Etwas mehr persönliche Beitrage wollte ich fertig machen, bin mir aber noch nicht ganz klar in welchem Format und zu welchen Themen genau, daher hab ich das etwas nach hinten verschoben. Ich bin tatsächlich mal dazu gekommen meinen Schreibtisch und mein ganzes Bastelmaterial zu sortieren, dazu folgen dann noch Beiträge.April - TK Maxx Ich hatte auch überlegt welche zum Spring Cleaning zu machen, was ebenfalls in den April verschoben wurde. Blog-Highlights waren mein 100. Beitrag, mein Buch-Date mit Aequitas et Veritas und mein 1000. Like, da hab ich mich riesig gefreut=)

 

Preview April:

Wie schon angedeutet kommen in diesem Monat einige Organisationsbeiträge auf euch zu. Ich habe in diesem Monat Urlaub. nur noch etwas mehr als zwei Wochen!!!, und da hab ich zwischen durch die Zeit mein Spring Cleaning zu machen. Außerdem denke ich, werde ich euch von meinem Kurzurlaub in Köln berichten. Da geht es für vier Tage zusammen mit meiner Mum, meiner Schwester und meiner Nichte hin, ich freu mich schon riesig. Vielleicht findet sich auch noch die Zeit für ein paar Beiträge zum Thema Verreisen, mal sehen. Was definitiv diesen Monat ganz oben auf meiner Liste steht, ist mein neuer Erin Condren. Ich bin ja gerade dabei ihn so fertig zu machen, wie er mir am besten ins Leben passt. Ich liebe ihn und bin immer noch total begeistert^^

Auch zum Thema Bewerbungen wollte ich noch etwas fertig machen, da das gerade bei mir ansteht und man dafür nie genug Informationen haben kann. Vor allem für diejenigen, die sich zum ersten Mal bewerben sollte das hilfreich sein.

Random Things:

So, jetzt hab ich oben schon einiges zu meinem persönlichen Leben geschrieben, dass ich gar nicht weiß, was ich hier unten noch erwähnen könnte^^

So wirklich viel ist ja auch nicht passiert, der Monat verging einfach viel zu schnell. Dafür dürfte diesen Monat etwas mehr los sein. Alleine der Urlaub ist schon ereignisreicher^^ Ach ja, ich suche übrigens immer noch nach ein paar Insider-Tipps für Köln. Also wer da noch ein paar Ideen hat, nur her damit 🙂

Hat einer von euch Erfahrungen mit der Wish-App? Ich hatte sie glaub ich mal vor einer Ewigkeit ausprobiert und bin nun wieder darauf gestoßen. Also die Washi-Tape Auswahl ist ja unglaublich. Auch wenn man bei einigen Angeboten nicht weiß welches der abgebildeten man dann auch wirklich bekommt. Jedenfalls war ich positiv überrascht weil auch der Großteil früher als erwartet kam und die Qualität ist ziemlich gut.

April - Wish

Ach ja, ich musste mein Bullet Journal austauschen -.-. Mein altes hat eine Begegnung mit meinem Tee nicht überlebt…. Ich war nur froh, das ich noch nicht so viel in dem Bullet Journal hatte, auch wenn vor allem meine Jahresübersicht so gut gelungen war. Da war ich schon ein wenig verzweifelt, aber was soll man machen. Beim nächsten mal aufpassen, wo man seine volle Tasse hinstellt^^April - Bullet Journal

Ich glaube dabei belasse ich es auch für heute.

 

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende