Schokoladenkuchen – fructosearm

Hallo ihr lieben,

heute gibt es mal wieder Kuchen und da meine Schwester gestern Geburtstag hatte, eignet sich ihr Geburtstagskuchen ja quasi perfekt^^ Schokoladenkuchen war gewünscht:) Es war nicht ganz einfach dieses Jahr, da sie erst vor kurzem erfahren hat, dass sie eine Fructoseunverträglichkeit hat. Was mich etwas gewundert hat, war das jedes Rezept nicht nur fructosearm sondern auch vegan oder glutenfrei und was nicht noch war. Im Endeffekt hab ich dann mehrere Rezepte kombiniert und mich darüber gefreut, dass es  nur fructosearm und nicht fructosefrei sein sollte. Es ist wirklich ziemlich schwierig für alle mit Lebensmittelallergien, ich finde es schon beeindruckend wenn man dann noch gesund und ausgewogen essen kann.


Zutaten:

Kuchenteig

300 g                   Mehl

200 g                   Traubenzucker

100 g                    Kakao (ungesüßt)

380 ml                 Mandelmilch

280 ml                 Pflanzenöl

2 TL                      Backpulver

1                             Prise Salz

Creme

300 ml                  Mandelmilch

80 g                       dunkle Schokolade (fructosearm)

40 g                       Maisstärke

200 ml                  Sahne

1-2 EL                   Traubenzucker

 

Zubereitung:

Für den Kuchenteig alle trockenen Zutaten miteinander vermischen. Die Milch und das Öl in eine große Schüssel geben und die trockenen Zutaten hinein sieben und zu einem glatten Teig vermengen. Den Teig dann in eine 28×23 cm Form geben und bei 175 °C für ca. 20-25 min backen. Ich habe den Kuchen nach etwa 15 min mit Folie abgedeckt, da er oben ziemlich schnell braun wurde.schokoladenkuchen-fructosefrei-teig

In der Zwischenzeit die Milch für die Creme zusammen mit der Schokolade und dem Zucker aufkochen. Danach die Stärke dazu geben und solange rühren bis die Masse dicker wird. Dann nur noch die Sahne dazugeben und nochmal kurz aufkochen.

Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen, mit einem Holzstäbchen ein paar Löcher rein piksen und die Creme darüber verteilen. Dann für mindestens 1-2 Stunden kaltstellen.schokoladenkuchen-fructosefrei

Ich muss gestehen, er war besser als erwartet^^ und die Creme eignet sich auch klasse als Schokoladenpudding.

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Happy Planner Review: Month Extension Pack

Hallo ihr Lieben,

ich bin ein bisschen spät dran diese Woche, eigentlich wollte ich ja gestern schon etwas uploaden, aber ich musste dann doch arbeiten. Naja, ein Tag zu spät ist nicht ganz so dramatisch denke ich=)

Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich mir einen Happy Planner zugelegt hatte. Tatsächlich habe ich einen Big Happy Planner (war ein Versehen -.-) und ein Month Extension Pack. Heute stell ich euch das Extension Pack vor, da ich es für eine super Möglichkeit halte den Happy Planner auszuprobieren ohne gleich 30 € auszugeben.month-extension-pack

Ich habe meines bei der Scrapbook-Werkstatt gekauft. Für das Extension Pack benötigt man dann noch die Ringe, die man separat dazu kaufen kann. Alles in allem habe ich für 6 Monate 16,40 € bezahlt und finde diesen Preis eigentlich okay, wenn man die Preise für diese speziellen Planner betrachtet.

Um es gleich vorne weg zu nehmen, ich bin wirklich begeistert. Ich liebe die Papier Qualität und den Aufbau, auch wenn das Extension Pack noch nach dem alten Layout gestaltet ist.

Was bekommt man denn nun in diesem Pack? Es enthält wie gesagt 6 Monate, also Monatsansichten auf 2 Seiten und jeweils 5 Wochen, auch jeweils auf 2 Seiten. Außerdem hat man noch die 6 Trennblätter und zwei Seiten mit Monats- und Zahlenstickern. Denn der Planner kommt undatiert, man kann ihn also zu jedem Zeitpunkt ausprobieren, noch ein Pluspunkt. Wie schon erwähnt muss man die Ringe separat dazu kaufen und es gibt kein Cover, da das Pack ja eigentlich dazu gedacht ist in einen normalen Happy Planner einzufügen.Monatsansicht.jpg

Vor dem Trennblatt für den Monat hat man auch noch eine kleine Zusammenfassung oder Preview für den kommenden Monat. Ist eine nette Idee finde ich. Auch hier ist es noch die alte Version.monat-trennblatt

Es gibt nur 2 Punkte, die mir nicht ganz so gefallen, einmal das alte Layout mit der Einteilung Morgen, Nachmittag, Abend für die Wochenansicht und die Tatsache, dass in der Monatsansicht der Sonntag zuerst kommt. Aber damit kann ich durchaus leben. Wochenansicht.jpg

Der Happy Planner gibt einem einfach mehr Platz zum dekorieren, den ich bei meinem Bullet Journal vermisse. Ich persönlich würde den Happy Planner nicht immer bei mir haben, dafür hab ich ja mein Bullet Journal. Ich nutze ihn als zusammenfassender Planner zu Hause. Ich kann meine Blogplanung einbinden und meine To-Do Liste etwas ausführlicher gestallten.

Also kann ich nur sagen, ich mag den Planner wirklich und werde mir wohl zu Juli einen kompletten anschaffen, zum glück hält das Pack bis Ende Juni=) Und wer sich nun fragt was ich mit dem Big Happy Planner machen werde, das erfahrt ihr auch noch, aber als Planner ist er einfach zu groß.dekorierte-woche


Liebe Grüße und ein wunderschönes Wochenende noch=)

Änschies Themenmonat Teil 4

Hallo ihr Lieben,

man glaubt es kaum, aber der Februar ist nun auch fast zu Ende. Das bedeutet wir kommen heute zum vierten und letzten Teil von Änschies  ThemenmonatHeute geht es um die Vorstellungen und Erwartungen man von dem Nachher hat. Was also nach dem Studium/der Ausbildung passiert. Da ich ja nun schon eine Weile fertig bin, kann ich euch auch beschreiben wie die erste Zeit danach war und wie sich meine Vorstellungen erfüllt und entwickelt haben.


Wie man zum Studieren/Ausbildung fand, Welche Vorstellungen hatte man dazu?

Für die Zeit nach meinem Studium hab ich mir ewig viele Gedanken gemacht. Was dann passiert und wie es sich anfühlt. Ich hatte mir schon Pläne, wenn auch keine konkreten, ausgemalt, wie ich die erste Zeit noch in den Niederlanden bleibe und in dem Bereich Fuß fasse. Ich wollte mich dann in die Richtung der forensischen Psychologie weiter bilden und auf diesem Feld arbeiten. Es ist aber auch sooo interessant. Und erschreckend. Man macht sich ja kaum Vorstellungen welche menschlichen Abgründe es gibt.

Naja, daraus wurde ja bekannter Weise nicht wirklich etwas. Ich muss gestehen, ich wusste damals wirklich für eine Zeit nicht wie ich weiter machen sollte. Also ich hatte jegliche Richtung verloren. Ich kann aber von mir behaupten, dass ich keine meiner Entscheidungen bereue, natürlich hätte ich einiges mit meinem jetzigen Wissen anders machen können. Aber mit dem Stand damals würde ich es genauso wieder machen. Zum Glück hab ich mir recht schnell eine neue Richtung gesucht, die ich auch mag und habe dann sehr schnell etwas gefunden. Ich glaube Misserfolge hätte ich nur schlecht verkraftet zu der Zeit. Aber, es muss ja weiter gehen.

Für das Ende meiner Ausbildung hatte ich dann schon konkretere Ziele vor Augen. Ich fand es auch leichter mir die Zeit nach der Ausbildung vorzustellen als nach dem Studium. Es ist schon etwas anderes, nach der Schule, die eine Uni ja nun mal ist, egal wie praxisorientiert, dann in die Arbeitswelt zu gehen. Die Ausbildung ist ja quasi die Arbeit, zumindest in Grundzügen, die man auch danach macht.

Meine Vorstellungen waren sehr konkret, Übernommen werden, wenigstens ein Jahr in meinem Hotel bleiben, dann eventuell wechseln, man weis ja nie und dann den Ausbilder-Pass machen um selbst ausbilden zu dürfen. Ganz einfach und klar strukturiert. Ganz so einfach ist es dann doch nicht gewesen. Ich wurde übernommen und bin jetzt seit etwa 8 Monaten in meinem Hotel. Für danach gibt es schon einen Plan, wenn es dann klappt wie ich es möchte. Allerdings ist da noch nichts unter Dach und Fach, daher schweigen wir lieber über die Einzelheiten. Es sei nur so viel gesagt, es ist nicht das was ich eigentlich geplant hatte. Ich halte euch aber auf dem Laufenden.

Die erste Zeit nach meiner bestandenen Prüfung war etwas surreal. Ich meine es lief wie immer, ich habe quasi die gleiche Arbeit gemacht wie vorher. Dadurch das ich ja auch im gleichen Hotel geblieben bin, musste ich mich an nichts neues gewöhnen. Außer an die neue Verantwortung. Und ich muss sagen, das ist schon etwas anderes. Ich hab mich ja manchmal etwas geärgert, wenn ich bestimmte Aufgaben nicht selbst machen durfte, zumindest bei manchen Kollegen, obwohl ich sie ja hätte machen können. Aber heute sehe ich das etwas differenzierter. Natürlich müssen Azubis diese Aufgaben machen um sie zu lernen, denn nach der Ausbildung wird das von ihnen erwartet. Auf der anderen Seite, hat man als Facharbeiter die Verantwortung und muss diese auch übernehmen wenn der Azubi Mist baut. Was den meisten Azubis glaube ich gar nicht so bewusst ist. Jedenfalls ist es jetzt tatsächlich etwas stressiger als vor der Prüfung, obwohl es die gleiche Arbeit ist. Es ist auch extrem schwer zu erklären. Ich liebe es mit unseren Azubis zu arbeiten, unsere Azubis sind auch toll, aber man hat halt selbst keinen mehr den man einfach mal fragen kann. Natürlich gibt es noch Abteilungsleiter und so, aber die sind nicht immer zu greifen. Und ganz ehrlich, man will ja nicht immer fragen und sich die Blöße geben. Auf der anderen Seite ist man nun selbst derjenige der gefragt wird. Und da fällt einem dann erst auf, wie unsicher man bei manchen ist. Weil selbst Fehler machen ist eine Sache, anderen etwas falsch erklären woraus Fehler entstehen eine ganz andere. Alles in Allem ist es einfach doch ein merkbarer Unterschied, auch bei Ausbildungen.

 

 


Das war es für heute,und ich wollte gerade schreiben worum es nächste Woche geht, aber es gibt gar keine nächste Woche….Sehr schade, es hat wirklich Spaß gemacht und war sehr informativ, wenn man sich die unterschiedlichen Sichtweisen und Perspektiven angesehen hat.

Hier noch die anderen Teilnehmer, schaut doch auch da mal vorbei wenn euch das Thema interessiert.

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Liebe Grüße

Eierkuchen…oder doch Pfannkuchen?

Hallo ihr Lieben,

 

in dem ganzen Stress heute auf Arbeit hätte ich fast meinen Beitrag vergessen! -.- Ich meine, ich hätte ihn natürlich auch planen und automatisch live gehen lassen können, aber das wäre ja zu einfach.

Wir kommen heute zu einem Gericht, was in verschiedenen Regionen zu Missverständnissen führen kann. Also um genau zu sein zwischen Berlin und dem Rest der Welt. Den Eierkuchen, und ja ich bin in Berlin geboren und aufgewachsen=). Natürlich wissen die meisten Berliner was andere mit Pfannkuchen meine, aber viel sind auch einfach zu stur darauf dann zu reagieren^^

Es gibt auch unzählige Rezepte von Süß bis Herzhaft. Ich stelle euch heute mein Familienrezept vor, also süß und ganz klassisch mit Apfelmus.


Zutaten:

2               Eier

250 ml    Milch

100 g       Mehl

20 g         Zucker

1 Prise     Salz

1 TL          Backpulver

Zubereitung:

Im Prinzip muss man einfach alles gut miteinander mischen und zu einem glatten Teig verrühren. In meiner Familie werden Eierkuchen relativ dünn zubereitet, aber ich kenne aus anderen Familien auch die dickeren. Das gute an dem Rezept ist ja, dass man es so einfach abändern kann. Also für dickere Eierkuchen etwas mehr Mehl benutzen oder etwas weniger Zucker wenn man es nicht ganz so süß mag.

Dann einfach in einer heißen Pfanne mit Öl ausbacken bis sie goldbraun sind und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Und schon sind sie fertig, nun schön mit kaltem Apfelmus servieren.Eierkuchen.jpg


guten Appetit und ganz liebe Grüße

DM Foto Momente Review

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch dm’s Foto Momente Collection vorstellen. Darauf gestoßen bin ich durch  Sonja von Leben und Spaß dabei. Sie hatte im letzten Jahr einen Beitrag dazu gemacht und Vergleich das Angebot von dm mit Project Life. Dafür nochmal einen vielen Dank, ich wäre sonst wahrscheinlich daran vorbei gegangen.


Das Angebot von dm:

Es gibt verschiedene Fotoalben, Einsteckfolien und thematisierte Pakete mit Stickern und Karten. Das Prinzip ist dem Project Life nachempfunden.

Und ich war direkt begeistert, denn ich wollte schon lange Project Life ausprobieren, aber die Preise sind mir zum Ausprobieren dann doch etwas zu hoch.

Wer Project Life nicht kennt, es ist eine vereinfachte Art von Scrapbooking. Es gibt vorgefertigte Einsteckfolien in verschiedenen Layouts. Hier kann man dann seine Fotos unterbringen. Um alles dann doch etwas zu dekorieren gibt es verschiedene Karten mit Motiven, Sprüchen und zum Beschreiben. Es gibt eine unglaublich große Auswahl und soll das Scrapbooking vereinfachen, da man nicht mehr ganze Seiten von Grund auf erstellen und dekorieren muss.

Mein Eindruck:

Die Foto Momente Collection von dm funktioniert nach dem gleichen Prinzip, allerdings beschränkt sich die Auswahl auf die Themen: Trend, Reisen, Mein Jahr, Liebe und Baby.  Zu jeden Thema gibt es die großen Pakete mit verschieden großen Karten und Stickern, den Sticker-Sets und den Karten-Sets. Das ist zwar etwas Schade, aber es gibt so viele online Karten zum herunterladen, dass man unendlich viele Designs selbst erstellen kann. Also kein Problem. Die Qualität der Karten ist gut, ein dünner Karton. Wer also nicht zu grob damit umgeht hat lange etwas davon.themen-paket-1

Die Folien gibt es im 10er Pack mit 6 Layout. Schade finde ich, dass es keine Pakete mit einem Design gibt, nur eine Variante mit allen Layouts. So kann man nicht ein Layout, welches man am liebsten benutzt, einzeln kaufen. Die Qualität der Folien ist ziemlich gut finde ich. Die Folien sind eingeschnitten, wo man die Fotos einstecken kann. AN manchen Stellen sind sie komplett durchgeschnitten, aber das macht keine Probleme, das die Folien trotzdem stabil sind und nichts herausfällt.einsteckfolien

Das einzige Problem sind die angegebenen Dimensionen. Es steht auf der Verpackung zum Beispiel 5 x 5 cm, tatsächlich sind es aber eher 5,2 x 5,3 cm. Daher bleibt ein kleiner Rand um die Fotos frei. Auch die Karten sind nach den „offiziellen“ Dimensionen geschnitten. Ich finde das nicht ganz so schlimm, da ich sowieso meistens noch Motivkarton als Basis nutze, aber es ist doch etwas verwirrend beim Zuschneiden.

Alles in allem bin ich sehr begeistert. Es macht wirklich Spaß und vielleicht kommt dm noch mit weiteren Sets raus. Ich wollte euch gerne zeigen, wie ich es bisher genutzt habe, konnte aber nicht alle fragen, die auf den Fotos zu sehen sind ob sie damit einverstanden sind, daher hab ich die Bilder unscharf gemacht, ich hoffe man bekommt trotzdem einen guten Eindruck.


Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal

Änschies Themenmonat: Ausbildung/Studium Teil 3

Hallo ihr Lieben,

und herzlich willkommen zum dritten Teil von Änschie´s  Themenmonat.

Beim letzten Mal ging es ja um die Frage ob und wie weit sich unsere Vorstellungen vom Studium oder der Ausbildung erfüllt haben.

Heute Geht es um die Frage wie man sich selbst motiviert hat. Da sich das bei mir im Studium und in der Ausbildung nicht großartig unterschieden hat, werde ich den heutigen Beitrag nicht mehr teilen.


 

Wo nimmt man Motivation her? Fürs Lernen, fürs Weitermachen, für den
Haushalt,Zweifel bei Fehlschlägen? Wie motiviert man sich dann um
weiter zu machen?

Das an sich ist natürlich ein Thema über das man eine eigene Serie schreiben könnte und das man auf eigentlich alle Lebenslagen anwenden könnte. Ich werde versuchen mich kurz zu halten und nicht allzu sehr abzuschweifen, so wie beim letzten Mal^^

Ich finde es etwas schwierig die Frage zu beantworten, wie ich mich selbst motiviere, da das ganz unterschiedlich sein kann.

In den meisten Fällen halte ich mir vor Augen, was mein eigentliches Ziel ist. Und nicht ich will bestehen oder den Abschluss machen, sonder ich will diese Prüfung bestehen, weil ich dann im nächsten Jahr einen bestimmten Kurs belegen kann und diese Prüfung Voraussetzung dafür ist. Also versuche ich mir immer ein konkretes und nicht zu allgemeines Ziel zu setzten.

Für das Lernen stell ich mir ja gerne Pläne auf um mir einen Überblick zu verschaffen was ich alles an Material habe. Das hilft mir auch sehr, alles in kleinere Portionen zu unterteilen und nach und nach abzuarbeiten. So kann ich an einem Tag mehrer kleine Einheiten abarbeiten und sie von der Liste streichen, was an und für sich schon eine tolle Motivation für den nächsten Tag ist. Es ist einfach ein gutes Gefühl Sachen als erledigt zu markieren. Natürlich ist man nicht unbedingt fertig mit dem Themenkomplex aber man hat trotzdem das Gefühl etwas geschafft zu haben. Wenn ich es in großen Einheiten lassen würde, würde ich an vielen Tagen einfach nicht fertig werden und es würde mich stressen das zu wissen. Mit den kleineren Einheiten schaffe ich nicht mehr an einem Tag, kann aber sagen, hey ich bin mit denen schon fertig und es hängt nichts unfertiges über meinem Kopf. Wichtig ist es hier, finde ich, auch extra Zeit einzuplanen, denn für manches braucht man länger als erwartet. Allerdings würde ich nicht mit neunen Sachen anfangen wenn ich früher fertig geworden bin, sondern dann einfach alles weglegen und es richtig genießen das ich alles eher geschafft habe.

Natürlich kommt man manchmal zu dem Punkt wo man nicht mehr weiterweis oder denn Sinn am weitermachen nicht mehr sieht. Das ist auch komplett normal und kommt bei so gut wie jedem vor. Ich denke man sollte dann etwas zurück treten und feststellen wo das Gefühl her kommt. Lief eine Klausur nicht wie erwartet, ist es einfach alles zu viel oder kommt das Gefühl aus dem privaten? Man sollt erst diese Fragen beantworten und versuchen die Probleme zu lösen bevor man sich tatsächlich Gedanken um das Studium oder die Ausbildung macht.Nicht das man eine Entscheidung trifft, die man am Ende bereut. Sollte man aber tatsächlich zu dem Schluss kommen, dass es allgemein am Studium oder der Ausbildung liegt, kann man sich immer an Betreuer und Dozenten wenden. Ich bin immer der Meinung man sollte versuchen weiter zu machen und die Ausbilder haben damit die meiste Erfahrung. Wenn sich jedoch herausstellt das es nicht geht, das man so nicht weiter machen kann und das Studium oder die Ausbildung einfach nichts für einen ist, sollte man aufhören. Denn es bringt nichts sich durch zu quälen und dann in einem Job zu landen der einem nicht gefällt. Das sollte zwar der letzte Ausweg sein, aber es ist nichts falsches daran diesen dann auch zu nutzen.

Womit wir schon beim Thema Zweifel und Fehlschläge sind. Natürlich sollte man sich nicht entmutigen lassen, aber das ist meistens leichter gesagt als getan. Ich kann zum Beispiel sehr schlecht mit Fehlschlägen umgehen. Mir geht dann ständig durch den Kopf was wäre gewesen wenn ich dies und das anders gemacht hätte. Was natürlich fatal ist. Im Endeffekt halte ich mir dann immer vor Augen, dass ich Gründe für die Art und Weise hatte. Natürlich ist es im Nachhinein einfach zu sagen, dass hätte man anders machen sollen. Aber in der Situationen und mit dem damaligen Wissen hat man sich eben für diese Art und Weise entschieden. Und das ist verdammt schwer, ich weiß. Ich schaffe es auch nicht immer, werde aber besser. Und man darf nicht vergessen, man lernt immer daraus. Es sind Erfahrungen, die man garantiert noch gebrauchen kann. Ich zum Beispiel würde heute einiges anders in meinem Studium machen, vielleicht hätte es sich dann nicht alles so verschoben und ich hätte es nicht abbrechen müssen. Auf der anderen Seite wäre ich heute aber auch nicht hier wenn es anders gelaufen wäre. Die Erfahrungen würde ich auf alle Fälle vermissen. Fehler gehören zum Lernen und Leben einfach dazu, so schmerzhaft es auch werden kann.


 

Ich denke das war es für heute, im nächsten und letzten Teil geht es dann darum, welche Vorstellungen man für das Nachher hat. Also bis nächste Woche.

Hier noch die anderen Teilnehmer, schaut doch auch da mal vorbei wenn euch das Thema interessiert.

Hermione vom Rescueblog

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Liebe Grüße

Gemüserisotto

Hallo ihr Lieben,

da ich mal wieder zu faul zum einkaufen war musste ich heute auf die Rest in meinem Kühlschrank zurückgreifen. Ich hatte noch etwas Gemüse und Weißwein. Risottoreis hab ich eigentlich immer im Haus und daher war die Entscheidung was es heute zum Essen gibt ziemlich einfach.


Zutaten:

1 Tasse                Risottoreis

2 Tassen              Gemüsebrühe

2                             Möhren

4                             Champignons

1                             Zwiebel

1                             Paprika

Erbsen, Weißwein, Butter, Käse, Gewürze

Zubereitung:

Die Zwiebel klein hacken und in einem kleinen Topf anschwitzen. Den Risottoreis zu erst gründlich abspülen und dann mit anschwitzen. Wichtig ist, der Reis soll nur etwas glasig werden, keine Farbe annehmen. Dann mit einem Schuss Weißwein ablöschen. Während dessen das restliche Gemüse in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne anbraten. Das bringt mehr Geschmack in das Risotto.

Nach und nach die Gemüsebrühe zu dem Reis geben und immer gut umrühren. Man kann auch jetzt schon würzen, dann nimmt der Reis den Geschmack am besten auf. Aber bitte nicht salzen, das die Brühe genug Salz enthält. Nachdem der Reis die gesamte Flüssigkeit aufgenommen hat das angebratene Gemüse hinzu geben und mit kalter Butter abbinden.

Für diejenigen die keinen Käse dabei haben wollen ist das Risotto jetzt fertig, ansonsten einfach den gerieben Käse unterheben und schmelzen lassen.

Und schon ist es komplett fertig=) Dann wünsch ich euch einen guten Appetit

Gemüserisotto.jpg


Liebe Grüße

und eine schöne Woche

Makkaroniauflauf

Hallo ihr Lieben,

in letzter Zeit hatte ich mal wieder Heißhunger auf Nudelauflauf. Ich weiß auch nicht, manchmal hab ich solche Attacken^^ Ich hatte aber nicht wirklich Lust und die Zeit alles vorzukochen, daher hab ich ein altes Rezept rausgesucht, bei dem ich gerade das nicht machen muss. So hab ich alles klein geschnitten, zusammen geworfen und in den Ofen gestellt^^


Zutaten

250 g                    Nudeln nach Wahl

150 g                    Schinken

100 g                    Käse

100 g                    Erbsen

100 g                    Tomaten

100 g                    Möhren

800 ml                 Flüssigkeit (ich habe 200 ml Sahne + 500 ml Wasser benutzt, man kann aber auch anstelle der Sahne auch Milch benutzen oder komplett Brühe benutzen)

1 EL                       Speisestärke

Gewürze (Paprika, Salz und Cayenne)

Zubereitung

Wie gesagt es ist denkbar einfach. Alles in Mundgerechte Stücken schneiden, nicht zu klein es ist eine ganze Weile im Ofen, und mit den Nudeln in einer Auflaufform vermischen. Die Flüssigkeit kurz mit den Gewürzen aufkochen lassen und mit der Stärke abbinden. Wer möchte kann hier auch schon etwas Käse dazugeben.  Die Sauce dann über die Nudeln geben.  Dann alles mit Käse bestreuen und ab in den Ofen. Hier für etwa eine halbe Stunde bei 180 °C garen lassen. Wer kleinere Nudeln benutzt sollte aber früher schon mal nachschauen ob sie schon gar sind.makkaroniauflauf

Und schon ist dieser leckere Auflauf fertig. Dann einen Guten Appetit^^


Ganz liebe Grüße an euch alle

Änschies Themenmonat: Ausbildung/Studium Teil 2

Hallo ihr Lieben,

heute kommen wir zum zweiten Teil von Änschie´s  ThemenmonatIm ersten Teil ging es ja darum welche Vorstellungen man vor dem Studium oder der Ausbildung hatte. Heute beantworten wir die Frage ob und in wie weit sich diese Erwartungen erfüllt haben.

Wie schon beim letzten mal werde ich diesen Beitrag in zwei Teile teilen, einen Teil zum Studium und einen Teil zur Ausbildung.


Wurden die Ansprüche ans Studium/die Ausbildung (bisher) erfüllt? Wurde man enttäuscht?

Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich mich wahnsinnig auf mein Studium, Forensic Sciences, gefreut hatte. Ich war auch super nervös, weil ich nicht nur umgezogen bin, sondern gleich in ein anderes Land ausgewandert bin und eine neue Sprache lernen musste. Vor dem Anfang des Studiums kam dann der vierwöchige Sprachkurs. Ich hatte zwar schon in Berlin einen Sprachkurs gemacht um nicht komplett unvorbereitet zu sein, jede Woche ein paar Stunden, ein halbes Jahr lang. Das hatten wir dann im Sprachkurs vor Ort in der ersten Woche durch… Allerdings ist niederländisch nicht wirklich so schwer zu lernen, es ähnelt dem Plattdeutsch sehr. Also war die erste Hürde genommen.

Dann konnte es ja endlich losgehen. Die ersten Tage waren so interessant, obwohl wir nicht viel mehr als Vorstellungen der Dozenten und Rundgänge gemacht hatten. Was mir aber sofort aufgefallen war, ist, dass die meisten meiner Mitstudenten sehr jung waren. Manche gerade knapp über 16 Jahre. Nach einigem herumfragen wurde mir dann erklärt, das es einen großen Unterschied zwischen Hochschule, was die Van Hall ist, und Universitäten gibt. Die Hochschule in den Niederlanden ist ähnlich den Fachhochschulen in Deutschland.  Nach der Grundschule kann man sich dann für verschiedene weiterführende Schulen entscheiden die VMO (normale Mittelstufe), HAVO (ähnlich unserem Fachabitur, allerdings etwas kürzer) und die VWO (Abitur). Mit dem HAVO Abschluss kann man direkt an der Hochschule anfangen und nach dem ersten Jahr (der Propedeuse) und einer speziellen Prüfung erhält man die Berechtigung zum Besuch der Uni. Mit dem Abschluss der VWO kann man direkt an der UNi anfangen. Das in Kombination mit dem Fakt, dass die Grundschule generell mit 5 Jahren anfängt, sorgt für sehr junge Studenten. 

Ich habe ja mit fokussierten Studenten gerechnet, allerdings mit knapp 16 Jahren kann man denke ich nicht extrem viel Fokus erwarten. Ich will damit niemanden herabsetzen. Aber ich erinnere mich an meine Teenager-Zeit. Schule ist in dem Alter nicht wirklich das Wichtigste. Dann kommt dazu, dass Niederländer extrem entspannt sind. Frei nach dem Motto, komm ich heute nicht, komm ich morgen. Und das gilt nicht nur für die Studenten! Vor allem in der Gruppenarbeit viel das auf. Als Deutscher ist man gewohnt alles möglichst pünktlich abzugeben und wenn man die Nächte vor dem Abgabetermin durch macht. Niederländer machen sich im allgemeinen nicht so viele Sorgen. Das war schon manchmal etwas frustrierend. Auf der anderen Seite ist es durch aus entspannend während des Arbeitens.

Was mich auch wirklich verwirrt hatte, man hat seine Dozenten geduzt und mit Vornamen angesprochen. Ich hab glaub ich Wochen gebraucht um mich daran zu gewöhnen. Sehr merkwürdig.

Auch war ich überrascht, dass in den ersten Wochen in den Fächern Biologie und Chemie einen Anfänger-Einstieg zu bekommen. Und ich meine wirklich die Anfänge, also 8. /9. Klasse-Niveau. Das hängt allerdings auch mit dem niederländischen Schulsystem zu tun. In Deutschland hat man ja eher ein zentrales System, wo jeder mit dem gleichen Abschluss zumindest in der Basis das gleiche Wissen hat. In den niederlanden wählt man nicht nur seine weiterführende Schule sondern auch einen Schwerpunkt, wie Soziales, Naturwissenschaften etc. Daher ist es notwendig am Anfang für einige bei Null anzufangen. War für mich nicht schlecht, ich hatte zwar das Wissen konnte dadurch aber hervorragend die Sprache und die niederländischen Fachbegriffe lernen.

Zum Thema Sprache, oder besser Ausdruck. Einige von euch haben wahrscheinlich schon Niederländisch gehört oder sprechen es sogar selbst. Diejenigen wissen, dass Niederländer gerne verniedlichen. Im normalen Sprachgebrauch so gut wie konstant. Sie machen das auch in der Uni, also in Präsentationen und Berichten! Sie benutzen zwar Fachbegriffe aber auch sehr umgangssprachliche Beschreibungen. In einer deutschen Schule hätte ich für einen Abschlussbericht zu einem Thema nie „…Gesicht kaputt geschlagen…“ als Beschreibung für jemanden der zusammengeschlagen wurde, nutzen. Eher etwas in die Richtung von „…wurde zusammengeschlagen, woraus exzessive Verletzungen im Gesicht resultierten…“. Das ändert sich zwar etwas mit den Studienjahren, aber die Sprache wird trotz allem relativ einfach gehalten. Und es gibt keine Schachtelsätze!!!

Der Aufbau des Studiums an der Hochschule ist auch anders als bei uns. Man hat keine Semester sonder Perioden von 10 Wochen, wovon eine Woche zwischen drin frei ist. Also hat man insgesamt vier Perioden pro Jahr. In jeder Periode hat man im Prinzip zwei Fächer, eines zum Major (allg. Studienrichtung) und eines zum Minor (Spezialisierung) und am Ende der Periode wird das Wissen dann geprüft und nicht erst am Jahresende. Auch ist das Studium der Hochschule sehr praxisorientiert. Im Studium sind vier Praktika eingeplant und zwar während der Schulzeit und nicht in den Ferien. Je zwei 10 Wochen Praktika im zweiten Jahr und dann zwei 20 Wochen Praktika im letzten Jahr. Den Aufbau hab ich geliebt. Das praxisorientierte war einer der Gründe warum ich dort studieren wollte und die Tatsache, das ich direkt geprüft wurde wenn ein Thema zu ende war ist natürlich super. Natürlich kam das im Laufe des Studiums immer mal wieder vor, auch in Prüfungen, aber ich musste mich am Ende des Jahres nicht durch Berge von Material kämpfen. Wobei die Materialien nach 10 Wochen auch schon extrem Umfangreich sein konnten…

Die Hochschule war auch vergleichsweise klein, daher waren es eher kleine Vorlesungen, nicht überfüllt.

Alles in allem war ich den ersten Wochen durchaus überrascht, vor allem über die Arbeitsweise, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Auch wenn man die deutsche Pünktlichkeit wohl nie ganz los wird. Aber im Punkt des eigentlichen Studiums war ich über die Art und Weise so begeistert. Es ist weniger Druck auf dem Studenten aus diese Weise.

Zu meiner Ausbildung hatte ich tatsächlich nicht so viele Erwartungen und Vorstellungen. Ich kannte mich ja mit dem System der Ausbildung aus und es gibt detaillierte Beschreibungen. Ich hatte allerdings mehr im theoretischem erwartet. Ich meine wird haben am Anfang Grundlagen der Mathematik wiederholt. Grundlegende Dinge. Danach haben wir zwar einiges neues und vielschichtiges gelernt aber vor allem die Geschwindigkeit hat mich fertig gemacht. Wir haben soviel Zeit bekommen um Dinge zu bearbeiten und sind alle Sachen nochmal durch gegangen. Das fand ich ziemlich unnötig. Es kann natürlich an der Klasse gelegen haben. Ich hatte ziemliches Glück mit meiner Klasse, die Leute haben tatsächlich mitgedacht, was laut verschieden Lehrern und Freunden in anderen Klassen sehr selten ist. Vielleicht war ich durchs Abi und Studium einfach auch gewöhnt sehr viel selbstständiger zu arbeiten, aber wir haben wirklich alles quasi tot gekaut.

Im praktischen wurde ich hingegen nicht überrascht, ich hatte ja erwartet im Schichtdienst zu arbeiten und unterschiedlich lange Arbeitswochen zu haben. Ich muss sagen, mein Betrieb war in dem Punkt auch ziemlich human. Im Normalfall wurde sich an Zwischenzeiten und freie Tage gehalten. Nur in Ausnahmefällen und nach Absprachen wurde das geändert. Das ist leider in der Gastronomie eher selten. Also wurde ich schon etwas überrascht, sehr positiv überrascht.



Das war es für heute,in der nächsten Woche geht es dann darum wie man sich selbst motiviert und am Ball bleibt. Nicht nur im Bezug auf das Studium/die Ausbildung sondern auch im privaten Bereich.

Hier noch die anderen Teilnehmer, schaut doch auch da mal vorbei wenn euch das Thema interessiert.

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Liebe Grüße

Bullet Journal Set up 2017

Es ist endlich soweit! Mein Bullet Journal ist ausgesetzt und bereit für 2017. Es hat etwas länger gedauert, obwohl ich mit meinem letzten sehr zufrieden war. Wahrscheinlich wollte ich nur zu viel auf einmal hinzufügen und hab mich selbst blockiert, sähe mir ähnlich😒

Naja ich hab es tatsächlich geschafft und wir starten gerade erste die 6.Kalenderwoche😂

Natürlich ist einiges ähnlich geblieben, meine Jahresübersicht zum Beispiel, wobei mir die für dieses Jahr besser gelungen ist.jahresubersicht

Auch habe ich noch immer eine Monats- und Wochenansicht. Diese ändern sich eigentlich immer mal wieder ein bisschen und bleiben vom Grundaufbau dann doch gleich. Da ich es bevorzuge immer zwei Seiten zu einem Thema zu benutzen hab ich für den Monat jeweils einen Kalender und eine Übersichtsseite geplant. Ich habe einfach die zweite Seite für den Monat nicht mit einer To-Do Liste füllen können.

wochenansicht

Dann hab ich natürlich noch meine Bücherlisten, für geplante und schon gelesene Bücher, eine To-Watch Liste und meine geliebte Disney Liste wieder angelegt. Ich liege mit meiner Bücherplanung übrigens ziemlich gut in der Zeit, habe heute mein 6. Buch angefangen.

Bullet Journal Books for 2017

disneyFür die Disney Liste habe ich dieses mal auf die Disney-Überschrift verzichtet und dafür die Sticker genutzt, die ich neulich beim Action gefunden habe. Die kleinen Sticker sind free pritables von LovelyPlanner die ich mit meinem Silhouette geschnitten habe. Damit markiere ich alle Filme die ich als Original habe und nicht nur vom TV aufgenommen.

Hinzu gekommen ist meine Rezept Liste, eine Auflistung meiner Lieblingsrezepte, falls mir mal wieder nichts zu Essen einfällt. Das passiert einfach zu oft und manchmal fällt mir nach Monaten dann auf, das ich etwas bestimmtes schon ewig nicht mehr gegessen habe.rezepte

Auch dachte ich mir ein Savings-Layout zu erstellen wäre eine gute Idee. So hat man immer den Blick wofür man spart und wie weit man schon ist. Und ich finde das Einmachglas eine gute Darstellung zum Sparen. Daneben kommt dann das Ziel und eine kurze Zusammenfassung. Dann kommen neben die gestrichelten Linien noch die kleineren Zwischenziele. Zum Beispiel plane ich dieses Jahr noch umzuziehen, das ist dann auch mein größtes Spar-Ziel.savings

Dann ist da noch meine Seite zu meinen persönlichen Zielen. Ich wollte sie mir dieses Jahr schriftlich festhalten, vielleicht hilft das ja. Auf der einen Seite habe ich das Hauptziel oder die Kategorie und auf der anderen Seite dann die einzelnen Ziele. Ich finde die Seite auch wirklich gelungen.goals

Das war es dann auch erstmal mit meinem Bullet Journal Set Up, ich werde euch natürlich über alle größeren Veränderungen auf dem Laufenden halten.


Liebe Gruße