Schreibübung 1: „Many Pages-Viele Seiten“


So viele Seiten…

Das schlimmste an ihnen ist a, dass sie noch leer sind. Alles einfach nur leere Seiten, strahlend weiß. Fast könnte man sie als unschuldig bezeichnen, wenn sie nicht so spöttisch wären.

Ob das wohl klappen würde? Er könnte einfach die leeren Seiten abgeben, dazu vielleicht noch ein dunkler und zerschlissener Umschlag, frei nach dem Motto: Unschuld wo man sie am wenigsten erwartet. Das wäre zumindest mal eine andere Idee.

Hm.. wahrscheinlich kommt das doch nicht so gut an.

Also doch besser schreiben. Dann mal los, er hat schon zu viel Zeit verstreichen lassen.

Zurück zu den weißen Seiten.

Warum schreibt man eigentlich auf weiß? Wahrscheinlich kommt daher auch das Sprichwort Schwarz auf Weiß, aber wer hat das mal festgelegt? Also es gab ja früher auch schon farbige Tinte, wenn man sich die alten Bücher so ansieht. Vielleicht war die schwarze einfach leichter herzustellen? Das müsste sich doch herausfinden lassen. Einfach mal googlen.

Stopp, das ist jetzt nicht das Thema!

Ok, Konzentration und Schreiben!

Ob es wohl komplett leere Bücher gibt? Also es gibt welche mit einzelnen leeren Seiten, aber komplett leer? Sagt man nicht auch, dass das was man nicht weiß Bücher füllen kann? Wie soll das eigentlich funktionieren? Also wenn man etwas nicht weiß kann man es ja auch nicht aufschreiben. Wird man dann ausgefragt und alles was man nicht weiß wird aufgeschrieben? Bücher sind ja eigentlich it Wissen gefüllt, aber in dem Falle wäre es ja dann Unwissen, zumindest für die Person die es nicht weiß. Komische Vorstellung.

Oh, schon wieder abgeschweift…

So langsam müsste er sich wirklich ran halten. Sonst wird das wirklich nichts mehr.

Also Focus auf das Schreiben!

Ist Unwissen eigentlich ein Wort? Wahrscheinlich. Er könnte natürlich nach schauen, das Wörterbuch steht drüben im Regal.

Nein, jetzt nicht. Das kann schließlich warten.

Jetzt wirklich, Konzentration und los.

….

Ah, endlich, die rettende Idee! Okay nur schnell aufschreiben damit sie nicht verloren geht. Wobei sie ist so gut, die kann man gar nicht vergessen.

… Ernsthaft, jetzt klingelt das Telefon? Gut, einfach ignorieren, das geht auch vorbei…

Es hört nicht auf, wie soll man sich denn hier konzentrieren. Na gut, dann eben nur die wichtigsten Stichworte und dann denjenigen der gerade stört einen Kopf kürzer machen. Das Telefonat kann ja nicht ewig dauern, und wenn, die Idee ist einfach zu gut.

Okay, das hat doch länger gedauert als erwartet. Womit war er noch gleich beschäftigt? Ach ja, schreiben. Seine Idee war aber auch zu gut, was war das nochmal?

Nein, er hatte es doch nicht etwa wirklich vergessen. Das kann doch nicht wahr sein. Oh, ja er hatte es aufgeschrieben. Wo ist der Zettel? Da, gefunden, Gott sei Dank. Okay, was steht hier?

Hm…, okay…, gut…, ja…, was hat er sich dabei gedacht? Das macht doch gar keinen Sinn!

Also von vorne….

Diese dämlichen weißen Seiten.

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Scrapbook Grundlagen

Scrapbooking, oder das Dekorieren von Fotoalben, ist ein sehr schönes und beliebtes Hobby. Es kann aber auch sehr überwältigend sein, wenn man anfangen möchte.

Selbst jetzt, wo die meisten ihre Fotos nur noch in digitaler Form besitzen, wird es von einigen bevorzugt die Fotos ein zu kleben und zu dekorieren. Es ist weit persönlicher als die Fotos nur zu archivieren.

Aber wie gesagt, die Fülle an Informationen, die man online finden kann, ist für einen Anfänger oft einfach überwältigend. Also möchte ich euch heute meine Grundlagen vorstellen und hoffe sie helfen euch.

Es ist verlockend gleich zu Anfang voll in die Scrapbook-Welt ein zu tauchen. Es wird aber auch sehr schnell ganz schön teuer und oft liegt die Hälfte dann doch nur herum. Daher beschränke ich mich heute auf die, meiner Meinung nach, Basis, die man zum Scrapbooking benötigt.

Scrapbookessentials

  • Fotos/Fotoalbum20150919_114438 [144844]
  • Kleber (Fotoecken eigenen sich zum Beispiel wenn man die Fotos irgendwann herausnehmen möchte)
  • Schere/Cuttingknife (dafür ist eine Unterlage unabdingbar, sonst hat man hässliche Kratzer im Tisch)
  • Lineal
  • Stifte
  • Farbiges Papier
  • Erinnerungsstücke wie Tickets ect.

Im Grunde braucht man nicht mehr. Wenn man sich mit dem Scrapbooking länger beschäftigt wird es natürlich etwas mehr, aber zum Ausprobieren reicht es völlig.

Alben

Dann zu den Alben. Es gibt hier auch unglaublich viele Möglichkeiten.

Um es etwas übersichtlich zu halten habe ich sie mir in drei Kategorien eingeteilt.

Die gebundenen Alben, ungebundene Alben und diese, in die man die Fotos nur hineinsteckt.

Die letztere werde ich im Folgenden einfach ignorieren, da ich nicht wirklich ein Fan bin und sich in diesem Fall die Möglichkeiten zum Dekorieren in Grenzen halten.

Zu den gebundenen Alben zähle ich die Buch-Alben und die spiralgebundenen Alben. Diese sind meist kompakter und in den meisten Fällen auch kostengünstiger. Sie sind vor allem geeignet für kurzfristigere Projekte, Alben zu bestimmten Themen, Festen ect. Der Nachteil bei diesen Alben ist, dass man hier keine Seiten austauschen oder hinzufügen kann. Bei den spiralgebundenen Alben ist es zwar möglich Seiten und ähnliches hinzu zufügen, es ist aber umständlich und zeitaufwendig.

Die ungebundenen Alben sind ordnerähnliche Alben und sogenannte Schraubalben. Diese sind den meisten unter Scrapbookalben bekannt. Hier werden große Prospekthüllen in das Album geschraubt. Dann gibt es verschiedene Papiere in der gleichen Größe, die man dann dekoriert und mir Fotos beklebt und in die Folie geben kann. Man muss die Folien nicht nutzen, man kann auch die Seiten so einfügen, aber die Folien schützen die dekorierten Seiten natürlich viel besser. Der große Vorteil dieser Alben ist, dass man hier die Seiten austauschen kann. Dadurch kann man sie gut für längerfristige Projekte nutzen. So zum Beispiel Familienalben, wo immer neue Fotos hinzukommen. Diese Alben sind allerdings auch meist etwas teurer und die Folien sind nicht immer inkludiert.

So, das war es für heute wieder.

Eure Luna

Die Perfekten Notizen

Wie der ein oder andere es schon gesehen hat, sehen meine Unterrichtsmitschriften etwas merkwürdig aus. Ich hatte ja geschrieben, dass ich das System dahinter erklären würde.

Zu aller erst etwas Allgemeines zu guten Unterrichtsmitschriften. Es wird ja immer wieder darüber gesprochen, wie man die perfekten Notizen macht. Ich denke damit erzeugt man auch ganz schnell einen ganz schönen Druck. Notizen müssen nicht perfekt sein, solange man damit arbeiten kann. Dabei ist es auch von Person zu Person unterschiedlich wie viel man mit schreibt. Der eine braucht weniger und der andere findet es wichtig alles mit zu schreiben.

Ich denke, dass es ziemlich schnell anstrengend wird, wirklich alles mit zu schreiben. Aber wer das kann und trotzdem noch mitkommt, kann das auch gerne machen. In diesem Fall ist es wahrscheinlich nützlich erst einmal auf verschiedene Farben zu verwenden. Denn es braucht natürlich ein kleines bisschen Zeit, erst den einen Stift und dann einen anderen Stift zu benutzen. Ich würde empfehlen beim nochmaligen Lesen dann Farbe mit einzubringen.

Ich halte es nämlich für sehr hilfreich die Notizen durch verschiedene Farben zu markieren. Dies macht die Notizen optisch ansprechenden und, viel wichtiger, lässt einen die wichtigen Informationen schneller finden. Auch hier gibt es verschiedene Methoden. Man kann sich mit den Farben nach den Fächern richten oder man nutzt allgemein immer die gleichen Farben für bestimmte Informationen, zum Beispiel rot für Fachbegriffe, blau für Jahreszahlen ect.


Nun zu meinen Notizen =)

Ich nutze das sogenannte Cornell System.

Das sieht im Schema etwa so aus:Cornell Notes

Man nutzt hier vor allem die rechte Seite im Unterricht. Dabei übernimmt man ganz normal das Tafelbild oder schreibt mit, was der Lehrer vorträgt. Die linke Seite kann man während des Unterrichtes schon nutzen, wenn man etwa einen Fachbegriff oder eine wichtige Information zusätzlich zu den Notizen hat.

Den unteren Teil kann man dann nutzen um Dinge zu notieren, die einem währden des Lernens auffallen, wie zum Bespiel Fragen oder Konzepte die man nicht verstanden hat. So vergisst man nicht, den Lehrer auch danach zu fragen.

Ich nutze diesen Bereich auf für Zusatzinformationen, die nicht direkt etwas mit dem Thema zu tun haben, die aber wichtig sind. So zum Beispiel wenn Vorträge oder Hausarbeiten vom Lehrer aufgegeben werden und er bestimmte Informationen unbedingt haben will. Oder auch wenn die Themen für die Klassenarbeiten angesagt werden. So habe ich diese Informationen auch immer bei den dementsprechenden Themen, ohne sie unübersichtlich zwischen den Notizen zu haben.


So viel zur Theorie. Jetzt kommen wir zur Praxis. Ich habe zwei meiner Notizseiten genommen um alle Bereiche ausreichend ab zu denken. Beide stammen aus meinem „Arbeiten im Service“-Unterricht.

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Links sieht man ganz gut, wie man den unteren Bereich für extra Informationen Nutzen kann. In diesem Fall die vorgeschriebene Gliederung für unsere Vorträge zum Thema Spirituosen.

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Rechts sieht man, wie ich ein paar themenspezifische Anmerkungen zum Thema gemacht habe. Diese kann man sehr gut auf der gleichen “Höhe“ schreiben wie die Notizen, auf die sie sich beziehen. Diese Anmerkungen passten nicht wirklich in die Notizen oder wurden vom Lehrer nur nebenbei erwähnt oder sogar vergessen. Diese Anmerkungen müssen auch nicht farbig sein, in dem Fall waren sie nur ziemlich wichtig.

Man erkennt auch ganz gut meine Methode wenn es um Farbe geht. Wie schon erwähnt, nutze ich nur eine Farbe pro Fach, in diesem Fall rot. Themenüberschriften werden immer dicker und in Farbe geschrieben. Themenunterschriften werden dann auch in Farbe aber dünner geschrieben. Wichtige Begriffe werden dann meistens nur noch farblich unterstrichen, sonst würde es doch etwas zu farbig. Das sollte man auch nicht aus den Augen verlieren. Wenn man zu viel Farbe nutz kann man auch schnell den Überblick verlieren.

So, nachdem ich euch nun hoffentlich komplett verwirrt habe, lass ich euch in dem Zustand zurück.

Eure Luna

Schulorganisation

Jeder kennt das, es steht eine wichtige Prüfung oder ein Test an und genau die Unterlagen, die man benötigt sind nicht aufzufinden. Oder man hat einfach alle Unterlagen komplett durcheinander gebracht.

Um diese Situationen zu vermeiden, ist eine gute Organisation unabdingbar. Dazu gehört eine ordentliche Hefterführung. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Einmal kann man für jedes Fach einen Hefter benutzen, was vor allem für Grund-, Mittel- und Oberschüler geeignet ist, das diese mehrere Fächer haben.

Dann gibt es noch die Ordner-Methode. Hier wird nur ein Ordner für alle Fächer genutzt, was vor allem für Berufsschüler und Studenten von Vorteil ist, da diese meist weniger Fächer gleichzeitig haben.

Natürlich kann man jede Methode nutzen, die einem am sinnvollsten erscheint. Das ist im Endeffekt auch das wichtigste, man sollte eine Methode finden, die einem hilft, egal was andere dazu sagen.

Mein Ordner ist zum Beispiel so durchorganisiert, dass einige Mitschüler sich darüber lustig gemacht haben, es vor allem für zu viel Arbeit halten, aber es funktioniert für mich sehr gut. Außerdem ist es gar nicht viel Arbeit, sobald man es angelegt hat.

Heute zeige ich euch meine Organisation und ein paar kleine Tipps, die man auch auf die Hefter-Methode umsetzen kann.

Was ich benötige:

  • Ordner (meiner hat Ringe mit etwa 5 cm Durchmesser, also ziemlich groß, mit verschiedenen Taschen)
  • Trennblätter (meine sind extrabreit, sodass auch Klarsichthüllen nicht hervorschauen)
  • Collegeblock
  • Locher (ich habe einen Vier-Ring-Ordner, daher auch einen dementsprechenden Locher)
  • Klarsichthüllen
  • PC/Drucker (optional, man kann es auch einfach per handmachen)
  • Haftnotizen
  • Ferdertaschen (ja, mehrere)
  • Stifte und sonstiges Material

Der Ordner

Wie schon geschrieben, mein Ordner ist ziemlich dick, man kann auch dünnere verwenden, wenn sie ausreichen. Ich habe jedoch meistens eine Menge mit, daher muss es so dick sein. Wenn man dünnere benutzt, kann man auch für jedes Fach einen benutzen oder man hat immer die gleichen Fächer zusammen, z.B. Fächer A, B und C Montags, Mittwochs und Freitags und Fächer D und E dann Dienstags und Donnerstags.

So das ist mein Ordner, er hat praktischer Weise diese Folie sowohl an der Vorder- und Rückseite sowie am Rücker. Am Rücker ist dann meine Name und meine Klasse zu lesen, falls ich ihn verliere (Was ehrlich gesagt so gut wie unmöglich ist. Ich meine wie soll ich so ein großes Ding verlieren?)

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Wie man sieht, ganz vorne habe ich sowohl meinen Stunden- als auch Turnusplan. Wenn jemand nun den Ordner für nur ein Fach nutzt kann man auch einfach ein Cover mit dem Namen des Faches gestalten. Oder man hat an bestimmten Tagen bestimmte Fächer, dann kann man den Tag bzw. Den Code darauf schreiben.

Das ist dann das Erste, was man sieht wenn man meinen Ordner öffnet:20150913_095140

Man sieht es etwas schlecht, aber der Ordner hat auch Innen zwei “Taschen“, die sind ganz praktisch für Lernkarten und ähnliches.

Normalerweise ist auch der Collegeblock eingeheftet, dann habe ich mit einem Griff alles was ich benötige.

Man sieht die extra Tasche, das ist eine A5-Dokumententasche, die ich mit einer Lochzange gelocht habe. Es gibt sie aber auch gelocht zu kaufen. Bei mir sind dort immer meine Haftnotizen und meine Schulbesuchskarte (ja unsere Betriebe glauben uns sonst nicht, dass wir in der schule waren -.-).  Man kann natürlich auch andere Dinge, wie einen Taschenrechner hineingeben.

20150913_095257So jetzt sieht man den Locher und mein Deckblatt. Wie man auch sieht, habe ich meinen Fächern bestimmte Farben zugewiesen. Dies kann man mit jeder Methode nutzen und ist sehr praktisch. Ich kann es nur empfehlen. Man weiß genau welches Fach welche Farbe hat und wenn man mal in Eile ist, braucht man meist nicht lange suchen. Wenn man noch in die Schule geht hat man natürlich ein paar ehr Fächer, da kann man dann entweder jedem Fach eine Farbe oder Fächergruppen (Sprachen, Naturwissenschaften ect.) eine Farbe zuweisen.

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Ich nutze diese Farben auf für meine Mitschriften, dann weis ich auch ohne lesen, zu welchem Fach sie gehören.

Hier sieht man die umsetzung der farblichen Koordination. Sieht etwas umständlich aus, aber da steck System dahinter. Das werde ich bei Lerntipps oder einem ähnlichen Thema näher beschreiben.

Dann habe ich die Fächer noch unterteilt in Notizen und bewertete Arbeiten. Dies ist praktisch, da man Dinge die man sucht schneller findet. Ich habe auch schon Ordner gesehen, die ihre Fächer noch weiter auf gesplittet haben (Notizen; Hausaufgaben; Tests; Handouts/Arbeitsblätter). Für mich reicht es so.

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Ganz zum Schluss habe ich noch extra Papier und Folien. Danach kommen noch zwei Taschen. Die grün-blaue hat zwei Fächer. Einmal das Fach für Blätter die noch zu erledigen sind und die, welche schon erledigt sind. Im ersteren sind vor allem Hausaufgaben und Blätter für fehlende Mitschüler drin. In das zweite Fach kommen dann bearbeitete Blätter, die ich aus irgendwelchen Gründen nicht gleich eingeheftet habe

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Die letzte Tasche, mit dem schwarzen Verschluss, ist für wichtige Dokumente, wie mein Zeugnis und Dokumente vom Betrieb für die Schule.

Die Federtasche

Dann kommen wir mal zu meinen Federtaschen.

Ich nutze zwei, eine für die Dinge die ich wirklich täglich brauche und eine für die Dinge, die ich eventuell benötige. Man sollte sich vorher einfach überlegen, was man benötigt und dann die Dinge einpacken. Wenn man sich nicht sicher ist, kann man auch mehr Sachen einpacken und nach ein paar Wochen die aussortieren, die man nur ein oder zwei Mal benutzt hat. So vermeidet man, zu viel mit zu nehmen.

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Wie gesagt, ich habe meine Fächer farblich koordiniert. Ich schreibe zwar meist in blau, aber nutze für Überschriften und Key-Words die entsprechenden Farben. Auf Texte werden in der entsprechenden Farbe markiert. Und wie man oben sieht, fehlt mit ein Textmarker, wo sich der wieder rum treibt?

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In der zweiten Federtasche dann die weniger wichtigen Dinge wie Klebeband, ein Korrekturroller u.s.w.

So, das war es erstmal zur Schulorganisation.

Ich hoffe ich konnte euch eventuell ein paar Anregungen liefern.

Eure Luna