Planerübersicht

Das Jahr geht langsam aber sicher dem Ende zu, da wird es Zeit sich Gedanken über den Planer/Kalender für das nächste Jahr zu machen.

Es gibt so unglaublich viele Systeme, dass man sehr leicht den Überblick verliert. Deshalb gibt es heute eine kleine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten.

Grob lässt es sich in Jahres-, Monats-, Wochen- und Tagesplaner einteilen. Wie die Namen schon sagen, bieten diese jeweils eine Übersicht über das Jahr, den Monat, die Woche oder einzelne Tage.

Der Jahresplaner eignet sich für Geburtstage, Urlaubsplanung oder wichtige Ereignisse. In den meisten Fällen kann man nur einen oder zwei Dinge pro Tag eintragen, ist demnach nur für eine relativ grobe Planung geeignet.

Für etwas mehr Termine eignet sich der Monatsplaner. Hier hat man einen ganzen Monat in der Übersicht und es lassen sich so wichtige Termine koordinieren. Es lassen sich je nach Größe mehrere Ereignisse pro Tag eintragen, allerding eignet er sich nicht für genaue zeitliche Planung.

Dafür benötigt man Wochen– oder Tagesplaner. Mit diesen ist es möglich genauer und detaillierter planen.

Die Tages- und Wochenplaner gibt es mit Zeitangaben und ohne Zeiteinteilung. Wer also sehr viele Termine koordinieren muss, sollte sich eher für einen Planer mit Zeiteinteilung entscheiden.

Es gibt auch verschiedene Layouts für die Wochenplaner. Unterscheiden lassen sich dabei vertikale und horizontale Layouts. In den meisten Fällen sind die vertikalen Layouts in Stunden eingeteilt und die horizontalen sind dagegen meist ohne die zeitliche Einteilung.

Dann ist es auch von Bedeutung wo man den Planer nutzt. Wenn man ihn nur zu Hause als Übersicht nutzten will eigenen sich Wand- oder Tischkalender. Für diejenigen, die auch Unterwegs oder bei der Arbeit/in der Schule nutzen will sollte einen transportablen Planer aussuchen. Hier gibt es die Buchplaner, die Spiralplaner und die Ordner/Personalplaner.

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Buchplaner – Tagesansicht

Buchplaner sind fest gebundene Planer. Sie sind meist die günstigste Variante und sehr kompakt. Es lassen sich allerdings keine neuen Seiten hinzufügen oder entfernen (zumindest nicht sauber). Sie liegen außerdem nicht flach, wenn man sie aufklappt, was es manchmal schwerer macht ordentlich zu schreiben.

Spiralplaner sind nicht so kompakt wie Buchplaner und meist nicht so stabil. Sie lassen sich aber leichter verändern, in dem man unerwünschte Seiten leicht entfernen kann und neue, wenn auch umständlich, hinzufügen kann. Sie liegen flach, wenn man sie aufklappt, allerding kann die Spiralbindung beim Schreiben behindern.

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Ordnerplaner – Wochenansicht

Die Ordnerplaner die durchschnittlich teuerste Variante. Diese lassen sich aber am leichtesten auf die eigenen Bedürfnisse zuschneiden. Außerdem kann man für diese jedes Jahr neue Seiten erwerben und somit über mehrere Jahre benutzen. Dafür nehmen diese mehr Platz weg, da die Hülle größer als die Seiten ist.

Bei der Frage nach dem besten Planer sollte man auch die Größe nicht außer Acht lassen.

So ist ein Ordnerplaner A5 im Ganzen wesentlich größer als ein Spiralplaner A5.

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Buchplaner/Spiralplaner A5 und Ordner A

Außerdem kann man in einen Monatsplaner in der Größe A5 etwa genauso viel eintragen wie in einen Wochenplaner der Größe A6. Wer also die Monatsübersicht bevorzugt aber dennoch viele Termine hat, kann sehr gut einen Monatsplaner der Größe A4 oder einen größeren Wandkalender nutzen.


Um eine guten Planer für sich zu finden, sollte man sich also folgende Fragen stellen:

Wofür benötige ich den Planer?

Habe ich täglich/wöchentlich viele verschiedene Termine?

Benötige ich eine zeitliche Übersicht oder eher viel Platz für persönliche Planung?

Wo plane ich/benötige ich den Planer?

Beispiel für einen Schüler:

  • wenige zeitliche Termine
  • Planer hauptsächlich für die Schule
  • Handlich/leicht/ in die Schultasche passend
  • Ein Planer in der Größe A6/A5, mit Wochenübersicht ohne Zeiteinteilung

Beispiel für eine Führungsposition:

  • Viele Termine, zeitlich aufeinander abgestimmt
  • Detaillierte Planung für verschiedene Arbeiten
  • Handlich/ständig erreichbar
  • Wochen-/Tagesplaner mit Zeiteinteilung in der Größe A4/A5

So das war es für heute von mir. Demnächst wird es noch detailliertere Posts zu den einzelnen Planern geben und wie man diese nutzen kann.

Alles Liebe,

eure Luna

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Gedanken zu seinem Geburtstag

Es war sein Geburtstag. Also seit etwa drei Stunden. Und sie kam gerade erst nach Hause. Warum musste sie auch gerade heute, oder besser gestern, auch noch die Spätschicht rein bekommen. Und dann auch noch diese Überstunden. Er war sogar vor ihr zu Hause und dabei hatte er mit Freunden in seinen Geburtstag rein gefeiert. Etwas, dass sie natürlich verpasst hatte, gerade mal eine Nachricht konnte sie ihm schicken. Jetzt schlief er schon und sie wollte ihn einfach nicht wecken. Schade war es vor allem um die neue Unterwäsche die sie extra gekauft hatte. Und es war so schwer diese vor ihm zu verstecken. Das wäre einfacher gewesen als sie noch nicht zusammen gewohnt hatten. Naja, sie konnte es auch nicht mehr ändern. Vielleicht konnte sie die Unterwäsche nutzen um ihn morgen im Bett zu behalten. Das ist eigentlich eine wirklich gute Idee.

Es war so schön warm gerade, sie hatte wirklich gut geschlafen. Wie spät ist es eigentlich? 7.15 Uhr? Warum war sie denn dann schon wach. Irgendetwas musste sie doch geweckt haben. Er war es nicht, er schlief scheinbar noch. Und wie sie diesen Anblick liebte, so entspannt war er selten. Und er war meistens vor ihr wach, sie war einfach ein totaler Langschläfer. Sie nutzte jede Minute die sie ihm im Schlaf beobachten konnte, sich am besten noch eine Weile an ihn zu kuscheln. Es war einfach zu hektisch in ihren Berufen, da hatten sie kaum zusammen frei hatten. Das bedarf immer einer ganzen Menge Planung und meistens kam dann doch etwas dazwischen. Also musste sie diesen Moment gut ausnutzen.

Jetzt wusste sie zumindest was sie geweckt hatte. Jemand hatte an der Tür geklingelt. Wer klingelt denn um diese Zeit? Es konnte eigentlich niemand aus ihrem näheren Umfeld sein, da wussten alle, dass sie einen ruhigen Tag geplant hatten. Also welcher Idiot klingelt dann. Sie könnte natürlich aufstehen und nachschauen, aber das Bett war so gemütlich und warm. Zumal er im Schlaf seinen Arme um sie gelegt hatte, was natürlich gleich noch gemütlicher war. Aber sie wollte auch nicht, dass er von dem Geklingel geweckt wird. Es ist schließlich sein Geburtstag, da muss sie wohl doch aufstehen.

Oder auch nicht. Er scheint doch wach geworden zu sein, oder er hat gerade einen sehr interessanten Traum. Zumindest den Händen nach zu urteilen, die gerade anfingen über ihren Körper wandern. Und dem Grinsen, dass er offensichtlich nicht mehr unterdrücken kann. Das kommt ihrer Idee vom Tag im Bett natürlich sehr entgegen. Und es war ja sein Geburtstag, da sollte ihm natürlich ihre ganze Aufmerksamkeit gehören.

Und das Geklingel würde auch noch aufhören, irgendwann…

Gurndrezept Curry

Zutaten für 1 Person:IMG-20150926-WA0000

2                      Möhren

1                      kleine Zwiebel

1                      Paprka

100g                Champignons

100g                Erbsen (ich nehme immer gefrohrene)

4                      kleine Tomaten

1 TL                Currypaste

1 EL                Sojasauce

1                      Apfel

1 EL                Apfelmus

100 ml             Sahne (es geht auch Kokosmilch, ist aber nicht mein Fall)

Salz, Pfeffer (ich bevorzuge Cayenne), Paprika edelsüß, Öl zu anbraten
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Zubereitung:

Ich schneide mir immer erst alles klein, dann hat man weniger Stress beim eigentlichen Kochen und es kann auch nichts anbraten.

Die Zwiebel wird in feine Würfel geschnitten und die Möhren in etwa 1-2 cm große Stücken, ansonsten brauchen sie zu lange um weich zu werden. Der Rest kann in gröbere Stücke geschnitten werden, dann hat an noch etwas zum Beißen.

Zuallererst werden die Möhren angeschwitzt und mit den Zwiebeln gedunstet, etwa 10 Minuten, je nachdem wie groß die Stücke sind. Vorsicht, sie sollen keine Farbe bekommen. Die Hitze sollte dann auf die mittlere Stufe gestellt werden.

Danach werden die Champignons dazugegeben und kurz mit angebraten. Die Tomaten kommen mit der Paste und den ersten Gewürzen dazu und werden angeschwitzt. Dadurch können sich die Gewürze besser entfalten. Wenn alles gut vermengt ist, kann die Sahne dazugegeben werden. Die Apfelstücken kommen noch dazu, es geht natürlich auch anderes Obst, Ananas ist auch sehr lecker. Wer warmes Obst gar nicht mag kann es natürlich auch weg lassen. Dann alles aufkochen lassen und bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen.

Danach folgen die Erbsen, denn sie brauchen nur warm gemacht werden und der Apfelmus wird dazu gegeben. Ja ich meine wirklich Apfelmus, es schmeckt einfach fruchtiger. Ihr könnt einfach mal auf die Zutatenlisten für fertiges Curry schauen, da ist auch meistens Apfelmus drin.

Dann wird alles noch einmal kurz aufgekocht und es ist fertig.

Guten Appetit.

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Es war wirklich lecker=)

Eure Luna