Hackbällchen in Tomatensauce

Heute ein Rezept, welches sich hervorragend zum Einfrieren eignet. Ob die rohen Hackbällchen oder die fertigen in Tomatensauce ist dabei völlig egal. Es schmeckt auf alle Fälle immer und ist schnell und einfach zubereitet.


Zutaten:

500 g               gem. Hackfleisch

1                      Ei

2-3 EL             Semmelbrösel

2                      kl. Zwiebeln

2                      Knoblauchzehen

2                      große Möhren

100 g               Cherrytomaten

2 EL                Tomatenmark

1 Dose             Dosentomaten

Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, Oregano

Zubereitung:

Die Zwiebeln und die Knoblauchzehen fein würfeln.

Hackbällchen gefrohren 1.jpgDas Hackfleisch in eine Schüssel geben. Dazu die Hälfte der Zwiebeln und des Knoblauchs geben. Mit dem Tomatenmark, dem Ei und den Semmelbröseln vermischen und in kleine Bällchen formen. Wer die Hackbällchen einfrieren möchte, kann die auf ein kleines Blech oder einen Teller legen, sodass die Bällchen sich nicht berühren, und dann in den Froster geben. Nach etwa 2 Stunden einfrieren. Danach einfach portionsweise in eine n Gefrierbeutel geben und sie halten sich gute 3 Monate im Froster.

Für die Sauce die Zwiebeln und den Knoblauch anschwitzen und die in feine Würfel geschnittenen Möhren dazu geben und kurz bei mittlerer Hitze garen. Danach die Dosentomaten dazugeben und aufkochen lassen. Dann nach Geschmack würzen. Die Hackbällchen dann in der Sauce garen, aufgetaut dauert das ungefähr 15 bis 20 Minuten. Die halbierten Cherrytomaten erst ca. 5 bis 10 Minuten vor dem Ende hinzugeben, da sie sonst zu matschig werden.Hackbällchen seite1

Mit Nudeln und mit Käsen bestreut servieren.


Ich hoffe es schmeckt euch=)

Liebe Grüße

eure Luna

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Bueno-Torte

Bueno-Torte-Stück1

Ich liebe ja Torten, vor allem Schokoladentorten. Aber immer die gleichen sind natürlich auch langweilig. Da ist mir die Bueno-Torte über den Weg gelaufen. So viele leckere Rezepte…

Nach einigem rumprobieren bin ich dann zu dem unten stehenden Rezept gekommen und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.


Zutaten:

Teig

400g                Zucker

210g                Mehl

2                      Eier

180ml              Milch

90ml                Öl

90ml                kochendes Wasser

90g                  Kakao

3TL                 Backpulver

Creme:

400 g               Mascarpone

200 ml             Schlagsahne

100 g               Nutella

1 Prise             Zucker

4                      Kinder Buenos

 

Verzieren:

200 g               Zartbitterschokolade

250 ml             Sahne

3                      Kinder Buenos

Schokoraspeln


Zubereitung

Für den Teig werden zuerst alle trockenen Zutaten in eine mittelgroße Schüssel gesiebt. Das vermeidet dann Klumpen im Teig. Dann die Milch, Öl und Wasser in einer weiteren Schüssel vermengen und dann die trockenen Zutaten langsam dazu geben. Zur Sicherheit werden sie dann nochmal durchgesiebt. Dann die Eier dazu geben. Diese werden erst so spät zugegeben, damit sie nicht durch das kochende Wasser schon garen und eine Art Rührei daraus machen. Alles zu einem glatten Teig verrühren und in eine eingefettete Springform von Æ 28 cm geben und in dem vorgeheizten Ofen bei 180°C für 30-40 Minuten backen. Nach etwa 20 bis  25 Minuten schauen wie der Kuchen aussieht. Es kommt nämlich immer auf den Ofen an, mancher Ofen gart schneller und mal dauert es länger. Ein guter Test um zu testen ob der Kuchen durch gebacken ist, ein Holzstäbchen zu benutzen. Hierfür das Stäbchen in den Kuchen stecken und wenn fast nichts mehr an dem Stäbchen klebt beim Herausholen, dann ist der Kuchen fertig. Sollte der Kuchen an der Oberseite mal zu schnell dunkel werden, einfach Alufolie darüber legen um das Verbrennen zu verhindern.

Den Kuchen dann gut abkühlen lassen.

Die Creme ist sehr schnell und einfach gemacht. Hierfür die Buenos zerhacken und in die Mascarpone geben. Dabei macht es gar nichts wenn die Buenos gematscht werden. Dann das Nutella unterrühren. Die steifgeschlagene Sahne erst ganz zum Schluss unterheben. Um die Sahne schön steif zu bekommen muss die Sahne möglichst kalt sein. Und auch eine Prise Zucker hilft eine gewisse Stabilität zu erzeugen.

Wenn der Kuchen ganz abgekühlt ist, und das ist ganz wichtig sonst schmilzt die Creme, den Kuchen in drei Schichten schneiden. Für den Rest nutzt man am besten einen Tortenring. Zuerst den untersten Boden hineinlegen, dann folgt etwa die Hälfte der Creme, dann der zweite Boden und der Rest der Creme und mit dem letzten Boden darauf legen. Das Ganze dann im Kühlschrank lagern. Mindestens ein bis zwei Stunden im Kühlschrank lagern damit die Creme anziehen kann.

In der Zwischenzeit kann der Überzug gemacht werden. Dazu die Sahne vorsichtig zum Kochen bringen und die Schokolade darin schmelzen. Sobald alles geschmolzen ist die Masse in eine neue Schüssel geben und kaltstellen.

Wenn es Zeit ist den Kuchen zu überziehen, die Creme einfach mit dem Rührgerät aufschlagen, dann lässt sich die Masse am besten verstreichen. Dann die Seite nur noch mit den Schokoraspeln verzieren. Auf dem Kuchen dann die restlichen Buenos verteilen und schon ist dieser leckere Kuchen fertig.Bueno-Torte-Seite1


Ich hoffe es schmeckt euch genauso wie mir.

Liebe grüße

eure Luna

Absinth – Mythos der grünen Fee

Absinth

Die meisten kennen Absinth vor allem vom Namen her. Natürlich hat Absinth auch einen bestimmten Ruf – ein stark alkoholisches Getränk, welches einen in den Wahnsinn treiben kann, zu sein. Bei ausreichendem Genuss soll man sogar der Grünen Fee begegnen können.

Was ist Absinth?

Absinth ist eine Bitterspirituose aus Wermut und anderen Kräutern, was auch die meist grünliche Farbe hervorruft. Allerdings sind auch farblose oder schwärzliche Varianten vorhanden, ohne dass separate Farbstoffe hinzugegeben werden müssen. Der Alkoholgehalt liegt etwa zwischen 45 % Vol. bis 89 % Vol. Er wird allerdings verdünnt getrunken. Es gibt wenige, aber wichtige Anforderungen an den Absinth, Das Aroma und die Farbe muss durch natürliche Extrakte erreicht werden, bei richtigen Servieren muss der Louch-Effekt auftreten und es dürfen maximal 35 mg/l an Thujon, einem Bestandteil von Wermut, enthalten sein (dazu später mehr).

Geschichte

Absinth hat eine lange und sehr interessante Geschichte vorzuweisen. Ich möchte euch hier einen kurzen Überblick verschaffen ohne es zu sehr ausarten zu lassen. Denn man kann sich in der Geschichte regelrecht verlieren.

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Abbildung der Geschichte des Absinths: http://visual.ly/history-absinthe

Im 18. Jhd. Wurde Absinth erstmals beschrieben und zwar auf verschiedene Art und Weise. Wer also genau das Rezept erdacht hat ist nicht ganz schlüssig. Allerdings steht fest, dass er in der französischen Schweiz, genauer gesagt in Couvet, entstanden ist. Entwickelt wurde es, wie bei fast allen Spirituosen, als Heilmittel.

Bekannt ist auch, dass das Rezept 1797 von dem Herren Dubied aufgekauft wurde, der mit seinem Schwiegersohn H.L. Pernod die erste Absinthbrennerei gegründet hat und so die kommerzielle Herstellung ermöglichte. Sie erzielten einen so großen Erfolg, dass weitere Brennereien in der Schweiz und in Frankreich folgten. Pernod entwickelte sich zu dem Hersteller für Absinth und ist auch heute noch für seine Qualität bekannt.

Eine große Rolle spielte Absinth im französischen Militär, welches um 1830 in Algerien aktiv war. Absinth wurde sowohl als Heilmittel genutzt, als auch um die Soldaten bei Laune zu halten. Die Soldaten waren es auch, die den Absinth in die Bevölkerung brachten, als sie aus dem Krieg zurückkamen.

Absinth verbreitete sich sehr schnell in der Bevölkerung. Begünstigt wurde dies auch durch die großen Ernteausfälle 1860 in der Winzerbranche und die Entwicklung eines Verfahrens, welches Alkohol aus Rüben gewann kurz davor. Die Absinthhersteller konnten mühelos auf den preiswerten Branntwein umsteigen und mussten daher die Preise nicht erhöhen, wie es für Wein in der Zeit notwendig war. So war Absinth auch dann noch für alle Gesellschaftsschichten erschwinglich. Auch war die Entwicklung der Cafe- und Barkultur in Frankreich zu dieser Zeit sehr förderlich. So entwickelte sich die Zeit von 17 bis 119 Uhr als Feierabend, wo man sich in Bars und Cafes traf. Man nannte es auch die Grüne Stunde, weil hauptsächlich Absinth konsumiert wurde.

Anfang des 20. Jhd. konsumierten die Franzosen mehr als 200 Mio. Liter im Jahr, weit mehr als Wein. Dies war natürlich ein großes Problem für die Winzerbranche, welche einer der größten Absinthgegener war. Sie arbeiteten mit verschiedenen Kampagnen gegen die Verbreitung von Absinth. Mittelpunkt dieser Kampagnen war der Ruf des Absinthes verrückt zu machen.

1905 kam ihnen dann ein grausamer Mord zu Hilfe – der Absinthmord. Angeblich hatte ein Bauer nach dem Konsum von Absinth seine Familie auf grausamste Art und Weise ermordet. Dass es sich nur um zwei Gläser Absinth, aber mehrere Flaschen Wein gehandelt hatte und es sich um einen bekannten Alkoholiker handelte, wurde der Öffentlichkeit verschwiegen.

All dies führte dann zum tatsächlichen Verbot von Absinth ab 1910 (Schweiz) bis 1923 (Deutschland). Die meisten europäischen Länder und die USA hatten dann Absinth verboten. Nie verboten war es in Spanien und Portugal, auch in England war der Verkauf an sich nie verboten.

Verschiedene Firmen, wie auch Pernod, verlegten erst ihre Produktion nach Spanien, konzentrierten sich aber immer mehr auf Anisschnäpse. Es entstanden aber auch einige illegale Brennereien, vor allem in der Schweiz. Was den Mythos Absinth etwas Verruchtes gab, was noch heute Bestand hat. Es entstanden auch absinthähnliche Getränke, welche auf Grund des Wermutgehaltes offiziell nicht als Absinth galten.

Nach und nach wurden die Richtlinien und Gesetzte geändert. So wurde festgelegt dass maximal 35 mg/l Thujon enthalten sein darf. 1998 haben die meisten Länder Absinth wieder erlaubt, die Schweiz und die USA folgten 2005 bzw. 20074.

Wirkung

Absinth wird eine berauschende aber auch gefährliche Wirkung nachgesagt. Es soll Wahnvorstellungen hervorrufen und den Geist nachhaltig schädigen. Eine Legende besagt, dass van Gogh sich im Absinthrausch sein Ohr abgeschnitten haben soll.

Als Grund wurde die immens hohe Konzentration von Thujon im ursprünglichen Absinth genannt. Thujon ist wirklich als Nervengift bekannt, welches Krampfanfälle und Halluzinationen auslöst. Allerdings haben neuere Forschungen an noch erhaltenem Absinth aus dem 18. Jhd. ergeben, dass die Konzentration ungefähr bei der heutigen lag.

Vermutlich lag die schädliche Wirkung eher an der schlechten Qualität des Alkohols, welcher große Mengen an Fuselstoffen enthielt, und der großen Menge, die konsumiert wurde.

Herstellung

Es gibt verschiedene Methoden Absinth herzustellen:

Die Mazeration (Absinth à froide), hier werden Kräuter in reinem Alkohol für mindestens einen Tag eingeweicht und anschließend herausgefiltert. Hierbei werden durch den Alkohol Farb- und Geschmacksstoffe aus den Kräutern gezogen. Daher entsteht auch die grünliche oder schwärzliche Färbung, je nach Farbe der Kräuter.

Die Destillation (Absinthe à chaude), hier werden  maschinell zerkleinerte, getrocknete Pflanzenteile mit Alkohol in einer Anlage mehrfach destilliert, d. h. in Alkohol aufgekocht. Die Dämpfe, die Geschmacksstoffe enthalten, werden über ein Rohrsystem abgeleitet und abgekühlt. Übrig bleibt eine klare Flüssigkeit. Um dem Absinth seine typische Farbe zu geben werden anschließend noch Kräuter in der Flüssigkeit mazeriert.

Das Schnellverfahren (Absinthe des essences), hierbei wird Absinthöl mit hochprozentigen Alkohol und Anisschnaps vermischt. Anschließend werden natürlich gewonnene Farbstoffe hinzugegeben.

Trinkrituale

Wie trinkt man Absinth nun richtig?

Bis heute haben sich die unterschiedlichsten Rituale entwickelt. Ich stelle euch heute die drei bekanntesten vor.

Für alle gleich gilt, der Absinth sollte Zimmertemperatur haben, das Wasser sollte eiskalt sein. Gemischt wird in einem Verhältnis von  1:2 bis 1:5. Also ein Teil Absinth, zwei bis fünf Teile Wasser.

Weiter wird noch ein Absinthlöffel, Würfelzucker und ggf. Feuer Benötigt.

Beim Schweizer Ritual, dem wahrscheinlich ursprünglichen Ritual, werden 2 – 4cl Absinth ins Absinthglas gegeben und langsam mit eiskaltem Wasser aufgefüllt. Hierbei kommt der Louch-Effekt zum Vorscheinen. Der relativ klare Absinth trübt sich durch Zugabe des Wassers milchig.

Beim Französischen Ritual werden auch 2 – 4cl ins Glas geben, dann jedoch wird der Absinthlöffel mit Zuckerstück auf Glas gelegt und das eiskalte Wasser wird langsam darüber laufen gelassen bis sich der Zucke komplett aufgelöst hat.

Das Tschechische Ritual, läuft ähnlich dem Französischen ab. Nur wird hier das  Zuckerstück mit Absinth getränkt und angezündet. Dadurch wird der Zucker karamellisiert und gibt dem Absinth einen besonderen Geschmack. Es ist aber auch nicht ganz ungefährlich, da man aufpassen muss den Absinth im Glas nicht anzuzünden. Der Zucker wird dann mit dem Wasser abgelöscht und mit dem Absinth verrührt.


So ich hoffe das ich euch interessieren konnte=)

Liebe Grüße

eure Luna

P.S. Die Fotos werden wahrscheinlich noch ausgetauscht. Aber ich hatte die guten aus versehen gelöscht -.-

Mealplanning 3 – Vorräte anlegen

heute kommen wir zu einem weiteren Beitrag zum Thema Mealplanning – dem Anlegen eines Vorrates.

ich finde einen kleinen Vorrat ziemlich wichtig, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Also den Platz und die entsprechenden Geräte. Es bringt ja nicht so viel, wenn man bei Angeboten zuschlägt und dann die Hälfte wegschmeißt weil man die Mengen nicht schafft.

Es gibt natürlich verschiedene Möglichkeiten: Pökeln, Einmachen, Einfrieren….

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Bei mir geht es heute um das Einfrieren, da ich gerade erst einen kleinen Monstereinkauf vernünftig verräumen musste.

 

Es war diese Woche einiges an Fleisch und Gemüse im Angebot. Und da ich das alles ja nicht alleine in einer Woche wegessen kann, muss es haltbar gemacht werden. Ich habe Glück und bin im Besitz eines relativ großen Kühlschrankes mit drei Gefrierfächern.

Ich liebe meinen Froster=) Aus meine Studentenzeit bin ich noch ein winziges Gefrierfach gewöhnt das ich mir auch noch teilen musste. Da hat man nicht wirklich die Möglichkeit zum Einfrieren.

Man kann so gut wie alles einfrieren. Allerdings sollte man ich vorher überlegen wofür man die Lebensmittel verwenden möchte. Sehr wasserhaltige Lebensmittel, wie Wassermelone, kann man natürlich einfrieren, die Konsistenz nach dem Auftauen ist allerdings nicht wirklich angenehm. Ich spreche da aus Erfahrung. Durch das Einfrieren bilden sich Wasserkristalle, die die Struktur der Lebensmittel verändern und teilweise zerstören.

Wenn man sie nun für Shakes, Cremes oder Smoothies benutzen möchte ist das kein Problem, die Melone wir eh püriert.

Fleisch wird bei mir immer nur portioniert und dann eingefroren. Am liebsten mag ich kleine Portionen, da ich ja meistens nur für mich selbst koche. Und man kann ja auch zwei Portionen auftauen, falls doch noch jemand zum Essen kommt.

 

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Gemüse hingegen wird erst blanchiert. Dazu wird es in Stücke geschnitten und für ca. ein bis zwei Minuten in kochendes Wasser gegeben. Danach muss es gleich in eiskaltes Wasser gegeben werden um den Garprozess zu unterbrechen. Dann muss es nur noch portioniert werden und kann eingefroren werden.

 

Hier ist das Ergebnis des diesmaligen Einfrierens (das Fleisch ist nicht nur von diesem Mal^^)


Liebe Grüße

Eure Luna

Habit Tracking

Kennt ihr das, irgendwie läuft alles merkwürdig. Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht 100%ig wie geplant. Bei mir war das in letzter Zeit so. Jedenfalls war es unglaublich stressig und dabei war nicht viel los.

Also hab ich mich mal hingesetzt und mir die vergangenen Wochen genauer angeschaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich zwar nicht alles hätte vermeiden, aber zumindest einen Teil anders angehen können.

Durch verschiedene Faktoren, wie Stress auf der Arbeit, kurzfristige Dienstplanänderungen, meine Abschlussprüfung etc. ist meine Routine total durcheinander gekommen. Das muss sich ändern, da ich mich sonst selbst verrück mache.

Vor ein paar Jahren ging es mir ähnlich, da könnte ich mir eine feste, zeitlich geregelte Routine festlegen und es hat durchaus geholfen. Heute sieht das etwas anders aus. Durch den Schichtdienst ist eine feste Routine ziemlich schwer. Oder man benötigt für jede Schichtlage eine eigene Routine und das ist denke ich am Ziel vorbei geschossen.

Wie legt man also eine Routine fest ohne sie zeitlich festzulegen? Da fiel es mir ein, ich habe in letzter Zeit wieder häufig vom Habit Tracking gelesen. Vornehmlich in Beiträgen übers Bullet Journaling, das ich unbedingt mal ausprobieren möchte. Aber die Idee ist super. Ich lege also eine Routine fest und kann die einzelnen Punkte zeitlich variieren.

Gesagt getan, ich hab meinen PC an geschmissen, Excel aufgerufen und losgelegt. Dabei ist mir eingefallen, dass ich ein oder zwei Gewohnheiten wieder aufleben lassen wollte, die ich etwas ignoriert habe, wie Sport zum Beispiel.

Mindmap Habits1

Da dachte ich mir, okay, fahr mal einen Gang zurück und leg erstmal fest was du wirklich willst. Also hab ich eine MindMap erstellt. Ich benutze dazu die App Simple Mind Free, funktioniert super, schön bunt. Einziger Nachteil, ich kann die einzelnen MindMaps nicht als Bild verschicken.

Dann stand ich vor dem Problem, dass ich gerne Dinge in dem Tracker hätte, die ich aber nicht jeden Tag machen möchte. Wer putzt schon jeden Tag die ganze Wohnung? Da ist mir eingefallen, in Excel kann man ja verschiedene Zellen miteinander verbinden und dann hat man in der Woche nicht mehr 7 sondern 3 Zellen.

Habit Tracker 1So sieht das fertige Produkt dann aus. Ich bin ganz zufrieden für den Anfang. Ich habe mich dazu entschieden auch Dinge mit rein zu nehmen, die ich sowieso mache. Das kann ich dann mit ausfüllen und fühle mich gut weil ich es nach Plan geschafft habe. Man muss ja auch dafür sorgen, dass es nicht zur Last wird nicht?=)

Dann schauen wir mal wie gut ich darin bin, mich daran zu halten. So in einem Monat gibt es dazu das Update. Was haltet ihr eigentlich von der Idee?


Liebe Grüße

eure Luna

Foto-Organisation

Heute mal wieder ein kleiner Beitrag zur Organisation. Da ich mich heute mal wieder hingesetzt habe und meine Fotos sortiert habe, dachte ich mir, ich lasse euch daran teilhaben. Natürlich sind alle Fotos auch digital sortiert, aber ich habe meine Lieblingsfotos und die, welche ich demnächst verwenden möchte, schon ausgedruckt vorliegen. Und das kann schon ziemlich chaotisch werden ^^

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Was benötigt man?

Fotos natürlich, eine Fotobox (oder Schuhbox etc.), Pappe/Cardstock für die Registerkarten, Schere/Cuter und einen Stift.

Zu erst wird die Box ausgemessen um die Registerkarten auf die richtige Größe zu zuschneiden. Meine Fotobox hat die ungefähren Maße für A6 Registerkarten, ich muss sie also nicht noch kürzen.

Danach werden die Fotos als Vorlage für die Höhe der Registerkarten genommen. So das die Tabs der Registerkarten über den Fotos zu sehen sind.

Die Tabs werden dann schlich ausgeschnitten. Ich habe mich für vier Tabs pro Reihe entschieden. Das macht dann Tabs von ca. 4 cm breite Tabs.

Dann kann schon alles entsprechend beschriftet werden. Da ich nicht immer neue machen möchte, wenn sich die Beschriftung ändert, habe ich Washi-Tape benutzt und das dann beschriftet. Das Tape lässt sich einfach lösen wenn man die Tabs neu beschriften möchte.Außerdem wird es so etwas farbenfroher. Man kann bestimmte Farben auch Themen zuordnen. Zum Beispiel Grün für Urlaub, Blau für kurze Trips usw. Dann lassen sich die entsprechenden Fotos auch schnell finden.

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Viel Spaß

und liebe Grüße

eure Luna

Asia-Nudeln mit Huhn

Zutaten:

2                      Möhren

1                      Paprika

200 g               Geflügel

1                      Zwiebeln

100 g               Champignons

1 TL                rote Currypaste

1 EL                Sojasauce

1 Stk.               Ingwer

2                      Knoblauchzehen

Cherrytomaten

Erbsen

Paprika, Chili


Zubereitung:

Die Geflügelbrust in etwa daumendicke Stücke schneiden. Die Stücke sollten möglichst gleich groß sein damit sie gleichmäßig garen. Die Geflügelstücken dann mit etwas Öl in der Pfanne anbraten bis sie goldgelb sind. Sie müssen nicht komplett durchgegart werden, weil sie am Ende noch mit dem Gemüse nachgaren. Die Stücke dann zur Seite stellen.

In der gleichen Pfanne dann erst die in Stifte geschnittenen Möhren und die Paprika anbraten. Die Hitze dann auf mittlere Stufe reduzieren und die Pize, die fein gehackten Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer dazugeben. Alles zusammen dann etwa 10 Minuten garen. Dann mit der Sojasauce und etwas Wasser ablöschen und würzen.

Dann können auch die Nudeln gegart werden, dazu Wasser zum Kochen bringen, die Herdplatte ausstellen und die Nudeln im heißen Wasser garen lassen.

Das Geflügel und die Erbsen können dann auch schon in die Pfanne gegeben werden, welche dann mit einem Deckel abgedeckt wird. Die Hitze wird dann auch die kleinste Stufe gestellt und alles gart noch bis die Nudeln fertig sind.

Dann ist man auch schon fertig. Das Essen wird dann stilecht mit Stäbchen serviert.

Asia Nudeln mit Huhn 03


Guten Appetit

und liebe Grüße

eure Luna