Änschies Themenmonat: Ausbildung/Studium Teil 1

Es dreht sich diesen Monat um Ausbildung und/oder Studium.

Änschie hat einen Themenmonat geplant und eine Reihe von Bloggern gefragt ob sie etwas beitragen möchten. Ich habe mich sehr über die Einladung zum Mitmachen gefreut. Durch die Anfrage hab ich auch gemerkt das ich meine About Me Seite nicht aktualisiert hatte, da ich meine Ausbildung Ende Juni erfolgreich abgeschlossen hatte^^ Nachdem ich das nachgeholt hatte, hab ich mich mit den Fragen von Änschie auseinandergesetzt. Geplant sind vier Beiträge zu verschiedenen Aspekten und Erfahrungen im Studium oder in der Ausbildung. Jede Woche Mittwoch geht dazu ein Beitrag pro Blogger online.

Ich fand die Idee wirklich interessant. Man lernt viel von den Erfahrungen von Anderen und lernt sie dabei auch noch besser kennen.

Da ich ja sowohl studiert, als auch eine Ausbildung absolviert habe, dachte ich mir, es wäre doch interessant beide Erfahrungen miteinander zu vergleichen.

Dann kommen wir zum heutigen Thema, Änschie hat gefragt:

Wie man zum Studieren/Ausbildung fand, Welche Vorstellungen hatte man dazu?

Dann gehen wir mal chronologisch vor und starten mit dem Studium. Ich hab mich schon ewig für Forensik interessiert, war auch ein Fan vor solchen Serien wie CSI und anderen. Zu dem Zeitpunkt gab es dieses Studium leider nicht in Deutschland. Durch eine Freundin bin ich dann auf die Van Hall Larenstein gekommen, einer Hochschule in Leeuwarden/NIederlande. Das Studium bot einen weitreichende Grundausbildung der verschiedenen Bereiche der Forensik und hat mich sofort begeistert. Einzige Grundvoraussetzungen waren Abitur und das Bestehen des Sprachkurses. Gesagt, getan, war ich auch schon eingeschrieben und habe meinen Umzug geplant.

Ich habe mir volle Vorlesungssaäle und fokussierte Arbeitsgruppen vorgestellt. Ich hatte durch die Unterlagen der Hochschule eine gute Idee wie der Unterricht aussehen würde, hab fortgeschrittene Chemie und Biologie erwatet, Laborarbeiten und eine Einführung in Kriminalpsychologie.

Ich war so gespannt und aufgeregt und konnte es gar nicht erwarten endlich anzufangen.

Der Weg zu meiner Ausbildung war dann doch etwas anders. Ich war noch immer schwer enttäuscht das ich mein Studium nicht abschließen konnte. Ich habe ewig lange noch nach einer Möglichkeit gesucht, aber es sollte wohl nicht sein. Natürlich brauchte ich trotz allem eine Ausbildung. Ich habe lange darüber nachgedacht zumindest in einer ähnlichen Richtung zu bleiben. Also eine Ausbildung in Richtung Chemielaborant oder ähnliches zu machen. Allerdings wäre das dann zwar ähnlich, aber nicht das was ich tatsächlich machen wollte und das könnte auf Dauer extrem frustrierend werden. Daher hab ich mich dagegen entschieden. 

Aber was dann. Ich habe mich hingesetzt und geschaut was ich gerne mache, was zu mir passen könnte und was ich mir vorstellen könnte längerfristig zu machen. Auch habe ich nach guten Aufstiegsmöglichkeiten und Bedarf auf dem Arbeitsmarkt geschaut. SO bin ich auf die Gastronomie gekommen. Ich hatte schon durch Ferienjobs die ein oder andere Erfahrung in dem Bereich. Und es klang interessant. Also hab ich mir Hotels rausgesucht, diese Näher unter die Lupe genommen und nach Erfahrungen von anderen in dieser Ausbildung gesucht. Ich habe mich schließlich für einen größeren Konzern entschieden, welcher mehrere verschieden Hotelketten weltweit umfasst: ACCOR. Den meisten wird das nichts sagen, aber es gehören die IBIS Hotels, Mercure, Novotel, Sofitel und viele mehr dazu. Accor gehört zu den größten Ausbildern in der Gastronomie, mit viel Erfahrung und endlosen Weiterbildungsmöglichkeiten. Damit war die Entscheidung getroffen und die Bewerbungen rausgeschickt. 

Ich habe mich lange vorbereitet, daher wusste ich in etwas was mich erwarten würde. Ganz klassisch, drei Wochen im Betrieb für die Praxis und eine Woche Schule für die Theorie. Ich habe mich ein kleines bisschen gefürchtet, weil ich komplizierte Serviceregeln und umfangreiche Prozeduren erwatet hatte. Weintheorie, Bierherstellung, Buchhaltung und vieles mehr. Aber ich war auch gespannt etwas neues kennen zu lernen.


Das war es für heute, nächste Woche geht es dann darum in wie weit sich die Vorstellungen erfüllt habe oder enttäuscht wurden.

Hier noch die anderen Teilnehmer, schaut doch auch da mal vorbei wenn euch das Thema interessiert.

Hermione vom Rescueblog

Abgebrochener Bleistift

Schreibfischchen

Pflaegermeister

Lächeln und Nicken

Janines Yogablog

Liebe Grüße

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6 Gedanken zu “Änschies Themenmonat: Ausbildung/Studium Teil 1

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