Klassische Kartoffelpuffer

Hallo ihr Lieben 🙂

Kennt ihr das, ihr hab einen riesen Heißhunger auf etwas Bestimmtes, dass ihr sonst eher selten esst und dann gibt es nur große Packungen zu kaufen?

So ging es mir neulich mit Kartoffeln. Ich bin ja eher nicht der Fan von ihnen, esse aber vor allem gerne mal Ofenkartoffeln. Da hatte ich vor ein paar Tagen wirklich Appetit drauf und musste leider feststellen das bloß noch 2,5 Kilo-Säcke da waren (na gut es gab auch einzelne, aber die waren so klein, man braucht ja für Ofenkartoffeln eine bestimmte Größe^^)

Da ich aber auch nicht auf meine Ofenkartoffeln verzichten wollte, stand ich am Ende mit dem Kartoffelsack zu Hause und fragte mich, was ich mit dem Rest machen sollte. Einen kleinen Geistesblitz später hatte ich dann die Idee. Ich habe schon ewig keine Kartoffelpuffer mehr gehabt und ehrlich gesagt noch nie welche selbst gemacht und da sie mir ganz gut gelungen sind, wollte ich das super einfache Rezept mit euch teilen.


Zutaten

  • 3 große Kartoffeln
  • 1 Ei
  • ½ Zwiebel
  • etwas Mehl
  • Salz/Pfeffer

Zubereitung

Die Kartoffeln schälen und grob in eine Schüssel raspeln. Die Zwiebel ebenfalls raspeln und dazugeben. Wer es etwas herzhafter mag raspelt die Zwiebel grob, alle anderen fein. Dann die ganze Menge in ein sauberes Küchentuch geben und gut auswringen, so wird man den überschüssigen Saft der Kartoffeln los. Dann mit dem Ei und den Gewürzen gut vermengen. Sollte die Masse immer noch zu fecht sein, einfach etwas Mehl dazugeben.

Dann die Masse portionsweise in die heiße Pfanne geben. Hier muss darauf geachtet werden, dass die Puffer nicht zu dick sind, sonst sind sie außen verbrannt und innen noch roh.

Dann möglichst heiß servieren, ich empfehle die klassische Variante mit Apfelmus.Kartoffelpuffer.jpg


Guten Appetit und ein wunderschönes Wochenende

Liebe Grüße

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Erin Condren Life Planner

Hallo ihr Lieben,

Es ist endlich soweit, mein Erin Condren Life Planner ist da!!!! Es kommt mir vor als ob ich ewig gewartet habe, dabei waren es nur zweieinhalb Wochen. Und ich muss euch sagen, ich bin begeistert.

Ich hatte ein paar kleinere Probleme mit UPS, vor allem weil der Bote vergessen hatte auf meiner Benachrichtigung zu erwähnen, dass noch Nachnahme offen ist….Deswegen konnte ich mein Paket nämlich nicht in einen Shop schicken lassen. Ich war natürlich die letzte Woche im Frühdienst und UPS kommt immer Vormittags. Naja hat ja im Endeffekt geklappt.


Wenn man das Paket öffnet sieht man zuerst die kleinen Goddies, die mit jeder Lieferung mitgeschickt werden, Geschenksticker, eine Dankeschönkarte und eine süße Postkarte. Die eigentliche Bestellung ist in Seidenpapier und Luftpolsterfolie eingeschlagen.

Und da ist er, der Planner. Ich bin wirklich super begeistert. Die Qualität ist einfach klasse und das Design fabelhaft. Das Cover kann man austauschen, es gibt einfach super viele verschiedene Varianten. Ich habe mich für die neutrale vertikale Version entschieden. Der bunte Planner ist zwar auch wirklich schön, aber man muss bei Sticker-Kits immer die Monatsfarben mit einkalkulieren. Und in der neuen Version zieht sie die Farbe bei den vertikalen Planner zwischen den Boxen in der Wochenansicht bin zur Mitte der ersten Reihe nach unten. Für jemanden, der keine oder selten Kits benutzen will ist das natürlich kein Problem

Erin Condren Life Planner.

Wenn man den Planner dann öffnet hat man auf der Innenseite eine Art Dashboard, welches man mit White Board Marker beschreiben kann. Darauf folgt eine Schutzseite mit dem Grauen Muster, welches sich durch den ganzen Planner zieht, eines Jahresüberblickes und zwei Seiten mit je sechs Feldern. Früher waren sie für die einzelnen Monate, eine Bos pro Monat, aber ab diesem Jahr sind die Überschriften blank und können für alles mögliche genutzt werden. Sehr beliebt ist die Idee für Vorsätze.

Dann kommen die einzelnen Monate, die durch Trennblätter separiert werden. Jedes Trennblatt hat einen Kreis mit der Monatsfarbe im Watercolour-Design und eines Spruches. Danach folgt die Monatübersicht gefolgt von der Wochenansicht.

Nach Dezember kommt dann eine Übersicht für 2018 mit Platz zum Schreiben, sehr gut für Termine, die man zum Ende des Jahres macht. Dann kommen drei verschiedene Arten von Notizseiten, linierte, kartierte und blanke.

Darauf folgen die für Erin Condren Planner typischen Sticker, je zwei Seiten blanke Sticker und Sticker für verschiedene Anlässe. Ich persönlich würde es bevorzugen, dass alle Sticker blank wären, das ich einen Großteil der vorgefertigten nicht benutzen werde und auch nicht so viele Geburtstagssticker benötige. Aber ich kann mir ja auch meine eigenen machen.

Dahinter befindet sich eine doppelseitige Einstecktasche und in den alten Planner war hier noch eine Plastiktasche. Ab diesem Jahr ist sie lose und kann mit den beiliegenden CoilClips im Planner befestigt werden. In der Tasche befinden sich auch immer drei Compliment Cards, einem kleinen Heft mit Stickern und Coupons für die nächste Bestellung. Ich finde die Idee mit der losen Tasche super, da sie bei mir immer zu voll sind und dann den Planner zu dick machen. Man kann dann auch nicht mehr ordentlich schreiben, weil sich die Dinge in der Tasche durchdrücken können. Leider war meine Tasche kaputt an zwei Seiten. Ich habe dem Service schon eine E-Mail diesbezüglich geschrieben. Aber im Endeffekt will ich sie sowieso nicht im Planner benutzen und kann sie leicht mit Washi-Tape flicken.

Der Rest ist einfach super und ich kann es gar nicht erwarten damit herum zu spielen^^


Liebe Grüße

und eine wundervolle Woche

 

DIY Planner Cover

Hallo ihr Lieben,

Ich habe euch ja von meinem Happy Planner Extension Pack berichtet. Dieses kommt ja ohne ein Cover, weil man damit ja seinen vorhandenen Planner erweitern soll. Natürlich gibt es auch Cover zu kaufen, es gibt sogar sehr schöne Varianten. Ich habe mich aber dagegen entschieden, da es ja eine kostengünstige Variante zum Ausprobieren sein soll. Aber so ganz ohne Cover ist auch nicht schön, also hab ich mich entschieden selbst ein Cover zu erstellen.

Was ihr benötigt:

  • Platzmatte PVC
  • Cutter/Schere
  • Lineal
  • Bleistift
  • Binderclips/Büroklammern
  • Lochzange
  • Vorlage (Notizseite aus dem Planner/alte CoverDIY Planner Cover Material.jpg

Es ist eigentlich sehr einfach, vor allem bei Planner, wo man die Cover oder sogar die Seiten herausnehmen kann. Man benutzt seine Vorlage als Schablone um die Umrisse auf die Rückseite der Platzmatte zu zeichnen. Wer einen Planner mit Trennblättern hat sollte darauf achten, dass die vorstehenden Tabs vom Cover bedeckt werden, also im Zweifelsfall etwas größer aufmalen.DIY Planner Cover Schablone.jpg

Dann wird alles einfach nur mit dem Cutter oder der Schere ausgeschnitten. Um die Löcher an die richtige Stelle zu bekommen sollte man seine Vorlage benutzen. Ich habe mir vor einiger Zeit eine Schablone aus Karton erstellt, so brauch ich nicht immer Seiten als Vorlage nutzen. Ich habe mehrere Schablonen für Planner und Notizbücher.

Ein Tipp dabei, die Seiten, die eingefügt werden, müssen natürlich vom Inneren Rand zu den Löchern eingeschnitten werden, sonst bekommt man die Seiten nicht hinzugefügt, bei der Schablone würde ich darauf verzichten. Ohne die Einschnitte ist es einfacher zu lochen und sie hält länger.

DIY Planner Cover Schablone löcherDie Schablone dafür immer befestigen, mit Washi-Tape geht es sehr gut oder mit Binderclips, so kann sie nicht verrutschen und die Löcher werden nicht allzu schief. Ganz gerade bekomme ich sie meistens nicht hin, aber ein paar wenige Millimeter sieht man gar nicht. Dann bloß noch einschneiden und schon kann man das Cover benutzen.

Ist doch ganz gut geworden, findet ihr nicht?=)DIY Planner Cover.jpg

Liebe Grüße und schon mal ein schönes Wochenenden

Buch-Date Teil 4 – Meine Empfehlungen für Vro Jongliert

Hallo ihr Lieben,

heute kommen wir endlich zum 4. Buch-Date, ich freu mich schon richtig^^

Wie immer wird das Buch-Date von wortgeflumselkritzelkram und dem dem Zeilenende organisiert. Dieses Mal wieder mit einem bestimmten Thema: Moderne Klassiker. Ein sehr weitläufiges Thema, welches jeder für sich anders definieren kann. Ich war etwas unschlüssig was die zeitliche Einordnung und das Zeilenende meinte Bücher ab etwa 1870, das hat mir natürlich schon sehr viel weiter geholfen. Und für Klassiker hab ich mich entschieden Werke auszuwählen, die einem Großteil zumindest vom Namen her bekannt sein dürften. Man könnte auch sagen, Bücher die man auf den Muss-man-gelesen-haben-Listen findet.

Ich verzichte heute mal auf die Erklärung, wie das Buch-Date funktioniert, inzwischen wird das die Mehrheit schon kennen und wenn nicht, einfach den Links folgen.


Dieses Mal darf ich Vro Jongliert drei Bücher empfehlen. Dann schauen wir uns doch mal deine Informationen für das Buch-Date an:

Meine zuletzt gelesenen Bücher: Charles C. Mann, Kolumbus Erbe (Ehrlich gesagt bin ich da noch dran. Aber dieser Wälzer kann einen erschlagen.)
Anthony Horowitz, Das Geheimnis des weißen Bandes
Dagmar Larini, Die zehn Botschaften der Sterbenden

Lieblingsautoren: Kai Meyer, Cornelia Funke, Elizabeth George

Lieblingsgenre: Historische Romane, Krimis, mag mich eigentlich gar nicht so wirklich festlegen

Nicht lesen mag ich: Wenn der Horror zu realistisch wird. Psychopathische Mörder machen mir weniger aus. Aber Dystopien mit absolut möglichem Szenario (AKW-Unfälle, Krieg und dgl) bzw Gewalt inklusive Folter (die ganz besonders) machen mir unschönes Kopfkino, das lange nachhallt. Ich will nicht nach einem Buch zum Psychologen müssen.

Mein Verhältnis zu Klassikern: Hm, kann ich eigentlich nicht sagen. Klassiker klingt verstaubt, klingt nach Fraktur und brüchigen vergilbten Seiten. Aber ich lasse mich überraschen, wie weit der Begriff hier ausgelegt wird

Sehr interessant wie ich finde, auch wenn ich mich etwas schwer getan habe passende Bücher zu finden. Ich hoffe natürlich trotzdem deinen Geschmack getroffen zu haben.

Das fehlende Glied in der Kette (Agatha Christie)

Das fehlende Glied in der Kette
http://www.hoffmann-und-campe.de/buch-info/das-fehlende-glied-in-der-kette-taschenbuch-7576/

Bei Krimis muss ich natürlich immer gleich an Sherlock Holmes denken, vor allem wenn es um Klassiker geht. Ich habe mich aber dieses Mal für einen anderen Klassiker entschieden, nämlich einem Werk von Agatha Christie. In diesem Buch wird ihr Detektiv Hercule Poirot  eingeführt. Ich muss lese unglaublich gerne die Geschichten um Poirot und das erschien mir sein erster Auftritt als sehr geeignet. Außerdem gehört dieses Buch nicht zu den bekanntesten Werken von Agatha Christie und da besteht die Chance das du es noch nicht gelesen hast.

Das Bildnis des Dorian Gray (Oscar Wilde)

Bildnis des Dorian Gray
http://www.hugendubel.de/de/buch/oscar_wilde-das_bildnis_des_dorian_gray-19062466-produkt-details.html

Hier war ich mir so gar nicht sicher ob ich es empfehlen sollte. Ich mag die Geschichte sehr und sie passt ganz gut in das Thema. Allerdings ist die Geschichte auch sehr bekannt und da besteht natürlich die Gefahr, dass du es schon gelesen hast.

Das Licht von Atlantis (Marion Zimmer Bradley)

Das Licht von Atlantis
https://www.lovelybooks.de/autor/Marion-Zimmer-Bradley/Das-Licht-von-Atlantis-130778911-w/

Aufgrund deiner Lieblingsautoren (Cornelia Funke) gehe ich mal davon aus, dass du Fantasy nicht abgeneigt bist. Die Klassiker überhaupt sind da natürlich Herr der Ringe, Harry Potter etc. Da ist mir die Chance, dass du sie gelesen hast tatsächlich dann doch zu groß. Nächster Gedanke, weil ich sie gerade selbst lese, die Tintenherz-Romane fallen ja nun auch raus. Dann viel mir noch Die Nebel von Avalon ein, eines meiner Favoriten. Aber wie bei der erste Empfehlung habe ich mich doch für das erste Werk der Reihe entschieden. Ich mochte es sehr und ich liebe den Schreibstil.


So das war es dann auch schon, ich hoffe ich habe etwas gefunden, dass dir beim Lesen Freude bereitet.

Liebe Grüße und viel Spaß beim Lesen

 

 

 

Reading List – Update

Hallo ihr Lieben.

Anfang des Jahres hab ich euch ja meine Bücherliste für 2017 vorgestellt und da es morgen mit der nächsten Runde des Buch-Dates weiter geht dachte ich mir, ich gebe euch einen Einblick in meine Bücherliste. Ich bin auch schon super gespannt auf das neue Buch-Date^^

Bullet Journal-Bücherliste.jpg
Die abgestrichenen Bücher habe ich schon zu Hause, ich bestelle am Ende des Monats immer die kommenden Bücher oder wenn ich sie als  guten Deal zwischendurch bekomme

Ich liege super in der Zeit, darauf bin ich schon etwas stolz. Ich bin bei meinem 12. Buch (Tintenblut – Cornelia Funke), d.h. dem Buch von nächster Woche. Und das trotz der Tatsache, dass ich die Bücher fürs Buch-Date nicht mit in meiner Liste bedacht hatte.

Bisher bin ich mit den ausgewählten Büchern sehr zu frieden, nur Oliver Twist fand ich weniger gut als ich es erwartet hatte. Ich bin zur Zeit mit der Tintenherz-Reihe beschäftigt, der einzigen Buch-Reihe, die ich am Stück geplant habe. Ich dachte mir ja, wenn es mit einem Cliffhanger aufhört, muss ich ewig warten um zu wissen wie es weiter geht. Nicht mit mir, dazu bin ich viel zu ungeduldig. Im nachhinein hätte ich sie wohl doch etwas verteilen können, denn zumindest das erste Buch hatte keinen Cliffhanger. Ich fand das Buch durchaus gelungen und hab es gerne gelesen, auch wenn es für mich etwas zu sehr ein Jugendbuch ist. Aber ich habe mir ja auch bewusst ein paar Jugendbücher ausgesucht, man kann ja nicht nur über Mord und Totschlag lesen.

Bullet Journal-gelesene Bücher
Das Regal füllt sich langsam,  es müssten alle für dieses Jahr hinein passen^^

Meine bisherigen Favoriten waren Insektensammler (Jeffery Deaver) und Die Insel der besonderen Kinder (Ransom Riggs). Bei dem zweiten Buch war ich wirklich überrascht wie groß der Unterschied zwischen Buch und Film war. Nicht das mich das stören würde, ich bin eigentlich immer sehr froh wenn es nicht genau das Gleiche ist. Das fände ich etwas langweilig um ehrlich zu sein. Daher versteh ich nie wie sehr sich manche aufregen, wenn etwas bei Filmadaptionen abgeändert wird.

Ich habe auch angefangen meinen Lesefortschritt in meinem Planner festzuhalten. Es ist schon interessant zu sehen was ich an einem Tag schaffe. Und komischer Weise lese ich mehr wenn ich arbeiten bin, also auf dem Arbeitsweg nicht während der Arbeit, als wenn ich frei habe. Ein bisschen komisch, aber ich bin auch insgesamt zwei Stunden täglich auf dem Weg zur und von der Arbeit, da hab ich viel Zeit zum Lesen und komm auf etwas 200 Seiten am Tag^^

So, das war es dann auch schon, ich wünsch euch ein schönes Wochenende

und liebe Grüße.

Gefüllte Paprika

Hallo ihr Lieben,

da ich ja letzte Woche krank war und absolut keine Meinung zum Rausgehen hatte, musste ich die Reste in meinem Kühlschrank verwerten.

Da ich noch Paprika und Champignons übrig hatte, und eigentlich immer etwas Hack im Froster habe, hab ich mich für gefüllte Paprika entschieden. Ich bevorzuge dafür die Gemüsepaprikas anstelle der länglichen Schoten, da sich diese besser befüllen lassen, aber es geht auch so.


Zutaten:

2             Paprika

100 g     gemischtes Hackfleisch

2             Möhren

1             Zwiebel

Champignons

Erbsen

1 EL        Tomatenmark

Käse

Paprika (scharf), Oregano, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Es gibt zwei Varianten, was die Füllung angeht, die Füllung roh fertig zu machen und in der Paprika zu garen oder vorher alles anzubraten und dann nur noch kurz in der Paprika in den Ofen zu geben. Heute gibt es die zweite Variante. Da die Paprika dann bei weiten nicht so lange in den Ofen müssen, geb ich sie ungefüllt in den Ofen und gare sie etwas vor, während ich die Füllung zubereite.

Für die Füllung wird das Gemüse geputzt und in kleine Stücken geschnitten, kleiner als man es vielleicht sonst schneiden würde, da man es so besser in die Paprika bekommt. Das Gemüse wird dann mit dem Hack angebraten und mit Tomatenmark und Gewürzen abgeschmeckt. Man sollte darauf achten, dass daraus keine Sauce wird, den je flüssiger es wird desto schwieriger wird das Befüllen nachher.

Zum Befüllen die Paprika aus dem Ofen nehmen, ich tu dann immer den Käse als eine Art Ummantelung in die Paprika, sodass der Käse zwischen Paprikawand und Füllung ist.  Dadurch ist der Käse gut verteilt und nicht in großen Klumpen an einem Ende. Bei den Gemüsepaprikas geb ich anstelle des Deckels den Käse noch auf die Öffnung zum Überbacken.  Dann geht alles nochmal für 10-15 Minuten in den Ofen. Und fertig sind die gefüllten Paprika. Und die Reste der Füllung lassen sich prima zu einer Sauce verarbeiten, zum Beispiel für den nächsten Tag.gefüllte Paprika


Lasst es euch schmecken

und liebe Grüße

Life Update März

Hallo ihr Lieben,

ja ich lebe auch noch. Ich war leider die letzte Woche krank und ziemlich ans Bett gefesselt. Und da ich mich auch nicht wirklich konzentrieren konnte hab ich mich auch vom Blog fern gehalten. Ich hatte versucht an dem einen oder anderen Beitrag gearbeitet, war aber mit keinem wirklich zufrieden, daher hab ich es dann gelassen. Vielleicht war ich auch nur zu streng mit mir selbst, wer weiß.

Review Februar:

Februar war zum Glück nicht wirklich so stressig wie der Anfang des Jahres, Glück für mich^^ Mein Ziel zum Posten meiner Beiträge hab ich bisher ganz gut einhalten können, mit einer Ausnahme und der letzten Woche, aber für den Anfang war es ganz okay denke ich.

Auch die Beiträge zu Änschies Themenmonat haben mir wirklich sehr viel Spaß gemacht und sie waren sehr interessant. Ich hätte da auch noch ein paar Ideen zu dem Thema, vielleicht lassen sich die auch noch zu einer Serie zusammenfassen. Wir werden sehen, zur Zeit schwirren sie noch in meinem Kopf herum.

Preview März:

Ich weiß wir sind schon eine Weile im März, es ist der 10.03 heute….

Okay, geplant war das Update letzte Woche aber da kam mir das Buch-Date dazwischen und diese Woche war ich ja krank, naja lieber spät als nie. Konkrete Pläne hab ich für diesen Monat tatsächlich nicht, zumindest nicht im Hinblick auf den Blog. Ich habe überlegt ein paar mehr persönliche Beiträge zu verfassen, wenn euch den interessiert was in meinem Leben den vor sich geht.

Random Things:

Ich bin ja sehr zufrieden mit meinem Happy Planner und warte nur darauf das die neuen auch in Deutschland zu bekommen sind, bis einschließlich Juni läuft mein Extension Pack ja. Nichts desto trotz schau ich von Zeit zu Zeit mal auf der Erin Condren Seite vorbei und dachte heute, dass ich mich verguckt habe. Alle 2017 Planer sind um 50% runter gesetzt. Und, naja, ich konnte mich nicht beherrschen, Ich komme so auf den gleichen Preis (incl. Versandt!!!) wie bei dem Happy Planner, zumindest ungefähr. Also bekomme ich demnächst einen Erin Condren, jay!!! Ich bin ziemlich aufgeregt deswegen, den wollte ich ja schon immer haben. Ich hoffe nur, dass ich meine Erwartungen nicht zu hoch schraube^^

Und wärend ich krank war, dachte ich mir man könnte Netflix ja mal ausprobieren. Ich bin zufrieden, hatte mir aber ein etwas größere Auswahl vorgestellt. Vielleicht hab ich ja noch nicht alles entdeckt, mal schauen. Aber es gibt auf alle Fälle Trinity Blood, eines meiner Lieblingsanimes. Dafür hat es sich schon gelohnt^^ Zur Zeit läuft eigentlich immer etwas, was ich schon kenne. Nicht um es mir wirklich intensiv anzuschauen, sondern als Hintergrundgeräusche.

Außerdem war mir so langweilig, wie immer wenn ich krank bin, das ich meinen gesamten Schreibtisch neu organisiert habe. Mal sehen wie lange ich diese Variante mag. Räumt ihr auch so oft um? Oder liegt das an mir?^^

Life Update.jpgIch habe auch meine Washi-Aufbewahrung ein kleines bisschen vergrößert. Ähm, ja, war nötig^^ Zugegebenermaßen nicht weil ich schon in Platznot gekommen bin, sondern weil es nicht so gepasst hat wie ich wollte, ich bin da etwas eigen. Es ist jetzt nämlich farblich sortiert und nicht mehr nach Kategorie wie vorher. Sieht viel besser aus^^ Und ich bin ja realistisch, im April  geht es mit der Familie für ein paar Tage nach Köln und da gibt es Hema (den es in Berlin immer noch nicht gibt!) und ich war seit meiner Zeit in den Niederlanden nicht mehr in einem Hema, und sie haben Washi Tape, viel Washi Tape….

Wir werden sehe, mit wie viel ich nach Hause komme^^

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende

 

 

Big Happy Planner – Memory Planning

Hallo ihr Lieben,

ich hatte ja schon erwähnt, dass ich versehentlich einen Big Happy Planner bestellt hatte. Ich liebe den Happy Planner, die Qualität und das Design ist einfach super. Ich habe auch versucht den Big Happy Planner als meinen Kalender zu nutzen, er ist mir aber einfach zu groß, Ich meine ich kann die Sticker entsprechend anpassen, aber es sieht einfach zu leer aus-.- Aber um ihn nun gar nicht zu benutzen ist er einfach zu schade. Ich meine, das Design ist einfach zu schön.


Ich hatte in letzter Zeit auf Youtube des öfteren Videos zum Thema Memory Planning gesehen. Dabei nutzt man den Kalender eher als Scrapbook. Und da dachte ich mir, dafür wäre der Big Happy Planner einfach super. Ich spiele zwar noch damit herum und werde auch nicht zu jeder Woche ein Layout erstellen können, aber die Idee hat mich fasziniert.

Wenn man sich etwas mehr mit dem Memory Planning befasst, stellt man fest das in den meisten Fällen sehr ausführlich und tagebuchgleich gearbeitet wird. Da ich es nicht mal schaffe ein Tagebuch regelmäßig zu führen, werde ich es wirklich mehr als Scrapbook nutzen.

Und ich muss sagen, es funktioniert super, ich habe zwar erst ein paar Seiten ausprobiert und bin noch nicht 100% zufrieden, aber mit etwas Übung bekomme ich das auch noch hin. spread

Auch als Smash Book würde es sich hervorragend eignen. Ich muss wirklich mehr damit herum spielen. Ich werde euch auf dem Laufenden halten, oder damit nerven, je nachdem^^


Liebe Grüße und ein schönes Wochenenden

Buchdate mit Aequitas et Veritas

Hallo ihr lieben,

heute ist es endlich soweit, das dritte Buch-Date von Zeilenende  und Wortgeflumselkritzelkram kommt zu seinem Höhepunkt, den Rezensionen. Dieses Buch-Date war ja etwas anders aufgebaut. Anstatt von Paaren, die sich gegenseitig Bücher enpfehlen war es diesmal eine Art Kreis. Man bekam von Person A Bücher empfohlen, hat aber für Person B Bücher herausgesucht. Eine gute Idee wenn man mit einer ungeraden Teilnehmerzahl rechnet.

Aequitas et Veritas  hat sich für mich den Kopf zerbrochen und drei überaus interessante Bücher herausgesucht. Ich habe mich tatsächlich etwas schwer getan mit der Entscheidung, bin aber zufrieden gewesen. Vielleicht lese ich die anderen beiden dann zu einem späteren Zeitpunkt doch noch, wer weiß.

Ich habe mich im Endeffekt für Relic- Museum der Angst von Lincoln Child & Douglas Preston entschieden. Die kurze Zusammenfassung hat mich einfach gepackt.


Die Zusammenfassung

Die Ereignisse spielen im  Museum of Natural History in New York wo gerade eine spektakuläre Ausstellung zum Thema Aberglauben vorbereitet wird. Ihr Glanzstück ist die Mbwun-Figur,  einer brasilianischen Gottheit des Stammes der Kothoga . Um diese Figur ranken sich dunkle Geheimnisse und natürlich auch ein Fluch.

Nur wenige Tage vor der Eröffnung werden die grausam verunstalteten Leichen zweier Jungen gefunden. Übel zugerichtet und enstellt. Natürlich kann sich das Museum keine schlechte Presse leisten, schon gar nicht so kurz vor der Eröffnung der Ausstellung. Daher werden die Ereignisse möglichst diskret behandelt. Die Polizei und später auch das FBI suchen währenddessen fieberhaft nach dem Mörder, einem großen Raubtier.

Doch es folgen weitere Leichen und Biologin Margo Green, Doktorandin im Museum, hegt einen schrecklichen Verdacht. Ihr sind bei der Lektüre des Tagebuches von John Whittlesey, dem Forscher der die Mbwun-Figur gefunden hat, seltsame Ungereimtheiten aufgefallen. Schlimmer noch, alle, die mit dieser Expedition oder dem Transport der Figur direkt zu tun hatten sind auf die selbe Art getötet worden wie die Leute im Museum. Hat es doch mehr auf sich mit dem vermeintlichen Fluch oder dem Monster? Langsam kommt sie der Lösung näher und dem Grund warum den Leichen immer ein Teil des Gehirns fehlt. Mit Hilfe des FBI-Agenten Aloysius Pendergast, der ähnliche Morde bearbeitet hat aber nie aufklären konnte, will sie Eröffnung der Ausstellung verhindern. Doch sie stoßen auf taube Ohren. Die Eröffnung findet statt, die gesamte Prominenz von New York ist angetreten inklusive Bürgermeister. Ein reines Festmahl für das hungrige Monster. Dann kommt es zur Konfrontation und es stellt sich die Frage, wie soll man ein gottähnliches Monster vernichten, welches Jahrhunderte überlebt hat.

Meine Meinung

Ich muss gestehen, als ich anfing das Buch zu lesen, war es schon etwas langatmig. Ich fand es gut geschrieben aber nicht überwältigend. Ich hatte mir etwas mehr vorgestellt. Als Leser kommt man ziemlich schnell darauf was genau das Monster ist, es wird ja auch kein wirkliches Geheimnis darum gemacht. Die Beschreibung der Charaktere und ihre Interaktionen miteinander hingegen fand ich von Anfang an ziemlich gelungen, genauso wie die Beschreibungen der Tatorte und Abläufe im Museum. Sehr gut gelungen fand ich die Erklärungen rund um die DNA-Untersuchungen, die meiner Meinung jeder verstehen kann, selbst wenn man kein Vorwissen dazu hat. Jedenfalls dachte ich so nach der Hälfte, oder etwas mehr, nettes Buch, gut geschrieben aber etwas zu durchsichtig.

Zum Glück habe ich mich in dem Punkt getäuscht, also es ist ziemlich offensichtlich, aber nicht nur ein nettes Buch. Zum Ende hin wird es wirklich spannend und man fiebert mit den Charakteren mit. Werden sie es schaffen zu überleben? Gelingt es ihnen das Monster zu vernichten oder behält es doch die Oberhand? Die letzten Seiten hab ich dann doch ziemlich verschlungen.

Dann gab es da noch den Epilog. Okay, dachte ich mir, sehr interessant von der Materie her. Hätte sich bestimmt super im Buch gemacht, ist als letztes Kapitel aber sehr losgelöst von der eigentlichen Geschichte. Ich weiß, durch Recherche, dass der Inhalt des letzten Kapitels eigentlich Thema des Buches war, aber durch das Monster verdrängt wurde. Das fand ich sehr schade, da es wirklich unglaubliche interessante Möglichkeiten für die Entwicklung des Buches erschlossen hätte. So ist es aber gezwungen und vielleicht hätte man es dann ganz weg lassen können, wenn man es nicht mit einbauen konnte.

Alles in allem war ich, trotz anfänglicher Schwierigkeiten, von dem Buch begeistert und würde es jedem weiter empfehlen. Also, vielen Dank an Aequitas et Veritas für die klasse Empfehlung.


Liebe Grüße