Notfall-Heiße Schokolade

Es gibt so Tage, da braucht man einfach eine Heiße Schokolade und meistens hat man keine Lust raus zu gehen oder sich selbst an den Herd zu stellen und danach auch noch abzuwaschen. Für genau diese Tage zeige ich euch heute meine Heiße Schokolade für Notfalle. Ganz einfach, schnell und lecker.

Zutaten

200 ml Milch

5o g Schokolade

1 TL Nutella

2 Tropfen Vanilleextrakt

Zubereitung

Die Milch direk in die Tasse geben und für ca 1 Minute erwärmen. Die Schokolade hinzugeben und gut umrühren und dann noch mal für 1 bis 2 Minuten erwärmen. Es hängt von der Größe der Schokostücke ab. Danach das Nutella und den Vanilleextrakt unterrühren.  Und schon ist es trinkfertig. Das Beste? Es schmeckt köstlich und abwaschen muss man nur die Tasse und den Löffel.

Liebe Grüße

eure Luna

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Tee – Organisation

Der Herbst ist mittlerweile auch angekommen und das heißt, die Tee-Saison fängt an=) Ich liebe Tee und habe immer verschiedene Sorten im Haus, leider  war er bis vor kurzem noch ziemlich unübersichtlich gelagert.

Dann kam ich auf die Idee meine ungenutzte Schublade im Küchenschrank zu nutzen. Erst wollte ich diese Schubladentrenner nutzen die man in einander steckt, aber diese passen nicht genau in die Schublade und dadurch war das Ganze ziemlich unstabil und ist immer hin und her gerutscht.

Dann habe ich kleine Teekisten aus Holz bei KIK entdeckt und für knapp 3 € kann man auch nicht viel verkehrt machen. Da hab ich kurzerhand die Deckel abgeschraubt und sie sind wie gemacht für die Schublade.

Ummöglichst viel Tee in die einzelnen Fächer zu bekommen, habe ich die Teebeutel abwechselnd normal und kopfüber in die Kiste getan. Auch wenn man auf den ersten Blick die Sorten nicht erkennt, sind die Teebeutel so locker gelagert das man sie nur antippen muss um die Sorte zu sehen.

In der mittleren Blechkiste sind Teebeutel, die nicht nochmal einzeln verpackt sind. Ich bin sehr zufrieden mit der Lösung und konnte sogar meinen Zucker unterbringen.

 

Bullet Journal – Update

Seit etwas mehr als drei Wochen habe ich nun schon mein Bullet Journal – und ich bin noch genauso begeistert wie am Anfang. Es ist natürlich etwas mehr Arbeit als mit vorgedruckten Planern, aber so einfach zu personalisieren. Und da sich in den drei Wochen auch schon das Eine oder Andere geändert hat, wollte ich euch auf dem Laufenden halten.

Der große Vorteil eines Bullet Journals ist ja, dass wenn etwas nicht wirklich funktioniert, kann man es einfach weglassen. Man kann so immer neue Sachen ausprobieren und ist nicht an bestimmte Layouts gebunden.

Als Beispiel, mein Wochenlayout:

Wie man sehr gut sieht, habe ich im alten Wochenlayout (links) nicht ganz genutzt. Und durch meine wechselnde Schichtarbeit, die sich in letzter Zeit ständig ändert -.-, mache ich geplante Aufgaben nicht immer an den geplanten Tagen. Daher hab ich mich zu einer Wochen-To-Do-liste entschieden und plane nur noch Termine und Verabredungen in der Wochenübersicht. Auch konnte ich mein Mealplanning in das neue Layout einfügen.

Bullet Journal - Time Tracker

Der Time Tracker hat auch irgendwie nicht wirklich für mich funktioniert, daher wird dieser einfach für den nächsten Monat nicht mehr eingefügt. An dessen Stelle tritt dann der Habit Tracker.

Bullet Journal - Habit Tracker

In der Hoffnung, dass ich mich auch wirklich daran halte, vor allem was den Blog angeht, den ich etwas schleifen hab lassen – es tut mir wirklich leid.

Was ich am Bullet Journal auch wirklich super finde, sind die Collections.

Ich hatte diese ja schon im ersten Beitrag erwähnt, da am Beispiel der „Books to read“.

Bullet Journal - Books to read

Läuft auch ganz gut damit, auch wenn ich beim nächsten das Layout etwas verändern möchte. Jedenfalls sind noch ein paar dazugekommen, und es werden immer mehr werden hab ich das Gefühl.

Vor allem meine Disney Collection finde ich wirklich gelungen.

Das waren alle Änderungen für heute, denke ich.

Oh ja, wenn mal etwas ganz schief gehen sollte:

Bullet Journal - Fehler abdecken


Liebe Grüße

eure Luna

Zwetschkenmarmelade aus dem Ofen

Der Herbst steht ja bekanntlich vor der Tür bzw. ist schon da. Das heißt es beginnt die Zeit des Einmachens. Ich selbst habe in dem Bereich eigentlich kaum Erfahrung, wenn man aber durch so gute Beiträge inspiriert wird, muss man es schon mal ausprobieren.

Meine Inspirationen:

Raspberrysue: Zweifarbige Nektarinen-Melba-Marmelade

Dianas Food-Blog: Zwetschken-Marmelade


Zutaten:

1,5 kg              Zwetschken

500 g               Zucker

 

Zubereitung:

Ich habe mich für eine sehr einfache Zubereitung entschieden, es ist schließlich mein erster Versuch=)

Zwetschkenmarmelade aus dem Ofen - Ofen.jpgZuerst werden die Zwetschken natürlich gewaschen und entkernt. In der Zwischenzeit wird der Ofen auf gut 190 Grad vorgeheizt. Die Zwetschken dann in eine hohe Auflaufform geben und mit dem Zucker bestreuen. Den Zucker untermengen und dann etwas stehen lassen. Wenn sich etwas Saft gebildet hat kann die Form in den Ofen. Das Ganze dann für 2 im Ofen garen lassen.

Zwetschkenmarmelade aus dem Ofen - Glas offen 1.jpg

Wenn die Zwetschken schön verkocht sind, kann man alles noch pürieren und in die gereinigten Gläser geben.  Die Gläser dann kopfüber abkühlen lassen.

 

 


Ich hoffe ich konnte euch auch etwas inspirieren

Liebe Grüße

eure Luna

How to pack for a one day trip

Bei dem Wetter kann man doch nichts besseres machen als raus in die Sonne, oder? Natürlich nicht! Ob nun an den See zum Entspannen oder die Stadt unsicher machen.

Wenn man nun aber einfach los stürmt hat man meistens etwas vergessen und das kann ganz schön auf die Stimmung schlagen. Oder man packt zu viel und schleppt sich fast zu Tode. Also hier ein kleiner Leitfaden was man in verschiedenen Situationen gebrauchen kann.


Am See:

Ganz klar, Schwimmzeug natürlich! Und Handtücher. Und Sonnencreme. Und das . Und dies….

One Day Trip - See

Also, mal etwas strukturierter. Ganz klar bei dem Wetter und am See sind Badesachen unabdingbar, aber die hat man meistens auch schon drunter. Also anstelle der Badesachen dann doch lieber etwas zum Wechseln. Je nach Wettervorhersage auch noch eine Jacke für kühlere Nächte. Auch die Sonnencreme ist wirklich wichtig, unsere Haut leidet so schon genug. Noch wichtiger ist etwas zu Trinken und ich meine hier nicht eine 0,5 l Flasche Cola oder sowas. Bei den Wetter wie heute sollte es schon eine große Flasche Wasser sein. Dann ein paar Snacks, etwas das erfrischt, Obst zum Beispiel. Aber warmes Obst ist auch nur dann lecker wenn es zu Eis oder im Kuchen gegessen wird. Dann doch lieber leicht gekühlt. Dafür eigenen sich die kleinen isolierten Taschen hervorragend. Dann noch Die Sonnenbrille, vielleicht etwas zu lesen.

One Day Trip - how to pack

Als Tipp zum Packen, ein Rucksack ist rücken schonend. Und das Handtuch nicht ganz nach oben oder unten legen. Um es schön bequem zum Tragen zu machen, das Handtuch in den Rückenbereich legen. So wird alles schön abgepolstert.

Foto-Tour durch die Stadt:

One Day Trip - Foto-Tour

Der Titel sagt es schon, man braucht natürlich was zum Fotografieren (da ich die gute Kamera gerade benutze ist als Double meine alte auf dem Bild zu sehen 😉

Auch hier muss ich betonen, etwas zu trinken ist Pflicht. Denn die Zeit vergeht ohne das man es merkt und man wird immer schlapper. Natürlich kann man sich immer etwas Kaufen, aber vor allem  in abgelegeneren Gegenden (ja die gibt es auch in Berlin!) kann das manchmal sehr lange dauern einen Laden zu finden. Dann natürlich extra Batterie und Speicherkarten. Es gibt nichts frustrierenderes als das perfekte Motiv zu finden und dann keine Möglichkeit zu haben es auch zu fotografieren….

je nach Vorbereitung und Plänen ist auch eine City Map sehr zu empfehlen. Großstädte können schon verwirrend sein.

Bibliothek:

One Day Trip - Bibliothek

Also ich gehe gerne in die Bibliothek. Das ist nicht für jeden so, ich weiß. Aber zur Schulzeit habe ich in der Bibliothek dann doch mehr gelernt und mich weniger ablenken lassen (also außer von anderen Büchern -.-). Weil wenn ich schon mal hingehen, kann ich auch lernen, sonst wäre der Weg ja umsonst gewesen.

Hier würde ich, wie immer, etwas zu trinken empfehlen. In den meisten Bibliotheken kann  man zumindest in bestimmten Bereichen trinken und manchmal auch essen. Was das Essen angeht, man arbeitet mit Büchern, wichtiger noch mit Büchern die einem nicht selbst gehören. Daher sind schmierige, fettige und klebrige Speisen ungünstig. Gut ist Obst oder Bonbons. Das man den Müll nicht einfach liegen lässt muss ich ja nicht betonen.

Zum eigentlichen Arbeiten empfehle ich immer Stift und Notizbuch. Wer lieber elektronisch unterwegs ist kann natürlich auch den Laptop oder das Tablet mitnehmen. Bibliotheksausweis falls man etwas ausleihen möchte ist auch nicht so verkehrt.

Essentiels:

 

One Day Trip - Essentiels

So, auf den Fotos oben ist immer ein Portmonnaie und eine kleine Tasche zu sehen. Das sind meine Essenteils. Also Portmonnaie ist eigentlich logisch, Geld, Geldkarte, Fahrkarte und so. Und den Ausweis. Vor allem wenn man in die Verlegenheit kommen sollte in einem Hotel abzusteigen. Das geht ohne Ausweis eher selten. Und wer sich jetzt fragt warum ich so etwas offensichtliches besonders betone. Ihr wärt überrascht wie viele Leute schon bei mir spontan an der Rezeption standen, die ich ohne Ausweis nicht einchecken konnte.  Das ruft immer eine unglaubliche Überraschung hervor. Und nein, der Führerschein ist nicht ausreichend. Beschwerden bitte an den Gesetzgeber.

Nun zu der Tasche, es ist ein weibliches Klischee, welches auf mich allerdings total zutrift. Es sind alltägliche Kleinigkeiten, Pflaster, Desinfektionsgel (öffentliche Verkehrsmittel können schon eklig sein),Handcreme, Deo, Kamm (okay ich bin eitel), Power-Bank und so weiter. Ich könnte ewig so weiter machen, aber dann würde meine Tasche eine Tonne wiegen. Also lautet die Grundregel, was nicht mehr in die Stofftasche passt bleibt zu Hause.


So, ich hoffe ich habe euch nicht gelangweilt und konnte euch ein paar Anregungen geben.

Liebe Grüße

eure Luna

Gemüsebrühe mit Asia-Touch

Heute mal wieder ein kurzer Abstecher in die asiatische Küche. Diese Suppe ist ein Favorit meiner Familie, mit einer leichten Schärfe durch den Ingwer.

 

Zutaten:

1 kg                       Möhren

3                             große Zwiebeln

3                             Knoblauchzehen

2 EL                        Tomatenmark

1                             großes Stück Ingwer

1 Bund                 Staudensellerie

1 EL                       Currypaste

1 Stange              Lauch

Sojasauce, Paprikapulver, Reisessig

Gemüsebrühe mit Asia-Touch - Zutaten

 

Zubereitung:

Das ganze Gemüse Waschen und putzen. Die Schalen dabei nicht wegschmeißen. Viel wird gesagt, dass man die Schalen dran lassen kann, da sie ja viel Geschmack enthalten. An und für sich ist das nicht verkehrt, jedoch sitzen dort auch häufig Bitterstoffe, die bei längerem Kochen raus gezogen werden. Daher schäle ich mein Gemüse immer und gebe die Schalen erst dazu, wenn ich die Suppe zum Schluss nochmal aufkochen, so ca. 10 Minuten.

Gemüsebrühe mit Asia-Touch - Kochen

Das Gemüse dann in grobe Stücke schneiden und kräftig anbraten. Nach etwa 10-15 Minuten das Tomatenmark dazu geben und mit Wasser ablöschen. Das Ganze dann bei mittlerer Hitze für ca. eine Stunde kochen lassen. Wenn Das Gemüse schön weich gekocht ist kann man es rausnehmen. Dann mit der Currypaste, der Sojasauce, dem Paprikapulver  und etwas Reisessig abschmecken. Mit dem Reisessig schön vorsichtig sein, man soll ihn ja nicht hervorschmecken.

Dann alles mit den Schalen aufkochen und bei kleiner Hitze für maximal 10 Minuten köcheln lassen. Auch die Schalen entfernen und ein letztes Mal abschmecken.

Gemüsebrühe mit Asia-Touch

Sehr lecker ist die Suppe auch mit feinen Gemüsestreifen oder Wan Tans.


Einen guten Appetit

und liebe Grüße

eure Luna

Spaghetti Bolognese

Heute kommen wir mal zu einem meiner Lieblingsklassiker – Spaghetti Bolognese.

Es gibt natürlich unglaublich viele Rezepte dazu, die einen lassen sich sehr schnell zubereiten, die anderen brauchen Stunden. Ich habe mich für eine der schnelleren Varianten entschieden. Ich hoffe es schmeckt euch genauso gut wie mir =)


Bolognese Zutaten.jpgZutaten

200 g                     Spaghetti

150 g                     Hackfleisch

3                             große Tomaten

2                             Zwiebeln

3                             Stangen Staudensellerie

3                             große Möhren

Tomatenmark, Oregano, Paprika, Salz, Pfeffer

Zubereitung

Zuerst wird das ganze Gemüse in möglichst kleine Würfel geschnitten.

Dann einen großen Topf mit Wasser aufsetzen. Die Nudeln dann wie gewohnt bissfest kochen.

Für die Bolognese nutzt man am besten eine möglichst große Pfanne mit hohem Rand, da kann alles gut angeschmort werden und es wird gleichmäßig gegart.

Dann die Zwiebeln und die Möhren anschwitzen und das Hackfleisch dazugeben. Dieses gut anbraten und dann den Sellerie dazu geben. Dieser muss wirklich so klein wie möglich gewürfelt sein, da der Geschmack wirklich intensiv ist und man sonst beim Essen darauf beißt und nur Selleriegeschmack im Mund hat. Wer möchte kann den Sellerie natürlich weg lassen, aber Sellerie gibt der Bolognese wirklich den typischen Geschmack.

Nach etwa 15 Minuten kann man das Tomatenmark dazugeben und anbraten. Dann die Tomaten dazugeben und durch die Flüssigkeit der Tomaten schon etwas ablöschen. Dann alles bei mittlerer Hitze aufkochen lassen und nach Geschmack würzen. Den Oregano erst zum Schluss dazugeben.

Dann kann man es schon servieren. Wer mag kann natürlich noch geriebenen Käse dazugeben.

Spaghetti Bolognese


Guten Appetit

Eure Luna

Bullet Journal

Wer öfter auf Youtube und Pinterest herumstöbert und Interesse an Organisation und Planern hat, ist wahrscheinlich schon über den Begriff Bullet Journal gestolpert. Es gibt zur Zeit einen richtigen Hype darum und natürlich konnte auch ich mich dem nicht entziehen. es klingt aber auch zu interessant. Und es sieht immer so schön gestaltet aus.

Bullet Journaling ist im Grunde eine Kombination von Planer und Notizbuch. Das System dahinter hat der US-amerikanische Designer Ryder Carrol entwickelt. Informationen zur Geschichte und Entwicklung des Bullet Journals findet ihr hier. carrol stellt hier das komplette System und seine Ideen dahinter vor. Es ist wirklich ausführlich und sehr gut erklärt.

So dann kommen wir mal zu einer Variante des Bullet Journals. Ich habe zum 01. September erst angefangen, daher ist es noch in der Entwicklung. Was ich so gut am Bullet Journal finde, man kann es in jedem Bereich personalisieren. Man schreibt immer nur einen gewissen Zeitraum im Voraus und so gibt es keine leeren Seiten zwischendurch, wenn man mal so gar keine Lust hat.

In den meisten Beiträgen zum Bullet Journal wird das Leuchtturm 1917 oder das Moleskine Notizbuch erwähnt. Ich benutze ein kariertes Conceptum Notizbuch. Ich habe es durch Zufall bei TK Maxx gefunden. Die Seiten sind wie beim Leuchtturm nummeriert es gibt einen vorgefertigten Index. Außerdem sowohl vorne als auch hinten eine kleine Tasche und zwei Lesezeichen.

Nummerierte Seiten und Index sind zwei grundlegende Dinge auf die das Bullet Journal aufbaut. Dadurch kann man auch nach Monaten noch bestimmte Einträge wieder zu finden.

Wie in den meisten anderen Bullet Journalen fange auch ich mit dem Future Log an, d.h. einer Übersicht für das kommende Jahr. Hier werden Geburtstage, Ereignisse und Veranstaltungen eingetragen.Future Log

Darauf folg mein erster Monat, der September. Und hier nutze ich ein anderes Layout als von Carrol vorgeschlagen. Ich finde das klassische Kalenderlayout einfach übersichtlicher. So ist dieses auf der einen Seite und auf der gegenüberliegenden eine Master To-Do Liste für den Monat.

Monatsübersicht

Danach folgen die ersten zwei Wochen. An jedem Ende der Woche wird eine neue Woche gestaltet. Etwa in dem Rhythmus bekomme ich immer meine Dienstpläne und kann somit die Wochen grob planen. Zwischen den Wochen kommen dann die Kollektionen und Notizen.

Wochenansicht

Kollektionen sind Ansammlungen zu bestimmten Themen, sehr beliebt sind Book to Read und Movies to Watch. Books to Read habe ich bereits mit eingefügt, ich finde das System wirklich gut. Außerdem kann man diese Kollektionen nach Wunsch gestalten. Das Bücherregal ist da natürlich sehr passend. Und jedes Mal wenn ein Buch ausgelesen ist, wird es ausgemalt und man bekommt eine schöne bunte Übersicht. Ist auch für Leute die künstlerisch wenig begabt (wie ich) sind einfach umzusetzen.

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Als nächstes folgt der Time Tracker. Ich hatte in letzter Zeit das Gefühl meine Zeit nicht gut zu nutzen, daher möchte ich es bildlich machen, wie ich meine Zeit nutze.

Time Tracker

Am Ende des Journales habe ich dann den Pen Test, also eine Seite auf der neue Stifte ausprobiert werden und meinen Key. Dieser ist im Bullet Journal sehr wichtig. Bestimmten Dingen werden bestimmte Symbole zugeordnet.

Bullet Journal Key

Hier hat Carrol seinen eigenen entwickelt, den man aber nach eigenen Wünschen gestalten kann. In meinem Fall habe ich beschlossen farbige Aufkleber zu benutzen um bestimmte Seiten zu markieren und später wieder zu finden. Also neben dem Index.


Ich bin mal gespannt ob dieses System wirklich so gut ist, wie es verspricht.

Liebe Grüße

eure Luna